10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen/innen, die zusammenhalten
Inkompetente, überforderte Leitung
Arrogante Stellvertretung ohne Erfahrung
Geschäftsführer ohne Plan
Keine echte Wertschätzung
Viel Druck, wenig Unterstützung
Führungskräfte austauschen oder ernsthaft schulen
Mitarbeitende ernst nehmen und einbeziehen
Klare Kommunikation und faire Touren
Weiterbildung für alle ermöglichen
Dauerstress, keine Wertschätzung, vieles unorganisiert. Die Stimmung ist angespannt. Wenn man lacht, dann meist mit Kollegen/innen – nicht wegen der Arbeitsbedingungen.
Was nach außen wie ein moderner Pflegedienst wirkt, ist innen ein Ort voller Überforderung, Machtspielchen und fehlender Kompetenz in der Leitung.
Standard – aber kein Ausgleich für die Arbeitsbelastung. Für das, was man leistet, deutlich zu wenig.
Schlecht. Pausen fallen oft aus, Touren werden ständig umgestellt. Auf private Termine wird keine Rücksicht genommen.
Nur für Lieblinge. Die stellvertretende PDL wurde schnell befördert, ohne Erfahrung. Andere Kolleginnen gehen leer aus.
Standard – aber kein Ausgleich für die Arbeitsbelastung. Für das, was man leistet, deutlich zu wenig.
Wird in der Praxis nicht thematisiert. Scheint keine Rolle zu spielen.
Zum Glück gut. Ohne die Unterstützung der Kollegen wäre es kaum auszuhalten. Man hält sich gegenseitig über Wasser.
Okay, soweit ich das mitbekommen habe. Kein großes Thema.
Die PDL ist überfordert, wirkt oft überlastet. Die stellvertretende PDL hat erst im November ihre Weiterbildung gemacht, gibt sich aber wie eine erfahrene Leitungskraft. Fachlich und menschlich schwierig. Kritik wird persönlich genommen. Der Geschäftsführer hat das Unternehmen vor drei Jahren übernommen – wirkt aber bis heute planlos und ohne Führungskenntnis.
Unrealistische Touren, fehlendes Material, keine Zeit für Pausen. Arbeitsbelastung hoch, aber kein Ausgleich.
Infos kommen spät oder gar nicht. Entscheidungen werden spontan getroffen. Wer Fragen stellt, gilt schnell als „schwierig“. Ehrlicher Austausch ist nicht erwünscht.
Wer zur Leitung „passt“, wird bevorzugt. Wer nicht, wird ignoriert oder kleingehalten.
Die Pflege an sich ist vielseitig, aber durch Zeitdruck und schlechte Planung kommt man selten dazu, sie ordentlich auszuführen.
Führungsebene sollte an sich arbeiten
Mehr Wertschätzung an die Mitarbeitenden
Offene Kommunikation der Führungsebene
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist seit einem Jahr extrem angespannt und von Mißtrauen geprägt. Offene und ehrliche Kommunikation gibt es nicht, stattdessen nur leere Versprechungen der Führungsebene. Kaum einer fühlt sich noch wohl, dies sieht man an der hohen Fluktuation der letzten Monate. Sehr viele Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, genauso wie ich.
Früher hatte das Unternehmen einen sehr guten Ruf, doch mittlerweile hört man immer mehr Negatives. Viele Klienten und Angehörige sind unzufrieden, und das spricht sich herum. Früher war das Unternehmen bekannt für seine Qualität – heute eher für schlechte Entscheidungen und fehlenden Service. Sogar Werbung wird nicht mehr gemacht.
Zwar wird versucht, eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen, doch in der Realität funktioniert das nicht. Durch die hohe Fluktuation fehlen ständig Mitarbeiter, und die verbleibenden müssen das auffangen. Man fühlt sich schlecht, wenn man mal nicht erreichbar ist, und es wird oft erwartet, kurzfristig einzuspringen. Abschalten nach der Arbeit? Kaum möglich.
Früher gab es zahlreiche Fortbildungen, heute werden nur noch die absolut notwendigen angeboten. Alle anderen Schulungen werden aus Kostengründen gestrichen oder abgelehnt. Die Geschäftsführung hält Weiterbildung für unwichtig, und wer sich weiterentwickeln möchte, ist auf Online-Kurse beschränkt – Präsenzfortbildungen gibt es nicht mehr.
Nach Tarif wie auch alle andere Pflegeeinrichtungen, Pünktlichkeit ist manchmal Fehlanzeige
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war anfangs gut, aber viele fähige und engagierte Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen – entweder aus Frust oder weil sie gehen mussten. Die verbleibenden Kollegen versuchen ihr Bestes, aber die ständige Fluktuation macht es schwer, ein stabiles Team aufzubauen. Leider erkennt die Führungsebene nicht, dass sie mit dieser Politik das Arbeitsklima immer weiter verschlechtert.
Rausgedrängt statt wertgeschätzt
Statt erfahrene Mitarbeiterinnen zu schützen und ihr Wissen zu nutzen, werden sie durch manipulierte Ansagen und fragwürdige Umstrukturierungen gezielt unter Druck gesetzt, bis sie von selbst gehen. Anstatt Lösungen zu finden, um sie zu halten, scheint es dem Unternehmen nur darum zu gehen, sie loszuwerden. Wertschätzung oder Respekt? Fehlanzeige.
Ein respektvoller Umgang sieht anders aus!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist eine absolute Katastrophe. Einige Mitarbeiter werden klar bevorzugt, während andere ignoriert oder schlecht behandelt werden. Die Führungsebene interessiert sich nur für den Umsatz - Klienten, die wenig einbringen, werden einfach gekündigt. Der Geschäftsführer kommt seinen Aufgaben nicht nach und scheint nicht einmal zu wissen, was diese überhaupt sind. Eine PDL verbreitet Angst unter den Mitarbeitern, während die andere völlig überfordert ist. Früher war die Führung deutlich besser – heute herrscht nur noch Chaos.
In diesem Unternehmen wird Transparenz großgeschrieben – allerdings nur auf dem Papier. In Wirklichkeit werden Mitarbeiter systematisch belogen, und offene Kommunikation ist für die Führungsebene vollkommen unwichtig. Wer ehrliche und respektvolle Kommunikation erwartet, wird hier bitter enttäuscht. Das sieht man auch an den erfundenen Bewertungen, die für diesen Arbeitgeber mit 5 geschrieben wurden. Wer auch immer diese "positive"Bewertungen geschrieben hat. Alles gelogen!!!
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Früher wurden noch gemeinsame Aktivitäten mit Mitarbeitern und Klienten geplant, doch inzwischen wird alles gestrichen, was Geld kostet. Stammtische, Feiern, Ausflüge – all das gibt es nicht mehr. Die Arbeit besteht nur noch aus Routine, ohne dass es irgendeine Abwechslung oder Wertschätzung gibt.
Er ist fair und menschlich, berücksichtigt individuelle Bedürfnisse. Ich kann die Beschwerden nicht nachvollziehen. Es muss sich dabei um unüberbrückbare Differenzen zwischen dem ehemaligen Vereinsvorstand und der jetzigen Geschäftsführung handeln. Jetzt ist Ruhe eingekehrt.
Mangelnde Transparenz, willkürliche Strukturänderungen
In den letzten Monaten ist die Atmosphäre immer bedrückender geworden. Sowohl Klienten als auch z.b. Praktikanten bemerken dies und sind teils verunsichert.
Tarif
In der Abteilung, in der ich tätig bin, ist der Zusammenhalt gut.
Undurchsichtig, ohne Kenntnisse vom Metier und nicht offen und ehrlich.
Heizungsausfälle, defekte Türen und ein Geschäftsführer, der öfter kontrolliert, machen das Arbeiten nicht immer einfach.
Es werden Umstrukturierungen beschlossen, ohne vorher mit den Betroffenen zu sprechen oder sich Gedanken zu machen, wie das funktionieren kann. Diese Umstrukturierungen werden kurze Zeit später wieder geändert. Man weiß nie, was als nächstes passiert.
Komplette Führungsebene
Man sollte sich bewusst machen, dass hier Menschen mit Menschen arbeiten. Wir sind nicht in der freien Wirtschaft und produzieren Gegenstände. Anscheinend wurde der Fachkräftemangel noch nicht verstanden
Kein Verständnis für Mitarbeiter oder Klienten, Druck, Kontrolle
Fortbildungen werden als Belastung gesehen
Beschimpfungen, Beleidigungen, keine Ahnung von ihrer Arbeit
Leere Versprechungen
Gar keine oder Unwahrheiten und falsche Versprechungen
Die Führungsebene kennt keine Gleichberechtigung
Alles
Am besten Pflegedienstleitung kündigen
Ich hatte schon Bauchschmerzen wenn ich arbeiten musste
Man hätte Möglichkeiteiten zur Weiterbildung wenn man sich gut mit der Pflegedienstleitung verstanden hat
Mit den meisten Kollegen war der Zusammenhalt super
Das Verhalten war unmöglich
Die Pflegedienstleitung hat mich raus gemobbt.
Sie wirft mit Abmahnungen um sich
Gehalt nach Tarif
Es war schön mit Auszubildenden zu arbeiten
Die Führungsetage müsste sich komplett neu strukturieren. Wär schonmal ein Anfang wenn die Geschäftsleitung überhaupt einen Bezug zur eigentlichen Arbeit hätte. Die Arbeitszeitgestaltung ist auch nicht mehr auf dem neuesten Stand. Es müsste mehr auf Work-Life Balance geachtet werden.
Die Atmosphäre ist seit einiger Zeit angespannt, viele sind überarbeitet und die Überstunden häufen sich immer mehr an. Aufgaben können nicht zureichend erledigt werden, da einfach Zeit und Personal fehlt.
Der Betrieb hat bei anderen Einrichtungen/Betrieben nicht den besten Ruf.
Nicht empfehlenswert wenn man noch ein Privatleben außerhalb der Arbeit haben möchte. Arbeitszeitmodelle sind veraltet und mit Familie schlecht vereinbar.
Fortbildungen werden regelmäßig angeboten. Die Weiterbildungsmögöichkeiten sind jedoch begrenzt, man soll lieber arbeiten statt sich weiterzubilden. Für Junge Leute die noch die Karriereleiter hochklettern wollen nicht zu empfehlen.
Man versucht sich untereinander zu helfen, aber es fehlt einfach an Struktur um Produktiv im Team zu arbeiten.
Man kann durchaus Wünsche und Veränderungsvorschläge ansprechen, ob diese dann umgesetzt werden ist eine andere Frage. Hierarchien sind unklar und die Geschäftsleitung vergreift sich manchmal (ungewollt?) im Ton.
Offene Kommunikation findet kaum statt, es wird übereinander statt miteinander geredet. Probleme werden hinterrücks verurteilt, anstatt sie mit entsprechenden Personen zu besprechen.
Das Gehalt ist durchschnittlich und orientiert sich am Tarifvertrag. Bei dem was andere Arbeitgeber in der Branche bieten, überlegt man sich doch den Arbeitgeber zu wechseln.
Die Arbeit an sich ist vielfältig. Jedoch sind Arbeitsabläufe oft unstrukturiert, daher kann ein reibungsloser Ablauf nicht gewährleistet werden.
Pdl!
Neue pdl!!!
Die meisten Kollegen waren sehr freundlich. Es gab aber auch einige die hinten rum über einen gesprochen haben.
Die Dienste werden ohne Struktur und ohne jegliche feste Touren verteilt und einem nie frühzeitig mitgeteilt. Private Planungen waren dementsprechend schwierig. Die pdl setzte voraus das Statt Altenheim das Leben ist
Die pdl ist bei diesem Unternehmen das schlimmste. Wie diese die Weiterbildung leisten konnte ist mir ein Rätsel. Inkompetenz in allen Bereichen, strukturell wie auch persönlich und mit den Patienten. Zudem von der Pflege keine Ahnung gehabt. Geht einfach gar nicht.
Entsprechend der nicht vorhandenen Struktur und Organisation müsste man sich selbst alles organisieren und schriftlich mit der Hand verfassen. Es gab keinen Zugang zu einem Computer.
Alle 2 Wochen gab es eine Besprechung. An sich ein Pluspunkt, allerdings war diese so unorganisiert und chaotisch. Wie „die Hühner auf der Stange“. Produktiv besprochen wurde nach 3-4 Stunden trotzdem nichts.
Das Gehalt ist miserabel. Zum Vergleich: jetzt verdiene ich bei einem anderen Pflegedienst mit dem gleichen Stellenumfang 500€ netto mehr
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, kontinuierliche Weiterbildung und Meetings zum Erfahrungsaustausch u. ä.
Der Nachteil des Unternehmens ist, dass es als Verein firmiert. Somit gibt es, in unserem Fall, wenig klare Strukturen und Hierarchien. Im Vorstand sitzen etliche Mitarbeiter, die von der Führung eines Unternehmens überhaupt keine Ahnung haben.
So verdient kununu Geld.