24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht sehr fair zu bei statworx. Natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle mal Unstimmigkeiten – aber meiner Erfahrung nach viel weniger als in anderen Unternehmen und so gut wie immer wird sehr respektvoll miteinander umgegangen. Seit einiger Zeit werden die Themen Weiterentwicklung, Transparenz bei Gehältern und soziales Engagement stark vorangetrieben, was ich sehr begrüßt habe.
Einmalig ist außerdem das Engagement der Mitarbeitenden. Es gibt zahlreiche Interessengruppen in verschiedenen Bereichen (Sport, Kultur und andere Freizeitaktivitäten), sodass man schnell Anschluss findet. Das ist vor allem von Vorteil für neue Mitarbeitende, die nicht aus der Region kommen. Die Mitarbeitenden bemühen sich außerdem um regelmäßige und abwechslungsreiche Teamevents.
Die Kommunikation der Führungsebene hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter professionalisiert. In regelmäßigen Abständen wurden wir sehr detailliert über den aktuellen Stand des Unternehmens informiert. Das kenne ich von keinem anderen Unternehmen in dieser umfassenden Form.
Beim Thema Work-Life-Balance gibt es aber auch bei statworx noch Luft nach oben. An manchen Stellen wird ein hohes Arbeitspensum noch glorifiziert, was sich auf Dauer nicht rentieren wird.
Weiterhin versuchen den Spirit aufrecht zu erhalten, auch wenn die Firma weiter wächst.
Etwas mehr Vertrauen in Personen setzen, die (noch) keine Führungskraft sind.
Einige soziale Aspekte (z.B. Teamevents) werden weiterhin sehr stark vom Team getragen, aber von der Führungsebene nicht immer honoriert. Hier wäre ein Umdenken wünschenswert.
Wertschätzendes und offenes Arbeitsklima mit vielen Team-Events und selbstorganisierten Gruppen zu verschiedenen Themen.
Klare Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade.
Interne Arbeitsgruppen, die sich unterschiedlichen Initiativen für soziales und nachhaltiges Anwenden von KI widmen.
Offen, hilfsbereit und jederzeit erreichbar inkl. C-Level & Heads.
junges, engagiertes und hochqualifiziertes Team, Teamevents, hoher Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit, fairer Umgang, guter Kaffee
Super nette Kolleg:innen, modernste Büroräume
Sehr geregelte Arbeitszeiten, nur in Ausnahmefällen (Projektende) stressigere Phasen
Faire und transparente Gehälter mit klaren Aufstiegs- und Karrierechancen
interne Initiativen für soziales und nachhaltiges Anwenden von KI. Unter dem Dach von STATWORX next wird dafür viel Kapazität geschaffen
Jederzeit gegenseitige Unterstützung bei Problemen, gute Fehlerkultur
Sehr faires Feedback, Absprachen werden immer eingehalten, Entwicklungspotentiale gefördert
Modernes Office, hochwertiges Apple Equipment
Regelmäßige Updates der Geschäftsleitung und aller Bereiche. Monatliche Teamevents mit Informationen bzgl. Staffing, (an)laufenden Projekten, potentiellen Vakanzen etc.
Durch die Arbeit in wechselnden Projekten kennenlernen verschiedener Branchen und Themenbereiche. Durch die überschaubare Größe von STATWORX kann man in viele verschiedene Aufgabengebiete innerhalb eines Projekts übernehmen.
A++
Gerade in diesem Jahr hat mMn das Unternehmen an Visibilität gewonnen. Soweit ich das beurteilen kann, hat das Unternehmen einen hervorrangenden Ruf.
Für eine Unternehmensberatung sind die Arbeitszeiten wirklich gut. Ich persönlich habe aber schon deutlich mehr als 40h gearbeitet, aber eher freiwillig. Als Neueinsteiger in Job & Thematik wird einem viel Eigenengagement abverlangt - um den Herausforderungen gerechtzuwerden, habe ich Mehrarbeit in Kauf genommen. Grundsätzlich haben die ProjektleiterInnen aber großes Verständnis für knappe Zeit.
In Rollen mit größerer Verantwortung sind Überstunden nicht unüblich.
Es gibt interne Schulungen, die KollegInnen aufbereiten. So kann man gut & kostengünstig voneinander lernen. Außerdem wird man ermutigt, sich von den drei großen Cloudanbietern zertifizieren zu lassen. Die Prüfungskosten übernimmt dann das Unternehmen.
Je nach Engagement ist sicherlich mehr drin, aber auch das Grundgehalt kann sich sehen lassen.
Seit 2021 wurde Nachhaltigkeit als eines der Prioritätsunternehmensziele aufgenommen. Es gibt eine freiwillige,betriebsinterne Arbeitsgemeinschaft, die sich mit dem Thema auseinandersetzt und im engen Kontakt mit der Unternehmensleitung steht.
Auffällig ist dass es praktisch keine "älteren" Kollegen - fast alle MitarbeiterInnen sind 30 +- 5 Jahre alt. Man begreift sich als junges Team, was evtl. zulasten älterer Bewerber ist. Allerdings vermute ich auch, dass sich auf die Positionen schlichtweg eher junge Menschen bewerben.
Kollegial bis freundschaftlich
Das neue Büro ist großzügig und geschmackvoll eingerichtet. Man kriegt das neueste Macbook Pro 16''. Damit lässt sich arbeiten.
Es gibt ein kleines LGBTQ+ Netzwerk im Unternehmen, es braucht sich keiner "verstecken". Den Leuten ist es egal, wie man "gepolt" ist und blöde Sprüche über Nicht-Heterosexualität gibt es nicht.
Die Machine Learning Use Cases wiederholen sich natürlich mal, aber jedes Projekt bringt seine neuen Herausforderungen mit sich.
Meine ehemaligen Kollegen und Chefs sind einfach richtig gut in ihrem Job. Von jedem kann man etwas Lernen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll und man hat immer interessante Gespräche.
Anders als bei den meisten Firmen im Bereich Data Science, ist hier wirklich jeder ein Experte. Wer also in diesem Bereich mehr lernen will ist hier perfekt aufgehoben. Wer schon ein echter Experte ist, findet hier gleichgesinnte.
Zu meiner Zeit war STATWORX stark am wachsen und Strukturen haben etwas gefehlt. Diese sind aber nun etabliert.
Die unternehmerische Flexibilität mit der Entscheidungen getroffen werden können, da keine überladene Bürokratie.
Prozesse stabilisieren, ohne den Startup Touch und die Lockerheit völlig zu verlieren
Man muss sich auf den üblichen Consulting Workload einstellen. Überstunden, ca 3. Tage Reisebereitschaft pro Woche. Aber wenn man sich auf so einen Job bewirbt, sollte man das wissen.
Als ich das Unternehmen verlassen habe, gab es noch keine formellen Karrierepläne (etwas woran mittlerweile gearbeitet wird, wie mir meine Quellen berichten). Aber durch die wechselnden Anforderungen zwischen Projekten und dem Anspruch aktuellste Open Source Technologien wertschöpfend einzusetzen ist man gezwungen ständig zu lernen. Dies artet natürlich oft in heftige Google Orgien aus, jedoch lernt man dabei auch vor allem selbst zu lernen und wichtiges von unwichtigem zu trennen. Es ist also weniger eine "formale" Weiterbildung als ein dauerhaftes (und notwendiges) Investment in die eigenen Skills. Dies mag nicht für jeden das richtige sein, ich fande es jedoch großartig. Zusammen mit der Möglichkeit die Köpfe mit den Kollegen zusammenzustecken fühlte sich kein Problem unlösbar an und ich habe riesige Schritte in meinem methodischen Verständnis von Data Science als auch der Fähigkeit zur Implementierung gemacht.
Die Kollegen sind was Statworx meiner Ansicht nach von anderen Firmen abhebt. Ich habe mich mit allen sehr gut verstanden und habe seitdem nie mehr mit einer Gruppe von so fähigen und energischen Menschen zusammengearbeitet. Wir waren eine bunt gemischte Gruppe interdiszipläner Fachrichtungen von Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieure und mathematische Statistiker bis hin zum Jurist. Der fachliche und methodische Austausch mit meinen Kollegen hat dabei den gegenseitigen Lernprozess unglaublich beschleunigt. Auch wurde alles Wissen geteilt und hab es kein "Hortungssyndrom" um sich künstlich unverzichtbar zu machen. Ich konnte jederzeit alle Personen, inklusive CEO und dem Branch Head alles fragen. Das Team ist das was ich heute immernoch am meisten in meinen aktuellen Beschäftigungen vermisse.
Waren quasi nicht existent, der älteste Kollege war Mitte 30.
Tadellos, immer hilfsbereit und verständnisvoll.
Modernes Office mit top Ausstattung und geschmackvoll eingerichtet.
Es gab natürlich auch ein paar Projekte, die nicht so spannend waren aber im Großen und Ganzen ist man hier an State of the Art Machine Learning Projekten bzw. fortgeschrittener, wissenschaftlicher Statistik dabei. Ich habe hier Methoden, Ansätze und Skills gelernt von denen ich auch heute noch zehre.
Sehr angenehme und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre mit modernem Office mitten in Frankfurt.
Außerdem finden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten statt wie der eRum-Besuch in Budapest oder eine Weihnachtsfahrt nach Belgien.
Es finden regelmäßig interne und externe Fortbildungen statt. Momentan haben wir eine interne Reihe, welche sich mit TensorFlow und Deep Learning beschäftigt. Außerdem ist die Teilnahme an Konferenzen möglich wie bspw. die R-Konferenz eRum letztes Jahr.
Einer der Top-Punkte. Man kann sich auf seine Kollegen immer verlassen.
Bei Fragen oder Problemen ist jeder Kollege immer bereit einem weiterzuhelfen, auch in stressigen Phasen.
Wir unternehmen ebenfalls regelmäßig etwas in unserer Freizeit zusammen.
Es erfolgt eine sehr offene Kommunikation mit regelmäßig stattfindenden Meetings über die aktuelle Unternehmenslage und Ausblick in die Zukunft.
Man ist eigentlich nie in der Schwebe, was gerade mit dem Unternehmen passiert oder zukünftig geplant ist. Zudem werden bei sehr vielen Themen die Mitarbeiter mit einbezogen.
Bei STATWORX habe ich als Praktikant angefangen und schon zu Beginn eigenständig, interessante Themen und Aufgaben bearbeiten dürfen, welche eine hohe Praxis- und Projektbezug hatten. Dies hat sich ebenfalls durch meine Phase als Werkstudent gezogen.
Momentan bin ich Data Science Consultant, wodurch die Themen und Aufgabenfelder sehr vielfältig sind und man eigentlich jeden Tag etwas Neues kennenlernt.
So verdient kununu Geld.