6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mehr Möglichkeiten zur thematischen Fokussierung
Gutes Betriebsklima - geprägt von gegenseitigem Respekt und flachen Hierarchien
"Leuchtturm" für KI-Beratung und -Entwicklung in der Rhein-Main Region
Im Branchenvergleich moderate Arbeitszeiten bei gleichzeitig hoher Flexibilität - Branchentypische Schwankungen bei der Arbeitsbelastung
Grundsätzlich gute Möglichkeiten zum Karrierefortschritt, teilweise eher lange Karrierepfade
Tolles Team
Gute Kommunikation, wertschätzendes Verhalten und Fördern der Weiterentwicklung
Sehr schickes Office mit top Equipment
Feedback und Probleme werden aktiv und zeitnah adressiert - teilweise bleiben zentrale Themen unadressiert (Schulungen, Vision, Weiterentwicklung)
Grundsätzlich gut und der Arbeit angemessen.
Variable Bestandteile (Bonus, Beteiligung) und sonstige Komponenten könnten ausgebaut werden (Urlaubstage)
Spannende Projekte bei renommierten Kunden bei gleichzeitiger hoher Variabilität und sich ständig ändernden Themen (KI eben :))
Positiv an Statworx muss man auf jeden Fall die Flexibilität bezüglich Home Office hervorheben. Home Office lässt sich ohne großen Vorlauf und bürokratischen Akt nehmen.
Ebenfalls positiv hervorheben möchte ich das angenehme Arbeitsklima. Auch wenn die Art der Arbeit eher nicht zu mir gepasst hat, mit vielen Arbeitskollegen kommt man sehr gut aus.
Mein negativster Punkt geht an das Management dieses Unternehmens. Hier hatte ich oft das Gefühl mangelnder Wertschätzung. Bewertungen von Mitarbeitenden werden in diesem Unternehmen anhand einer Notenskala vergeben. Wie diese Noten zustandekommen kann das Management jedoch nicht vermitteln. Generell lassen sich viele Aspekte einer Mitarbeiterbewertung nicht einfach auf eine simple Notenskala reduzieren. Zudem werden diese Noten anonym vergeben, was nicht zur Bildung von vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden beiträgt. Was ich schätze sind direkte Gespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, aber nicht dieses intransparente Verfahren.
Grundsätzlich muss man über dieses Unternehmen leider folgendes Fazit ziehen: mit KI-Programmierung, vor allem im Bereich NLP, ist meist gemeint Daten an die APIs von OpenAI zu senden. Mit "NLP-Spezialist" ist meist gemeint, Prompt Engineering zu betreiben und darauf zu hoffen, dass OpenAI das gewünschte Ergebnis zurückgeben wird. Zum Einen mag das für ein Beratungsunternehmen derzeit eine lukrative Geschäftsidee sein, zum anderen fühlt sich dies für Mitarbeitende jedoch eher wie eine Form von Clickwork an. Jedenfalls kämpft man, wenn man wochenlang nur Prompt Engineering betreibt, irgendwann mit Sinnfragen über diese Art von Arbeit.
Der zweite gravierende Punkt ist die Art der Softwareentwicklung, die in diesem Unternehmen betrieben wird und diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient hat. Selten habe ich in einem Softwareentwicklungsunternehmen, und ein solches ist Statworx nun einmal, einen derart chaotischen Entwicklungsprozess gesehen. Die Codebasis folgt teilweise keinerlei Software Patterns, Dokumentationen existieren nicht, und getestet wurde auch häufig einfach mit Jupyter Notebooks. Das kann man in einem jungen Startup vielleicht so machen, allerdings nicht in einem Unternehmen dieser Größe.
Bezüglich Fortbildung muss man hier lobenderweise erwähnen, dass es anfangs ein sehr gutes Konzept gab. Freitags bekamen die Mitarbeitenden jeweils einen halben Tag für Fortbildung zur Verfügung gestellt. Dieser wurde jedoch nach einigen Monaten gestrichen. Das ist ein Problem, wenn man sich explizit als ein Unternehmen platziert, dem die Fortbildung der Mitarbeitenden wichtig ist und man hiermit explizit geworben hat. Dieses Benefit dann zu nehmen hat sich nicht positiv auf die Motivation ausgewirkt. Auch hier sollte sich die Unternehmensleitung fragen, ob man nicht zu sehr durch die Brille eines Betriebswirtschaftlers auf das Unternehmen schaut.
Und noch ein Kritikpunkt muss man leider hinzufügen: das Traineeprogramm folgt keinem klaren Konzept und könnte in vielen Fällen wohl einfach eingespart werden. Es ist nicht wirklich klar was durch das Traineeprogramm eigentlich erreicht werden soll. Häufig wurde spontan entschieden, welche Aufgaben wöchentlich bearbeitet werden sollten, und häufig waren dies Aufgaben wie: suche mal was in AWS oder Azure für Services bezüglich Image Classification, etc. angeboten werden und erstelle dann mal eine kleine Powerpointpräsentation darüber. Jedenfalls vermittelte dieses Traineeprogramm vor allem das Gefühl die chronisch unterfordert zu sein. Hier sollte man sich entweder etwas anspruchsvollere Aufgaben ausdenken oder dieses Programm einfach komplett einstampfen.
Anfangs existierte ein Konzept zur Fortbildung von Mitarbeitenden, später wurde dieses jedoch vollständig gestrichen.
Bezüglich des Managements geprägt von wenig Wertschätzung.
Das Gehalt ist grundsätzlich angemessen, andere Unternehmen zahlen hier jedoch deutlich besser.
Nein, viel zu viel simple Bedienung von APIs der großen Anbieter von Sprachmodellen. Viel zu viel der Arbeit fühlte sich leider wie Clickwork an.
statworx investiert sehr viel in seine wichtigste Ressource, die Mitarbeitenden. Das geht weit über die üblichen Benefits hinaus und zeigt sich in allen Aspekten, die einen guten Arbeitsplatz ausmachen. Der Umgang im gesamten Unternehmen ist von hoher Wertschätzung und einem aufrichtigen Interesse an den Menschen geprägt.
Nicht schlecht, aber das sollte man wissen, wenn man sich bewirbt: Wo viel Freiraum zur eigenen Gestaltung ist, fehlen manchem evtl die geregelten Prozesse und festen Strukturen. Weil statworx noch relativ jung ist, gibt es nicht für alle Fragen und Probleme vorgefertigte Lösungen. Man benötigt vermutlich mehr Eigeninitiative und Einsatzbereitschaft als andernorts.
Als relativ junges Unternehmen durchläuft statworx an manchen Stellen Lernprozesse und verändert sich gemeinsam mit seinem sehr dynamischen Geschäftsfeld. Es ist wichtig, die Mitarbeitenden dabei kommunikativ mitzunehmen und langfristige Perspektiven aufzuzeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst kollegial, fair und vertrauensvoll. Lob ist fester Bestandteil der Kommunikation und Kritik wird absolut fair und angemessen diskutiert. Es geht stets um die Sache und wie man gemeinsam Dinge löst.
Es wird großen Wert auf die Kultur gelegt und viel darin investiert, zB durch regelmäßige Teamevents, Umfragen zur Zufriedenheit etc.
statworx genießt einen sehr guten Ruf bei Kunden, Partnern und ehemaligen Mitarbeitenden, was sich besonders auf Veranstaltungen zeigt. Auf Firmenevents sind immer zahlreiche ehemalige Kolleg:innen zu Gast.
Aus meiner persönlichen Erfahrung ist es sehr gut möglich, Arbeit und Freizeit aufeinander abzustimmen. Ich konnte bisher jeden Urlaub problemlos wie geplant nehmen, die Arbeitszeiten sind absolut im Rahmen und niemand schaut komisch, wenn man pünktlich das Büro verlässt.
Es betrifft mich nicht persönlich aber statworx bietet besondere Angebote für Eltern, weil dem Unternehmen Familienfreundlichkeit wichtig ist.
statworx hat eine eigene interne Initiative „AI for Good“, die mit eigenem Budget und dedizierter Wochenarbeitszeit konkrete Projekte im Bereich Umwelt und Gesellschaft umsetzt. Die Kolleg:innen gehen ehrenamtlich zB an Schulen und unterrichten Mädchen in Data Sciene & Co.
statworx bietet individuelle Weiterbildungsbudgets und hat klare Strukturen und Kriterien für den internen Aufstieg. Zudem organisiert das Unternehmen sehr regelmäßig interne und externe Trainings und Fortbildungen in allen möglichen Bereichen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr stark und wird aktiv gelebt. statworx hat eine sehr integrative Kultur, in der alle Neuen sehr herzlich aufgenommen werden und sich sofort einbringen können in den zahlreichen internen Initiativen und Interessengruppen. Es gibt gewählte Vertreter:innen der Mitarbeitenden, die ihre Interesse gegenüber der Unternehmensführung vertreten.
Insbesondere die Department-Heads und Manager:innen genießen zurecht größten Respekt und das Vertrauen der Mitarbeitenden, weil sie selbst großes Vertrauen in ihre Mitarbeitenden setzen und mit großer Wertschätzung behandeln.
Alle Ziele unserer Abteilung formulieren wir gemeinsam. Dadurch sind sie für mich klar und realistisch. Zudem werde ich in viele wesentliche Entscheidungen mit einbezogen.
statworx bietet sehr viel Flexibilität, was Arbeitsort und Bedingungen betrifft.
Das Büro bietet viel Platz, Ruhe, Rückzugsorte und ist sehr modern und technisch hochwertig ausgestattet.
Das Unternehmen ist sehr darum bemüht, transparent und offen über alle wichtigen Themen mit dem gesamten Team zu sprechen. Es gibt regelmäßige Meetings über die Entwicklung der Firma und klare Aussagen über die strategische Ausrichtung und wie jede:r Einzelne zum gemeinsamen Erfolg beitragen kann.
Es gibt eine aktive Feedback-Kultur und es ist sehr leicht auf alle Menschen (inkl. C-Level) im Unternehmen zuzugehen.
Ich bin mit dem Gesamtpaket von statworx zufrieden. Das Unternehmen ist aus meiner Sicht daran interessiert, Mitarbeitende so gut wie möglich zu vergüten und nicht zu „lowballen“. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
statworx hat eine eigene interne Initiative mit eigenem Budget, die sich dem Thema Diversity widmet und aktiv für Gleichberechtigung einsetzt. Allerdings arbeiten de facto wenige Frauen im Unternehmen.
Das Themenfeld KI ist hochaktuell und statworx arbeitet darin wirklich am technologischen Puls der Zeit. Die Projekte sind teils spektakulär und die Kunden reichen von DAX-Konzernen bis zur gesellschaftlich essenziellen Infrastruktur (zB Kliniken).
In meinem Bereich habe ich sehr viel Gestaltungsspielraum und kann vieles Neues ausprobieren.
Nette, offene Kultur. Alle sind sehr herzlich zueinander. Man merkt, dass hier auf den "social fit" geachtet wird.
Im Bewerbungsprozess sollte ehrlicher über die Tätigkeiten und die Gehaltsbestandteile kommuniziert werden. Die Führungskraft sollte weniger microcontrolling betreiben, konstruktiveres Feedback geben und eine bessere Einarbeitung durchführen. Meiner Meinung nach fehlt hier eine weitere Managementebene, die Autoritäten gleichmäßiger verteilt.
Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Leider werden aber auch unterschiedlichste Funktionen, wie z. B. Vertrieb und Entwicklung an einen gemeinsamen Arbeitsort platziert, was zu Konfliktsituationen führt.
Hat einen guten Ruf und Geschäftsbeziehungen werden auch aktiv
langfristig geführt.
Man hat flexible Arbeitszeiten und kann auch aus dem Home-Office gut arbeiten. Allerdings hatte ich schon den Eindruck, dass man die eigenen Zeiten an die des Vorgesetzten anpassen muss, um keinen Nachteil zu haben. Häufig kommen Arbeitsanweisungen oder Feedback nach 18 Uhr.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Für den Vertrieb gab es trotz mehrfacher Bitte kein Karrieremodell, wie es eigentlich in anderen Abteilungen üblich ist.
Hier wurde sich leider nicht an Absprachen bzw. Versprechungen gehalten. Die Bonusvereinbarung ist nach meiner Wahrnehmung nur ein Mittel zur Überzeugung bei der Vertragsunterschrift. Es wurden nie bonusrelevante Tätigkeiten durchgeführt, noch wurde darüber je gesprochen.
Papierloses modernes Office, allerdings ist das Office aufgrund des großen Homeoffice-Anteils zu maximal 50% ausgelastet.
Es arbeiten hier wirklich sehr herzliche und offene Menschen, die einem immer Unterstützung und ehrliches Interesse entgegenbringen.
Spielt keine Rolle, wie alt man ist. Allerdings ist es schon auffällig, dass die Führungsebene miteinander verwandt ist oder schon vorher befreundet war.
Schwierig. Zwischen unrealistischen Erwartungen, nicht konstruktives Feedback und Mikrocontrolling hat sich hier leider keine angenehme Zusammenarbeit gefunden.
Neuste Technik und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Interne Kommunikation ist offen und ehrlich. Die Kommunikation zum Vorgesetzten war teils schwierig, da man häufig mehrere Tage auf Feedback wartet. Hier wäre eine weitere Hierarchiestufe wünschenswert, um Entscheidungs- und Einarbeitungsprozesse deutlich zu optimieren.
Wird voll gelebt, habe keinerlei Ungleichheit wahrgenommen.
Der Vertrieb ist hier eher ein Innendienst, der den Großteil der Zeit mit der Angebotserstellung in PowerPoint verbringt. Leider wurde das so im Vorfeld nicht kommuniziert. Man hat auch eher die Rolle eines Assistentin für die Abteilungsleitung und weniger eine verantwortungsvolle Vertriebsstelle.
Es geht sehr fair zu bei statworx. Natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle mal Unstimmigkeiten – aber meiner Erfahrung nach viel weniger als in anderen Unternehmen und so gut wie immer wird sehr respektvoll miteinander umgegangen. Seit einiger Zeit werden die Themen Weiterentwicklung, Transparenz bei Gehältern und soziales Engagement stark vorangetrieben, was ich sehr begrüßt habe.
Einmalig ist außerdem das Engagement der Mitarbeitenden. Es gibt zahlreiche Interessengruppen in verschiedenen Bereichen (Sport, Kultur und andere Freizeitaktivitäten), sodass man schnell Anschluss findet. Das ist vor allem von Vorteil für neue Mitarbeitende, die nicht aus der Region kommen. Die Mitarbeitenden bemühen sich außerdem um regelmäßige und abwechslungsreiche Teamevents.
Die Kommunikation der Führungsebene hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter professionalisiert. In regelmäßigen Abständen wurden wir sehr detailliert über den aktuellen Stand des Unternehmens informiert. Das kenne ich von keinem anderen Unternehmen in dieser umfassenden Form.
Beim Thema Work-Life-Balance gibt es aber auch bei statworx noch Luft nach oben. An manchen Stellen wird ein hohes Arbeitspensum noch glorifiziert, was sich auf Dauer nicht rentieren wird.
Weiterhin versuchen den Spirit aufrecht zu erhalten, auch wenn die Firma weiter wächst.
Etwas mehr Vertrauen in Personen setzen, die (noch) keine Führungskraft sind.
Einige soziale Aspekte (z.B. Teamevents) werden weiterhin sehr stark vom Team getragen, aber von der Führungsebene nicht immer honoriert. Hier wäre ein Umdenken wünschenswert.
Die unternehmerische Flexibilität mit der Entscheidungen getroffen werden können, da keine überladene Bürokratie.
Prozesse stabilisieren, ohne den Startup Touch und die Lockerheit völlig zu verlieren
Man muss sich auf den üblichen Consulting Workload einstellen. Überstunden, ca 3. Tage Reisebereitschaft pro Woche. Aber wenn man sich auf so einen Job bewirbt, sollte man das wissen.
Als ich das Unternehmen verlassen habe, gab es noch keine formellen Karrierepläne (etwas woran mittlerweile gearbeitet wird, wie mir meine Quellen berichten). Aber durch die wechselnden Anforderungen zwischen Projekten und dem Anspruch aktuellste Open Source Technologien wertschöpfend einzusetzen ist man gezwungen ständig zu lernen. Dies artet natürlich oft in heftige Google Orgien aus, jedoch lernt man dabei auch vor allem selbst zu lernen und wichtiges von unwichtigem zu trennen. Es ist also weniger eine "formale" Weiterbildung als ein dauerhaftes (und notwendiges) Investment in die eigenen Skills. Dies mag nicht für jeden das richtige sein, ich fande es jedoch großartig. Zusammen mit der Möglichkeit die Köpfe mit den Kollegen zusammenzustecken fühlte sich kein Problem unlösbar an und ich habe riesige Schritte in meinem methodischen Verständnis von Data Science als auch der Fähigkeit zur Implementierung gemacht.
Die Kollegen sind was Statworx meiner Ansicht nach von anderen Firmen abhebt. Ich habe mich mit allen sehr gut verstanden und habe seitdem nie mehr mit einer Gruppe von so fähigen und energischen Menschen zusammengearbeitet. Wir waren eine bunt gemischte Gruppe interdiszipläner Fachrichtungen von Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieure und mathematische Statistiker bis hin zum Jurist. Der fachliche und methodische Austausch mit meinen Kollegen hat dabei den gegenseitigen Lernprozess unglaublich beschleunigt. Auch wurde alles Wissen geteilt und hab es kein "Hortungssyndrom" um sich künstlich unverzichtbar zu machen. Ich konnte jederzeit alle Personen, inklusive CEO und dem Branch Head alles fragen. Das Team ist das was ich heute immernoch am meisten in meinen aktuellen Beschäftigungen vermisse.
Waren quasi nicht existent, der älteste Kollege war Mitte 30.
Tadellos, immer hilfsbereit und verständnisvoll.
Modernes Office mit top Ausstattung und geschmackvoll eingerichtet.
Es gab natürlich auch ein paar Projekte, die nicht so spannend waren aber im Großen und Ganzen ist man hier an State of the Art Machine Learning Projekten bzw. fortgeschrittener, wissenschaftlicher Statistik dabei. Ich habe hier Methoden, Ansätze und Skills gelernt von denen ich auch heute noch zehre.