24 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spaß, Atmosphäre, Freiheiten der eigenen Gestaltung, Lernen, Weiterentwicklung, Verantwortung, Nähe zu Entscheidungsträgern, Familiärer Umgang
Auf Projekt: Zu selten konsequent entschleunigen und reflektieren
Im Unternehmen: Ständige Präsentation von Erfolgsgeschichten, zu selten der Blick auf die Fehler und notwendigen Handlungsfelder
Klarheit & Sinn in die Kommunikationskaskade bringen. Staffing noch unabhängiger gestalten mit mehr Fokus auf Entwicklung der Organisation statt der heute noch stark ausgeprägten "Ich mach Projekte mit meinen Kumpels"-Politik
Wenn man sich dann mal unter Kolleginnen sieht, dann ist alles super. Ansonsten auf Projekt komplette Freiheit sich die Arbeit selbst zu gestalten
Selbst ist die Beraterin. Es wird eigentlich auf alles Rücksicht genommen. Keine ständige Kontrolle oder Druck bzgl. verkauften Tagen. Verantwortung hierfür liegt eindeutig bei den Partnern und das wird auch so gelebt.
Intern alle Möglichkeiten und Freiheiten zur Weiterbildung. Exit aus der Beratung in qualifizierte Jobs sichtbar gegeben. Liegt vor allem an der Reputation des Unternehmens in der Region Stuttgart
Hammer
Oft etwas schwammig in den Aussagen. Selten klare Leitplanken oder Kriterien für die nächsten Entwicklungsschritte. Ansonsten immer erreichbar. Unterstützungsleistung wird bei Anfrage auch jederzeit gegeben
Selbst ist die Beraterin
Top-Down funktioniert. Bottom-Up nicht wirklich als Unterstützungskaskade etabliert. Führung nicht wirklich spürbar.
Im Vergleich zur Region des Hauptsitzes (Stuttgart) nicht gut, aber dennoch ausreichend.
Jedes Projekt ist anders - Staufen hat beweist wirklich Mut beim Staffing und lässt gerne auch mal Junioren auf "Neue" Themen los.
Leider weiterhin oft kleine "KVP-Wochen" die sich wiederholen. Manchmal hat man das Gefühl, dass Staufen sich die Kunden nicht wirklich "aussucht", sondern auch die kleinsten Anfragen stetig annimmt
Breit aufgestellt trotz Spezialisierung, die Menschen werden wohl ausgesucht und passen gut in die Kultur
Geringer Frauenanteil
Mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten, vor allem mehr Projektfeedbacks von den Beratern vor Ort einholen und kritische Punkte beherzt angehen
Die Meisten sind zufrieden, kritisierte Punkte sind aber schon länger die gleichen und werden nicht wirklich angegangen
Lange Arbeitszeiten und viel Reisetätigkeiten erschweren das Privatleben unter der Woche.
Viele Freiheiten zur persönlichen Entwicklung, bei Beförderungen spielt der Nasenfaktor eine Rolle
Zuverlässiges Gehalt, wenig Zusatzleistungen
Green Initiative läuft. Reisetätigkeiten könnten durch bessere Planung effizienter ablaufen
Ehrlicher und direkter Umgang, wenn man mal mit Kollegen zu tun hat. Man ist oft alleine unterwegs und auf sich selbst gestellt.
Ältere Kollegen erhalten besondere Wertschätzung
In den Staufen Standorten super! Beim Kunden abhängig vom Standort teils schwierig
Monatlich wird man vom Vorstand über aktuelle Themen, Zahlen und Erfolge informiert. Die Kommunikation auf Projekten ist personenabhängig und sehr unterschiedlich
Kaum Frauen in leitenden Positionen
Sehr abwechslungsreiche Aufgabenfelder, man lernt immer neues dazu
Authentizität und Augenhöhe.
Wenn ich etwas hätte, wäre es schon adressiert.
Auch Staufen lebt: In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres.
Daher sind die Baustellen auch bekannt und in Arbeit.
Hoch professionell aber entspannt.
Ich habe selten so viele "richtig gute/kluge" Köpfe auf einem Haufen erlebt!
Aussieben erfolgt eher automatisch über den Culture-Fit, die Kollegen gehen dann doch recht schnell von alleine.
100% authentisch.
Wer hier meckert, der hat noch nichts gesehen.
Beratung halt - viel reisen und Vollgas, wenn es sein muss auch mal bis spät am Abend. ABER es wird auf ausreichend Ausgleich geachtet:
- Man wird nicht dauerhaft im roten Bereich gefahren.
- Homeoffice statt Büropflicht!
- Vollzeit, Teilzeit, Sabbatical? Kein Problem!
- Mehr Urlaub als 30 Tage nötig? Kein Problem, kann erworben werden.
Sehr professionelle Bewertungs- und Entwicklungs Prozess.
Absolut branchenüblich.
Firmenwagen & Handy auch zur privaten Nutzung
Sportsubventionen (bundesweit)
Viele junge Menschen mit Blick auf die, für die Zukunft nötigen Veränderungen. Mir ist noch kein Kollege mit Pelzkragen aufgefallen...
Ich habe selten ein Unternehmen kennengelernt, wo die Dichte an Arxxxlöchern derart gering ist!
Hoch geschätzt, nicht nur beim Kunden!
Die meisten FKs sind vorbildlich - natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wirkliche Ausnahmen.
Extrem flache Hierarchie.
Ehrliche Duz-Kultur auf Augenhöhe über alle Ebenen.
Echtes fördern und fordern - kein "up or out"
State of the Art.
Tolle Büros: Schloss Köngen und Kranhäuser Köln
Tolles Mittagessen, auch für Veggies
Vorstand setzt sich regelmäßig mit den Mitarbeitern zusammen, um die Vision, Mission, Werte und Prinzipien zu erläutern.
Sehr hohe Transparenz durch regelmäßige Mitarbeiterversammlungen.
Genderbalance ist ziemlich gut!
Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Es wird nie langweilig. Man kann sich auch selber Themen suchen und entwickeln.
Zusammenhalt der Kollegen
Führungskräfte sind eine Gesellschaft für sich
mehr Personalentwicklung betreiben, andere Gehaltsstruktur
- Toller Zusammenhalt der Kollegen
- Feste die gefeiert werden
- Tolle Weihnachtsgeschenke
- Wertschätzung von einigen Führungskräften
- Entlohnungsmodel
- Sonntagsanreisen ohne Ausgleich
- Weiterbildungsmaßnahmen
- Unverbindliche Aussagen der Führungskräfte
- weg von dieser Entlohnung nach Punkten —> die meiste Zeit kann der Berater das nicht beeinflussen, zu Corona-Zeiten kommt es oft zu Verschiebungen und dann stehen wir ohne Geld da
- Schulungen auf unter die Woche verteilen und auch Berücksichtigen, dass damit die Berater wieder Umsätze generieren
- Keine unverbindlichen Aussagen der Führungskräfte zulassen „jetzt schauen wir mal wie sich das entwickelt, ist jetzt halt so“
- Mitarbeiter nach den Werten wie wir es den Kunden sagen führen zB. Absolviere ein erfolgreiches Projekt bei XYZ und erreiche folgende Ergebnisse dann bist du bereit für dein nächsten Peer
Da man die meiste Zeit auf dem Projekt verbringt, hat man natürlich recht wenig mit seinen Vorgesetzten zu tun. Daher kann man selbst zur Arbeitsatmosphäre beitragen. Trotz allem wird auch die Arbeit durch die Führungskräfte wertgeschätzt. Man befindet sich auf schwäbischem Hoheitsgebiet, daher lautet die Devise „nicht geschimpft, ist gelobt genug“
Nach außen sehr gut. Auf meinen Projekten bekomme ich oft sehr positives Feedback zu der Arbeit von Staufen und der ganzheitlichen Beratung inkl. Traning
Man wird sich nie für deine Sonntagsanreisen bedanken. Viel mehr wird darauf angesprochen, ob der aktuelle Wohnort zur Staufen AG passt.
4+1 möchte man umsetzen wird in vielen Projekten nicht erreicht.
Auch anrufe nach 20 Uhr sind keine Seltenheit - man ist ja eh im Hotel ...
Intern wird an diesem Thema auch nicht gearbeitet, was für mich eigentlich das schlimmste ist.
Bei der Karriere ist der Nasenfaktor sehr entscheidend. Das ist für mich allerdings ein absolutes No-Go.
Weiterbildungen finden größtenteils am Wochenende statt. Schließlich muss ja unter der Woche die Kasse gefüllt werden. An diesem einfachen Beispiel kann man schon die Wertschätzung an die Mitarbeiter erkennen ... nach einer 60h Woche darf man dann sein Wochenende für eine Fortbildung opfern, für die man später wieder Umsatz für Staufen generiert. Eigentlich ein sehr schlaues Business Model :-)
Durch die Erhöhung Anfang des Jahres 2021 schon etwas besser. Allerdings hat der variable Anteil einen deutlich großen Anteil am Jahresgehalt.
Es ist eine schwäbische Firma, bei der auch so bezahlt wird. Wer auf dem Land wohnt, wird damit super leben können. Wer in einer Großstadt wohnt sollte sich die Frage stellen, ob Staufen der richtige Arbeitgeber ist. Kann mir nicht vorstellen, dass man sich in Hamburg, Stuttgart oder München als Single eine eigene Wohnung leisten kann (aber gibt ja auch Kollegen die mit 35+ Jahren noch in der WG leben)
Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder Zuschüsse
Es fahren fast alle mit dem Auto oder Flugzeug zu den Kunden
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr wertschätzend und auf Augenhöhe. Ab Partner-Level kommt es mir so vor, als wäre der Umsatz und die entsprechende Auslastung das einzige was zählt. Da trennt sich oft eine gute Zusammenarbeit
Super und sehr wertschätzend.
Wasser predigen und Wein trinken ...
Bei der Frage für die Einschätzung der persönlichen Entwicklung wird man immer wieder mit den Worten „jetzt schauen wir mal“ abserviert.
Klare Ziele werden nur für die Entlohnung gesteckt. Für die Entwicklung ist man selbst verantwortlich. Auch gute Projektarbeit wird nicht zu 100% geschätzt - viel wichtiger ist, ob man es schafft ein Folgeauftrag zu platzieren
Hängt auch immer von den Projekten ab. Aber man wird immer eine 60h+ Woche haben.
Es findet einmal im Monat ein treffen sämtlicher Berater statt. Hier wird über sämtliche KPI‘s, Zu- Abgänge von Mitarbeiter, anstehende Themen etc. berichtet. Mit persönlich reicht das vollkommen aus - gibt aber auch Mitarbeiter für die ist das nicht genug
Eine fehlende Gleichberechtigung dürfte Mittelwelle auch im HR angekommen sein. Befördert wird nicht nach der Fachlichkeit sondern dem Akquisevolumen und ob man die entsprechende Nase mitbringt.
Teilweise werden jüngere Kollegen Jahr für Jahr durchbefördert und andere müssen jahrelang nachweisen, dass sie einen hervorragenden Job machen.
Die Führungskräfte haben selbst keinen Überblick wie sie mit diesem Thema umgehen sollen. Nasenfaktor spielt eine erhebliche Rolle (was mir auch schon im 1:1 Gespräch durch eine Führungskraft widergespiegelt wurde
Dieses Feld hängt stark von der Führungskraft und einem selbst ab.
Ich biete mich ständig für unterschiedliche Themen an und bekomme dann auch die Chance an den Themen eigenständig zu arbeiten. Kein Tag ist wie der andere
Firmencreditkarte, schicke autos, handy, laptop, manchmal coole kunden
Siehe Verlauf
Massives Glaubwürdigkeitsproblem.
Manager und Partner unbedingt ausdünnen.
Experten einfach machen lassen
Nicht alles kaputt diskutieren
Handeln und Entscheiden lernen
Die Anzahl der Mitarbeiter sprengt sowohl das Schloss (Köngen) als auch das Kranhaus (Köln). Parkplatz Chaos und oft hektische Türgespräche. Klassisches Pyramidensystem, die Partner als Herrscher alle anderen als Prügelknaben.
Staufen = Shopfloor
Alles andere wird kaum wahrgenommen
Extrem schlecht. Sonntags anreisen Freitagabends zuhause. Sinnlose Rumreisen in die hintersten Ecken. Heimschläfer und Homeoffice nur in Pandemien möglich.
Interne Esoterik Schulungen.
Grosse Titel kaum nutzwert, man lernt nichts fürs Leben/Beruf.
Fixgehalt ein Witz
Variabler Anteil enorm hoch, hier aufpassen denn es wird gefeilscht bis sich die Balken biegen. Keinerlei sozialleistungen. Sport gibt es aber dafür hat man keine Zeit
CO2 Ausstoss unverhältnismäßig hoch.
KVP Tag 1x monat alle berater versammeln
Rummreiserei schön mit Auto....
Wenn du jemanden etwas nützt wird geschleimt bis sich die Balken biegen. Extrem oberflächliches Getue: welches projekt? Was machst du? Kann ich einsteigen?
Machst du kein Geld bist du nichts wert: Fiese unterschwellige Ansagen, micromanagment, seh zu, grosses gejammer sind die Folge.
Ältere Kollegen haben es gut. Seniorität wird bezahlt. Wer das Gesundheitlich und Sozial mitmachen will.....
Kaum jemand hat tatsächlich in der Industrie gearbeitet. Meist gescheiterte Lebensläufe die direkt in die Beratung gerutscht sind. vorgesetzten weisen keine Kompetenz auf weder fachlich noch sozial. Es gibt natürlich Ausnahmen.
Alles vom neusten, kann man sich nicht beschweren.
Arbeitszeit inkl. Reisezeit liegt meist weit über 10std. Täglich. Keinerlei Zulagen, überstunden ausgleich. Stundenlohn im Vergleich zu Tarif einfach nur schlecht.
Erster anschein sehr nett, die Fassade fiel bei genauerer Betrachtung. Extrem gefilterte Aussagen, Mitarbeiter erhalten kaum Transparenz zum geschäftlichem. Bonus Verhandlungen zum Jahresende ähneln Bazarfeilscherei. Seltsame Gehaltsbänder bicht nachvollziehbar.
Kaum Frauen in Führung.
Keine Frau im Vorstand
Viele Frauen unter den normalen Arbeitskräften.
Immer Shopfloor Management egal was der Kunde braucht es läuft immer auf dasselbe hinaus. Es wird hingebogen bis es passt. Bloss nichts neues. Wenn Neu dann bitte nur theoretisch und auf Folien. Zeck dich in interessante Aufgaben aktiv rein, dann wird das was. Ansonsten 0815.
Die Kollegen
Die Trägheit durch das Management
Das machen was den Kunden gepredigt wird: Führen heißt Mitarbeiter entwickeln... bei Staufen ist Akquise das einzige Aufstiegskriterium neben dem Nasenfaktor.
Ich war 3 Jahre dabei und mit der Einstellungswelle sank die Qualität und das miteinander - sind nur noch wenige richtige Staufianer da
Bei den Kunden noch sehr angesehen - bleibt abzuwarten wie lange noch, wenn die Guten das Schiff verlassen. Das hat zu meiner Zeit schon angefangen
Privatleben findet am Wochenende statt
Ohne Durchgängigkeit - Karriere ist die Karotte, um Mitarbeiter über ihr Limit zu bringen und sie unter Druck zu setzen. So geht "Führung"
Geringes Schmerzensgeld
Lieber Auto und Flugzeug als die Bahn
Im Team großartig, außerhalb gibt es nur noch Silos
Ältere Kollegen werden geschätzt
Viele Manager, aber keine richtigen Führungskräfte
Tolle Räume - Arbeitsmittel sind in die Jahre gekommen
Mitarbeiter werden im Ungewissen gelassen - mehr Fingerpointing als Kooperation
Es geht bergauf mit der Frauenquote - frische Ideen sind aber unerwünscht
Spannende Kunden
Menschen und Know-How im Unternehmen
Mitarbeiter sind in der Zwischenzeit nur noch Positionen auf der Payroll
Werte leben
Die Kultur der Zusammenarbeit blieb mit dem Wachstum etwas auf der Strecke - der Ton wird rauer.
Angesehen im Markt
Es ist Beraterleben
Akquise und Nasenfaktor zählen
Unterdurchschnittlich
Eher Geschäftswagen als Bahn
Im Team war der Zusammenhalt vorhanden - mit Corona kamen die Brüche zwischen den Teams.
Werden geschätzt.
Die Titel werden ausgespielt - „Ich bin für deine Beförderung verantwortlich“
Tolle Räumlichkeiten - in die Jahre gekommenes Equipment
In Corona-Zeiten gab es sehr viel mehr leere Phrasen als Aussagen und Antworten.
Die Einstellung ist wichtiger als Alter, Orientierung und Geschlecht
Spannende Themenfelder
- Es gibt kostenloses Mittagessen, wenn ihr mal am Standort seid.
- Es werden wollte Feste gefeiert (Weihnachtsfeier/ Sommerfest/ Team Events)
- Eigenständiges Arbeiten wird gefordert
- Im ersten Jahr haben junge MA eine Art "Welpenschutz"
Abgesehen davon, dass es kein Büro in München gibt, stört mich nichts! Es ist mein bisher (mein vierter Job) bester Arbeitgeber.
Stabile IT-Infrastruktur und abgestimmte Device-Strategie. Meiner Meinung nach, sollte jeder Mitarbeiter selbst wählen können, welche IT-Infrastruktur (Laptop/ Handy/ Tablet/ Monitor fürs Home Office) er haben möchte.
Jeder hilft, wenn es fragen gibt. Jeder kann jeden anrufen und nachfragen. Es wird immer zurück gerufen.
Hohes Ansehen in der Branche. Vor allem im Bereich Maschinenbau und Automotiv.
Jeder der in die Beratung gehen möchte, sollte wissen, dass man mindestens 4 Tage vor Ort beim Kunden ist. Mit etwas Glück gibt es eine 4+1 Regel, welche Bedeutet, dass die Dokumentation und Aufbereitung am Freitag aus dem Home Office gemacht wird. Aber es ist noch nicht die Regel.
Vorbildlich ist, dass die Möglichkeit besteht 40 Urlaubstage zu bekommen.
Es wird mit dem Vorgesetzten ein Plan entwickelt, wohin man sich entwickelt. Allerdings dauert der nächste Karrieresprung eher länger (min. 2 Jahre).
Einfach vorbildlich! Es gibt keine Ellbogen-Mentalität, wie es des Öfteren mal in der Beratungsbranche zu hören ist.
Stets offen und ehrlich. Mein Chef hat Interesse daran, dass ich mich weiter entwickeln und wohl fühle. Es ist ein kollegiales Zusammenarbeiten mit ihm. Es werden keine stupiden Aufgaben delegiert sondern das Arbeiten in einem Projekt passiert auf Augenhöhe.
IT Infrastrutur ist nicht perfekt.
Vorbildlich, dass ein iPhone verwendet wird. Was für mich aber nicht nachvollziehbar ist, dass es dann einen Laptop und keine Macbook gibt.
Die Räumlichkeiten sind ok. Nicht besonderes, aber zumindest mit großen Monitoren zum arbeiten ausgestattet.
Ein iPad wird leider nicht gestellt. Ich nehme immer mein privates.
Die Informationen vom Management zu aktuellen Zahlen Daten Fakten werden regelmäßig geteilt.
Zahlungen sind immer pünktlich. Es gibt ein faires Modell mit Zielvereinbarungen.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Beratungen eher gering. Wem es nur um die Kohle geht, der ist hier falsch. Wer Wert auf ein kollegiales Umfeld legt, der nimmt auch gern den Gehaltsverzicht im Vergleich zu anderen Beratungen in Kauf.
Alle sind gleich. Egal ob Männer - Frauen oder Consultant - Vorstand.
Das ist vorbildlich. Es gibt nur einen Mitarbeiter, der sich nicht auf das unternehmensweite "Du" einlässt und seinen "Sonderstatus" behalten möchte.
Für mich persönlich nicht nachvollziehbar, aber ok...
Durch die vielen Kunden gibt es immer wieder neue und spannende Aufgaben. Auch wenn es mal eine ähnliche Aufgabenstellung gibt, ist jeder Klient anders und somit ist es spannend wieder eine neue Herausforderung mit den Mitarbeitern zu meistern.
Editiert, da je nach Anzeige unterschiedliche Aussagen bewertet werden sollen. Zur Corona-Aussage in der Überschrift kann ich nichts sagen, da ihc das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte und daher nur Berichte von Dritten weitergeben könnte statt meine eigene Wahrnehmung.
Meine Antwort bezieht sich daher auf die beim Erstellen der Bewertung gezeigte Aussage "Am Arbeitgeber STAUFEN.AG finde ich gut":
Immer noch eine große Ansammlung an tollen Kolleginnen und Kollegen an der Basis.
Editiert, da je nach Anzeige unterschiedliche Aussagen bewertet werden sollen. Zur Corona-Aussage in der Überschrift kann ich nichts sagen, da ihc das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte und daher nur Berichte von Dritten weitergeben könnte statt meine eigene Wahrnehmung.
Meine Antwort bezieht sich daher auf die beim Erstellen der Bewertung gezeigte Aussage "Am Arbeitgeber STAUFEN.AG finde ich nicht gut":
Langsam sind die Strukturen sehr antiquiert, einzelne Personen scheinen viel Macht zu haben und im Kopf in diesen alten Strukturen noch festzuhängen. Das sollte sich dringend ändern, denn ansonsten wird die vllt. notwendige Fluktuation Höhen erreichen, die so nicht beabsichtigt waren oder als gesund zu bewerten wären. Auf Führungsebene gibt es leider nicht so viele Menschen, zu denen ich bewundern aufschauen würde oder von denen ich etwas lernen möchte.
Editiert, da je nach Anzeige unterschiedliche Aussagen bewertet werden sollen. Zur Corona-Aussage in der Überschrift kann ich nichts sagen, da ihc das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte und daher nur Berichte von Dritten weitergeben könnte statt meine eigene Wahrnehmung.
Meine Antwort bezieht sich daher auf die beim Erstellen der Bewertung gezeigte Aussage "Verbesserungsvorschläge an die Firma":
Dringend an der internen Kommunikation arbeiten und verstehen, dass die Mitarbeit DAS Asset sind, was nicht einfach mit Füßen getreten werden kann, denn sonst heißt es u.a. bald: "You pay peanuts, you get monkeys" und dann war es das mit dem guten Ruf und den vielen Preisen als Top-Beratung.
Dies ist ein Portal für Bewerber und für diese versuche ich auch meine Wahrnehmung von 4 Jahren bei Staufen zu beschreiben: ich gebe 3 statt 4 Sterne, weil sich die Arbeitsatmosphäre bzw. Stimmung innerhalb der Belegschaft in den letzten paar Jahren deutlich verschlechtert hat. Gefühlt ist eine Kluft zwischen Management/Equity-Partnern und der Belegschaft entstanden, was u.a. auf nicht immer glückliche Kommunikation, wahrgenommene Ungerechtigkeiten in der Gehaltsstruktur und -modellierung sowie dem Wandel von Staufen zurückzuführen sein kann. Die in vielen vorherigen Bewertungen beschriebene "Familienberatung", wo jeder jeden kennt, gibt es so nicht mehr - Staufen hat in den letzten Jahren ein gefühlt sehr starkes Wachstum vollzogen ohne die notwendigen Strukturen anzupassen bzw. die Kultur dabei mitzunehmen.
In einzelnen Teams und Bereichen ist die Stimmung daher noch so wie früher (ggf. auch weil sich Teams nur geringfügig verändert haben) aber in anderen Teams gehen Kolleginnen oder Kollegen nach sehr kurzer Zeit (kürzer als für die Beratung typisch) wieder, weil das umworbene Eigenbild von Staufen nicht mehr mit dem Fremdbild zusammenpasst.
Staufen ist als umsetzungsstarke Beratung am Markt bekannt und sowohl in der Prozessberatung als auch in der Führungskräftebegleitung (Shopfloor Management) am Markt sehr gut platziert und bekannt.
Beim Thema Projektmanagement kann Staufen sicher noch eine Ladung drauflegen, aber das wird meist durch den Draht zum Kunden wieder wettgemacht.
Die ehemals sehr problematische Work-Life-Balance wurde über die 4+1 Regelung zum Glück deutlich verbessert und somit hat Staufen zu allen anderen Beratungen gleichgezogen (davor konnte es passieren, dass man 3-4 Kunden in der Woche besuchen musste, was mit erheblichen unentgeltlichen Reisezeiten und damit sehr langen Arbeitstagen bei unterdurchschnittlichem Gehalt geführt hat).
Der Punkt "Homeoffice" ist jedoch mit Vorsichtig zu genießen: manche Projekte sind mit 4+1 betitelt aber nicht berechnet und somit verliert man am fünften Tag die Umsatzbeteiligung. Wenn dies zur Regel wird, weil man viele Kunden hat, wo durch diese Einsparung das Projekt gewonnen wurde, dann verringert sich das Gehalt deutlich.
Man ist um Karrierepfade bemüht, aber am Ende zählen doch Nasenfaktor und eingefahrene Strukturen à la "Du bist einfach noch nicht lang genug auf der Stufe um befördert zu werden - auch wenn Du die Kriterien erfüllst". Zudem heißt eine Beförderung nicht zwingend, dass sich auch das Gehalt signifikant erhöht, weil dann die Diskussion um Akquisebeteiligung startet und das leider nicht einheitlich gehandhabt wird.
Weiterbildungsmaßnahmen sind über die hauseigene Akademie mehr als ausreichend vorhanden und je nachdem, in welchem Team man landet, erfolgt auch eine sehr gute Einarbeitung bzw. Begleitung bei Übernahme neuer Themen.
Es gibt zwei statt drei Sternen weil Staufen auch mit der Überarbeitung immer noch ein nachteiliges Gehaltssystem benutzt, was als Benefit verkauft wird (ein Großteil der Berater ist damit unzufrieden):
Je mehr Tage man arbeitet, umso mehr Geld kann man verdienen. Das führt dazu, dass man sich selbst ausrechnen kann, wieviel Geld man durch einen Krankentag (egal ob mit AU oder einfach eine dicke Erkältung für zwei Tage) verliert - man kann aber nicht zwingend berechnen, wieviel Krankengeld man bei längerem Ausfall erhält. Das ist höchst assozial und führt nicht dazu, dass man "alles für das Unternehmen geben würde" sondern zu Verdruss.
In der absoluten Höhe ist das Gehalt nicht auf jeder Karrierestufe konkurrenzfähig für die erwartete Leistung, ich habe vom Studium viele Freunde in anderen Beratungen, die auf vergleichbaren höheren Leveln eher 10-30k mehr verdienen. Zudem gibt es innerhalb einzelner Stufen erhebliche Unterschiede, die natürlich hier und da mal untereinander ausgetauscht werden aber dann als "Ausnahme" abgetan werden. Für das Gehalt arbeitet man definitiv nicht bei Staufen.
Es werden einige Sozialprojekte lokal als auch überregional unterstützt, was aber selbst in der Belegschaft nur bedingt kommuniziert wird und daher vielen nicht bekannt ist.
Als Berater ist man zwangsläufig viel unterwegs mit Auto oder Flugzeug; aufgrund der Kundenstandorte (nach wie vor Fokus Mittelstand) ist Zug leider häufiger kein probates Mittel.
Auch wenn ich keine spontane Lösung als Alternative habe: einmal im Monat alle Berater für einen Tag nach Köngen anreisen zu lassen, ist nicht so richtig umweltfreundlich. Als das Unternehmen noch kleiner war, hat dieser Tag zum internen Austausch definitiv Sinn gemacht, weil man sich kennenlernen konnte. Heute ließe sich das sicher effizienter mit ggf. wechselnden Orten/Medien in kleineren Teams organisieren aber für eine regionale Struktur ist Staufen nun mal noch nicht groß genug.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass man diese Menge an tollen Kolleginnen und Kollegen nur selten auf einem Haufen trifft. Vom Menschenschlag an der Basis gibt es eine Kultur des gegenseitigen Unterstützens, einer häufig sofort vorhandenen Sympathie und dem Gefühl, in einer tollen Runde gelandet zu sein.
Ich bin kein älterer Kollege gewesen aber da hatte ich den Eindruck, dass die Wissensträger auch als solche genutzt werden - ich durfte jedenfalls viel von älteren Kollegen lernen. Und was die +60jährigen angeht: das sind meist die, die noch am schnellsten Auto fahren, insofern scheint der Umgang da auch in Ordnung zu sein.
In Summe finde ich die Führungskultur bei Staufen eher schwach ausgeprägt. Es gibt sicher einige sehr gute Führungskräfte aber dafür, dass man selbst in Projekten Führungskräfte über Feedback und (Selbst-)Reflektion weiterentwicklet (und das auch sehr gut), ist man da intern wenig kritikfähig und reflektiert. Das ist sehr schade und leider keine Ausnahme - auch wenn es die wie erwähnt sicher gibt.
Eine Tatsache, die ich ebenfalls schwierig finde, ist die Equity-Partnerschaft von Schnittstellen, die nicht in der normalen Beratertätigkeit hängen. Dies führt zu nicht immer transparenten Entscheidungen, wie man es von Schnittstellenfunktionen (Finanzen, Personal) erwarten darf - sondern teilweise sogar dazu, dass diese Personen gegen Führungskräfte in der Linie ohne Equity-Partnerschaft argumentieren und sich durchsetzen - ein eher fragwürdiges Modell.
Für eine Beratung sind die Arbeitsbedingungen sicher nicht schlecht - ich zumindest habe als Standard eher 10 als 14 Stunden Tage gearbeitet. In den meisten Projekten gibt es eine 4+1 Logik, was früher nicht der Fall war aber nach längerer Phase des "Erkennens" dann beim Implementieren sehr schnell als Standard eingeführt wurde.
Die Kommunikation von der Unternehmensleitung zur Belegschaft lässt immer wieder zu wünschen übrig und es gibt zwei statt drei Sterne, weil das "wir haben draus gelernt" immer nur kurz anhält. Entscheidungen werden recht kurzfristig vorher bekanntgegeben, häufig mit einem "das ist jetzt so" und wenn man häufiger hinterfragt, wird man abgewürgt.
Als Mann muss ich bemängeln, dass es nur sehr wenig Frauen in Führungspositionen gibt und auch soweit ich weiß keine Frau in der Equity-Partnerschaft sitzt: meiner Meinung nach ein No-Go in dieser Zeit.
Ob man interessante Aufgaben bekommt, hängt defintiv davon ab, in welchem Team man landet - das wird teilweise auch einfach je nach Budgetplanung zugeteilt und man wundert sich dann, warum die Kolleginnen oder Kollegen total unzufrieden sind.
Was sicher an der Umsatzbeteiligung und damit Gehaltszusammensetzung von Teamleitern und höheren Führungskräften liegt: Staufen ist sehr, sehr schwach darin, Job Rotation zu ermöglichen. Es gibt dazu viele tolle Folien, die gezeigt werden aber wenn man es dann wirklich einfordert, kriegt es keiner hin.
Wenn man es dann selbst versucht (bis hin zum Teamwechsel) führt das zu Unverständnis und Verärgerung - vermutlich wieder aufgrund der Entlohnungsthematik. Anders ist mir nicht zu erklären, warum man Mitarbeiter, die gerne in der Firma bleiben wollen aber Interesse an anderen Aufgaben haben, so an der langen Leine verhungern lässt.
So verdient kununu Geld.