88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist häufig auf sich alleine gestellt und muss viel improvisieren. Standards sind begrenzt und so verrichtet jeder seine Arbeit nach eigenem Gutdünken
Ist jedem selbst überlassen. Allerdings ist es unmöglich die Kundenansprüche und internen Aufgaben innerhalb eines 10h-Arbeitstages zu bewältigen. Sonntagsanreisen und Feierabend nach 20 Uhr sind keine Ausnahmen sondern eher die Regel. Wer hier nicht selbst Grenzen setzt, hat Pech gehabt.
Umweltfreundlich Reisen steht nicht gerade im Vordergrund.
Kollegen sind grundsätzlich hilfsbereit
Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr kann man sich erlauben.
Führungsgrundsätze und Tools werden an die Kunden verkauft und kaum gelebt.
Dienstwagen und Hotelleben sind der Standard.
Interne Kommunikation findet meist erst abends statt, nach dem vollen Arbeitstag beim Kunden
Sehr geringer Frauenanteil im Führungskreis und in der Beratung
Inhaltlich viele Herausforderungen und Möglichkeiten mit Handlungsspielraum.
Sehr kollegial, fair und freundlich
Es wird sehr darauf geachtet dass der MA sein WorkLife Balance aufrecht erhält. Es gibt verschiedene Angebote der Staufen AG.
Kollegen sind immer füreinander da & auch die Abteilungen untereinander unterstützen sich
Sehr zufrieden
Sehr offene Kommunikation
Spaß, Atmosphäre, Freiheiten der eigenen Gestaltung, Lernen, Weiterentwicklung, Verantwortung, Nähe zu Entscheidungsträgern, Familiärer Umgang
Auf Projekt: Zu selten konsequent entschleunigen und reflektieren
Im Unternehmen: Ständige Präsentation von Erfolgsgeschichten, zu selten der Blick auf die Fehler und notwendigen Handlungsfelder
Klarheit & Sinn in die Kommunikationskaskade bringen. Staffing noch unabhängiger gestalten mit mehr Fokus auf Entwicklung der Organisation statt der heute noch stark ausgeprägten "Ich mach Projekte mit meinen Kumpels"-Politik
Wenn man sich dann mal unter Kolleginnen sieht, dann ist alles super. Ansonsten auf Projekt komplette Freiheit sich die Arbeit selbst zu gestalten
Selbst ist die Beraterin. Es wird eigentlich auf alles Rücksicht genommen. Keine ständige Kontrolle oder Druck bzgl. verkauften Tagen. Verantwortung hierfür liegt eindeutig bei den Partnern und das wird auch so gelebt.
Intern alle Möglichkeiten und Freiheiten zur Weiterbildung. Exit aus der Beratung in qualifizierte Jobs sichtbar gegeben. Liegt vor allem an der Reputation des Unternehmens in der Region Stuttgart
Hammer
Oft etwas schwammig in den Aussagen. Selten klare Leitplanken oder Kriterien für die nächsten Entwicklungsschritte. Ansonsten immer erreichbar. Unterstützungsleistung wird bei Anfrage auch jederzeit gegeben
Selbst ist die Beraterin
Top-Down funktioniert. Bottom-Up nicht wirklich als Unterstützungskaskade etabliert. Führung nicht wirklich spürbar.
Im Vergleich zur Region des Hauptsitzes (Stuttgart) nicht gut, aber dennoch ausreichend.
Jedes Projekt ist anders - Staufen hat beweist wirklich Mut beim Staffing und lässt gerne auch mal Junioren auf "Neue" Themen los.
Leider weiterhin oft kleine "KVP-Wochen" die sich wiederholen. Manchmal hat man das Gefühl, dass Staufen sich die Kunden nicht wirklich "aussucht", sondern auch die kleinsten Anfragen stetig annimmt
Lean, lean, lean…
Breit aufgestellt trotz Spezialisierung, die Menschen werden wohl ausgesucht und passen gut in die Kultur
Geringer Frauenanteil
Mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten, vor allem mehr Projektfeedbacks von den Beratern vor Ort einholen und kritische Punkte beherzt angehen
Die Meisten sind zufrieden, kritisierte Punkte sind aber schon länger die gleichen und werden nicht wirklich angegangen
Lange Arbeitszeiten und viel Reisetätigkeiten erschweren das Privatleben unter der Woche.
Viele Freiheiten zur persönlichen Entwicklung, bei Beförderungen spielt der Nasenfaktor eine Rolle
Zuverlässiges Gehalt, wenig Zusatzleistungen
Green Initiative läuft. Reisetätigkeiten könnten durch bessere Planung effizienter ablaufen
Ehrlicher und direkter Umgang, wenn man mal mit Kollegen zu tun hat. Man ist oft alleine unterwegs und auf sich selbst gestellt.
Ältere Kollegen erhalten besondere Wertschätzung
In den Staufen Standorten super! Beim Kunden abhängig vom Standort teils schwierig
Monatlich wird man vom Vorstand über aktuelle Themen, Zahlen und Erfolge informiert. Die Kommunikation auf Projekten ist personenabhängig und sehr unterschiedlich
Kaum Frauen in leitenden Positionen
Sehr abwechslungsreiche Aufgabenfelder, man lernt immer neues dazu
Ein reibungsloser und unkomplizierter Onboarding-Prozess. Man fühlt sich sofort willkommen.
- Du-Kultur
- Die (neuen) Mitarbeiter werden wertgeschätzt
- Das Unternehmen bietet vom ersten Tag an umfassende Weiterbildungsangebote an
- Die Arbeitsgegenstände (z.B. Laptop) werden schnell und unkompliziert bereitgestellt
Die Arbeitsatmosphäre hat schon vor dem Eintreten der Pandemie gelitten. Es gab sehr viele begründete Abgänge, welche die Stimmung natürlich beeinflusst haben.
Vor allem junge MitarbeiterInnen halten zusammen, was einem die Arbeit und das Zusammensein erleichtert und verschönert hat. Schön wäre natürlich der Zusammenhalt auch aus Richtung der Führungskräfte.
Jungen MitarbeiterInnen wird oft wenig zugetraut, stattdessen wird auf Seniorität viel wert gelegt, was die konservative Einstellung und das konservative Außenbild im negativen Sinne fördert. Es gibt vereinzelt befähigende Führungskräfte, jedoch sollte die hohe Anzahl auf der Führungsebene auf die Anzahl der Mitarbeiter angepasst werden.
Das Office sowohl in Köngen als auch Köln sind tolle Orte um zusammenzukommen mit den Kollegen. Auch das gemeinsame Mittagessen und der Austausch war viel wert und ich hoffe, dass es weiter beibehalten wird. Das Thema Ergonomie sollte jedoch zeitnah angegangen werden.
Unglaubwürdigkeit bei den Inhalten der kommunizierten Themen, wenn sie dann mal kommuniziert werden. Oft herrschte große Ungewissheit.
MitarbeiterInnen werden oft nur nach der Anzahl der Jahre auf der jeweiligen Hierarchiestufe befördert, anstatt ihres Könnens.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Eine tolle Zusatzleistung war der Firmenwagen.
Die Menschen und Unternehmenswerte
In meinen sieben Jahren bei Staufen habe ich eine wunderbare Kultur und Atmosphäre erlebt, die eher familiär als nur kollegial war. Trotz mehrerer Organisationsveränderungen und Jahren starken Wachstums sind die Kernwerte spürbar.
Staufen hat ein besonderes Image! Der Hidden Champion der Beratung. Work Hard Party Hard. Die vergangenen zwei Jahre während der Pandemie ist allerdings spürbar, dass die DNA nur schwer an neue Kollegen übertragen werden kann. Die Bindung ist weniger stark als in der Vergangenheit, Führung und Zusammenarbeit auf 100% Distanz hinterlässt ihre Spuren. Wer aber einmal den Spirit erlebt und verinnerlicht hat, trägt diesen auch nach außen.
Beratung ist nicht zu vergleichen mit einem 0815 Dauerbürojob. Beratung heißt viel beim Kunden zu sein und entsprechend auch Leistung zu erbringen - schließlich zahlt hierfür der Kunde und das ist auch das Basisgeschäftsmodell jeder Beratung. Wer allerdings seine Projekt und Kunden gut managt hat auch Einfluss auf seine Work-Life-Balance.
Leistungsträger werden in der Organisation stets gefördert. Staufen bietet mehrere Entwicklungsstufen für Einsteiger und später die Möglichkeit zwischen einer Fach- und Führungslaufbahn zu entscheiden. Mit dem Vorgesetzten wird ein längerfristig angelegter Entwicklungsplan erarbeitet und verfolgt. Über die passenden on- und off-the-job Maßnahmen hat jeder die Möglichkeit sein Wissen und Fähigkeiten zu erweitern und Verantwortung für das Unternehmen zu übernehmen.
Das Gehalt empfand ich immer als angemessen. Leistungsträger werden immer auch entsprechend entlohnt. In meinen Jahren bei Staufen hatte ich kontinuierliche Lohnsteigerungen und auch wertschätzende Bonuszahlungen erhalten.
Ok aber nicht perfekt. Leistung vor Ort beim Kunden bedeutet auch mobil zu sein. Generell gibt es Möglichkeiten einer Bahncard, werd allerdings unter der Woche wechselnde Standorte in manchmal sehr idyllischen Abseitsregionen bei all den Hidden Champions im nirgendwo hat, wird um die flexibelste Reisemöglichkeit den Flieger und den PKW nicht herumkommen.
Sozialbewusstsein bildet sich bei Staufen ansonsten über soziale Patenschaften in Schwellenländern aus.
Den Zusammenhalt empfand ich immer als überdurchschnittlich. Ein gutes Netzwerk unter Kollegen hat schon einige schwierige Projektsituationen gerettet. Man muss bei Staufen nicht alles selbst wissen, es reicht zu wissen wer es weiß und die Kollegen stellen das Wissen gerne zur Verfügung.
Staufen hat meines Erachtens stehts eine offene Kultur und schätzt Multiperspektivität. Kein Ereignis der letzten Jahre hätte mir angedeutet, dass Mitarbeiter zwecks Herkunft, Geschlecht oder Alter unterschiedlich behandelt worden wären.
In jeder Organisation und in jedem Unternehmen gibt es wirksamere und weniger wirksame Führungskräfte. In meiner Zeit bei Staufen hatte ich stets zuverlässige Führungskräfte, die mich gleichermaßen gefordert aber auch gefördert, vor allem aber stets wertgeschätzt haben.
Technisch ist das Equipment stets up-to-date, sei es Laptop oder Mobiltelefon. Insbesondere virtuelle Tools und Software können unbürokratisch organisiert werden, dadurch fühlte ich mich immer sehr gut ausgestattet. Lediglich die Büroräume in Köngen leiden unter der vorliegenden Infrastruktur eines denkmalgeschützten Schlosses. Doch die IT hat insbesondere die letzten Jahre viel wirksame Verbesserungen umgesetzt.
Jeder Mitarbeiter ist ansonsten Mobil bspw. über ein Firmenfahrzeug.
Die Kommunikation empfand ich stets als zweckdienlich und ausreichend. Wöchentliche Regelkommunikation im eigenen Team, monatlich im Unternehmen.
Nachwievor istdie Quote der Frauen in Führungspositionen eher gering. Dies liegt nach meinem Empfinden aber nicht an mangelnder Gleichberechtigung.
Die Aufgabenvielfalt empfand ich immer sehr positiv. Entsprechend der eigenen Interessen, Vorzügen und Fähigkeiten aber auch regelmäßigen Abwechslung lassen sich bei Staufen viele Aufgaben wahrnehmen - hierzu gehören neben der Beratung auch die Gestaltung und Durchführung von Trainings in der Akademie, die Akquisition von Projekten und Kunden, Entwicklung von neuen Methoden und Dienstleistungsprodukten und vieles mehr.
Unkompliziert, familiär, freundschaftlich!
Führende Lean Management Beratung.
Für eine Top-Beratung absolut in Ordnung.
Für die Unternehmensgröße angemessene Möglichkeiten.
Angemessen mit schönen Überraschungen.
Angemessen für das Beratungsumfeld.
Ein tolles Team!
Gut durchmischtes Berater-Team ohne Berührungsängste.
Inspirierend, fördernd und wertschätzend!
Vielleicht das schönste Office in Schwaben...?
Corona bedingt nicht immer einfach, aber dennoch immer ok.
Es bestehen einfach keine Unterschiede.
Eine der weltweit führenden Lean Beratungen mit herausfordernden Themen und spannenden Kunden.
sind alle bei Austritt genannt worden.
Nur wer Umsatz beim Kunden erzielt, genießt ein hohes Ansehen.
Offene Arbeitsatmosphäre: Feedback wird angenommen, teilweise auch umgesetzt. Vorgesetztenverhalten sehr divers, Führungskräfte als wahren Mentor erlebt, andere jedoch auch Nachholbedarf und eher fachliche Vorgesetzte als wahre Enabler.
Es wird häufig an alten Regeln festgehalten, was Ungerechtigkeit treibt, Schlupflöcher bietet und Konsequenzen oftmals ausbleiben
Abgesehen von einer Beratungskarriere gibt es einige weitere Möglichkeiten, die Work-Life-Balance zu verbessern. Wochenend-Arbeit (v.a. Anreise) ist üblich, Urlaub nehmen nach eigenem Ermessen sehr schwierig, Arbeitgeber-freundliche Auslegung in diesem Kontext wichtig
Im Allgemeinen ist der Zusammenhalt auf Beraterebene sehr lobenswert, man gibt gemeinsam alles auf Projekt, jedoch gibt es auch Einzelfälle, bei denen der Ellenbogen dominanter ist als der Zusammenhalt.
Im Großen und Ganzen echt spitze
variiert sehr stark und ausbaufähig. Vorgesetzte sind nach Kompetenzen und Fähigkeiten auszuwählen, nicht nach Dauer der Unternehmenszugehörigkeit. Hohe Verhältnis von Vorgesetzten zu Mitarbeiter ist zu reduzieren.
Es gibt eine regelmäßige Präsentation der Unternehmenszahlen, top-down Informationen und Entscheidungen sind verbesserungswürdig, v.a. der Sinn und Zweck, Mitarbeiterintegration in Entscheidungen verbesserungswürdig
Berater ist sehr projektnah, Projekte werden häufig zugewiesen und teilweise auch ohne Mitspracherecht. Aufgaben und Verantwortungen sind sehr divers, anspruchsvoll und interessant. Es gibt Freiräume bei der Mitarbeit von internen Themen, selbstverständlich nur wenn die Projektarbeit beim Kunden oberste Priorität hat.
So verdient kununu Geld.