23 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind sehr offen hier, es gibt kaum jemanden, den man noch siezt. Das gibt vor allem uns als Azubis das Gefühl, auf einer Ebene mit den anderen zu sein. Die Aufgaben sind sehr vielseitig und interessant. Für mich persönlich war es die beste Entscheidung, zu Steffel zu gehen.
Es gibt nichts pauschal, was ich hier schlecht finde, nur halt schade aufgrund des Weihnachts- und Urlaubsgeldes, da man als Azubi gucken muss, wo man bleibt.
Wie bereits angesprochen würden sich alle Mitarbeiter über Urlaubs und Weihnachtsgeld freuen.
Wie oben schon genannt: Sehr positiv :)
Man Kann sich hier auch nach der Ausbildung vielfältig weiterbilden.
Gleitzeit und Homeoffice Optionen sind geboten.
Für meine Tätigkeit relativ gerechtfertigt. Sicherlich würde man sich trotzdem über eine kleine Erhöhung oder Urlaubs/Weihnachtsgeld freuen, da man auch als Azubi Fixkosten hat.
Sind sehr respektvoll. Man fühlt sich direkt als Teil des Teams, Probleme werden direkt zur Kenntnis genommen und es wird sich auch direkt gekümmert.
Arbeit ist Arbeit- Spaß ist subjektiv :) aber: dafür, dass es ein Bürojob ist, den ich ausführe, finde ich die Arbeit durch das nette Umfeld sehr angenehm.
Steffel sorgt dafür, das man in der Ausbildung alle Bereiche kennenlernen kann, was ich als sehr wichtig empfinde, um Stärken und Schwächen rauszufiltern, wodurch es wirklich immer sehr abwechslungsreich ist.
Wie oben genannt: Durch die Rotation sind die Aufgaben sehr vielfältig in der Ausbildung. Kein typisches "Koch mal Kaffee" oder irgendwas schreddern.
Es gibt immer 1-2 Kollegen, die weniger Respekt aufweisen. Aber grundsätzlich wird man immer als Teils des Teams empfunden. Wenn ich Probleme mit anderen Kollegen hatte diesbezüglich, wurde sich direkt drum gekümmert, sodass hier niemand mit Bauchschmerzen herkommt, was ich sehr zu schätzen weiß.
Homeoffice, flexible Lösungen wenn mal was ist mit den Kindern, Eltern oder so. Man wird als Mensch gesehen und nicht nur als Arbeitskraft. Das weiß ich als Mitarbeiterin sehr zu schätzen weil ich das vorher ganz anders erlebt hab.
Meetings die sich im Nachhinein als überflüssig rausstellen oder hundertmal über das gleiche Thea reden ohne das man zu einem Ergebnis kommt. Das kostet Zeit und macht ehrlich gesagt auch keinen Spaß und unzufrieden wenn man eigentlich arbeiten möchte.
Die Meetingskultur sollte man mal hinterfragen. Wer muss wirklich dabei sein und was kann man auch einfach kurz schreiben? Weniger Abstimmungsrunden und klarere Entscheidungen würden glaube ich allen helfen und viel Zeit sparen.
Ich bin noch nicht so lange dabei aber der Start hat mich echt positiv überrascht. Die Stimmung ist locker und trotzdem professionell. Man wird schnell aufgenommen und fühlt sich als neue Mitarbeiterin vom ersten Tag an willkommen, das kannte ich so vorher nicht.
Von außen kannte ich die Firma kaum aber von innen bin ich echt angetan. Ich rede gern positiv drüber wenn ich gefragt werde.
Das ist für mich persönlich der größte Unterschied zu meinen alten Arbeitgebern. Drei Tage Homeoffice pro Woche sind nach der Probezeit für fast jede Mitarbeiterin normal und das wird auch wirklich so gemacht. Bei sehr doller Hitze im Sommer darf man einfach von zuhause arbeiten das finde ich super. Von da kann man ja genauso gut arbeiten. Sowas hab ich vorher nicht gekannt.
Die Signale sind gut, das da viele offene Ohren sind. Man hat das Gefühl das Entwicklung hier gewünscht wird.
Fair und pünktlich. Im Vergleich zu vorher auf jeden fall besser. Und wir haben einige Sportangebote und TEamevents.
Finde ich eigentlich ganz gut für eine technisches Firma. Man merkt das die sich da schon Gedanken machen, auch wie sie mit den eigenen Leuten umgehen finde ich zählt da dazu. Ist sicher noch nicht perfekt aber man hat das Gefühl das es in die richtige Richtung geht.
Einer meiner ersten Gedanken war die helfen sich hier wirklich. Kein Ellenbogendenken oder so. Einfach ein angenehmes Miteinander, das ist nicht selbstverständlich.
Erfahrung wird hier respektiert. Die langjährigen Kollegen sind wichtige Ansprechpartner, weil sie viel Wissen haben und werden auch so behandelt.
Nicht immer klar Ansagen und kalr ausgedrückt, aber trotzdem nett und freundlich. Ich habe das Gefühl das meine Meinung auch mal zählt auch als Neue. Das ist für mich angenehm.
Gute Ausrüstung und angenehme Räumlichkeiten, bis eben an den Tagen wo sehr dolle Hitze ist, dann ist es nicht gut auszuhalten. Homeoffice klappt aber technisch auch gut und ich habe auch da keine Probleme.
Das ist so ein bisschen der Schwachpunkt. Manchmal sind zu viele Leute in Abstimmungen drin und es gibt Meetings und Calls die man sich im Nachhinein hätte sparen können. Das kostet Zeit und führt ehrlich gesagt auch zu Verärgerung. Geht einigen Kollegen und mir auch so. Weniger reden und mehr entscheiden wäre mal besser. Aber wenn man nachfragt bekommt man Antworten das muss man auch sagen.
Soweit ich das beurteilen kann werden alle fair behandelt egal wie lange man schon dabei ist.
Abwechslungsreich und man hat echten Spielraum. Wer sich einbringt wird nicht ausgebremst das mag ich.
Die familien- und privatlebensfreundliche Unternehmenskultur ist für mich das größte Plus. Es wird nicht nur darüber geredet – es wird tatsächlich gelebt. Es besteht überwiegend ein guter Teamzusammenhalt, der auch in stressigen Phasen trägt. Und das alles in einem Unternehmen mit fast 50 Jahren Geschichte und einem klaren Kurs für die Zukunft mite durchdachter und geplanter Entwicklung.
Die interne Kommunikation hinkt dem Rest hinterher. Informationen kommen manchmal zu spät oder nur auf Nachfrage an. Für ein Unternehmen, das in vielen anderen Bereichen schon gut aufgestellt ist, bleibt das der spürbarste Schwachpunkt, der schon manchmal auch sehr Nerven kostet.
Regelmäßigere und strukturiertere Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg und klarer Kommunikziert von oben nach unten würde vieles erleichtern – zum Beispiel klare Ansprechpartner für abteilungsübergreifende Themen. Einige Leitungen könnten entscheidungsfreudiger werden. Mehr entscheiden und wneiger reden.
Die Stimmung im Unternehmen ist angenehm und kollegial. Ich gehe morgens gern zur Arbeit. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgangston respektvoll und wertschätzend.
Steffel steht in der Branche für Qualität und Verlässlichkeit – das spürt man intern genauso wie im Außenauftritt. Man ist stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein. Was das Marketing der Unternehmensmarke in der Regioon und darüber hinaus angeh, ist aus meiner Sicht noch Potential vorhanden.
Absolutes Highlight und so vorher auch noch nicht erlebt. Auf familiäre Verpflichtungen und private Belange wird echte Rücksicht genommen – kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Praxis. Flexible Lösungen sind fast immer möglich, wenn man das Gespräch sucht. Manchmal sogar dauerhaft.
Wer sich entwickeln möchte, findet Möglichkeiten. Der Arbeitgeber geht dazu auch aktiv auf die Mitarbeiter zu.
Faire Vergütung, die der Leistung und dem Marktumfeld entspricht. Kein Luxusgehalt, aber sehr gute Auftsiegschancen und somit die Möglichkeit überdurchschnittlich zu verdienen und ein verlässliches und pünktliches Miteinander.
Das Unternehmen handelt verantwortungsvoll. Im sozialen Bereich – besonders in der Mitarbeiterorientierung – merkt man, dass Die oberste Leitung es ernst meint.
Der Zusammenhalt ist wirklich stark. Man hilft sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell integriert. Es gibt überwiegend einen fast familiären, humorvollen und lockeren Umgang.
Erfahrung wird gebraucht, geschätzt und nicht als Auslaufmodell betrachtet. Langjährige Mitarbeiter sind fester Bestandteil des Teams. Im Grunde findet keine Unterscheidung diesbezüglich statt.
Die Führungskräfte sind bis auf wenige ausnahmen fachlich kompetent, treffen Entscheidungen und haben dabei stets ein offenes Ohr. Man fühlt sich ernst genommen und nicht nur als Nummer behandelt.
Die Ausstattung ist solide und funktional. An modernen Arbeitsplätzen wird kontinuierlich gearbeitet.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Informationen erreichen nicht immer alle Beteiligten zur richtigen Zeit. Wer aktiv nachfragt, bekommt Antworten – aber eine proaktivere, klare und richtige Weitergabe von Informationen über Abteilungen über dei Abteilungen hinweg sowuie topdown wäre wünschenswert.
Faire Behandlung unabhängig von Geschlecht, Hintergrund, Alter oder Betriebszugehörigkeit. Leistung zählt und Verhalten zählen!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordern einen. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt Verantwortung übertragen. Das Unternehmen wächst – und mit ihm die Möglichkeiten.
Alles.
Nichts.
Wir sind auf einem sehr guten Weg. Weiter so.
In den letzten Jahren ist viel frischer Wind durch die Abteilungen gegangen, der dem Arbeitsklima sehr gut tut.
Champion im kathodischen Korrosionsschutz. Sehr hohes Ansehen bei Kunden und Mitarbeitern.
Viele Freiheiten werden eingeräumt, mobiles Office ist normal, viele Benefits vorhanden.
Jeder kann, niemand muss. Leistung zählt.
Übertariflicher Lohn und viele Benefits.
Ist stark ausgeprägt.
Top Teamzusammenstellung, hoch motivierte Mitarbeiter, macht sehr viel Spaß.
Die Altersklasse ist unrelevant, jeder ist Teil des Ganzen.
Jederzeit ansprechbar, hilfsbereit und immer freundlich.
Sehr gute Ausstattung, moderne Fahrzeuge.
Auf hohem Level, hochwertige moderne Ausstattung hilft schnell und unkompliziert von überall aus mit jedem zu kommunizieren.
Ist eine Selbstverständlichkeit.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, jeder Tag ist anders, immer neue Herausforderungen und spannende Tätigkeiten.
Die Unternehmensführung versucht sich permanent zu verbessern. Probleme werden gehört, Lösungen werden geschaffen. Das Miteinander ist hier sehr gut.
Nichts.
Die interne Kommunikation könnte man noch verbessern, aber im allgemeinen klappt das schon recht gut. Über monatliche interne Newsletter bekommt man schon viel mit.
Offenes Miteinander
Wirklich schlechtes gibt es nicht
Arbeitet an der Kommunikation und an der Weiterbildung
Prima Klima
Bei den Kunden als Profis angesehen
Nicht optimal
Man muss sich teilweise selber darum bemühen
Mehr geht immer, aber ist ok
Ist Zertifiziert
Alles top
Auch die Rentner arbeiten weiter
Kann man nicht klagen
Passt, sogar Homeoffice möglich
Ist verbesserungsfähig
Ist voll vorhanden
Ja, das passt
Es wird sehr umsichtig und vorsichtig mit der Pandemie umgegangen, das schafft Vertrauen.
Alles i.O.
Alles i.O.
Freundschaftlich, kollegial und fair.
Hidden Champion im Korrosionsschutz
Wer gute Arbeit abliefert, hat entsprechende Freiheiten. Auch kurzfristiger Urlaub, bei Sorgen/ Problemen zu Hause, sind auf kurzem Wege möglich.
Vorbildlich
Viele Personenzertifizierungen und regelmäßige Weiterbildungen werden durchgeführt, wer will der kann.
Jeder hilft jedem. Allgemein sehr gutes Klima.
Die Erfahrungen der älteren Kollegen wird im KKS sehr geschätzt, entsprechend gehen junge Mitarbeiter mit Ihnen um.
Vorgesetzte gehen umsichtig mit Mitarbeitern um und sind bemüht die Work-Life-Balance (im Rahmen der Auftragserfüllung) aufrechtzuerhalten.
Grundsätzlich gute Ausrüstung, teilweise ist es notwendig Ausrüstung unter Kollegen zu tauschen, weil nicht jeder alles hat.
Flache Hirarchien machen unkomplizierte Kommunikation auf kurzem Wege möglich, 1 Stern Abzug, weil teilweise erst etwas spät kommuniziert wird.
Gehalt ist OK, könnte immer etwas mehr sein.
Grundsätzlich sehr abwechslungsreich in verschiedenen Regionen. Man steht oft vor neuen Herausforderungen und kann eigene Lösungen einbringen.
- Hier werden Lieblinge ganz klar bevorzugt
- Die enorm schlechte Arbeitsatmosphäre
- Kein Lob, kein Dank, keine motivierenden Gespräche
- Korrekte und aufrichtige Vorgesetzte einstellen, so wird die Arbeitsatmosphäre besser und die Kündigungen reduzieren sich
- Gegen Lästereien und Schlechtreden mal etwas tun und nicht wegschauen!!
- Gleitzeit einrichten
Unehrliche und falsche Menschen werden sich in diesem Unternehmen sehr wohlfühlen. Hier arbeitet jeder gegen jeden. Loyalität oder mal ein ehrliches Gespräch gibt es hier nicht. Geschmacklose Witze über Behinderungen über eine Mitarbeiterin werden verharmlost, obwohl die GF und der „Abteilungsleiter“ in Kenntnis gesetzt wurden!
Auftraggeber sehen natürlich all die Probleme nicht. In der Branche ist die Firma angesehen und genießt einen guten Ruf.
Karriere? Welche Karriere?
Bemühungen werden nicht wahrgenommen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Weiterbildungen werden versprochen, aber dann doch nicht für nötig gehalten.
Hier sollte man keine großen Gehaltsansprüche erwarten. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Wenn man vom Vorgesetzten gemocht wird, wird man angenommen und akzeptiert. Leider ist dies ein Glücksspiel. Über private Angelegenheiten braucht man hier gar nicht anfangen. Im persönlichen Gespräch wird Verständnis gezeigt und hinten rum wird natürlich gelästert. Mit nervigen Stimmungsschwankungen muss man auch klarkommen. Ein Vertrauensverhältnis gibt es nicht!!! Hier werden Probleme mit Unbeteiligten hinterm Rücken besprochen.
Auf Wunsch gibt es den Firmenwagen auch auf 1% (Privatnutzung). Dies wird viel genutzt.
Fehlende Innovationsbereitschaft. Betrifft nicht die eigenen Geräte, da die eigentlich toll sind Aber auch davon wird nichts fertig, ständig müssen die Entwickler an neuen Fronten ansetzen Bekommt man ja gut mit Man arbeitet seit Jahren mit Beta-Software, ob in den Messgeräten oder der Auswertesoftware und muss bei Problemen anrufen Das ist hier total typisch oder "normal" liegt aber an der ständigen Prioritätenverschiebung und zu vielen gleichzeitigen Projekten
Führung und Motivation lernen oder das korrekte Personal als Vorgesetzte einsetzen Mit dem hinterhältigen Gerede über Kollegen vor anderen Aufhören, jeder kennt diese miesen Situationen Die einseitige Sichtweise ablegen und sich öfter mal wirklich und vor allem aber ehrlich mit den Mitarbeitern unterhalten Das echt gelebte "wir" fehlt in der Führung - viele Mitarbeiter haben es
Bei Kunden ganz OK
Thema hohe Fluktuation: Wer wie ich Kontakt zu ehemaligen Kollegen hält (davon gibt es hier leider sehr viele) kennt dann auch das andere, sehr negative Imagebild
Wurde schon erwähnt. Unterstützung bei Weiterbildung Fehlanzeige, Aufstiegschancen durch Einsatz und harte Arbeit gleich Null
Gehalt unterdurchschnittlich, Unterstützung bei Weiterbildung Fehlanzeige, Aufstiegschancen durch Einsatz und harte Arbeit gleich Null
Je nachdem, wo man wohnt kann man ja mit dem Rad zur Arbeit fahren Müll wird getrennt Sozialbewusstsein hat seit 2 Jahren leicht zugenommen, nachdem man auch dringend handeln musste
Ist oke wobei die von oben vorgelebte "hinterm Rücken Schlechtrederei" sich auch bis unten immer mehr verbreitet
Einfach nur respektlos, was für Sachen man auch nach vielen Jahren hier erlebt wobei es dann im Gegenzug auch Leute gibt, die bis zur Rente oder länger bleiben
Im Außendienst ist es halt wetterabhängig Man bekommt aber Arbeitskleidung, eine dicke Jacke, Stiefel und ein Firmenhandy gestellt In den Büros der Zentrale kann man sich in engen 2er/3er Büros durch die Wände unterhalten, was die Konzentration auf die Arbeitsvorbereitung und das Erstellen von Auswertungen stark erschwert Gewisse Vorgesetzte machen einem zusätzlich mit unmöglichen Eigenarten das Leben schwer
Ausgewählte Personen werden von Beginn an bevorzugt behandelt
Wer dauerhaft auf Achse sein mag und gern weit weg von zuhause in Billigabsteigen übernachtet - bei weit unterdurchschnittlicher Entlohnung - der wird das ok finden Wer in der Werkstatt arbeiten darf hat hier große Vorteile mit den interessanten Aufgaben
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So verdient kununu Geld.