73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg*innen sind sehr offen und gehen nett miteinander um. Dies liegt wahrscheinlich auch an den vielen Teambuilding-Events. Dabei werden auch Praktikant*innen und Azubis mit einbezogen, was schön für alle ist.
Normales Mittelstandsunternehmen.
Weniger Work-Life als Work-Income Balance, die ich hier bemängeln muss. Obwohl man für Praktika jetzt auch kein Vermögen erwarten darf und ich auch hier mehr verdient habe, als anderswo, war es trotzdem mitunter schwierig, mich finanziell über Wasser halten zu können. Wäre schön, wenn man sich auch als Praktikant bei einem Vollzeitjob nicht solche Sorgen machen müsste.
Ich sehe hier nicht unglaublich viele Entwicklungsmöglichkeiten. Trotzdem muss positiv angemerkt werden, dass man als Praktikant*in oder Azubi*ne bei Interesse weiter bei der Firma integriert werden kann.
Reich wird man glaub ich auch als feste Mitarbeiter*in in diesem Unternehmen nicht.
Habe das jetzt nicht auf Platz 1 der Agenda gesehen, obwohl das Sommerfest immer eine soziale Komponente hat.
s.o. Teambuilding. Ist natürlich auch Persönlichkeitssache und je mehr man sich Mühe gibt, dazuzugehören, desto besser gelingt es einem auch.
wie in allen anderen Firmen, sehe da keine Probleme.
Freundlich, kommunikativ, aufmerksam.
Es ist eine angenehme Mischung aus Arbeit und Spaß / Kontakt zueinander, Kaffee und Obst wird einem gestellt, Süßigkeiten gibt es gegen einen kleinen Obolus. Die Sternschanze ist direkt nebenan und man kann in der Mittagspause gute Abwechslung finden.
Gute Kommunikation, Aufgabenbereiche werden im Voraus klar abgemacht. Einer der wenigen Arbeitgeber, bei dem ich ein Praktikumszeugnis erhalten habe und das auch noch vor Abschluss das Praktikums! (Traurig, dass das eine Besonderheit ist, aber da hat Stein abgeliefert, im Gegensatz zu vielen anderen.)
Habe nichts negatives mitbekommen.
Projektbezogen, ja. Day-to-day naja. Am meisten frustrierte es mich die Telefonzentrale für rauchende, frühstückende, schnackende, (...), Mitarbeiter*innen übernehmen zu müssen.
Das Praktikum war trotzdem sehr lehrreich und ich bin dankbar für die Erfahrung. Insbesondere die Projektarbeit machte Spaß und es war mal eine positive Abwechslung, auch als Praktikantin Verantwortung übernehmen zu dürfen. Wenn man sich selber einbringt, kann man da schon viel mitbewegen und das würde ich als äußerst positiv bewerten. (Also eher 3 + Sterne ;) )
Authentisch
Freundlicher Umgang, sehr authentisch
Kommt bei Kunden super an
Arbeiten sollte man schon für sein Geld.
Kann man sehr gut an seine eigene Lebensbedürfnisse anpassen
Klappt
Ein Ziel....Erfolg
Füreinander Agentur erstaunlich gut
Sehr menschlich
Auch hier Top. War im Vertrieb und musste die Kommunikation per Mobil führen. Immer erreichbar, Probleme schnell gelöst.
Gibt woanders immer mehr
Pharmabereich..Top Adresse
Alle sehr menschlich und entgegenkommend
So ziemlich alles, bin wirklich mehr als zufrieden und gehe gerne zur Arbeit. Genau das habe ich mir von einer Arbeitsstelle gewünscht.
Rein gar nichts. Kann die negativen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen.
Bin jetzt einige Monate da und die Atmosphäre empfinde ich als sehr gut. Man geht gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl, es wird nicht unnötig Druck gemacht sondern sieht den Arbeiter als Mensch und nicht „Arbeitsmaschine“ und es wird auch mal zusammen gelacht. Eine perfekte Mischung die es auch braucht, damit es so gut abläuft.
Empfinde ich trotz dem, dass es sich hier um eine Werbeagentur geht, als gelungen. Normale Arbeitszeiten, bei denen auch immer drauf geachtet wird, dass niemand extra Überstunden machen muss o.ä. Man kann sich den Urlaub relativ frei einteilen (kenne es sonst nur von früher mit Urlaubssperren und das gibt es hier nicht), auch wird Sonderurlaub angeboten was ich super finde.
Ich finde es super dass sich Stein jährlich sozial engagiert und es auch die Taskforce gibt! Das einzige was man anmerken könnte ist, dass noch bisschen „umweltschonender“ in kleinen Punkten gedacht werden könnte. Ist jetzt aber nichts dramatisches :)
Top! Es macht total Freude die Kollegen zu sehen und mit denen den Arbeitsalltag zu „meistern“. In den Pausen sitzt man gerne zusammen und auch gemeinsame Abende oder „Events“ werden gerne in lustiger Runde verbracht. Man unterstützt sich gegenseitig und fühlt sich nie allein.
Alles fein, wieso sollte es auch anders sein.
Es wird respektvoll mit einem umgegangen egal in welcher Position man ist, man ist einfach Teil des Stein-Teams und die Vorgesetzten wirken nicht „unnahbar“. Das Verhalten der Vorgesetzten finde ich super und habe nichts anzumerken.
Eine Klimaanlage wäre zwar die Kirsche auf der Sahnehaube oder wie man so schön sagt, aber ansonsten ist alles wunderbar, gibt nichts zu bemängeln.
Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche, man hat immer Ansprechpartner die sich auch für einen die Zeit nehmen und man kann alles ansprechen. Von Anfang, selbst im Bewerbungsprozess wird man gut betreut.
Auf jeden Fall! Egal wer und wie man ist, man wird akzeptiert und merkt keine Unterschiede im Verhalten. Frauen und Männer werden auch nicht anders behandelt, wie ich es sehe haben Frauen und Männer auch gleiche Aufstiegschancen.
Hängt möglicherweise vom Bereich ab, in meinem Fall definitiv - genau das, was ich wollte.
Den Versuch zur offenen Kommunikation.
Kaum Veränderungen, obwohl explizit erwünscht
In der Theorie ist alles bekannt. Die Umsetzung fehlt leider.
Vermeintlich gut und entspannt. Man kann definitiv auch Spaß haben. Aber nur wenn man absolut bereit ist, vorhandene Strukturen absolut zu übernehmen und es schafft sich auf die „guten Seelen“ zu konzentrieren. Teils aufgesetzte gute Laune und gekünsteltes oberflächliches Interesse passen nicht zu mir. Viel zu viel Arbeit und Stress. Chaos und Überforderung bestimmen leider doch den wesentlich größeren Teil der Atmosphäre. Anfangs sind die Leute positiv. Das ändert sich jedoch in kürzester Zeit. Ich wollte das selbst erst nicht glauben und bin entsetzt.
Die Selbstdarstellung im web ist ausladend. Aber vorangegangene Bewertungen zeigen deutlich, dass da was nicht stimmt. Im der Agentur selbst wird scherzhaft der Begriff „Steintology“ verwendet. Leider ist das überhaupt nicht witzig.
Ich liebe es zu arbeiten und zeige gern Einsatz. Ich halte gern mehr als den kleinen Finger hin. Mir jedoch den Arm jedoch auszukugeln, weil ich zu offen und wohlwollend/naiv war, ist jedoch mehr als eine rote Karte wert. Hat leider etwas gedauert bis ich das System dahinter erkennen konnte. Ausreichend schlaf zu bekommen ist schon ne challenge. Nur wer ein dickes fell hat, kann sich auch mal „privatleben“ erlauben. Ein strukturelles Problem. Es werden mehr Stunden verkauft, als möglich sind. Beim Verweis auf unangemessenen Zeitaufwand lautet das Echo „ich mache auch Überstunden“. Kollegen brechen zusammen. Das ist absolut unfassbar und ungerecht. Das HR ist bemüht. Dringt aber nicht ausreichend vor mit seinen guten Ideen.
Workshops sind wenig effizient. Wenn man denn überhaupt daran teilnehmen darf. Auch ich musste auf dann dich wichtige workshops verzichten, weil die Arbeit wichtiger war. Meetingkultur und veraltete Präsentationen sind Zeitkiller. Der enorme Personalwechsel und -verlust fällt auf.
Keine Vermögenswirksamenleistungen. Gehalt für den Stress absolut nicht angemessen. Angebliche Boni werden nicht besprochen und als Lockmittel genutzt.
Einen tag soziales Engagement. Teils Sammlung für Spenden. Aber: Papiermüll ohne Ende, Licht brennt dauerhaft, selbst wenn das Büro verlassen wird. Etwas fragwürdig das Leid zu nutzen, um für sich selbst Werbung zu machen und heroisch darzustellen (siehe Beitrag über den angestellten Flüchtling auf der Website von Stein). Unzählige Kühlschränke und Kaffeemaschinen... keine vernünftige Klimaanlagen. Stattdessen eine Armee an Standventilatoren...
Leider sind sich die meisten selbst der nächste. Auch die Klatsch&Tratsch-Kultur untermalt dies. Wer jedoch bereit ist zusammen zu leiden, der findet einen festen Platz in seinem Team. Egal ob es lästern über die doofen Ex-Kollegen ist oder die ehrenwerten gemeinsamen Überstunden, die ja aber nicht der Rede wert sind, denn diese sind eher Voraussetzung. Liegt evtl auch an dem recht jungen und unerfahrenem Team. Ein Freifahrtschein sollte dies jedoch nicht sein. Opferrollen werden zelebriert. Gesund geht anders.
Sind kaum vorhanden. Kein Wunder bei den Bedingungen und dem jungen Altersdurchschnitt... nicht zu Empfehlen.
Stets bemüht, jedoch selbst überarbeitet. Kaum zugänglich. Ständig in Meetings, bekommen den Arbeitsalltag nur minimal mit. Dennoch freundlich und direkt. Doch wirkliche Veränderungen waren nicht spürbar. Wenn doch, hält der Effekt leider nicht viel länger als einen Tag. Sehr schade, dass nicht genauer hingeguckt wird. Veränderung ist anstrengend, bedarf aber eben konsequentes Verhalten. Man ist leider auf sich allein gestellt. Bei einem funktionierendem Unternehmen wäre das ja auch absolut ok.
Es gibt Kakao und Kaffee, aber kein Wasser zur Verfügung. Wobei Der Kaffee nicht sonderlich beliebt ist. Die Räume sind nicht klimatisiert (ich kann die Standpropeller nicht ernst nehmen).
Was gesagt wird, passt nicht zu dem, was getan wird. Klassiker. Es wird von Kommunikationsmodellen gesprochen. In der Praxis finden diese leider keine Anwendung. Tonfall, Wortwahl und Respekt lassen sehr zu wünschen übrig. Beginnt schon bei Augenrollen, nicht anschauen, abweisende Körperhaltung... Begründet damit, man solle Verständnis haben für die verschiedenen Farbprofile. Zuerst dachte ich „cool hier kann jeder sein, wie er ist“. Dass das aber dazu führt allen Launen ausgesetzt zu sein, war vermutlich so nicht gedacht. Kritik ist erwünscht, um sich zu verbessern. Wer sich das tatsächlich traut, sollte eine sehr dicke Haut haben.
Ich sehe ganz oben nur Männer, die sich selbst weltoffen gebe. Darunter dann Frauen die versuchen alles zu leiten mit sehr hohem Einsatz. Sehr hohe Opferbereitschaft ist ein MUSS...
Theoretisch ja. Praktisch ist es oft Schadensbegrenzung, die betrieben wird. Wehe dem, der selbst eine Kleinigkeit übersieht. AusPanik dem Kunden nicht zu gefallen wird jede Kreativität beschnitten. Zugleich wird Kreativität gefordert. Konstruktives und positives Verhalten fehlen. So ist es schon fast verwunderlich dass 1-2x im Monat ein „pünktlicher“ Feierabend möglich war. Das selbst ausgelegte Geld für Überstundenessen darf man sich dann selbst nach einigem Papierkram im Finance abholen. Selbstverständlich OHNE Trinkgeld geben zu dürfen. Das müsste man schon selbst zahlen, trotz fehlendem Stundenausgleich und unbezahlten Überstunden. Absurd.
Zentral gelegen
Heuchlerei, bzw interne "geheime" Absprachen zu Ungunsten mancher MA.
Ehrliche Bewertungen zulassen und nicht löschen, bin froh eine Fake E-Mail genutzt zu haben.
In einem Wort: Druck. Und zwar schon auf die Azubis.
"Vertrauensarbeitszeit"heißt hier: länger bleiben ja, später kommen (ohne Ankündigen) nein.
Einmal im Jahr wird was gemacht und danach wird gefeiert.
Das ist natürlich teamabhängig. Meins war gut.
Zu große Fluktuation um das wirklich bewerten zu können.
Vielleicht auf der Führungsebene besser?
Löschen von Bewertungen zeigt schon einiges
Trauriges Gehalt
Die Lage in der Schanze ist nett.
Unfaire Behandlung, schlechte Bezahlung, fehlende Kompetenz im Management, keine Wertschätzung für Kollegen die nicht im Rampenlicht stehen.
Wöchentlich Obst, Hvv-Zuschuss und BAV sind zwar nett, aber leider keine herausragenden Benefits. Wenn ihr eure Mitarbeiter halten möchtet, dann fördert sie, behandelt sie fair und vor allem bezahlt sie fair.
Die Atmosphäre war früher definitiv besser. In letzter Zeit wurden viele, vor allem personelle, Entscheidungen getroffen, die für die Mitarbeiter nicht nachzuvollziehen sind. Während einige Mitarbeiter, ob berechtigt oder nicht, offensichtlich und deutlich bevorzugt werden, werden andere ignoriert und bei Beförderungen übergangen. Das sorgt definitiv für schlechte Stimmung.
Bisher immer sehr gut. Aber langsam wird es zu recht schlechter.
Agenturtypisch
Gehört man zu den vier auserwählten, lässt sich hier nicht negatives sagen. Für alle anderen wird es mit der Karriere schwer.
Das Gehalt ist unterirdisch. Auch wenn gern behauptet wird, es läge im Branchenschnitt.
Als Wiedergutmachung wird gern der Bonus, den es fast jährlich gibt, angebracht. Leider wird dieser "leistungsabhängig" ausgezahlt. Auch hier gilt wieder: Wer nicht zu den Favoriten und/oder zum Management gehört, der bekommt zwar einen Bonus, aber das niedrige Gehalt kann damit nicht ausgeglichen werden.
Viel zu viel Papierverschwendung. Licht brennt dauerhaft.
Innerhalb der Teams gut. Zwischen den Teams leider nicht vorhanden. Jedes Team (oder jedes Stockwerk) kocht sein eigenes Süppchen und lässt die anderen links liegen.
Hier gibt es nichts zu meckern.
Die älteren Kollegen werden auch gern als Beispiel dafür genutzt, dass "viele" Kollegen mehr als 10 Jahre in der Agentur sind. Ja, die gibt es. Aber viele sind es nicht. Es gibt deutlich mehr Leute, die nach einem Jahr wieder gehen.
Viele Vorgesetzte haben keinerlei Führungserfahrung oder Qualifikation. Der Leitsatz "Wir fordern und fördern", den Stein sich auf die Fahne geschrieben hat, kann daher nicht gelebt werden. Eine Führungskraft, die selbst kaum Erfahrung hat, ob fachlich oder menschlich, kann niemanden fördern und weiterentwickeln.
Langweilige Büroräume. Für eine Agentur, die zu den größten und besten gehören will, nicht angemessen.
Angeblich herrscht hier eine offene Kommunikationsstruktur. In der Realität stimmt das nur bedingt. Klar können nicht alle Informationen an alle Mitarbeiter gegeben werden, aber die Mitarbeiter für dumm zu verkaufen und zu denken, dass sie Entwicklungen nicht mitbekommen oder sich diese nicht rumsprechen ist einfach naiv.
Gleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern ist schon vorhanden. Wobei auffällig viele Frauen nicht aus der Elternzeit zurück kommen.
Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern allgemein gibt es leider nicht. Es gibt 4 Leute, die zu den Lieblingen der Chefs gehören. Diese werden gefördert so viel es geht. Der Rest kann sehen wo er bleibt.
Freiheiten, Selbstverantwortung, wirtschaftliche Sicherheit, Flexibilität
Manchmal zu behäbig und bürokratisch …
Mehr Raum, weniger Meetings, bessere Systeme zur Jobverwaltung
Mit Sicherheit ausbaubar, haben aber alle Freiheiten dieses zu verbessern – daher ein Stern mehr als aktueller Staus
Grundgehalt ist übersichtlich (Branchenüblich) – via Bonus jedoch ok. Letzteres geb es konsistent die letzten Jahre
In dem Rahmen ok – ein mal im Jahr eine soziale Veranstaltung, Müll trennen etc.
Geht bestimmt noch mehr
Ich bin alt – habe ein gemischtes Team aus allen Altersklassen
Meist korrekt – keiner ist perfekt
Büros / Meetingräume könnten besser sein
Tolle Marken, gute Herausforderungen
Weiterentwicklung, Karriere-Optionen, Kundenbandbreite, Kollegenzusammenhalt, lockerer aber seriöser Umgang miteinander.
Unbedingt an Work-Life-Balance, flexiblen Arbeitszeiten und -orten weiterarbeiten. Wertschätzung über alle Ebenen leben.
Gutes Image durch Historie in Hamburg und Kunden geprägt. Viele Studenten haben schonmal für STEIN Promo gemacht, unsere Kunden sind absolut Premium.
Man nennt das wohl "agentur-typisch", leider auch hier immer ein Thema. Durch teils viele Projekte und eine dünne Personaldecke kommen Überstunden vor. Strukturell gibte noch Optimierungspotenzial. Wenn der Workload es aber zulässt, sind verlängerte Mittagspausen oder frühere Feierabende machbar.
Weiterbildungen werden geboten, für Weiterentwicklung wird neben Support der Vorgesetzten auch viel Eigenengagement verlangt. Karriere muss sich verdient werden, ist dann aber durchaus möglich! Auch in jungen Jahren sind hier einige KollegInnen in durchaus hohen Positionen zu finden.
Auf der einen Seite soziale Events (Sommerfest) oder Spenden (Weichnachten / Klamotten-Sammelaktionen), auf der anderen Seite ein massiver Papierverbrauch. Thema ist bekannt und steht auf der Agenda.
Bis auf wenige Ausnahmen herscht hier ein großartiger Zusammenhalt. Harte Phasen, die leider zum Geschäft dazu gehören, werden gemeinsam überstanden. Fehler werden gemeinsam ausgemerzt. Es wird zusammen angepackt, bis der Peak überwunden ist. Gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend sind nicht die Regel, aber auch keine Ausnahme.
Die "jungen Wilden" sind hier klar in der Überzahl. Die KollegInnen älteren Semesters sind ebenfalls "jung geblieben" und werden genau so behandelt wie alle anderen.
Fordernd und fördernd - mit Ausschlägen in beide Richtungen.
Die Arbeitsräume sind nicht wirklich modern, bieten aber alles, was für den Job notwendig ist.
Hier geht es um Charakter, Einstellung und Leistung. Nichts weiter.
Man schaue nur mal auf die Referenzen und Kunden von STEIN - diverse bekannte Kunden aus den verschiedensten Branchen und Kanälen.
Gerechte, bessere Bezahlung, Wertschätzung der Mitarbeiter, Angebot von Getränken wie Wasser, genügend Obst
Lockere Atmosphäre im Allgemeinen, aber größtenteils enormer Druck und Stress, sobald es um die Arbeit geht. Man kann froh sein, wenn man seine Mittagspause tatsächlich machen kann.
Der Schein trügt. Man kann nicht allen Punkten glauben, die auf der Website stehen oder im Imagefilm gezeigt werden. Es ist alles gespielt. Ständig wird mit Bier oder "legendären Events" geprahlt. Auch gibt es in regelmäßigen Abständen Mitarbeiter Befragungen / Bewertungen bezüglich der Zufriedenheit. Die Ergebnisse werden geteilt und jedes Mal fragen sich alle aufs Neue, WER diese Firma denn angeblich so gut bewertet. Stein ist durchgehend dabei das "gute Image" nach Außen hin aufrecht erhalten zu wollen. Themen wie Mitarbeiter-Events, Umwelt oder Flüchtlinge stehen weit vorne.
Wer Alleinstehend ist und weder Freunde noch Hobbys hat, kann hier durchaus glücklich werden. Leider stehen Überstunden an der Tagesordnung. Pünktlich Feierabend gibt es selten. Nach einer gewissen Zeit hat man sich daran gewöhnt, sich unter der Woche nichts vorzunehmen, weil man schließlich nie weiß, wann man raus kommt. Aufgaben übers Wochenende oder an Feiertagen zu erledigen? Kommt auch vor. Es gibt keinen Ausgleich für die Überstunden, weder ausgezahlt noch mit Freizeit. Das Leben besteht nur noch aus Arbeit und Schlaf(mangel). Eine Kollegin klappte mal vor Stress zusammen, es flossen bei einigen Tränen.
Es gibt jeden Sommer eine Veranstaltung, die das Sommerfest und "gute Taten für die Umwelt" vereint. Damit wird viel geworben und es macht auch Spaß. Ein kleiner Widerspruch in sich: es wird im Büroalltag jede Menge Papier verschwendet
Es werden besonders am Anfang Coachings angeboten. Leider kann man aber gar nicht daran teilnehmen, weil die Arbeit vorgeht. Von Beförderung kann man träumen.
Für viele der einzige Grund, noch dort zu sein: die Kollegen. Es wird viel gequatscht, gelacht, unternommen. Freundschaften werden geknüpft. Man merkt, dass viel Wert darauf gelegt wird, dass jemand ins Team passt - was auch gut ist. Schließlich verbringt man mit diesen Personen mehr Zeit als mit der eigenen Familie oder Freunden.
Letzten Endes die traurige Masche: wenn man sich gut versteht, zieht man die Überstunden gemeinsam "angenehmer" durch. Geteiltes Leid ist halbes Leid...
Es muss aber auch betont werden, dass leider sehr viel gelästert wird. Es wird viel getratscht und es spricht sich viel herum. Manchmal ist es erschreckened, wie rasant sich banale Informationen oder Gerüchte über mehrere Stockwerke verteilen. Das gibt es aber sicherlich überall. Man muss immer genau abwägen, wem man etwas anvertraut und wem nicht.
Man wird weder wertgeschätzt noch ernst genommen. Hinterm Rücken bekommen viele Angestellte abwertende Spitznamen.
Es ist alles da, was man braucht. Die Kreativen arbeiten an iMacs, der Rest mit Windows. Die Programme sind auf dem neuesten Stand.
Die Räumlichkeiten sind derzeit sehr bürotypisch, also keine ausgefallene oder coole Einrichtung, wie es bei manchen Werbeagenturen der Fall ist. In den aufgeteilten Räumen sitzen meist ca. 2 - 6 Personen. Die Atmosphäre ist locker, es läuft auch gerne Musik.
Die kreativen Räume tendieren zur Unordnung.
Der kleine Aufenthaltsraum, sowie die Küche haben leider keine Fenster. Es gibt in vielen Räumen zusätzliche, kleine Kühlschränke (meist voll mit Bier). Damit wird oft geprahlt, wenn Bewerber / Gäste kommen. Kaffee und Tee gibt es auch. Aber Wasser oder sonstige Softgetränke werden leider nicht angeboten. Man muss sich Getränke kaufen.
Montags wird auf allen Etagen wenig Obst bereit gestellt, was leider schnell vergriffen ist. Ansonsten gibt es immer mal einen Geburtstag mit viel Kuchen.
Der kleine Aufenthaltsraum ist vom Interieur von einer Marke geprägt und bietet einen TV aber nicht genügend Platz für alle Mitarbeiter der Etage. Lediglich 4 Personen können auf der Couch mit Lehne Platz nehmen, der Rest muss sich einen kleinen Hocker ergattern.
Ausbaufähig. Hier wird seit einiger Zeit daran gearbeitet, dass es besser läuft. Oft geht etwas unter oder wird nicht klar kommuniziert.
Definitiv stark unterbezahlt. Es ist erschreckend niedrig.
Leider wird es weiterhin viele, junge Leute geben, die dies mit sich machen lassen und sich ggf. unter Wert verkaufen. Von diesen Bewerbern profitiert Stein.
Als Angestellter gibst du sehr viel, machst regelmäßig Überstunden aber bekommst nichts zurück. Ein kleiner Trost: Es gibt im Frühjahr zwar unter bestimmen Voraussetzungen einen Bonus, der jedoch nicht sonderlich hoch ausfällt.
Wer Stein verlässt, wird überrascht sein, was gehaltstechnisch tatsächlich drin ist.
Wer länger dabei ist, wird bemerken, dass dieser Punkt eine große Baustelle ist. Insbesondere das Thema Aufstiegsschancen und Beförderung. Es gibt gewisse Personen, die eindeutig bevorzugt werden. Einige werden binnen kürzester Zeit mehrmals befördert, während andere Personen - die es durchaus verdient haben - nicht befördert werden. Letzteres sorgt nicht nur beim Betroffenen für Unverständnis, auch die anderen Kollegen können dies nicht nachvollziehen. Diese Situation hat es häufig gegeben, sodass viele Mitarbeiter gekündigt haben.
Gerade als junger Erwachsener, ggf. frischer Absolvent, sieht man die Möglichkeit für große Kunden zu arbeiten. Das eigene Portfolio kann dadurch etwas aufgewertet werden. Es gibt große und aufregende Projekte, aber eben auch viele kleine, unspektakuläre. Auf Dauer muss man selbst entscheiden, wie lange es einem Spaß macht. Es kommt auch auf den Kunden an.
So verdient kununu Geld.