8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die interessanten Themengebiete und vielfältigen Projekte. Außerdem besteht in vielen Bereichen ein vergleichsweise großer Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung und Implementierung von Lösungen, wodurch eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht wird.
Kritisch gesehen werden vor allem teilweise unzureichende Führungsqualitäten auf verschiedenen Leitungsebenen, einschließlich der Geschäftsführung. Zudem wird die Kommunikation häufig als wenig offen und transparent wahrgenommen. Der Führungsstil der Geschäftsführung wirkt auf viele Mitarbeitende stark hierarchisch und autoritär, was aus ihrer Sicht die offene Zusammenarbeit und das Vertrauensverhältnis erschwert.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung, wobei sie stark von der jeweiligen Hierarchieebene abhängt. Unter den Mitarbeitenden ist das Miteinander meist positiv und kollegial.
Zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften zeigt sich jedoch teilweise ein angespannteres Verhältnis. Es wird häufiger kritisch übereinander gesprochen, was sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken kann.
Auch auf Führungsebene ist die Atmosphäre nicht immer unproblematisch. Teilweise sind Konkurrenzdenken und gegenseitiger Neid spürbar, wodurch nicht immer offen und authentisch kommuniziert wird.
Im Verhältnis zur Geschäftsleitung entsteht zudem der Eindruck, dass Kritik zwar intern geäußert wird, viele Führungskräfte jedoch Hemmungen haben, diese offen anzusprechen. Hintergrund ist offenbar die Sorge vor möglichen negativen Konsequenzen für die eigene Position.
S2i/SEZ genießt im europäischen Umfeld grundsätzlich ein gutes Image und wird extern positiv wahrgenommen. Intern fällt die Wahrnehmung unter den Mitarbeitenden jedoch teilweise differenzierter aus. Während das Unternehmen nach außen professionell und modern wirkt, sehen Beschäftigte intern in verschiedenen Bereichen Verbesserungsbedarf.
Flexible Arbeitsbedingungen wurden im Wesentlichen erst infolge der Pandemie eingeführt. Dabei entstand jedoch eher der Eindruck einer notwendigen Reaktion auf äußere Umstände als einer gezielten und langfristigen Strategie zur Förderung der Work-Life-Balance der Mitarbeitenden.
In Phasen hoher Auslastung fallen regelmäßig viele Überstunden an, die nicht immer vollständig ausgeglichen werden können. Zudem besteht insbesondere in höheren Positionen die Erwartung, dauerhaft zusätzliche Arbeitszeit zu leisten. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass unbezahlte Überstunden stillschweigend vorausgesetzt werden.
Das Unternehmen ist mit rund 100 Mitarbeitenden vergleichsweise klein und viele Strukturen sind über die Jahre eher organisch gewachsen. Dadurch fehlen teilweise noch professionelle Prozesse und klare organisatorische Zuständigkeiten. So gibt es beispielsweise bislang keine eigenständige Personalabteilung, obwohl das Unternehmenswachstum aus Sicht vieler Mitarbeitender entsprechende Strukturen zunehmend erforderlich machen würde.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden daher insgesamt als eher begrenzt wahrgenommen, insbesondere auf Führungsebene.
Auch dem Thema Weiterbildung wird nach Eindruck vieler Mitarbeitender nur wenig strategische Bedeutung beigemessen. Trotz einzelner Initiativen aus den Abteilungen existiert bislang keine klare Weiterbildungsstrategie. Der Wunsch nach Schulungen oder fachlicher Weiterentwicklung wird teilweise kritisch hinterfragt, wodurch bei Mitarbeitenden der Eindruck entsteht, dass kontinuierliche Weiterbildung nicht aktiv gefördert wird.
Meistens okay.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Unternehmen bislang kaum erkennbar. Es scheint keine klare strategische Ausrichtung oder sichtbare Maßnahmen in diesen Bereichen zu geben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen unterscheidet sich je nach Abteilung deutlich. In einigen Bereichen wird das Thema durch die Führungskräfte wenig aktiv unterstützt oder gefördert. Andere Abteilungen wirken dagegen deutlich teamorientierter und pflegen ein stärkeres gemeinschaftliches Miteinander.
In Ordnung.
Das Verhalten der Führungskräfte wird je nach Hierarchieebene sehr unterschiedlich wahrgenommen. Einige Vorgesetzte verfügen über gute Führungsqualitäten und fördern eine konstruktive Zusammenarbeit. Andere wirken hingegen fachlich oder persönlich nur bedingt auf ihre Führungsrolle vorbereitet.
Die Geschäftsführung vermittelt nach außen häufig ein nahbares und wertschätzendes Auftreten. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise ein anderer Eindruck. Insbesondere in Konflikt- oder Entscheidungssituationen wird der Führungsstil der Geschäftsführung als sehr konservativ, autoritär und stark hierarchisch wahrgenommen.
Kritische Diskussionen oder Meinungsverschiedenheiten können dadurch mitunter angespannt verlaufen, was bei Mitarbeitenden zu Unsicherheit und einer gewissen Zurückhaltung im offenen Austausch beiträgt. Dies wirkt sich teilweise negativ auf das allgemeine Arbeitsklima aus.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich je nach Standort deutlich. Während die Büroräumlichkeiten in Stuttgart moderner und heller wirken, werden die Büros in Karlsruhe eher als veraltet wahrgenommen. Insbesondere in den wärmeren Monaten entsteht durch fehlende Klimatisierung teilweise eine hohe Belastung durch Hitze.
Auch die ergonomische Ausstattung ist ausbaufähig. Ergonomische Bürostühle sowie höhenverstellbare Schreibtische stehen nur eingeschränkt zur Verfügung.
Die IT-Ausstattung und Rechner werden insgesamt als ausreichend bewertet. Mobiltelefone werden jedoch nur bestimmten Hierarchieebenen bereitgestellt, obwohl auch Projektleitende regelmäßig beruflich unterwegs sind. Dadurch entsteht teilweise die Erwartung, private Mobiltelefone dienstlich zu nutzen.
Eine klare interne Kommunikationsstrategie ist kaum erkennbar. Wichtige oder sensible Informationen werden häufig nur oberflächlich vermittelt oder nicht transparent kommuniziert. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass kritische Themen bewusst zurückhaltend behandelt werden.
In Ordnung.
Die Projekte und Themengebiete werden grundsätzlich als interessant wahrgenommen. Die konkreten Aufgaben wiederholen sich jedoch häufig, wodurch die Tätigkeit insbesondere für Projektleitende mit der Zeit als einseitig empfunden werden kann.
Bei Führungskräften liegt der Schwerpunkt zudem stark auf administrativen und organisatorischen Tätigkeiten, weshalb die Aufgaben vielfach als wenig abwechslungsreich wahrgenommen werden.
Die innovative Arbeit auf europäischer Projektebene.
Das hohe Stresslevel, die nicht vorhandenen Zusatzleistungen, die schlecht ausgestatteten Büroräumlichkeiten und die komplizierte Urlaubsbeanttagung.
Sozialleistungen, wie Zuschuss zum Jobticket oder Wellpass.
Das Team war toll. Allerdings gab es ständigen Wechsel in den Teams. Keinerlei Beständigkeit, das macht die Arbeit auf Dauer anstrengend.
Schulungen für die Teamleitungen zum Thema Führungsstil.
Weiterbildungen die mich interessiert hätten, wurden grundsätzlich vom Teamleiter*in abgelehnt.
Tolle internationale Projekte zu spannenden Themen, fairer und freundlicher Umgang untereinander, faire Bezahlung, transparente Kommunikation, vielfältige Aufgaben.
Es gibt noch Luft nach oben was die Strukturierung, Standardisierung und Optimierung von Prozessen betrifft (Bsp Onboarding, Weiterbildung, Wissenstransfer). Hier wird aber gerade viel getan, daher verbessert es sich stetig.
Effiziente Arbeitsweise muss ein Ziel des Unternehmens sein. MitarbeiterInnen sollten motiviert werden, effizienter zu arbeiten. Einige verharren seit Jahren in ihren ineffizienten Methoden und haben von sich aus kein Interesse, dies zu verbessern.
Sehr kollegial, wertschätzend und gleichzeitig professionell. Diverse KollegInnen mit unterschiedlichen akademischen und Herkunftshintergründen: super!
Gerade etwas im Umbruch, da das Unternehmen stark wächst. Für die einen ist es noch der kleine Laden aus dem Ländle, für die anderen schon der zentrale Anlaufpunkt für Innovationsförderung in der erfolgreichen Region.
Sehr human
Es gibt kein strukturiertes Weiterbildungssystem, aber die Karrierewege wurden definiert und Aufstiege sind gut möglich.
Sozialbewusstsein ja, Umweltbewusstsein noch nicht so richtig
Dass ältere KollegInnen eingestellt werden, habe ich noch nicht erlebt. Die älteren, die angestellt sind, sind fest im Team integriert, aber ich würde nicht sagen, dass großen Wert auf den Erfahrungsschatz gelegt wird.
Empathisch, motivierend, strukturiert.
Es wird besser, es ist aber noch viel Luft nach oben.
Transparenz gegenüber Mitarbeitern zu aktuellen Herausforderungen & Erfolgen
Im Bewerbungsgespräch wird gesagt, dass man eigene Schwerpunkte setzen kann (zB welche Projekte man managen möchte oder welche Aufgaben man in Projekten übernehmen möchte).
Schnelle Reaktion und effektive Lösung gefunden.