7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix.
Update Juli 2026:
Genauso wie viele andere Bewertungen wurde diese Bewertung kurzzeitig gelöscht. Erst nach dem ich mit kununu geschrieben hatte, konnte diese veröffentlicht werden.
Leider wurden so wie ich es sehe alle Bewertungen runtergenommen mit Ausnahme der offensichtlichen Fakes.
Alles.
Neuer CEO. Eine Managementebene zwischen CEO und Angestellten schaffen. Komplett alles neu umdrehen.
Absolut schrecklich. Nichts an der Atmosphäre kann irgendwie ansprechend für auch nur irgendeine Person sein. Die meisten Kolleg*innen gehen mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit. Vor allem jene, welche dauerhafter Tortur vom CEO und seinen Anhängseln ausgesetzt sind.
Niemand nimmt das hier ernst. Die eigenen Studenten hassen die Universität. Bewertungen werden auf google gelöscht (was man mittlerweile tracken kann: Aktuell steht dort es wurden 21-50 Bewertungen gelöscht, die einzigen die geblieben sind, 24 an der Zahl, sind 5-Stern-Bewertungen, ein Teil davon jedoch auch Bewertungen von assoziierten Leuten (Freelancer)).
Ebenfalls natürlich schrecklich. Wenn das eigene Privatleben auf der Arbeit von Leuten, die man nicht kennt, besprochen werden, man einen Geschäftsführer hat, der eine Werkstudentenkraft wie eine Vollzeitstelle behandelt (Arbeitsload, Führungsposition (verrückt), Verantwortlichkeiten,…) geht, geht das natürlich auch ins Private Leben über. In so einem Unternehmen will man nicht arbeiten.
Wenn man im Gunsten vom CEO steht, kann man auch während der Probezeit ,trotz bestimmter übergriffiger Interaktionen, hier Karriere machen.
In bestimmten Teams gut. Unternehmenübergreifend, nicht. Gerüchte werden geschürt, der Geschäftsführer (ein Mitte bis Ende 60-Jähriger Mann) nimmt an der Gerüchteküche teil. Gerüchte über das Privatleben erreichen jeden in diesem Unternehmen. Absolut unprofessionell, und sollte dem Geschäftsführer über seine Führungsposition zu denken geben..
Wie oben beschrieben: für so ziemlich alle Personen im Unternehmen ist der fast 70-jährige CEO die Führungskraft. Es soll ‚self-managed‘ Teams geben, die alle die gesamte Arbeit selbst organisieren sollen. Es fehlt einfach an einer Managementebene. Ein Werkstudent sollte eine Führungskraft haben und nicht sich selbst in einem so disorganisierten Unternehmen managen. Das sollte der Mindestanspruch sein.
Muss ich nichts weiter zu sagen. Ausstattung ist okay.
Kommunikationswege werden sporadisch ausgewählt. Der Geschäftsführer, welcher für die meisten als Vorgesetzter gilt (auch verrückt), gibt fehlende, missverständliche oder falsche Informationen weiter. Teams untereinander kommunizieren auf unprofessionellstem Wege. Der Geschäftsführer sollte mMn nicht der Vorgesetzte für die meisten Personen in dem Unternehmen sein. Das Unternehmen leidet unter fehlendem 2nd-Level-Management.
Gehalt ist an sich okay. Für den Druck und die schiere Menge an Aufgaben aber absolut nicht angemessen.
Frauen verdienen weniger für gleiche Verantwortlichkeiten. Personen, die im Gunsten des CEOs stehen, wie seine Partnerin, genießen viele Vorteile ohne wirkliche Arbeit zu leisten. Betriebsrat o.Ä. gibt es hier nicht.
Hat man des öfteren. Man kann sich den Aufgaben nur nicht richtig widmen, wegen der puren Masse und den schrecklichsten Arbeitsbedingungen.
Während meiner Zeit bei der S-Next, und offenbar sogar noch ein Jahr nach meinem Ausscheiden, schien die Unterdrückung von Kritik zum Standard zu gehören.
Ob es sich um Google-Bewertungen von Studierenden handelte, die verzweifelt auf Antworten zu ihren Fragen warteten, oder um Plattformen wie diese, auf denen Mitarbeitende ihren Arbeitgeber ehrlich und fair bewerten können, der interne Umgang war stets derselbe: Probleme verbergen, ignorieren oder, wenn möglich, die Kritik entfernen lassen.
Leider traf dies auch auf genau diese Bewertung zu, die das Unternehmen ein Jahr nach meinem Ausscheiden entfernen lassen wollte (Juli 2026)
Nachfassung – Juli 2026
Mir wurde mitgeteilt, dass Steinbeis versucht hat, meine sowie anderen Bewertungen entfernen zu lassen. Das Unternehmen bzw. die Geschäftsführung geht regelmäßig so mit negativen Bewertungen um (auch zu meiner Zeit) sowohl auf Kununu als auch bei Google Reviews.
Es scheint, als hätte sich im vergangenen Jahr nichts geändert. Die Geschäftsführung stellt sich weder der Realität noch der Verantwortung für ihre eigenen internen Richtlinien, sondern versucht stattdessen, kritische Bewertungen von Mitarbeitenden und Studierenden zensieren zu lassen.
Von einer staatlich anerkannten Management-Hochschule hätte ich deutlich mehr Professionalität erwartet.
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Die Atmosphäre war von Beginn an sehr angespannt. Leider fehlten klare Impulse von der Führung, um ein vertrauensvolles, teamübergreifendes Klima zu fördern. Entscheidungen auf Führungsebene führten eher zu Unsicherheit als zu Orientierung. Der zunehmende Kontrollansatz (z. B. durch die sekundengenaue Zeiterfassung, Abschaffung der Gleitzeit usw.) trägt nicht zu mehr Vertrauen bei.
Die Außenwirkung der Hochschule leidet spürbar unter Personalfluktuation, interner Unruhe und Führungswechseln – was auch im Umgang mit Studierenden spürbar wird. Ein Blick in die Google Reviews der Hochschule bestätigt dies.
Das Arbeitspensum stieg über die Jahre spürbar an, ohne dass die Rahmenbedingungen angepasst wurden. Die Geschäftsführung zeigte in diesem Bereich aus meiner Sicht wenig Verständnis für die langfristige Belastung einzelner Rollen. Zwar gibt es mittlerweile eine 8-Stunden-Regelung, jedoch ohne strukturelle Entlastung – wodurch oft Arbeit einfach liegen bleibt.
Entwicklungsperspektiven bleiben aber begrenzt – nicht zuletzt, weil strukturelle Maßnahmen zur Förderung langfristiger Karrieren fehlen. Wer neu einsteigen will, kann hier erste Erfahrungen sammeln – für langfristige Entwicklung sollte man jedoch strukturelle Stabilität und echte Führung erwarten dürfen.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich, und der Zuschuss zum Deutschlandticket ist positiv.
Es gibt punktuell Angebote wie einen ÖPNV-Zuschuss. Ein übergreifendes Nachhaltigkeits- oder Sozialkonzept fehlt.
Trotz engagierter Kolleg*innen war echte Zusammenarbeit durch fehlende Struktur, hohe Fluktuation und mangelnde Führung oft erschwert. Gerade hier hätte ein aktives Teambuilding oder verbindliche Werte durch die Führungsebene viel bewirken können – blieb jedoch aus.
Altersdiversität war in meiner Zeit kaum gegeben – möglicherweise auch, weil erfahrene Mitarbeitende durch strukturelle Unsicherheiten nicht gehalten werden konnten oder gekündigt wurden. Auch während der Elternzeit…
Die Geschäftsführung tritt kontrollierend auf, vermeidet echte Rücksprachen mit Fachabteilungen und gibt wenig Orientierung bei komplexen Herausforderungen. Konstruktives Feedback bleibt selten, genauso wie Wertschätzung. Entscheidungen wirken oft sehr impulsiv motiviert. Kritik wird ungern gehört trotz vermeintlicher Offenheit hierfür – was die Arbeitskultur insgesamt deutlich belastet.
Technik und Ausstattung sind solide. Arbeitsplatzwechsel und Vorgaben erfolgen jedoch oft kurzfristig ohne Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden. Arbeitszeitmodelle lassen wenig Flexibilität zu – die Entscheidungen hierzu wurden zentral getroffen, ohne Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse.
Die interne Kommunikation war ein Schwachpunkt. Strategische Entscheidungen wurden meist ohne Rücksprache getroffen und selten verständlich an die Teams weitergegeben. Offene Dialogformate oder transparente Informationsflüsse wären wünschenswert gewesen, wurden jedoch kaum initiiert.
Das Unternehmen ist international aufgestellt und Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt.
Die Themen im internationalen Bildungsbereich sind fachlich bereichernd! Leider wurden zusätzliche Aufgaben, die man freiwillig unterstütze, ohne Rücksprache zur Dauerverantwortung – ohne Priorisierung, Entlastung oder strategische Einbettung durch die Geschäftsführung. Mein Rat: immer HR informieren über zusätzliche Aufgaben, damit diese dokumentiert sind.
Besonders positiv hervorzuheben ist das dynamische und moderne Arbeitsumfeld, das stark von Eigenverantwortung, Vertrauen und unternehmerischem Denken geprägt ist. Mitarbeitende erhalten nicht nur klare Aufgaben, sondern auch die Möglichkeit, aktiv mitzudenken, Prozesse mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Dies schafft ein Umfeld, in dem man nicht nur „ausführt“, sondern echten Einfluss auf Abläufe und Ergebnisse nehmen kann.
Die Zusammenarbeit im Team ist durch Offenheit, gegenseitige Unterstützung und eine lösungsorientierte Haltung gekennzeichnet. Gerade in einem anspruchsvollen und teils schnelllebigen Arbeitsalltag zeigt sich ein starker Zusammenhalt, bei dem Kolleginnen und Kollegen sich aktiv unterstützen und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Die Kommunikation ist direkt, effizient und auf Augenhöhe, was schnelle Abstimmungen und klare Entscheidungen ermöglicht.
Sehr positiv ist auch die Vielfalt der Aufgaben. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und bietet Einblicke in unterschiedliche Bereiche – von operativen Tätigkeiten über administrative Prozesse bis hin zu strategischen Themen. Dadurch entsteht ein breites Kompetenzspektrum und die Möglichkeit, sich kontinuierlich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Ein weiterer großer Vorteil ist der Gestaltungsspielraum. Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen und Verantwortung übernehmen möchten, bekommen die Chance, sich einzubringen, Prozesse zu verbessern und auch neue Themenfelder zu übernehmen. Leistung wird gesehen und anerkannt, was langfristig Entwicklungsperspektiven eröffnet.
Zudem überzeugt das Unternehmen durch seine zukunftsorientierte Ausrichtung. Themen wie Digitalisierung, effiziente Prozessgestaltung und internationale Zusammenarbeit sind fest im Arbeitsalltag verankert. Dadurch entsteht ein modernes Umfeld, das nicht nur aktuelle Anforderungen erfüllt, sondern auch langfristig Perspektiven bietet.
Auch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen internen und externen Schnittstellen ist ein klarer Pluspunkt. Sie ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf Abläufe und fördert das Verständnis für komplexe Zusammenhänge innerhalb des Unternehmens.
Insgesamt bietet der Arbeitgeber ein leistungsorientiertes, zugleich unterstützendes Umfeld, in dem Engagement, Struktur und Eigenverantwortung geschätzt werden und in dem man die Möglichkeit hat, sich aktiv einzubringen, weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Teilweise fehlen noch klar definierte Prozesse und Zuständigkeiten, was in dynamischen Situationen zu erhöhtem Abstimmungsaufwand führen kann.
Zur weiteren Optimierung der Arbeitsabläufe wäre eine noch stärkere Standardisierung und klare Definition von Zuständigkeiten in einzelnen Prozessen sinnvoll, um Effizienz und Transparenz langfristig weiter zu erhöhen.
Zusätzlich könnten regelmäßige, strukturierte Feedback- und Entwicklungsformate weiter ausgebaut werden, um individuelle Stärken gezielter zu fördern und Karrierepfade noch klarer sichtbar zu machen.
Auch eine noch stärkere Automatisierung von wiederkehrenden administrativen Aufgaben würde dazu beitragen, Ressourcen effizienter einzusetzen und den Fokus stärker auf wertschöpfende Tätigkeiten zu legen.
Insgesamt befindet sich das Unternehmen auf einem sehr guten Weg, und durch gezielte Optimierungen in Struktur, Prozessen und Entwicklungsmöglichkeiten kann das bereits hohe Niveau weiter gesteigert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dynamisch, offen und von einer lösungsorientierten Zusammenarbeit geprägt, in der Eigenverantwortung gefördert wird und Teammitglieder sich gegenseitig unterstützen.
Das Image des Unternehmens ist modern, innovativ und zukunftsorientiert. Es wird als dynamischer Akteur wahrgenommen, der neue Wege geht und sich klar im Bildungs- und Dienstleistungsmarkt positioniert.
Besonders positiv ist die Kombination aus unternehmerischem Denken, internationaler Ausrichtung und dem Fokus auf praxisnahe Inhalte. Dadurch entsteht ein professionelles Gesamtbild, das sowohl für Mitarbeitende als auch für externe Partner attraktiv ist und Vertrauen schafft.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, mit flexiblen Arbeitsstrukturen und der Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, was eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen klar vorhanden und werden aktiv gefördert. Mitarbeitende erhalten die Chance, Verantwortung zu übernehmen, sich in neue Themen einzuarbeiten und ihre fachlichen sowie persönlichen Kompetenzen kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Besonders positiv ist der hohe Gestaltungsspielraum: Wer Eigeninitiative zeigt und Leistung bringt, kann sich schnell weiterentwickeln und neue Aufgabenbereiche übernehmen. Durch die dynamische Struktur ergeben sich regelmäßig Möglichkeiten, Prozesse mitzugestalten und sich auch in Richtung Führung oder Spezialisierung weiterzuentwickeln.
Insgesamt bietet das Unternehmen ein Umfeld, in dem Lernen, Wachstum und individuelle Entwicklung aktiv unterstützt werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt fair und marktgerecht gestaltet und stehen in einem angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen und Verantwortlichkeiten der Position. Leistung und Engagement werden gesehen und entsprechend wertgeschätzt.
Neben der Vergütung bieten die Rahmenbedingungen zusätzliche Vorteile, die zur langfristigen Zufriedenheit beitragen. Insgesamt ergibt sich ein ausgewogenes Gesamtpaket, das sowohl finanzielle Aspekte als auch Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist im Unternehmen deutlich erkennbar und wird sowohl im täglichen Handeln als auch in der strategischen Ausrichtung berücksichtigt. Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Wirtschaften spielen eine wichtige Rolle, insbesondere im Hinblick auf den gesellschaftlichen Beitrag im Bildungs- und Dienstleistungsumfeld.
Auch im Umgang mit Mitarbeitenden zeigt sich ein hohes Maß an sozialer Verantwortung. Themen wie Fairness, Chancengleichheit und respektvoller Umgang werden aktiv gelebt. Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich verantwortungsbewusst ausgerichtet ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt, geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und einer gemeinsamen lösungsorientierten Arbeitsweise.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll, wertschätzend und von Anerkennung ihrer Erfahrung geprägt. Ihr Wissen wird aktiv eingebunden und als wichtiger Bestandteil für stabile Prozesse und fundierte Entscheidungen geschätzt.
Gleichzeitig herrscht ein generationenübergreifender Austausch, bei dem unterschiedliche Perspektiven konstruktiv zusammengeführt werden. Dies fördert ein ausgewogenes Arbeitsklima, in dem sowohl Erfahrung als auch neue Impulse gleichermaßen berücksichtigt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist durch ein hohes Maß an Professionalität, Klarheit und Zielorientierung geprägt. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich einzubringen und eigene Ideen vorzuschlagen. Besonders positiv hervorzuheben ist die wertschätzende und respektvolle Art im Umgang mit Mitarbeitenden, wodurch ein vertrauensvolles Arbeitsklima entsteht.
Die Führungskräfte fördern Eigenverantwortung und geben gleichzeitig die notwendige Unterstützung, um auch anspruchsvolle Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Feedback erfolgt konstruktiv und lösungsorientiert, was die persönliche und fachliche Weiterentwicklung deutlich unterstützt.
Insgesamt zeichnet sich das Vorgesetztenverhalten durch eine moderne, motivierende und gleichzeitig strukturgebende Führung aus, die sowohl die individuellen Stärken der Mitarbeitenden als auch die gemeinsamen Unternehmensziele konsequent in den Fokus stellt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt modern, strukturiert und auf effizientes Arbeiten ausgelegt. Digitale Tools und klare Prozesse unterstützen den Arbeitsalltag und ermöglichen eine produktive sowie flexible Arbeitsweise.
Besonders positiv ist die Kombination aus Eigenverantwortung und klaren Rahmenbedingungen, die es ermöglicht, Aufgaben selbstständig zu steuern und gleichzeitig Orientierung zu haben. Das Arbeitsumfeld fördert fokussiertes Arbeiten, schnelle Abstimmungen und eine hohe Umsetzungsgeschwindigkeit.
Insgesamt bieten die Arbeitsbedingungen eine gute Grundlage, um leistungsorientiert zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln und aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Die Kommunikation ist offen, direkt und lösungsorientiert, mit kurzen Abstimmungswegen und einem klaren Fokus auf effiziente Zusammenarbeit zwischen den Teams.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt und zeigt sich im respektvollen, fairen Umgang miteinander – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichem Hintergrund. Entscheidungen werden auf Basis von Leistung, Engagement und Kompetenz getroffen, wodurch ein transparentes und chancengerechtes Arbeitsumfeld entsteht.
Besonders positiv ist, dass Vielfalt als Stärke gesehen wird und unterschiedliche Perspektiven ausdrücklich erwünscht sind. Dies fördert nicht nur die Zusammenarbeit im Team, sondern auch innovative Lösungsansätze und eine offene Unternehmenskultur.
Die Aufgaben sind vielseitig, anspruchsvoll und bieten ein hohes Maß an Abwechslung im Arbeitsalltag. Durch die Kombination aus operativen Tätigkeiten, organisatorischen Aufgaben und strategischen Themen erhält man einen umfassenden Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche.
Besonders positiv ist, dass man aktiv an der Weiterentwicklung von Prozessen mitwirken und eigene Ideen einbringen kann. Dadurch entsteht nicht nur ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, sondern auch die Möglichkeit, direkten Einfluss auf Abläufe und Ergebnisse zu nehmen.
Die Aufgaben erfordern Eigeninitiative, strukturiertes Arbeiten und eine lösungsorientierte Denkweise, bieten im Gegenzug jedoch ein hohes Entwicklungspotenzial und fördern sowohl fachliche als auch persönliche Kompetenzen.
- Teilzeit ist möglich.
- siehe unten.
- Mitarbeitende müssen Gästepreis in der Mensa zahlen.
- Nutzung moderner Tools zur Verwaltung und zum Monitoring von Aufgaben und Projekten.
- Erfragung und Berücksichtigung der Wünsche von Mitarbeitenden.
- Generell mehr Transparenz und Mitentscheidungsmöglichkeiten.
- Events wie Weihnachtsfeier, Wandertag.
- Lob oder Wertschätzung habe ich nicht wahrgenommen.
- Unternehmen wird als wissenschaftlicher Dienstleister wahrgenommen, wird wissenschaftlichem Anspruch nicht immer gerecht.
- Teilzeit wird ermöglicht, Wünsche von Mitarbeitenden zur konkreten Ausgestaltung werden aber nur widerwillig berücksichtigt.
- Habe in knapp 7 Jahren eine Weiterbildung besucht.
- Auf mehrfach geäußerten Wunsch nach weiterer Weiterbildung wurde nicht reagiert.
- Gehalt niedriger als TV-L E13
- Intransparent (wer bekommt aus welchen Gründen wie viel?)
- Mir ist nicht bekannt, dass diese Thematik im Unternehmen eine Rolle spielt.
- Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen ist gut.
- Es werden keine älteren Mitarbeitenden enigestellt.
- Wertschätzung für langdienende Kolleg*innen ist mir nicht bekannt.
- Vorgesetzter erscheint wenig kritikfähig.
- Hierarchischer Führungsstil (Vorgesetzter besteht auch bei ihm fachfremden Themen häufig auf dem letzten Wort).
- Entscheidungen erscheinen oft intransparent.
- Vorgesetzter hat oft ganz konkrete Vorstellungen, wie etwas erledigt werden soll, kommuniziert diese aber nicht.
- Vorschläge von Mitarbeitenden finden wenig Gehör.
- Ich habe sexistische und fremdenfeindliche Witze/Bemerkungen des Vorgesetzten wahrgenommen.
- Labor ist für Umgang mit manchen Gefahrstoffen nicht entsprechend ausgestattet.
- Lärmbelästigung teilweise hoch.
- Mitarbeitende werden nur im absolut notwendigen Mindestmaß informiert (grundlegende Informationen wie etwa, ob und wann neues Personal eingestellt wird, wann der Vorgesetzte vor Ort oder im Urlaub ist oder wann Bewerbende bzw. Kund*innen erwartet werden, werden in der Regel nicht mitgeteilt.)
- Frauen werden eingestellt, aber teilweise unangebrachte Kommentare des Vorgesetzten (in der Art "Mütter seien nicht belastbar")
- Teilweise interessante Aufgaben, aber wenig Mitsprachemöglichkeit.
Immer auf Verbesserung und Optimierung fokussiert; kundenorientiert; offen für Diversity.
Obwohl das Management immer offene Kommunikation und Feedback von allen fördert, denke ich, dass es noch besser wäre, wenn sie häufiger verfügbar wären. Ich glaube, es würde mehr Vertrauen bei den Mitarbeitern schaffen, wenn sie sehen, dass die Führungskräfte ansprechbar sind und sich Zeit für solche Gespräche nehmen.
Willkommene und kooperative Atmosphäre. Mittagspausen mit Kollegen aus verschiedenen Teams sind eine regelmäßige Erscheinung.
Insbesondere aufgrund der M&A sowie der vielen Veränderungen, die stattgefunden haben, gab es einige unzufriedene Erfahrungen bei den Mitarbeitern. Ich denke, das ist unter den gegebenen Umständen ganz normal.
Persönlich habe ich nie erlebt, dass die Arbeit meine persönliche Zeit unterbricht. Mein Chef und meine Kollegen sind immer sehr respektvoll gegenüber der Freizeit der anderen.
Seit dem ersten Tag, an dem ich dem Unternehmen beigetreten bin, hatte ich viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Ich denke, dasselbe gilt für die meisten Mitarbeiter hier – insbesondere für diejenigen, die von Anfang an gut abschneiden. Wir haben auch studentische Mitarbeiter, die nach ihrem Abschluss Vollzeitbeschäftigte werden.
Persönlich finde ich, dass mein Gehalt ziemlich gut ist. Die Gehaltszahlung erfolgt immer pünktlich. Es gibt auch einige zusätzliche Vorteile, wie das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr.
Nachhaltigkeit ist eines der großen und wichtigen Themen für unseren CEO. Ich bemerke, dass wir versuchen, dies konsequent und kontinuierlich in unserer Arbeit umzusetzen.
Meine Erfahrungen mit den Kollegen aus dem gleichen Team oder aus anderen Teams sind sehr positiv. Die Unterstützung des Managements, regelmäßige kleine Zusammenkünfte zu organisieren, hilft uns, uns besser kennenzulernen und leichter zusammenzuarbeiten.
Mit älteren Kollegen zu arbeiten, ist immer großartig! Sie behandeln mich nie anders, nur weil ich jünger bin. Das habe ich schon erlebt, als ich noch als Student im Unternehmen gearbeitet habe.
Meine Chefs (ich habe zwei in der Zeit, in der ich bei Steinbeis arbeite) sind sehr offen für Feedback und Diskussionen. Ich habe das Gefühl, dass sie mir einen sicheren Raum bieten, um über die Herausforderungen, denen ich begegne, den benötigten Support und meine zukünftigen Karrierepläne zu sprechen.
Der Arbeitsplatz ist schön und komfortabel eingerichtet. Die Einrichtungen sind ebenfalls sehr gut. Für das Homeoffice werden auch Arbeitsgeräte bereitgestellt.
Insgesamt habe ich eine ziemlich transparente Kommunikation seitens des Managements erlebt. Für etwa ein Jahr war die Kommunikation aufgrund von M&A tatsächlich etwas behindert, aber jetzt ist sie besser und wieder normal.
Ich habe das Glück, sagen zu können, dass ich genauso viele Chancen wie meine männlichen Kollegen bei Projekten und Verantwortlichkeiten erhalte.
Mit den Aufgaben für interne Projekte sowie der Kommunikation mit Kunden (d.h. unseren Studierenden und Partnern) gibt es nie einen langweiligen Moment – es ist eine kontinuierliche Lernerfahrung!
selbstständiges Arbeiten ist erwünscht
manchmal zu wenige Leitlinien für junge, unerfahrene Kollegen
interne Orga
entspannt aber busy
Steinbeis ist vor allem in Baden-Württemberg ein Begriff. Eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands
da ich gerne arbeite und mein Beruf Teil meines Lebens ist und nicht lästige Pflicht ist mir das nicht so wichtig
Wenn man das möchte und nachfragt, kriegt man Weiterbildungen (ich mache neben unzähligen Webinaren, 2/Jahr) und man kann auch ein berufsbegleitendes Studium absolvieren. Wir sitzen hier ja an der Quelle!
es gibt keine Kaffeemaschine mit Pads! Das ist gut.
kollegiale Teams an allen Standorten - jetzt wieder. Aber das sich hier manche "ausk...." ohne ihre eigene Minderleistung zu hinterfragen (1,1) - naja, damit muss man bei Bewertungsportalen leben.
Jetzt wieder gut nachdem ein paar Kollegen 2018 weg sind. Es ist für jedes Unternehmen zuträglich altersmäßig zu durchmischen. Nur Kollegen aus Gen Y und Z? Da wird man verrückt und dann grenzen die Jungen die ältere Minderheit gerne mal aus!
freundlich, busy deshalb wenig Zeit. Das fördert aber die Eigeninitiative.
Klimaanalage, schicke Räume, mitten in den Stadtzentren München, Stuttgart und Berlin, Wasser, Tee, Kaffee für umme.
das kann man immer und überall verbessern
wir hatten und haben diverse Nationalitäten. Die Branche ist eher frauenlastig in der Administration.
I love my job!
Super schöne Räume an allen Standorten und nette, motivierte und sehr sehr kollegiales Team.
Das innovative Image der Business School wird auch im Job gelebt.
Gerade für Eltern sehr zu empfehlen, Viel Verständnis und super Teilzeit- und oder Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Studiengänge und Seminare stehen auch den Mitarbeitern offen. Zusätzliche Weiterbildungen nach Bedarf möglich.
Zuschuss zur Kita/Sport/Öffentliche, Vermögenswirksame Leistungen, faires Gehalt, Zeiterfassung
Jeder hilft hier jedem, egal ob aus einem anderen Team und von einem anderen Standort.
Das Team ist zwischen 24-50 Jahre alt.
Sehr wertschätzende Vorgesetzte, denen mehr an der Entwicklung der Mitarbeitern als Selbstdarstellung gelegen ist. Wer viel gibt, bekommt viel zurück.
Coole, innovative Studienzentren. Gute Technikausstattung (neue Laptops, iPad, Firmen iPhone), Wasser, Kaffee, Tee kostenlos, Gleitzeit.....
Durch die drei Standorte ist die Kommunikation erschwert, aber durch das sehr kollegiale Team im Alltag zum Glück kein Problem.
Auf Teamleiter-Ebene nur Frauen. Gleichberechtigung ist kein Thema, da einfach gelebt. Weiterkommt wer gut und motiviert ist. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Durch die Größe der Teams und die relativ flachen Hierarchien kann man sehr vielseitige und auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Wer motiviert ist, kann sich hier bestens entwickeln.