20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit an sich hat mir sehr gefallen. Die Tätigkeit in der Bäckerei war interessant, abwechslungsreich und hat mir Spaß gemacht.
Ich fand die Idee der Arbeit und den direkten Kontakt mit Kunden sehr schön. Ich war motiviert, habe gerne gearbeitet und hatte das Gefühl, dass diese Tätigkeit gut zu mir passt.
Außerdem fand ich es positiv, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, diese Arbeit kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln.
Am meisten enttäuscht hat mich nicht die Arbeit selbst, sondern der Umgang miteinander.
Ich hatte das Gefühl, dass Mitarbeiter nicht immer gehört werden und dass persönliche Anliegen nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Besonders schwierig waren für mich der Umgang mit Pausen, körperliche Belastungen, Missverständnisse im Team und die fehlende Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden.
Außerdem fand ich es nicht angemessen, dass während der Arbeitszeit am Arbeitsplatz Alkohol getrunken wurde.
Sehr enttäuschend war für mich auch die Art und Weise, wie meine Kündigung erfolgt ist. Mir wurde mitgeteilt, dass ich angeblich die Anforderungen des Unternehmens nicht erfüllt hätte. Diese Begründung konnte ich nicht nachvollziehen, da ich mich sehr engagiert habe, meine Arbeit ernst genommen habe und während meiner gesamten Zeit im Unternehmen keine negative Rückmeldung zu meiner Leistung bekommen hatte.
Ich hatte das Gefühl, dass meine tatsächliche Arbeitsleistung und mein Einsatz nicht berücksichtigt wurden.
Ich wünsche mir, dass Mitarbeiter in Zukunft mehr gehört werden. Auch wenn ein Mitarbeiter auf einer niedrigeren Position arbeitet, bedeutet das nicht, dass seine Meinung unwichtig ist.
Ein Unternehmen kann sich nur weiterentwickeln, wenn nicht nur die Führungskräfte, sondern auch die Mitarbeiter gehört werden. Auch eine „Bauerfigur“ im Schach kann eine entscheidende Rolle spielen – genauso kann ein einzelner Mitarbeiter im Unternehmen einen wichtigen Beitrag leisten.
Außerdem wäre es wichtig, mehr auf die Gesundheit und die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu achten. Dazu gehören meiner Meinung nach eingehaltene Pausen, Rücksicht auf körperliche Belastungen und ein respektvoller Umgang miteinander.
Ich wünsche mir außerdem eine offenere Kommunikation: Bei Missverständnissen sollte man miteinander sprechen, anstatt sofort eine negative Meinung über jemanden zu bilden.
Ich glaube, dass viele Probleme hätten vermieden werden können, wenn mehr zugehört, nach Lösungen gesucht und den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegengebracht worden wäre.
Am Anfang war die Atmosphäre für mich sehr positiv. Ich wurde freundlich aufgenommen und war sehr motiviert, mich in die Arbeit einzubringen.
Mit der Zeit wurde die Atmosphäre jedoch immer unangenehmer. Ich hatte das Gefühl, dass meine persönlichen Grenzen nicht immer respektiert wurden.
Meine Kollegen machten sich regelmäßig über meinen Akzent oder bestimmte Wörter, die ich manchmal anders benutzt habe, lustig. Ich verstehe, dass es vielleicht nicht böse gemeint war, aber für mich war es trotzdem unangenehm.
Außerdem wurden persönliche Themen teilweise abgewertet. Zum Beispiel wurde meine Beziehung angesprochen und mir wurde gesagt, dass ich nach wenigen Monaten Beziehung eigentlich nicht verstehen könne, was Liebe oder eine richtige Beziehung bedeutet.
Ich hatte manchmal das Gefühl, dass Menschen aufgrund meines Akzents oder kleiner sprachlicher Fehler weniger von mir erwarten.
Insgesamt hatte ich am Ende das Gefühl, dass ich mich sehr bemüht habe, aber trotzdem nicht wirklich verstanden und gehört wurde.
Mein erster Eindruck vom Unternehmen war positiv. Ich hatte das Gefühl, dass es ein Arbeitgeber ist, bei dem ich gerne arbeiten und mich weiterentwickeln möchte.
Die Tätigkeit selbst hat mir gefallen und ich war sehr motiviert.
Durch meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag hat sich mein Eindruck jedoch verändert. Für mich gehört zum Image eines Unternehmens nicht nur die Außenwirkung, sondern auch der tatsächliche Umgang mit Mitarbeitern.
Die Work-Life-Balance war für mich schwierig, vor allem wegen der Arbeitszeiten und der körperlichen Belastung.
Ein Punkt, der für mich sehr wichtig war, war die Pause. Es gibt die Regel, dass man nach sechs Stunden Arbeit eine halbe Stunde Pause bekommt. Mir wurde diese Pause jedoch direkt verboten mit der Begründung, dass wir zu wenig Personal hätten und keine Zeit zum Sitzen wäre, weil gearbeitet werden müsse.
Für mich war das sehr belastend, weil man teilweise acht Stunden auf den Beinen steht.
Auch die Schichteinteilung war manchmal sehr schwierig. Es kam vor, dass ich an einem Tag nur vier Stunden gearbeitet habe und am nächsten Tag bereits acht Stunden. Danach musste ich am folgenden Morgen wieder früh zur Arbeit kommen. Das war körperlich und mental sehr anstrengend.
Ich finde es schade, dass ich für eine einfache halbe Stunde Pause kämpfen musste, obwohl diese Zeit wichtig ist, damit Mitarbeiter sich erholen können und die Arbeit langfristig gut machen können.
Ich wollte keine Sonderbehandlung, sondern nur die Möglichkeit, die Arbeit unter normalen Bedingungen zu erledigen und auf meine körperliche Belastung Rücksicht zu nehmen.
Da ich nur kurze Zeit im Unternehmen gearbeitet habe, konnte ich keine konkreten Erfahrungen mit Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten sammeln.
Grundsätzlich war ich jedoch sehr motiviert, Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
Mit dem Gehalt war ich insgesamt zufrieden. Die Bezahlung war für die Tätigkeit angemessen.
In diesem Bereich hatte ich keine größeren Beschwerden.
Leider hatte ich in diesem Bereich eher negative Erfahrungen.
Für mich ist es unverständlich, dass es heutzutage noch Diskussionen darüber gibt, ob Mitarbeiter ihre gesetzlich vorgesehenen Pausen machen dürfen oder ob ihre körperliche Belastung berücksichtigt wird.
Ich finde, ein modernes Unternehmen sollte die Gesundheit, die Bedürfnisse und die Rechte der Mitarbeiter ernst nehmen.
Zusätzlich fand ich es nicht angemessen, dass während der Arbeitszeit am Arbeitsplatz Alkohol getrunken wurde. Für mich passt das nicht zu einem professionellen Arbeitsumfeld.
Eine Situation, die für mich besonders verletzend war, war der Moment mit meiner Ausbilderin.
Sie erklärte mir, dass ich Informationen aus der ersten Schicht an die zweite Schicht weitergeben soll - zum Beispiel, welche Brote noch vorhanden sind, was verkauft wurde, was noch verkauft werden muss oder welche Bestellungen aufgenommen wurden.
Ich habe ihre Worte mit Begeisterung wiederholt, weil ich zeigen wollte, dass ich verstanden habe, was sie meint und weil ich mir solche Informationen merken wollte.
Eine Kollegin hinter meinem Rücken hat plötzlich gelacht. Ich habe in diesem Moment nicht verstanden, warum. Meine Ausbilderin hat sich daraufhin von mir weggedreht und ist gegangen.
Ich war völlig verwirrt und wusste nicht, was passiert ist. Ich bin zu ihr gegangen und habe gefragt, was ich jetzt machen soll, weil ich einfach weiterarbeiten wollte.
Sie hat mich angeschaut und gesagt: “Dann such dir eine Arbeit”.
Später sagte sie mir, dass sie sich eine Meinung über mich gebildet hat…
Meine Erfahrung mit älteren Kollegen war gemischt.
Besonders enttäuschend war für mich die Situation mit meiner Ausbilderin. Aufgrund eines Missverständnisses hat sie eine negative Meinung über mich gebildet, ohne vorher mit mir darüber zu sprechen.
Ich hätte mir von einer erfahrenen Kollegin mehr Verständnis, Geduld und die Bereitschaft gewünscht, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Ich habe während meiner gesamten Arbeitszeit keine negative Rückmeldung zu meiner Leistung, Motivation oder Zuverlässigkeit bekommen. Im Gegenteil: Ich wurde mehrfach gelobt.
Trotzdem wurden meine Anliegen nicht ernst genommen. Als ich wegen meiner Rückenschmerzen um eine Lösung gebeten habe, wurde mir gesagt, dass ich mir eine andere Arbeit suchen müsse, anstatt gemeinsam nach einer Anpassung zu suchen.
Auch die Reaktion des Filialleiters auf meine verlängerte Krankschreibung war für mich unangenehm. Er fragte, warum ich so lange krank sei. Danach hatte ich bereits das Gefühl, dass eine Kündigung folgen würde.
Die Kündigung war für mich überraschend, da ich mich immer zu 100 % eingebracht habe und mir vorher nie gesagt wurde, dass meine Arbeit nicht zufriedenstellend sei.
Die Arbeitsumgebung war für mich körperlich und teilweise auch emotional belastend.
Die Arbeit selbst hat mir gefallen, aber es gab schwierige Bedingungen: wenig Personal, fehlende Pausenmöglichkeiten und eine hohe körperliche Belastung durch langes Stehen und schwere Aufgaben.
Ich hätte mir mehr Rücksicht auf die Gesundheit und die Bedürfnisse der Mitarbeiter gewünscht.
Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut funktioniert. Ich wurde freundlich aufgenommen und war sehr motiviert, mich einzubringen.
Mit der Zeit wurde es jedoch schwieriger. Es wurde sich regelmäßig über meinen Akzent oder bestimmte Wörter, die ich anders benutzt habe, lustig gemacht. Auch wenn es vielleicht nicht böse gemeint war, war es für mich unangenehm.
Eine besonders schwierige Situation gab es mit meiner Ausbilderin. Aufgrund eines Missverständnisses dachte sie, dass ich ihre Worte nachgemacht hätte. Statt mit mir darüber zu sprechen, hat sie sich eine Meinung über mich gebildet, sich von mir abgewandt und mich ignoriert.
Das hat mich sehr verletzt, weil ich nichts absichtlich gemacht hatte und mich wirklich bemüht habe. Nach dieser Situation wurde ich zurückhaltender und meine Wahrnehmung des Teams hat sich verändert.
Ich hatte manchmal das Gefühl, dass ich aufgrund meiner Herkunft, meines Akzents oder kleiner sprachlicher Fehler anders wahrgenommen wurde.
Obwohl ich sehr motiviert war und mich zu 100 % in die Arbeit eingebracht habe, hatte ich teilweise das Gefühl, dass meine Meinung weniger ernst genommen wurde.
Für mich war besonders wichtig, nicht anders behandelt zu werden, sondern als normale Mitarbeiterin gesehen und respektiert zu werden.
Die Aufgaben selbst haben mir sehr gefallen. Die Arbeit in der Bäckerei war für mich interessant und abwechslungsreich.
Ich war sehr motiviert und habe mich gerne in die Arbeit eingebracht. Ich hätte mir gut vorstellen können, mich in diesem Bereich weiterzuentwickeln.
Trotz der Schwierigkeiten im Team und bei der Kommunikation hat mir die eigentliche Tätigkeit sehr viel Spaß gemacht.
Nichty
Lügerei
Keine
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Kostenloser Kaffee, 50 % Rabatt auf Brot und Kuchen
Wird kaum kontrolliert. Leider wird von Kollegen viel geklaut. Eine Kamera in Filialen wäre 100% richtig, damit die unschuldigen Mitarbeiter nicht mitleiden müssen.
„Die Filialen sollten stärker kontrolliert werden, damit sichergestellt ist, dass alles fair und professionell geführt wird – unabhängig von der jeweiligen Filialleitung.“ Weil manche FBL mit Filialverantwortlichen beste Freunde sind und viel geschützt wird.
Bezahlt immer Pünktlich
Ist ok
Ist ok
Leider null, weil FBL ungerecht Filialverantwortliche schützt.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Das nicht alles ernst genommen wird, was angesprochen, wird... Diebstahl durch Kolleginnen
Eine Anlaufstelle wo man Kritik ernst nimmt.
Alles!
Nichts
Ich schätze einmal öfter vor Ort sein.
Das kleine Team
Die massiven Arbeitszeiten. 6 Tage nur Sonntags frei. In anderen Filialen sogar länger durcharbeiten da Sonntags offen. Kein Ausgleich der Zeit oder Tage
Der Ton macht die Musik. Sparen am Personal bringt macht das Klima und die Firma kaputt
Team topp Führung Flopp
Vorab wurde ich gewarnt hätte ich mal gehört und mich belesen
Minuspunkte wären angebracht
Das Team war toll, aber auch fix und fertig
Keine Kompromisse kein zuhören Ton nicht angemessen
Immer frische Ware im Tresen
Zuwenig Personal
Andere Filialgruppenleitung,oder Regionalsleitung ,die erlaubt sich viel zu viel.
Einige Kollegen haben nur genau die Zeit gearbeitet und nicht eine Minute länger. Dann blieb halt oft was liegen oder die Kollegin schafft das schon.
pünktliche Gehaltszahlung
Abmahnungen als Führungsstil ( völlig überaltert und nicht wirksam )
Wieder Verkaufstrainer einstellen, Schulungen in Marienthal, Aktionsverkäufe honorieren, das Tragen von Verkaufskleidung kontrollieren, Führungskräfte sollten punktuell mitarbeiten, damit sie wissen was sie verwalten
Die Führungskräfte sind von sich so eingenommen, daß sie sich nicht die Mühe machen hinter die Kulissen zu schauen
Zu wenig Ware wird am nächsten Tag reduziert verkauft, statt dessen lieber weggeworfen oder verfüttert
Neid und Mißgunst
Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen
Klatsch und Trasch werden geglaubt
Obwohl eine Überbelastung bekannt ist, wird zum Wohle der Mitarbeiter und für Verkaufserfolg nichts getan
Nur schriftliche Anweisungen per Whats App oder Kaasentaext
Es gibt Mitarbeiter, dehnen man bestimmte Schichtdienste gibt, so z.B. keine Spätschichten oder nur Mittelschichten
Wer gut und fleißig arbeitet, wird als unangenehm betrachtet
So verdient kununu Geld.