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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Steinecke Brotmeisterei die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 20 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Steinecke Brotmeisterei
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Steinecke Brotmeisterei
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    77%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    62%

  • Klare Abläufe haben

    Strategische RichtungTraditionell

    54%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    54%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    46%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Am Anfang war die Atmosphäre für mich sehr positiv. Ich wurde freundlich aufgenommen und war sehr motiviert, mich in die Arbeit einzubringen.

Mit der Zeit wurde die Atmosphäre jedoch immer unangenehmer. Ich hatte das Gefühl, dass meine persönlichen Grenzen nicht immer respektiert wurden.

Meine Kollegen machten sich regelmäßig über meinen Akzent oder bestimmte Wörter, die ich manchmal anders benutzt habe, lustig. Ich verstehe, dass es vielleicht nicht böse gemeint war, aber für mich war es trotzdem unangenehm.

Außerdem wurden persönliche Themen teilweise abgewertet. Zum Beispiel wurde meine Beziehung angesprochen und mir wurde gesagt, dass ich nach wenigen Monaten Beziehung eigentlich nicht verstehen könne, was Liebe oder eine richtige Beziehung bedeutet.

Ich hatte manchmal das Gefühl, dass Menschen aufgrund meines Akzents oder kleiner sprachlicher Fehler weniger von mir erwarten.

Insgesamt hatte ich am Ende das Gefühl, dass ich mich sehr bemüht habe, aber trotzdem nicht wirklich verstanden und gehört wurde.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war für mich schwierig, vor allem wegen der Arbeitszeiten und der körperlichen Belastung.

Ein Punkt, der für mich sehr wichtig war, war die Pause. Es gibt die Regel, dass man nach sechs Stunden Arbeit eine halbe Stunde Pause bekommt. Mir wurde diese Pause jedoch direkt verboten mit der Begründung, dass wir zu wenig Personal hätten und keine Zeit zum Sitzen wäre, weil gearbeitet werden müsse.

Für mich war das sehr belastend, weil man teilweise acht Stunden auf den Beinen steht.

Auch die Schichteinteilung war manchmal sehr schwierig. Es kam vor, dass ich an einem Tag nur vier Stunden gearbeitet habe und am nächsten Tag bereits acht Stunden. Danach musste ich am folgenden Morgen wieder früh zur Arbeit kommen. Das war körperlich und mental sehr anstrengend.

Ich finde es schade, dass ich für eine einfache halbe Stunde Pause kämpfen musste, obwohl diese Zeit wichtig ist, damit Mitarbeiter sich erholen können und die Arbeit langfristig gut machen können.

Ich wollte keine Sonderbehandlung, sondern nur die Möglichkeit, die Arbeit unter normalen Bedingungen zu erledigen und auf meine körperliche Belastung Rücksicht zu nehmen.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine Situation, die für mich besonders verletzend war, war der Moment mit meiner Ausbilderin.

Sie erklärte mir, dass ich Informationen aus der ersten Schicht an die zweite Schicht weitergeben soll - zum Beispiel, welche Brote noch vorhanden sind, was verkauft wurde, was noch verkauft werden muss oder welche Bestellungen aufgenommen wurden.

Ich habe ihre Worte mit Begeisterung wiederholt, weil ich zeigen wollte, dass ich verstanden habe, was sie meint und weil ich mir solche Informationen merken wollte.

Eine Kollegin hinter meinem Rücken hat plötzlich gelacht. Ich habe in diesem Moment nicht verstanden, warum. Meine Ausbilderin hat sich daraufhin von mir weggedreht und ist gegangen.

Ich war völlig verwirrt und wusste nicht, was passiert ist. Ich bin zu ihr gegangen und habe gefragt, was ich jetzt machen soll, weil ich einfach weiterarbeiten wollte.

Sie hat mich angeschaut und gesagt: “Dann such dir eine Arbeit”.

Später sagte sie mir, dass sie sich eine Meinung über mich gebildet hat…

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe während meiner gesamten Arbeitszeit keine negative Rückmeldung zu meiner Leistung, Motivation oder Zuverlässigkeit bekommen. Im Gegenteil: Ich wurde mehrfach gelobt.

Trotzdem wurden meine Anliegen nicht ernst genommen. Als ich wegen meiner Rückenschmerzen um eine Lösung gebeten habe, wurde mir gesagt, dass ich mir eine andere Arbeit suchen müsse, anstatt gemeinsam nach einer Anpassung zu suchen.

Auch die Reaktion des Filialleiters auf meine verlängerte Krankschreibung war für mich unangenehm. Er fragte, warum ich so lange krank sei. Danach hatte ich bereits das Gefühl, dass eine Kündigung folgen würde.

Die Kündigung war für mich überraschend, da ich mich immer zu 100 % eingebracht habe und mir vorher nie gesagt wurde, dass meine Arbeit nicht zufriedenstellend sei.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut funktioniert. Ich wurde freundlich aufgenommen und war sehr motiviert, mich einzubringen.

Mit der Zeit wurde es jedoch schwieriger. Es wurde sich regelmäßig über meinen Akzent oder bestimmte Wörter, die ich anders benutzt habe, lustig gemacht. Auch wenn es vielleicht nicht böse gemeint war, war es für mich unangenehm.

Eine besonders schwierige Situation gab es mit meiner Ausbilderin. Aufgrund eines Missverständnisses dachte sie, dass ich ihre Worte nachgemacht hätte. Statt mit mir darüber zu sprechen, hat sie sich eine Meinung über mich gebildet, sich von mir abgewandt und mich ignoriert.

Das hat mich sehr verletzt, weil ich nichts absichtlich gemacht hatte und mich wirklich bemüht habe. Nach dieser Situation wurde ich zurückhaltender und meine Wahrnehmung des Teams hat sich verändert.

5,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben selbst haben mir sehr gefallen. Die Arbeit in der Bäckerei war für mich interessant und abwechslungsreich.

Ich war sehr motiviert und habe mich gerne in die Arbeit eingebracht. Ich hätte mir gut vorstellen können, mich in diesem Bereich weiterzuentwickeln.

Trotz der Schwierigkeiten im Team und bei der Kommunikation hat mir die eigentliche Tätigkeit sehr viel Spaß gemacht.