14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker zusammenhält. Viele Kollegen schon ewig da. In meinem Bereich viele gut gelaunte Leute. Gutes Know How. Man bekommt guten Input, wenn man etwas wissen möchte. Faire Bezahlung. Gute Flexible Arbeitszeiten.
Bei schlechter Auftragslage, entsteht viel Druck und schlechte Atmosphäre, was im letzten Jahr sehr durch die neue GF verschuldet wurde. Durch die Entlassungen im letzten Jahr sind viele langjährige Mitarbeiter gegangen, die große Lücken hinterlassen. Manche Abteilungen haben sich mehr als halbiert, was kaum aufzufangen ist. Stimmung gesunken.
GF sollte emphatischer sein. Momentan sehr Zahlenfixiert. Die Tür steht angeblich offen, aber das ist eher heiße Luft. Ich würde empfehlen, sich nicht nur in der oberen Führungsregie zu bewegen, sondern auch mal direkt in die Abteilungen zu gehen und die Bedingungen wahrzunehmen.
Wird seit einigen Monaten mit Einzug der neuen GF deutlich schlechter, vor allem da im Dezember 2025 um die 45 Kollegen gehen mussten bzw. die Rentenbrücke angenommen haben, um die Firma zu entlasten. Ich persönlich empfinde, die Atmosphäre als deutlich angespannter und sorgenvoller. Dieser Druck lässt manche Kollegen auf die ein oder andere Weise über reagieren.
Sehr entspannt und flexibel. Urlaub kann in unserem Bereich auch verschoben werden, es muss nur mit anderen Kollegen passen. Arbeitszeiten je nach Auftragslage und sehr flexibel.
Fortbildungen sind für den normalen Arbeiter selten und nur wenn der direkte Vorgesetzte, sich stark dafür einsetzt und begründen kann, warum es nötig ist. Führungskräfte werden jährlich geschult, zumindest mit einer Führungskraft FoBi.
Man kann innerhalb des Unternehmens Abteilungen wechseln und aufsteigen, soweit es sinnvoll ist.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen. Sehr stark und freundlich
Direkte Vorgesetzte teilweise extrem gut. Leider scheint sich, zwischen denen die die Arbeit machen/verstehen und der GF und Konsortien, eine unsichtbare Wand zu befinden. Mein Gefühl ist es als würde momentan nur auf die Zahlen geguckt werden und nicht darauf, was und wen die Firma wirklich braucht.
Dunkle veraltete Büros, Toiletten und Küchen. Es gab zwar im letzten Jahr etwas Modernisierung, aber einige Teile des alten Baus wurden dabei komplett ignoriert. Es gibt verdreckte, löchrige Teppiche. Garage ist so alt, dass sie nun nicht mehr benutzt werden kann. Momentan werden Parkplätze beim Nachbarn gemietet, was okay ist.
Es gibt nun Bereiche mit Stehschreibtischen, die man mieten kann. Was aber wenig genutzt wird. Da es für viele wahrscheinlich ungut ist, fernab der eigenen Abteilung zu sein.
Man bekommt keinen eigenen Stehschreibtisch. Hier wird gespart, auch die Stühle sind sehr veraltet.
Momentan sind zwei HO Tage gestattet. Generell ist die GF hier eher negativ eingestellt. Hörte sich letztes Jahr bei diversen Veranstaltungen so an. Kann sich also auch wieder ändern.
In meinem Aufgabengebiet meistens sehr gut. Von anderen Abteilungen bekomme ich nicht viel mit. Die GF macht nun regelmäßigen Mitarbeiterinformationen, leider kommt dabei sehr sehr wenig Information rum.
Ich bin sehr zufrieden
Viele Damen auch in Führungspositionen, IG Metall Gehalt (hoffentlich) für alle gleich. Insgesamt ist die Firma wohl in den meisten Abteilungen sehr ausgewogen mit Frauen und Männern bestückt.
In meinem Bereich ändert sich nicht viel, aber das stört mich nicht. Andere Bereiche bieten durch die vielen verschiedenen Projekte und deren Kunden vermutlich immer wieder neue Herausforderungen.
Betätigungsfeld, nach wie vor das fundierte Knowhow (an den meisten Stellen)
Die Firma entwickelt eine unangenehme Arbeitsatmosphäre, die vor allem bei Auftragsflauten / allgemein: Rückschlägen in einen sehr aggressiven Ton umschlägt. Die Unsicherheit des inneren Führungskreises überschattet so die kontinuierliche Verbesserung innerhalb der Firma.
Baldiger Tausch GF und diverser weiterer Schlüsselpositionen (z. B. HR)
Zunehmende Schärfe in der Kommunikation, neue Besen kehren unfreundlich
Wird schlechter in der Außenwahrnehmung
Wie man sich bettet, so liegt man. Viele Möglichkeiten vorhanden, sich sogar in oberen Rängen ein schönes Leben zu machen.
Weiterbildungen werden in schlechteren Zeiten rigoros unterbunden. Kostenlos - gerne.
Im Branchendurchschnitt
Wird schwächer, Inseln verbleiben
Rentenbrücke...
Zweispältig - viele gute Führungskräfte, je weiter nach "oben", desto schwächer
Wenig modernisierte Arbeitsstätte (Bürogebäude)
Halbwegs ok, regelmäßige Updates für die gesamte Belegschaft
Brauereien, Biotech, Spirits, Tankbau,
Tochterunternehmen der Krones AG
Kommunikation der Vorgesetzten, allgemeine Professionalität
Ungemütliche Großraumbüros
Bis auf wenige Ausnahmen kann man von einem harmonischen Miteinander sprechen. Die stark vertriebs- und werkstattgetriebenen Strukturen sorgen öfter für Spannungen, die aber - Stand heute - im Zaum gehalten werden können.
Weltmarktführer. Punkt.
Positionsabhängig. Tarifvertrag: ja, definitiv. AT: je nach Abteilung/Bereich. Führungskräfte: i. d. R. starke Belastung aufgrund vieler interner Projekte.
Relativ gute Aufstiegschancen bei Leistungswille. Weiterbildungen werden - je nach Finanzlage der Firma - stark gefördert oder auch weniger stark. Das Angebot ist aber generell recht gut.
Branchenüblich, würde ich sagen. Das fehlen mancher Tarifstufen (im Vergleich zu Automotive z. B.) ist etwas ärglich, dafür wird bei den Sozialleistungen ein recht großer Blumenstrauß geboten.
Hochgradig umweltbewusste Entwicklungen in Richtung Energiehaushalt. Lieferanten werden z. B. aufs Genaueste hinterfragt (Kinderarbeit, fairer Handel etc.).
Siehe oben, bis auf ein paar Kollegen mit recht wenig Empathie ein sehr guter.
Altersteilzeit ist überbelegt, viele Interessierte bekommen die Chance nicht mehr. Ältere Kollegen - je nach Kompetenzgrad - oftmals auch die Hauptanlaufstellen. Summa summarum fair.
Subjektiv gefärbt, vermutlich zu gut bewertet mit Blick auf die gesamte Firma. Vor allem in der Vergangenheit gab es einige "schwarze Schafe", die aber Stück für Stück aussortiert wurden. Mittlerweile sind es noch ein paar Führungskräfte, deren Erfahrungsgrad trotz langer Betriebszugehörigkeit recht niedrig ist. Einige Führungspositionen wurden definitiv NICHT nach den Maßstäben besetzt, die an moderne Leader gelegt werden. Positiv: viele Führungskrafttrainings, die gerade den Letztgenannten weiterhelfen können.
Es könnte wirklich schlechter sein. Das Bürogebäude schreit zwar "Ich will endlich aus den 90ern befreit werden" und Vieles ist noch in altertümlichen Strukturen organisiert, aber es wird Jahr für Jahr besser.
Auf die gesamte Firma bezogen: Deutlich besser als noch vor etlichen Jahren, der vorletzte GF-Wechsel war hier entscheidend, mittlerweile gibt es einige Informationsveranstaltungen pro Jahr. Bei "kleineren" Themen wie z. B. Renovierungen völliges Informationsvakuum.
Relativ hohe Frauenquote bei den Führungskräften (für eine Technologie-geprägte Firma). Sehr fairer Umgang mit Handicaps.
Langweilig wird es nicht
Neue Betätigungsfelder sollten besser eingeführt werden
Einsatz wird zumindest honoriert, wenn auch nicht in ausreichender Höhe
Bürogebäude aus den 90ern, trotz momentaner Renovierung gehörig Nachholbedarf in Punkto modernes Arbeitsumfeld
Das Unternehmen bietet tolle Produkte in einem interessanten Markt an. Die Altersstruktur des Unternehmens lässt sich in relativ junge Kollegen und Erfahrene, ältere Kollegen einteilen. Das Unternehmen sollte darauf achten, den Generationenwechsel nicht zu verschlafen und die nachfolgende Generation auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereiten. Neue Ideen sollten ihren Raum und Gehör finden.
Sicherer Arbeitsplatz, man kennt und schätzt sich innerhalb des Unternehmens. Familiäre Atmosphäre. Dennoch: vieles im Unternehmen wird schlechter geredet als es ist und viel Energie ins Lamentieren gesteckt. Der Wille, Probleme mit positiver Einstellung anzupacken ist gering ausgeprägt.
In der Branche hohes Ansehen für Qualität, Kompetenz und Innovation.
Je nach Stelle unterschiedlich. Erreichbarkeit am Wochenende und im Urlaub werden erwartet. Teilweise deutliche Überlastung der Bereiche mit Überstunden. Es besteht im AT Bereich kein Stundenkonto.
Etwas intransparente Prozesse. Der Förderungswillen hängt stark vom Vorgesetzen ab. Teilweise Hinhaltungstaktik bei engagierten Mitarbeitern zu beobachten.
Weiterbildungen hatte ich keine.
Gehalt ist gut, jedoch Luft nach oben. Die Firma muss sich bewusst sein, mit Münchner Firmen zu konkurrieren. Sozialleistungen wie Altersvorsorge und Betriebsarzt sind vorhanden und sehr gut.
Produkte sind stark auf Resourceneinsparung ausgerichtet. In der Projektumsetzung wird Frachtraum sehr ineffizient genutzt und viel per Luftfracht nachgesendet. Hier besteht Verbesserungspotenzial.
Innerhalb der Abteilung gut bis sehr gut. Leider innerhalb des Unternehmens ausgeprägtes Abteilungsdenken, dieses wird durch interne Prozesse getrieben.
Alte Kollegen, insbesondere in der Technik haben einen wertvollen Erfahrungsschatz der allgemein geschätzt wird.
Vertrauensvoller Umgang und Rückhalt waren vorhanden. Feedback über die Arbeitsergebnisse wurde gegeben, eine persönliche Weiterentwicklung hatte einen geringeren Stellenwert.
IT Ausstattung sehr gut, Bürogebäude/Büros etwas in die Jahre gekommen. Höhenverstellbare Schreibtische sind kein Standard und werden erst nach Attest beschafft. Parkhaus und Kantine vorhanden
Teilweise sehr zeitverzögerte Informationen, insbesondere für die im eigenen Bereich relevanten Kennzahlen. Eine Zielbonusvereinbarung hat in meinen Augen keinen motivierenden Faktor wenn der aktuelle Zielerreichungsgrad entweder nicht oder nur vage mitgeteilt wird.
Der Historie bedingt traditionell Männer in Führungspositionen, Umbruch findet allerdings statt und Unternehmen ist 100% aufgeschlossen.
Projekte im internationalen Umfeld sind an sich interessant und bieten die Möglichkeit den Horizont fachlich und persönlich zu erweitern. Meine Tätigkeit war trotz hohem Kundenbezug ausschließlich im Innendienst angesiedelt und dadurch etwas eintönig.
Die fällt meistens den drängelnden Kunden zum nicht sehr gut aus. Aber das ist kein Zwang der Vorgesetzten, sondern Projektgeschäft
Sehr viel weiter will und werde ich nicht kommen, da ich sonst meine Tätigkeit ändern würde.
Steinecker ist am Markt bekannt.
Modere Homeoffice Regelung
Soziale Leistungen sind sehr gut. Gehalt könnte natürlich immer etwas mehr sein ;)
Sehr familiär aber dennoch fordernd.
So verdient kununu Geld.