81 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach knapp 3 Jahren bei Steinel am Ende des Tages viele gute Erfahrungen gesammelt. Prima Stimmung im Team.
Upgrades PC/Notebooks und Mobiles.
HO für IT macht schon Sinn, könnte öfter sein.
Einige Leute werde ich ganz besonders vermissen.
Aber ja, dass passt.
Fair.
In unserem Team offen und vertrauensvoll.
- Betriebsrat
- direkte Kollegen
- Gehalt
- Überstundendeckelung
- nur 29 Tage Urlaub
Es wird überall geschimpft. Die äußere Wahrnehmung ist meines Erachtens positiv.
Urlaub und Überstunden konnte man spontan und i. d. R. auch nach Wunsch nehmen. Die Gleiztzeitregelung hat es erlaubt, auch mal später anzufangen oder früher aufzuhören. Es war jedoch sehr nachteilig, dass die Überstunden auf max. 40 h gedeckelt waren. Es wurde erlaubt, teilweise aus dem Home Office zu arbeiten. Allerdings wurde das nicht gerne vom Vorgesetzten gesehen, was meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß ist, vor allem, wenn man qualifizierte Mitarbeiter werben möchte. Das Zeiterfassungssystem hat im schlimmsten Fall 4 min bei jedem Stempelvorgang, aufgrund der 5-min-Taktung geraubt . Das soll in der Zwischenzeit jedoch geändert worden sein. Dennoch kann ich es nur bis zu meiner Kündigung beurteilen.
Die Leuchten und Sensoren sind im Vergleich zu herkömmlicher Technik energiesparend und auch qualitativ, wodurch sich der Anschaffungspreis mittelfristig amortisiert.
Auch im Punkt plastikfreies Verpacken ist STEINEL schon länger gut aufgestellt.
Intern werden viele Weiterbildungen angeboten und auch außerhalb des Unternhemens wird man gefördert.
Eingie Führungspositionen werden intern nachbesetzt.
Innerhalb der Abteilung waren die Kollegen hilfsbereit. Man hat sich gut verstanden. Außerhalb davon war die Kommunikation schwierig und nur vorhanden, wenn jemand anderes von einem etwas brauchte. Im umgekehrten Fall wurde man häufig enttäuscht.
Viele ältere Kollegen arbeiten seit Jahren für das Unternehmen, auf deren Meinung mitunter viel Wert gelegt wird. Trotzdem hörte ich heraus, dass man froh ist, wenn der ein oder andere Kollege bald in Rente sei.
Positiv war:
- Prinzipiell netter und höflicher Charakter
- Lob wurde oftmals ausgesprochen
- Vertrauensvorschuss
- kein künstlicher Druck von oben
Negativ zu beurteilen ist:
- mangelnde Erreichbarkeit
- untet Stress seitens des Vorgesetzten kam auch mal patziges Verhalten vor, das in meinen Augen unprofessionell wirkte.
- nach meiner Kündigung hatte ich das Gefühl, dass es persönlich genommen wurde.
Zum Teil sind die Büros sehr modern. Höhenverstellbae Tische sind meines Wissens nach überall vorhanden. Auch für Kunden und Geschäftspartner macht das neue Gebäude Eindruck. Die Büros außerhalb dieses Gebäudes sind allerdings im Vergleich rennovierungsbedürftig. Nicht alle Laptops und Firmenhandys sind Stand der Technik und werden immer wieder weitergegeben.
Zu Beginn haben wöchentlich Abteilungsmeetings stattgefunden. Seit Corona fiel das gefühlt komplett aus. Dies wurde auch coronabedingt nicht digial ausgeglichen. Der direkte Vorgesetze war fast nicht mehr zu erreichen; auch nicht vor Ort.
Anträge für diverse Berechtigungen wie bspw. SharePoint-Listen sind untergegangen, sodass man hier öfter nachhaken musste. Das ist ebenfalls den direkten Kollegen negativ aufgefallen.
Die Einstiegsgehälter fallen für die Unternehmensgröße sehr niedrig aus. Ich habe nur wenige Monate für Steinel gearbeitet und in meinem darauffolgenden Job, in dem ich logischerweise immer noch als Berufseinsteiger gelte, ca. 25% mehr für den Einstieg bekommen.
Es gibt einige Frauen, die leitende Funktionen und auch spürbaren Einfluss haben. Es gibt Führungskräfte, die deutlich von oben herab auf Mitarbeiter sowie Kollegen schauen. Leider wird vergessen, wo man selbst mal gestartet ist, sodass die Kommunination auf Augenhöhe bzw. Gleichberechtigung in den Schatten rückt.
Es gab die ein oder andere herausfordernde Aufgabe. Der Rest war für mich sehr eintönig und fast schon unterfordernd, sodass ein Praktikant nach zweiwöchiger Einarbeitung die Arbeit ebenfalls erledigen könnte. Ich musste mich ernsthaft fragen, wofür ich studiert habe.
Auch auf Nachfrage und durch Vorschläge hat sich das nicht geändert. Wenn diese nicht mehrwertbringend waren, so wurde es mir auch nichts Gegenteiliges mitgeteit.
Die Abteilung und Teamkolleginnen, Absprachen und Stimmung
Unterm Strich 5 Sterne
Klappt mit Absprachen prima
Tagesformabhängig auch mal 4
Sehr gute Produkte. Umfassende Aufgaben und Kundenkontakte.
Hardware resp. IT bräuchte hier und dort Erneuerung.
Vertrieb ist nicht immer gleich.
Gibt mehrere Angebote.
super Zusammenhalt
lösungsortientiert
meine aufgaben werden ernstgenommen und Anmerkungen immer angehört
ein gutes und freundliches team
aufmerksam
bin zufrieden
Das Umweltbewusstsein und die Benefits, welche man abseits des Gehalts erält/zur Verfügung stehen
Vorgesetzten verhalten und missachtungen von Betriebsvereinbarungen.
Mehr Bewegung in die Firmenstrukturen bringen. Ältere Chefs welche schon seit langem in der Firma tätig sind, werden es wohl auch Lange bleiben. Trotz verschiedener Vorfälle und besser Qualifizierten Kollegen. Ein Streben nach besseren möglichkeiten der Arbeitsplatz besetzung ist gegeben, jedoch wird die Umsetzung von solchen dingen nicht beachtet und gerät deswegen gerne in Vergessenheit
Innerhalb von Abteilungen und Kollegen herscht eine gute Arbeitsatmosphäre, verhalten von Vorgesetzten manchmal schwierig. Generell sehr schöne und ergonomische Arbeitsplätze.
"Früher war es einer der besten Arbeitgeber, aber mittlerweile..." habe ich oft vernommen
Gleitzeit und Urlaub sind regulär, individuell zu nehmen und einzustellen. Aufgrund von vermehrter Kurzarbeit, sowie verstöße von Vorgesetzten entgegen der geltenden Gleitzeit- und Home-Office-Betriebsvereinbarungen, wird man, wenn es der Vorgesetzte verlangt, auch dauerhaft präsenzpflichtig eingesetzt, es können einem Urlaubtage gestrichen wenn man die Gleitzeit nutzt oder einem wird nicht geglaubt Arbeitsleistung erbracht zu haben sofern man aus dem Home-Office gearbeitet hat.
Ideen können immer eingebracht werden. Wenn gewollt werden einem schnell multiple Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Auch die Steinel-E-Academy wird regelmäßig genutzt um Standardschulungen durchzuführen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Ich habe nur rund 70% des Branchen üblichen gehalts erhalten. Durch Vermögenswirksame Leistung und andere Benefits ist das verkraftbar.
Gutes Umweltbewusstsein.
Zunächst habe ich guten Kollegenzusammenhalt erfahren. Mir wurde oft Feedback gegeben, man wurde gelobt und auch unterstützt. Später wurden einstige Versprechen nichtmehr eingehalten und diese wurden unter den Tisch gekehrt. Auch wird sich gegenseitig angeschwärzt um selber besser da zu stehen.
Große Täuschungen. Unteranderem mündliche zusagen bezüglich Gehaltsvereinbarungen werden ausgesprochen um Mitarbeiter zu halten. Allerdings nicht umgesetzt. Auch ein lauter, ausfallender Umgangston ist gelegentlich gegeben.
Die Temperatur in den Büroräumen ist gerade im Sommer ab und an stark erhöht. Alles andere ist top.
Regelmäßige Jour Fix Termine um relevante und akute Themen zu besprechen. Teilnehmerzahlen variieren stark und abwesenheit wird nicht einheitlich "geahndet"
Variierende Aufgaben, manche repetetiv
TOP
wird Wert drauf gelegt
loyal und ehrlich
hab mich noch nie so gut mit meinen Vorgesetzten verstanden. Einfach mega
sehr modernes Unternehmen
schnell, offen und transparent
war bislang immer pünktlich und fehlerfrei auf meinem Konto
mal mehr mal weniger
- Modernes Büro
- Vorgesetztenverhalten
- Umgang mit Mitarbeitern
- erkennt, dass Mitarbeiter euer wertvollstes Gut sind
- Mitarbeiter weiterbilden, Vorgesetzte für Führungsposition schulen
- Faire Stempel-Taktung
Ich habe die Arbeitsatmosphäre prinzipiell als angenehm empfunden. Lästereien des Vorgesetzten und einiger Mitarbeiter sorgte für Misstrauen gegenüber einigen Mitarbeitern, was sich nicht positiv auf die Atmosphäre ausgewirkt hat.
Viele Mitarbeiter, mit denen ich gesprochen habe, sehen keinen roten Faden und Allgemein wird mehr negativ als positiv gesprochen.
Urlaub bzw. Überstunden konnten problemlos genommen werden.
Durch die Taktung beim Stempeln hat man der Firma im schlimmsten Fall täglich knapp 20min geschenkt.
40h Woche, in dieser Zeit waren die Aufgaben die man hatte kaum zu schaffen, zumindest nicht in der Qualität, die man von sich selbst erwartet.
So habe ich die Karrieremöglichkeiten erlebt:
- keine Schulung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter
- Meinung der älteren Mitarbeiter ist wichtiger
- Junge Mitarbeiter können sich sehr schwer entfallten, oft werden Sie alleine gelassen
Gehalt ist meiner Erfahrung nach deutlich unter dem Marktüblichen.
Gehaltserhöhungen wurden in meiner Abteilung erst nach einer Kündigung seitens des Mitarbeiters angeboten.
Ein kleiner Teil vermögenswirksame Leistungen wird bezahlt.
Ich habe nicht gesehen dass auf faires Handeln geachtet wurde, so wie ich es wahrgenommen habe, musste es immer "günstig" sein.
Aus meiner Sicht waren absolute Top Kollegen dabei, einigen konnte man allerdings nicht vertrauen.
Ich habe des öfteren mitbekommen, dass auch ältere Kollegen von dem Vorgesetzten angeschrien wurden.
Ich bekam einmal einen Anruf vom einem/er Kollegen/in, der/die kurz vorm weinen war weil der Vorgesetzte ihn/sie niedergemacht hat.
- Kollegen anschreien gehörte zum guten Ton
- versucht bei Mitarbeitern Vertrauen aufzubauen, indem er über andere Mitarbeiter und die Geschäftsleitung lästerte
- Freitags ab 13:00 gab es Schnaps und Bier in der Abteilung, dies sollte der Kreativität dienen.
Schöne Büros in dem neuen Gebäude.
Es gab eine Home-Office-Regelung, diese einzuhalten war allerdings nicht ganz einfach. 3 Tage die Woche sollte man im Büro sein, war man mal 4 Tage vor Ort und an einem Tag war das Büro zu leer gab es direkt negative Kommentare des Vorgesetzten. Es wurde mehr drauf geachtet, dass das Büro voll ist, statt dass man vor Ort ist wenn es nötig war, um seine Arbeit zu erledigen.
Es gab viele Meetings, die grundsätzlich auch ihre Daseinsberechtigung hatten. Inhaltlich verliefen diese allerdings oftmals nicht zielführend, da sich einige Mitarbeiter regelmäßig durch Besserwissertum oder finger-pointing versucht haben auf Kosten anderer Mitarbeiter zu profilieren. Lösungen für aktuelle Probleme konnten so nur selten gefunden werden und es gab nach den Meetings mehr Fragen als Antworten.
Im Übrigen neigte der Vorgesetzte zeitweise zu cholerischem Verhalten, welches den Umgangston in der Abteilung prägte.
Ob Frauen die selben Aufstiegschancen haben ,kann ich nicht einschätzen; in der Leitungsebene waren bis auf eine Ausnahme nur Männer.
Aus meiner Sicht wurde für neue Techniken wenig investiert, es wurde mehr versucht 30 Jahre alte Techniken zu verwenden. Das Motto der Firma ist "we invent", dies habe ich nicht gesehen.
Die TO DO’s sind abwechslungsreich, prima Stimmung im Team
Erwartungen sind sportlich aber machbar, auch wenn der Markt merklich vorsichtiger geworden ist
gute Stimmung, dienstältere Kollegen können immer weiterhelfen
sehr gutes Miteinander untereinander
Technik auf dem neusten Stand
siehe Atmosphäre
Hilfsbereitschaft und ein gesundes Miteinander mit den Vorgesetzten
Das Image ist gut, aber stagniert phasenweise etwas.
Man tut sich noch etwas schwer mit dem Homeoffice-Gedanken, aber insgesamt stimmt die Richtung. Etwas mehr durchaus angebrachtes Vertrauen wäre wünschenswert. Der Benefit des Homeoffice für den Mitarbeiter wird noch etwas unterschätzt. Hier kann man mit wenig Einsatz sehr viel erreichen.
Das Gleitzeitmodell ist gefestigt und erlaubt Flexibilität zwischen Privatleben und Beruf.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten werden definitiv geboten. Vorgesetzte erkennen das Potenzial der Mitarbeitenden und versuchen dieses zu fördern.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Leistung ist der Vorreiter für „mehr“.
Man muss schon kämpfen, doch werden Lösungen gefunden. Man bekommt nichts geschenkt.
Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Es wird immer wieder unabhängig von gesetzlichen Vorgaben versucht im Rahmen der Möglichkeiten den Umweltgedanken zu fördern. Nachhaltige Verpackungen, weniger Plastik im Unternehmen und selbstverständlich intelligente Sensortechnik aus dem eigenen Hause um den Stromverbrauch zu reduzieren.
Man unterstützt sich und führt gute, sachliche Diskussionen.
Viele ältere Mitarbeitende bilden eine gute Basis im Unternehmen. Hier erfolgt ein wichtiger Erfahrungsaustausch. Nicht nur innerhalb der Abteilungen wird jungen Mitarbeitenden ein gewisses Feingefühl im Unternehmen gegenüber anderen Abteilungen und Positionen durch ältere Mitarbeitende vermittelt. Ältere Mitarbeitende werden ebenso geschätzt wie Jüngere.
Ein gutes Verhältnis ist hier oft abhängig von der Ebene.
Realistisch betrachtet steigt der Druck nach „oben“. Zeigt man hier Empathie, kommt man mit seinen Vorgesetzten gut klar.
In den letzten Jahren wurde die Arbeitsplätze modernisiert. Höhenverstellbare Tische, ergonomische Bürostühle und Flexdesk Arbeitsplätze wurden geschaffen. Leider wurde die sonstige Einrichtung etwas vernachlässigt, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
Der Weg ist der Richtige.
Hier und da etwas träge, aber alles in allem geht es voran. Manche Themen und Projekte brauchen manchmal den ein oder anderen „Schubser“.
An manchen Stellen leider noch ausbaufähig. Hier ist Biss gefragt.
Es wird viel Wert auf Mitdenken gelegt. Innerhalb seines Bereichs darf man Optimieren und gerne neue Ideen einbringen. Die Aufgaben sind relativ klar festgelegt und man wird das Rad nicht neu erfinden. Dennoch werden immer wieder neue Bereiche aufgetan und entdeckt. Derartige Projekte darf man dann mit Leben füllen, in die Unternehmensabläufe integrieren und im Tagesgeschäft festigen.
So verdient kununu Geld.