57 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Produkte
- flache Hierarchien, schnelle Entscheidungen. Kann mich jederzeit mit dem Vertriebsleiter in Verbindung setzen
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Firmenwagen Toyota, wird einem deutschen Qualitätshersteller vom Image her nicht gerecht
- Kommunikation verbessern, Informationen über Neuprodukte oder Einführungsverschiebungen kommen wenn überhaupt zu spät
Schon eher negativ. Das Anregen zu besserem Arbeiten wird (nur) durch Druck erzeugt.
Gutes Image, gute Produkte.
Ist eher exklusiv für einige wenige. Aber vorhanden.
Gehaltsdurchschnitt mit vergleichbaren Firmen deutlich geringer
Ist aus meiner kurzen Erfahrung schon sehr hoch.
Man versucht eher sich selbst zu „retten“
Einwandfrei.
Teilweise sehr schlecht, manche sind aber auch echt in Ordnung.
Sehr gut für die Mitarbeiter am Werk, da viele Bereiche des Unternehmens modernisiert worden sind. Für mich weniger wichtig.
Ziemlich schlecht, große Baustelle
Teilweise sexistisch.
Es gibt viele Freiräume. Bei guten Ideen im Vertrieb darf man diese auch wirklich oft ausprobieren.
Kostenlosen Kaffee
Gleitzeit
Führungsverhalten
Strategie- und Konzeptlosigkeit der Geschäftsführung
Mitarbeiterumgang
Größere Büros.
Das Leidbild sollte durch alle Hierarchien gelebt werden.
Hohe Belastung durch unzureichende Strukturen in den Arbeitsabläufen.
Steinel ist bekannt dafür Mitarbeiter einzustellen, die woanders nicht genommen werden und so das Gehalt zu drücken. Auch die Auswahl an Führungskräften ist bedenktlich. Die Charaktere, die ich kennenlernen durfte halte ich für nicht geeignet.
In meinem Fall viele Überstunden und lange Fahrwege zur Arbeit. Oftmals mehr als 12 Stunden am Tag unterwegs. Ausgleich durch Gleitzeitregelung.
Wird nicht aktiv durch die Vorgesetzten gefördert. Karriere nur möglich mit der Übernahme von weiteren Aufgaben ohne Abgabe von bisherigen Aufgaben.
Weiterbildung nur auf Vorschlag des Mitarbeiters.
Keine Tarifbindung. Jeder Gehaltssprung muss neu verhandelt werden. In meinem Fall mit der Übernahme von nicht gewollten Führungsaufgaben mit einem kümmerlichen Gehalt im Vergleich zur Branche. Es wird kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gezahlt. Bei erfolgreichen Geschäftsjahr wird ein Bonus an die Mitarbeiter ausgeschüttet. 29 Tage Urlaub.
Mülltrennung ja. Aber das ist auch alles. Ohne den Kollegenzusammenhalt auch kein Sozialbewusstsein. Von den Führungskräften werde ich als Nummer behandelt.
Es handelt sich um eine Art Schicksalsgemeinschaft. Alle sind in einem Boot. Die Solidarität der Sachbearbeiter ist untereinander sehr gut.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Werden kaum ihrer Erfahrung entsprechend bezahlt. Sollten diese nicht mehr so leitungsfähig sein, werden diese aus dem Unternehmen gedrängt bzw. versetzt, wenn es möglich ist.
nicht vorbildlich. Leider wird der Erfolg des Unternehmens durch Intrigen der Bereichsleiter untereinander getrübt und die Geschäftsführung wird durch die Bereichsleiter fortlaufend getäuscht und manipuliert. Die Vorgesetzten sind sehr ungeduldig bei der Umsetzung von Projekten. Es wird schnell alles hinterfragt an neuen Maßnahmen, wenn es kurzfristig nicht zu den gewünschten Ergebnissen kommt. Oftmals werden den Maßnahmen auch nicht die Zeit gegeben, dass diese auch greifen. Oftmals werden auch Gegenmaßnahmen beschlossen, die die Neuimplementierten Maßnahmen neutralisieren.
Schlecht. In meiner Abteilung keine ergonomische Büroausstattung. Zu viele Mitarbeiter auf zu wenig Fläche. 3 Arbeitsplätze auf 12 qm. Zudem hoher Geräuschpegel durch Telefonate und Gespräche der Mitarbeiter untereinander. Führt zu hohen Belastung. Mitarbeiter zwar sauber, jedoch sehr veraltet.
Die Vorgesetzten enthalten den Untergegeben oftmals Informationen vor. Durch unklare Zuständigkeiten werden oftmals wichtige Informationen nicht weiter gegeben. Erreichen oftmals sehr spät den richtigen Ansprechpartner
Ja. Es gibt Gleichberechtigung. Auf der Sachbearbeiterebene werden Männer und Frauen bei Neueinstellung und Übernahme aus dem Ausbildungsverhältnis gleich bezahlt.
Wer bereit ist über seinen Aufgabenbereich Verantwortung zu übernehmen bekommt diese auch. Vor allem wenn es sich um Aufgaben handelt, die neu für das Unternehmen sind oder in einen neuen Volumen erledigt werden müssen.
Die Detailversessenheit mancher Kollegen, damit meineich keine Beamtenpenibilität sondern Liebe zu IHrer Aufgbe. Das habe ich selbst auch in Teilen für mich übernommen.
Dass es sich nur langsam verbessert hat. Aber ja so ist das...
Die Ansicht dass der lauteste Recht hat und das Perpetuum Mobile ewig hält, herrscht bei Steinel zum Glück nicht (mehr) vor. Ich habe in den ersten Jahren auch Dinge erlebt wo cih sage uijuijui aber die letzten zwei Jahre (2016-2018) haben mich gern zur Arbeit gehen lasse.
Die Kommunikation zwischen den Standorten und Abteilungen
Das unterschiedliche Lohnniveau in den Standorten für gleiche Arbeit.
Mehr funktionsichere Produkte
- gute Produkte
- die Gehaltspolitik
- Mitarbeitermotivation einführen
Es herrschte Angst nach oben hin zuviel zu verraten. Man musste sich überspitzt gesagt eher für seine Arbeit rechtfertigen und hat viel sinnlose Zeit verbracht, sich für Termine in der Projektplanung zu rechtfertigen als mit der eigentlichen Arbeit. Es wird gespart, koste es was es wolle. Der Führungsstil ist nicht mehr zeitgemäß und die Ziele werden nur durch unfairen Druck auf die Belegschaft erreicht.
Es wird viel wert auf "Schein" als auf "Sein" gelegt. Dadurch wird nach außen ein positiver Image Faktor suggeriert. Dies wird vor allen Dingen durch das Innovationsleitung vorangetrieben. Bewährte bzw. weiterentwickelte Produkte sind qualitativ sehr gut.
40h+ Woche. Ein Teil des Urlaubs wird beispielsweise durch Betriebsferien und Feiertagen vorgegeben. (Brückentage, etc.) Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, wenn es die momentane Situation zulässt. Urlaubssperren sind durch diverse Messen leider auch vorhanden. Jedoch fällt die Anzahl der Urlaubstage geringer als branchenüblich aus. Es werden Mitarbeiterkurse z.B. Jogging, Rückenschule, etc. innerhalb der Arbeitszeit angeboten.
Am Gehalt muss mit Einbußen von 20% gegenüber anderen Arbeitgebern in der gleichen Region gerechnet werden. Es gibt eine "Gewinnbeteiligung". Die Höhe und Berechnung erstellte sich jedoch als sehr fragwürdig und nicht transparent dar. Alt gedienten Arbeitnehmern, wurde bei Einführung dieser Gewinnbeteiligung die Urlaubs- und Weihnachtsgeld-gratifikation gestrichen. Was sich für einige Kollegen als schlechter Kuhhandel herausstellte. Dies ist dann wiederum besonderer Zündstoff für allgemeinen Unmut.
Das Unternehmen ist sehr auf günstige Fertigung und Lieferung bedacht.
In allem und allem gut. Schwarze scharfe gab es auch, aber die sind ja bekanntlich in jeder Firma.
Unqualifiziertes Vorgesetztenverhalten. Es wird zuerst der schuldige gesucht, dann das Problem bewältigt, anstatt konstruktiv zu helfen und später zusammen nach Lösungen zu suchen, dass derartige Probleme nicht wieder vorkommen. Nach oben wird alles rosarot dargestellt. Termine und Kosten werden geschönt.
Arbeitsmittel waren ausreichend vorhanden. Die Einrichtung war jedoch nicht mehr zeitgemäß. Es wird zwar in einigen Bereichen Umgebaut, aber alle werden so niemals von zeitgemäßen Einrichtungen profitieren. Der Lärmpegel in Großraumbüros war aufgrund fehlender Lärmschutzeinrichtung sehr hoch und stöhrend. Belüftung gab es durch Fenster. Die Temperaturen glichen im Sommer einer Sauna 30°C gemessen im Innenraum. Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort. Um Projekte zu realisieren werden die Termine mit Überstunden kalkuliert, was sich bei den gerade genannten Wärme- und Lärmbelastungen als sehr belastend herausstellt. Mehr Personal wäre in diesem Fall angebracht.
Kommunikation war nur schriftlich möglich, um sich später rechtfertigen zu können. Bei gezielter Nachfrage von oben wurde sonst schnell die Schuld einen selbst in die Schuhe geschoben, wenn nur mündliche Absprachen getroffen wurden.
Das tolle Image, die tollen Produkte. Die zu vertreiben hat wirklich Spaß gemacht und ging fast von alleine :-)
Man könnte die Work-Life Balance besser in Waage bringen, wenn manche Prozesse etwas stringenter und geordneter ablaufen. Aber das machte die gute Kommunikation und ein starkes Team wieder wett.
Zu meiner Zeit hätte ich mir etwas besseres Equipment gewünscht. Dafür, dass Steinel so hochwertige Produkte produziert und so ein gutes Image hat, konnte man sagen "Außen hui, innen pfui. Soll sich aber schon gebessert haben.
Ich habe viel gelernt und zwar nicht nur speziell für meinen Beruf. Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist.
Manchmal ist mal nur Azubi und muss auch mal die niederen Arbeiten machen.
Die ein oder andere Überstunde muss ich schon machen
Erst kam die Arbeit, dann viel Vergnügen. Hatte eine tolle Zeit.
Super spannend, zumindest die meiste Zeit. Manche Abteilungen waren auch nicht so mein Ding
So gut wie alles.
Nichts von Bedeutung.
Ich bin sehr stolz, für Steinel zu arbeiten. Ich würde nichts verbessern wollen. Fair, wertschätzend und als Teil des Teams werde ich behandelt. Nicht die Regel, eher die Ausnahme.
Alles
Nichts
Es gibt rein garnichts was STEINEL hätte besser machen können. Danke für die tolle Zeit. Auch wenn man sagt Lehrjahre sind keine Herrenjahre, hab ich viel gelernt, tolle Kontakte geknüpft, gute Freunde gefunden und wer weiß, vielleicht komme ich ja mal wieder.
Ich hätte übernommen werden sollen, aber das wollte ich nicht.
Ich hatte tolle Ausbilder. In jeder Abteilung.
Zuckerbrot und Peitsche.
Ich habe alles gesehen und überall reingeschnuppert. Super. So eine Chance hatten meine Mitschüler in der Berufsschule nicht.
Man wurde nie wie ein Azubi behandelt, immer wie ein Kollege.
Ich fühle mich wertgeschätzt und meinen Leistungen enstsprechend entlohnt. Überstunden kann man abfeiern und ich habe immer einen Parkplatz.
Die Kommunikation ist manchmal echt dürftig. Gäb es keine Flurfunk, wäre man noch schlechter informiert.
Besser geht immer, schlechter aber auch
Könnte besser sein
So verdient kununu Geld.