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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein kleines Unternehmen mit Sitz in Bayreuth, das durch attraktive Gehälter und einzigartige Produkte in der Region überzeugt und somit ein interessanter Arbeitgeber mit großem Potenzial ist.
- Die Produktionshallen sind zum Teil baulich veraltet und unübersichtlich. Ein Umzug in moderne Fertigungsräume mit kurzen Wegen und sauberen Arbeitsplätzen in der Montage wäre dringend notwendig, um neuen Mitarbeitern ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld zu bieten. Ein solches klares Bekenntnis zur Zukunft des Standorts Bayreuth würden viele Mitarbeiter sicherlich begrüßen.
- Die Zugehörigkeit zur Beretta-Gruppe bringt für das Unternehmen viele Vorteile, erschwert aber in manchen Fällen schnelle Entscheidungen bei größeren Investitionen.
- Das Management und die Führungskräfte sollten mehr Entscheidungsfreude zeigen – aktuell werden notwendige Entscheidungen zu oft hinausgezögert, statt das Unternehmen aktiv voranzubringen.
- Eine Neustrukturierung wäre sinnvoll: Zu viele Hierarchiestufen und unklare Aufgabenverteilungen erschweren derzeit effizientes Arbeiten.
Gut:
Eine Homeoffice-Regelung von einem Tag pro Woche ist vorhanden und flexibel nutzbar.
Gleitzeit wird angeboten, ist in der Praxis jedoch durch lange Kernarbeitszeiten stark eingeschränkt.
Schlecht:
Jährlich gibt es zwei Betriebsruhen (im August sowie über Weihnachten/Neujahr). Dadurch sind rund 18 von 30 Urlaubstagen festgelegt, was die individuelle Urlaubsplanung stark einschränkt.
Guter Zusammenhalt untereinander - jedoch wird über manche Kollegen häufiger gelästert, anstatt Probleme direkt Anzusprechen. Das ist man aus größeren Unternehmen so nicht gewohnt.
Vorbildlich und äußerst respektvoll
Die Büros im Verwaltungsgebäude sind gut eingerichtet.
Innerhalb der Abteilungen funktioniert die Kommunikation gut.
Zwischen den Abteilungen gibt es jedoch deutliche Verbesserungspotenziale: Ein abteilungsübergreifendes Projektmanagement wäre dringend notwendig, da die historisch gewachsene Struktur aktuell effiziente Zusammenarbeit erschwert.
Diverses Aufgabenspektrum in verschiedenste Richtungen! Hier wird es nicht langweilig - durch die Rüstung werden hier viele neue Produkte entwickelt - hier liegt das größte Potenzial dieses Unternehmens.
Siehe Work Life Balance
Insgesamt 4 Wochen Betriebsurlaub über Weihnachten und im August. Dazu kommen noch Brückentage
Gehälter, ganz besonders die der Frauen, müssen angepasst werden
36 Stunden Woche, Gleitzeit, Überstundenkonto und bis jetzt noch nie einen Tag Urlaub (auch kurzfristig) nicht bekommen. Von daher voll zufrieden.
Schon viele Kollegen haben Weiterbildungen machen dürfen und haben dann auch andere Positionen in der Firma bekommen
Mit den allermeisten Kollegen ist alles super, aber es gibt, wie bei jedem anderen Unternehmen, natürlich immer ein paar Kollegen mit denen es nicht so klappt.
Wie beim Kollegenzusammenhalt. Mit den allermeisten klappt es, ein paar schwarze Schafe gibt es überall
Teilweise ganz ok, teilweise müsste mehr investiert werden.
Es gibt regelmäßige Unternehmensversammlungen. Wenn nötig auch außer planmäßig.
Manche Gehälter passen zu ihrer Position, manche Gehälter sind einfach viel zu gering (siehe oben bei Gleichberechtigung)
Gehalt kommt immer pünktlich
Frauen verdienen leider deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen
Produktion halt. Ist jetzt nicht die ganz große Abwechslung, aber ab und an kommen neue Entwicklungen und somit Abwechslung in den Tagesablauf
Man versucht durch Sonderprämien zu helfen und die Mitarbeiter nicht alleine zu lassen.
Es sind viele gute Werte verloren gegangen. Man lebt in der Vergangenheit und es gibt keine guten Ideen der Führung die damit voran geht.
Führungskräfte müssen wieder anfangen mit gutem Beispiel voran zu gehen und den Einsatz vorleben den sie fordern. Das offene Lästern über Mitarbeiter sollte man sein lassen. Es gibt neben dem Vertrieb auch andere wichtige Abteilungen.
In manchen Abteilungen vielleicht noch ok, im Gesamtbild aber immer schlechter. Manche Mitarbeiter müssen sich an Regeln halten, andere nicht. Das ist schlecht für die Stimmung.
War früher viel besser, da war man teilweise stolz hier zu arbeiten. Der immer schlechtere Zusammenhalt spricht sich in der Umgebung rum.
Leben in der Steinzeit, keine modernes Arbeitsumfeld. Kommt ein bisschen auf die Abteilung an, Vertrieb und Personal hat Sonderrechte. Es gibt Homeoffice und eine Gleitzeit. Allgemein noch zu unflexibel und deshalb arbeiten hier auch kaum junge Mitarbeiter.
Karriere ist schwierig, wenn man nicht aus dem Vertrieb ist. Weiterbildung ist ok, hier ist man allgemein noch immer offen.
Im Vertrieb verdient man gut, andere Abteilungen werden viel weniger wertgeschätzt.
Es wird nichts besonderes für die Umwelt unternommen, man verschließt sich aber auch nicht vor Sonderprämien die den Mitarbeitern in Zeiten von Corona und Inflation helfen.
Unter einigen Kollegen die schon länger dabei sind ist es ok. Es sind viele Mitarbeiter gegangen und das merkt man sehr. Es ist kein Miteinander mehr wie früher.
Das ist in Ordnung und scheint fair zu sein
Ein paar wichtige Führungskräfte haben leider das Unternehmen verlassen. Es geht niemand mehr mit gutem Beispiel voran. Jeder versucht hier nur das Beste für sich selbst rauszuholen.
Es wird leider immer schlechter. Das ganze Unternehmen ist eine Lagerhalle. Die Ausstattung zum Teil veraltet, die Sauberkeit war auch schon besser. Aber es kümmert sich keiner mehr darum.
Wichtige Informationen bleiben im Führungskreis stecken und werden nicht weitergeben. Führungskräfte haben keine eigene Meinung. Durch sehr vertrauliche Positionen werden negative Gerüchte verbreitet.
Im Grunde ok, schlechten Witze einiger Führungskräfte sind teilweise jedoch an der Grenze und respektlos.
Eigentlich gute und interessante Aufgaben. Steiner arbeitet weltweit und das kann sehr spannend sein. Leider entwickelt niemand mehr etwas weiter, wir arbeiten in den meisten Abteilungen wie vor 20 Jahren.
Gehalt kam pünktlich und man lernt wie ein Unternehmen NICHT geführt und strukturiert werden sollte.
s.o.
Im Jahr 2020 ankommen. Mitarbeiter wertschätzen.
Die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen ist sehr schlecht. Grundlegend herrscht durch mittlerweile soziale, als auch fachlich unzureichende Führung auf allen Ebenen eine große Unzufriedenheit bei der Belegschaft.
Es wird stark an dem Image gezehrt, welches aufgebaut wurde als die Firma noch in Familienbesitz war. Der Großteil der China-Produkte ist auf einem Stand von vor 40 Jahren.
In der Verwaltung gibt es „Vetrauensarbeitszeit“. Wenn man weiß was Vertrauensarbeitszeit ist und dies Richtig nutzt ist Work-Life-Balance kein Problem.
Weiterbildung kommt auf den Vorgesetzten an. Karriere nur für Ja-Sager.
Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich. Gehalt kam pünktlich.
Wer?
Abhängig von der Abteilung.
Mittlerweile gibt es ja fast ausschließlich nur noch ältere Kollegen. Daher normaler Umgang.
Es wird sich auf den Betriebsversammlungen jedesmal mit Steve Jobs und die Firma Steiner mit Apple verglichen. Alle Management- und Führungspositionen mit Personen besetzt die keine ausreichende Qualifikation für die Position und deren Aufgaben haben. Dies spiegelt sich im täglichen Arbeitsalltag permanent wieder.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, wenn es 1970 wäre.
Lieber unnötige Mail-Verläufe aufrecht erhalten, anstatt mit den Kollegen im Raum neben an direkt zu reden.
Weibliche Kollegen verdienen weniger für gleiche Arbeit. Auch ein AGG-Beauftragter wäre gut ausgelastet. Über Maßnahmen während Corona will ich erst gar nicht anfangen, da der Arbeitnehmer in der nicht wertgeschätzt wird.
Nein. Alte Produkte bekommen nur einen neuen Anstrich. Innovation ist zu teuer und wenn es doch gewagt wird, wird dies nicht konsequent verfolgt und beendet.
Ferngläser und Zielfernrohre mit großer Präzision.
Das Gehalt könnte wie in der Branche üblich mehr sein.
Die Klimaanlagen sollte schleunigst wieder repariert werden.
Zusammenhalt in den Abteilungen.
Inkompetenz, die über Jahrzehnte aufgebaut wurde und an der festgehalten wird.
Eine Strategie in der Führungsebene entwickeln.
- äußerst familiäre Atmosphäre in die man, so fern man offen dafür ist, schnell hineinfindet und sich nur sehr schwer von trennt
- Eine Firmenleitung, die diese Atmosphäre fördert durch verschiedene, von der Firma getragene, Events
- Gewinnbeteiligung für alle
- Eine aktive Arbeitnehmervertretung die sich um Probleme des Einzelnen kümmert.
- keinerlei Vergütung oder Freizeitausgleich bei Überstunden für Angestellte
etwas mehr Transparenz und manchmal etwas flachere Hierarchien könnten gut tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Tolle Kollegen durch alle Unternehmens-Ebenen hindurch mit freundlicher und hilfsbereiter Einstellung (selbst die mit denen man nicht tagtäglich zu tun hat). Es wird gefordert und auch, sofern man liefert, gefördert
Manchmal ein zu hierarchisches Vorgehen bei der Entscheidungsfindung.
Starke Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
Keinerlei Gleitzeit oder Homeoffice. Allerdings kann man mit den Vorgesetzten immer reden, so dass es selten ein Problem ist, kurzfristig frei zu bekommen.
Wo Bedarf für die Firma besteht, wird gefördert ohne wenn und aber.
Nur wenige Vorgesetzte führen Jahresgespräche, von daher ist man schon selbst gefragt Ambitionen und Vorhaben mitzuteilen um ggf. Chancen zu bekommen wenn sich was auftut.
Gehälter werden immer vor dem 01. des Monats bezahlt.
Gehälter sind Verhandlungssache des Einzelnen, aber man ist firmenseitig bemüht angemessen zu Vergüten.
Es gibt eine Beteiligung aller Mitarbeiter am Unternehmensgewinn, welche jährlich ausgezahlt wird.
Keinerlei Freizeitausgleich für Angestellte, nur für Arbeiter der Produktion und des Versands.
Es gibt eine grundlegende Mülltrennung die eingehalten wird, als auch einen verantwortungsvollen Umgang mit der Entsorgung von Gefahrstoffen.
Ein zeitgemäßes Umweltbewusstsein darüber hinaus ist nicht vorhanden
Der absolute Plus Punkt dieser Firma. Eine solch familiäre Atmosphäre hatte ich bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber. Aufgrund der hohen Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter kennt man sich gut und arbeitet Hand in Hand mit vielen "kurzen Dienstwegen" die man von einer Firma dieser Größer nicht erwarten würde. Man ist auch sehr bemüht neue Mitarbeiter in die "Steiner-Familie" aufzunehmen.
Es gibt viele Social Activities wie Weihnachtsfeier, Betriebsausflug, Spargelessen, größere Geburtstage, Sommerfest uvm. welche von der Firma getragen werden die das Ganze natürlich noch fördern.
Steiner hat eine sehr hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei den Mitarbeitern, was für sich spricht. Erfahrung wird sehr gewertschätzt von Vorgesetzten als auch der Unternehmensleitung
Es gibt allerdings keine Programme für Altersteilzeit o.ä.
i.d.R faires Vorgesetzten Verhalten. Wie in jeder Firma gibt es Positiv- als auch Negativbeispiele. In diesem Fall allerdings mit guten Übergewicht auf der positiven Seite.
IT-Hardware ist stetig ein Thema und nicht immer auf einem angemessenen Stand.
Manche Räumlichkeiten sind sehr modern, manche etwas veraltet.
Die Firma ist bemüht durch Investitionen und neue Prozesse (z.B. psychologische Belastungsbeurteilung) Schritt zu halten.
Jeder hat was er braucht oder kennt seine Anlaufstellen, falls etwas fehlt.
Die Kommunikation vom und zum Upper Level könnte hin und wieder mehr Transparenz vertragen.
Overall dennoch starke Kommunikationsstrukturen, mit Zugang zum "Bigger Picture" für jeden
Gleichberechtigung ist absolut kein Thema bei der Firma Steiner. Es geht schlicht nach Leistung. Es gibt Frauen in allen Unternehmens-Ebenen
Wiedereinstiege nach Mutterschutz oder Elternzeit waren nie ein Problem. Auch gibt es kein Stigma o.ä. gegen Elternzeit für Väter
Das hängt natürlich stark vom Vorgesetzten ab. Über die Jahre hinweg hatte ich einige Vorgesetzte bei der Firma Steiner. Hin und wieder war die Arbeitslast sehr hoch, wie es aber in jeder Firma in gewissen Phasen vorkommt. Generell ist aber ein offenes Ohr für Vorschläge da, die von viele Vorgesetzten sogar gefordert werden.
- Familäre Atmosphäre
- Freie Gestaltung innerhalb der eigenen Position
- Technisch sehr hochwertige und interessante Produkte
- Starkes Image innerhalb der Branche
- Keine flexiblen Arbeitszeiten
Nachdem es sich bei vielen Vorrednern wohl hauptsächlich um ehemalige Kollegen handelt, die aus ihrer persönlichen Sicht einen negativen Eindruck auf das Unternehmen haben, möchte ich als aktiver Angestellter die Situation zumindest aus meiner eigenen Sicht relativieren.
Für mich ist Steiner ein guter Arbeitgeber, der seinen Angestellten viel Freiraum in der Ausgestaltung ihrer Position im Unternehmen lässt. Natürlich kann man immer Dinge verbessern, daran arbeitet man ja immer - im Großen wie im Kleinen.
Nachdem ich persönlich keine Differenzen mit der Geschäftsleitung zu berichten habe, kann ich die Einschätzungen der Vorredner nicht teilen, bzw. aus ihrer subjektiven Sicht nicht bewerten. Für konstruktive Vorschläge aus meiner Abteilung hatte man hier immer ein offenes Ohr.
Das Unternehmen bietet intern einen fast schon familiären Zusammenhalt unter den Kollegen, die sich auch gerne mal im Privatleben treffen.
Wer hier als Neuankömmling mit einer offenen Einstellung beginnt und nicht gleich alles intern über den Haufen werfen möchte, der kann sich hier schnell integrieren. So ging es zumindest mir vor knapp einem Jahr und ich fühle mich bereits als Teil der "Steiner-Familie".
- Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für die Azubis
- Der Umgang mit den Kollegen
- Man wird in jeder Abteilung herzlich aufgenommen
- Keine flexiblen Arbeitszeiten
- der gute Umgang mit Vorgesetzten
- der gute Umgang mit Kollegen
- das positive Arbeitsklima
- keine flexiblen Arbeitszeiten
- Einführung von felxiblen Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.