10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Hilfloses agieren in der Krise
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles, was gut an Steinway und Sons ist, sind gewerkschaftliche Errungenschaften. Ihm Tarifvertrag mit sehr guten Arbeitsbedingungen und guten Gehältern. Wobei es hier eine Ungleichbehandlung von Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern gibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation gegenüber der Belegschaft ist schlecht. Gerade jetzt wäre es wichtig, offen und ehrlich zu kommunizieren. Insgesamt hat man nicht den Eindruck, dass die Geschäftsführung eine Idee oder Strategie hat, wie sie das Geschäft wieder zu laufen kriegen will. Es wird krampfhaft an, in meinen Augen, unsinnigen, Prestigeobjekten festgehalten, obwohl deren nutzen in der derzeitigen Situation absolut zweifelhaft ist.
Verbesserungsvorschläge
Offene Kommunikation, bessere Fehlerkultur, auch im Management, Schluss mit der Vetternwirtschaft.
Arbeitsatmosphäre
Wird zunehmend schlechter aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens und dem Verhalten der Führung.
Work-Life-Balance
Sehr gut.
Karriere/Weiterbildung
Sehr gut ist, dass außerbetriebliche Weiterbildungen gefördert werden und die Konditionen dieser Weiterbildungsverträge absolut fair sind. Allerdings gibt es so gut wie keine Möglichkeiten, in der Firma Karriere zu machen.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter sind dank Tarifbindung gut. In der Produktion kann man trotz erheblich weniger Verantwortung bis zu 15 Euro mehr die Stunde verdienen.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Abteilung an. Bei uns ist es jedenfalls sehr gut!
Umgang mit älteren Kollegen
Letztens ist ein Kollege nach 40 Jahren Betriebszugehörigkeit in Rente gegangen, und niemand aus der Führungsebene ist zur Verabschiedung gekommen. Der Kollege hatte Unmengen an Essen und Getränken mitgebracht und jeden eingeladen.
Vorgesetztenverhalten
Sehr stark personenabhängig.
Arbeitsbedingungen
Werden Stück für Stück verbessert, aber in sehr langsamen Tempo.
Kommunikation
Schlecht, auch der Betriebsrat wird bei seiner Kommunikation zur Belegschaft eingeschränkt.
Gleichberechtigung
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessante Aufgaben
Guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilung wird geschaut, wer wie schnell arbeitet und wenn ein Fehler in der Einarbeitung unterläuft, kommen abwertende Sprüche.
Teamleiter/ Chefs hingegen sehr unterstützend. Allgemeine Atmosphäre im Unternehmen familiär, dies kippt jedoch zunehmend aufgrund von vielen Veränderungen.
Image
An sich positiv und „traditionell“ (teilweise etwas unmodern)
Work-Life-Balance
Gleitzeit und 35 Stunden-Woche ist sehr positiv. Ca 15 Tage vom Jahresurlaub werden vom Unternehmen vorbestimmt, wann sie genommen werden sollen.
Gehalt/Sozialleistungen
Dank Tarifvertrag gutes Gehalt, auch Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird versucht hier besser zu werden, jedoch sind einige Prozesse (Holzausschuss) einfach nicht sehr umweltfreundlich, aber produktionsbedingt auch nicht änderbar.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf den Bereich an. In einigen Bereichen gut, in anderen weniger.
Vorgesetztenverhalten
Vornehmlich positive persönliche Erfahrungen,aber auch hier mangelt es manchmal an Kommunikation.
Arbeitsbedingungen
Abteilungsabhängig. In einigen Abteilungen bekommt man kein neues, benötigtes Werkzeug. In anderen wird sich sehr darum gekümmert alles bereit zu stellen, was gebraucht wird.
Kommunikation
Ein Grundproblem in diesem Unternehmen. Zu viele Menschen, die etwas zu sagen haben sollen, aber nicht vernünftig miteinander sprechen. Man muss bei Anliegen viel hinterher laufen.
Gleichberechtigung
Hier ist das Unternehmen sehr bemüht und setzt das meiner Meinung nach gut um.
Interessante Aufgaben
Interessante Inhalte bringt der Beruf mit sich, jedoch werden auch diese monoton, wenn man in der Produktionskette immer nur einen Schritt machen kann. Rotation wäre schön.
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Verstaubte Firma mit polierten Image
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produkt und Standort
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Veraltete Strukturen
- unfähige, Mut lose Büroleiter
- Arbeitskollege mit Alkohol Probleme und Neigung zum Machtspielchen ,Zuschiebung der Arbeit zu Anderen.
Die Firma ist leider noch nicht in diese Jahrhundert (und moderne Arbeitswelt) angekommen...
Beworben wurde mit flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit sogar teilweise Home-Office , die Realität war genau das Gegenteil
Verbesserungsvorschläge
Offene Kommunikation mit Alle!
- Team Meetings / Team-building
Aktivitäten statt Bier-Runde nur
für ausgewählte Herren...
- Probleme aktiv angehen statt
ignorieren, schön reden oder
Schuldzuweisung betreiben...
- gerechte Aufgaben Aufteilung =
Personal aufstocken:
Sekretariat,Buchhaltung,Logistik sollte definitiv nicht von eine Mitarbeiterin gemacht werden...
Arbeitsatmosphäre
Unkollegial ! Als Frau bist du Mädchen für alles...
Image
Marketing ist ausgezeichnet und die Image der Firma bestens aufgebaut.
Work-Life-Balance
Männer können es richten, die Arbeit wird an die Frauen zugeschoben...
Karriere/Weiterbildung
Je nach Position und Dienstjahren
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt OK,
Soziale Leistungen nicht bekannt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Kenntnisse
Kollegenzusammenhalt
Pure Egoismus, jede schaut nur auf seine eigene Vorteile
Umgang mit älteren Kollegen
Je nach Position und Dienstjahren
Vorgesetztenverhalten
- Unberechenbar...
- nicht Vertrauens bildend, - was heute
besprochen morgen schon wieder
geändert oder vergessen...
- mangelnde Problemlösungskompetenz
und Führungsqualitäten
anstatt das Team zusammenschneiden,
wird noch polarisiert und die
mitarbeiter gegeneinander ausgespielt
Arbeitsbedingungen
Schöne Schauraum ,Standort in Top Lage Wien
Die Büros sind jedoch OHNE jegliche direkte LÜFTUNG,was zu schnelle Ermüdung führt...
Kommunikation
Durch die Blume oder gar nicht.
Keine eindeutige, verbindende Kommunikation.
Gleichberechtigung
Konservativ
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist interessant und mit ein wenig Struktur und IT Unterstützung würde auch Spaß machen.
Viel Verantwortung - geringes Gehalt
Arbeitsatmosphäre
Das neue Management macht viele Dinge richtig. Offene Fehlerkultur und Feedback wird richtig verwendet. Dennoch gibt es oft unrealistisches Zeitdruck und Projekte auf einzelne verschoben und wenig Arbeitsteilung. Einarbeitung ist katastrophal.
Image
Das Image der Weltmarke ist hochangesehen. Kritik bzgl. des Produkts ist abgesehen von Neidern nicht vorhanden. Das Unternehmen dienst als Vorzeigebeispiel in vielen Bereichen.
Work-Life-Balance
Die WOrk Life Balance ist positiv. 35 Std./ Woche sind sehr human auch wenn Überstunden üblich sind. Diese sind mit Aufschlag bezahlt. Urlaub kann recht frei genommen werden auf Familie wird Rücksicht genommen und es herrscht kein Gruppenzwang. Durch die hohe Verantwortung, die einem übertragen wird und den sehr hohen Workload sind die Arbeitszeiten in Teilen sehr hoch.
Karriere/Weiterbildung
Karrierestufen sind noch geringfügig erreichbar. Weiterbildung wird eigentlich gar nicht geboten, selbst in Stellen von es wichtig, notwendig und vereinbart ist.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist der absolut schlechteste Punkt. Entsprechend der Aufgaben und Verantwortung ist das Gehalt regelrecht unterirdisch. In anderen Unternehmen kann eine Person bis zum doppelten oder mehr verdienen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen kauft ressourcenschonend ein und hat eine eigene Energiezentrale. Es gibt zahlreiche Engagements im sozialen Bereich.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist in dieser Stelle sehr positiv. Ich gehe immer gerne zur Arbeit. Die Kollegen haben einen hohen Anteil daran. Frei von schlechten Erfahrungen ist man nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Aus der Beobachtung werden auch ältere Personen in vielen Bereichen eingestellt. Die Würdigung lang dienender Kollegen ist sehr hoch und beispiellos!
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte verhält sich erstklassig. Lediglich in der Stelleneinführung hätte die Person das Projekt besser und offizieller übergeben können. In höheren Hierarchien werden Entscheidungen oft revidiert, ohne Kommunikation getroffen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen können definitiv besser sein. Die Belüftung ist extrem schlecht. PC werden nicht entsprechend der Aufgaben konfiguriert und ausgestattet, das ist sehr mühevoll. Büroaufteilung könnte besser sein. Beleuchtung ist schlecht.
Kommunikation
Die Kommunikation ist eines der größten Mankos. Informationen werden oft nicht weitergegeben. Delegation geschieht an vielen Stellen nicht, wo sie wichtig wäre. Dies hält Projekte auf, da Entscheidungswege länger werden. Auch Entscheidungen bzgl. der eigenen Position werden oft über einen hinweg entschieden und nicht kommuniziert.
Gleichberechtigung
Definitiv!
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind äußerst interessant, riesen Pluspunkt!
Ein Unternehmen in dem man sich wohlfühlen kann und wertgeschätzt wird!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die familiäre Atmosphäre, das Produkt und die Work-Life-Balance.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die langen Entscheidungswege bzw. das Hinausschieben von Entscheidungen.
Immer noch viel zu viel Zettelwirtschaft.
Alt eingesessene Prozessabläufe, die man weiterhin so macht, weil sie ja schon immer so gemacht worden sind.
Verbesserungsvorschläge
Die Aufgaben sollten besser verteilt werden und die Umsetzung vieler guter Ideen sollten schneller vonstatten gehen. Aus der "Kantine" solle eine richtige Kantine entstehen. Kein "Fertiggericht-Imbiss".
Zu viele verschiedene Software-Produkte. Da kann deutlich Zeit / Geld eingespart werden, auch wenn dies sicher ein aufwendiger Prozess ist.
Work-Life-Balance
Die 30 Tage Urlaub sind zum Teil durch die Betriebsferien und weitere Feiertage gesetzt. Der Rest ist frei wählbar und durch Überstundenabbau teilweise ergänzbar. Die Arbeitszeiten (35Std/Woche) sind gekoppelt mit der Gleitzeit super für die Freizeitplanung.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden erst seit kurzem unterstützt. Interner Aufstieg nur bedingt möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Pünktliche Auszahlung mit einigen Extra-Leistungen im Jahr. In manchen Bereichen stimmen Verantwortung und Gehalt allerdings nicht ganz überein. (Meckern auf hohem Niveau. )
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird seit einigen Jahren vermehrt auf Energieeinsparung geachtet und mit dem Bau einer neuen Energiezentrale ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz gemacht.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt immer Ausnahmen, aber insgesamt herrscht ein guter Zusammenhalt.
Vorgesetztenverhalten
Fairness und Respekt werden mir entgegengebracht.
Arbeitsbedingungen
Die höhenverstellbaren Arbeitstische sind nun fast überall eingeführt. Es gibt allerdings einige Arbeitsplätze, die durchaus nicht optimal belüftet, beleuchtet oder mit der aktuellsten Technik ausgestattet sind.
Kommunikation
Leider kommen manche Information zu spät oder gar nicht an die richtige Person. Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Interessante Aufgaben
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Viele Projekte sind auf wenige Schultern verteilt. Der Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgabe ist gegeben.
Arbeitsatmosphäre
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Ein tolles Unternehmen für Praktikanten, die praxisnah Neues lernen wollen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier wurde mir die Möglichkeit gegeben, als Praktikantin, eigenverantwortlich zu arbeiten, selbst kritisch mich weiterzuentwickeln und ein ganz besonderes Unternehmen kennen zu lernen. Ich bin froh und dankbar diese Praktikum machen zu können und habe die Zeit hier sehr genossen. Alle Mitarbeiter sind immer offen und hilfsbereit und stehen einem nicht wie üblich mit etwas Abneigung gegenüber, weil man "nur" Praktikant ist. Mir gefällt natürlich auch das Produkt, die zeitlose Eleganz und die Geschichte hinter Steinway. Noch beeindruckender ist, was die Handwerker hier leisten. Ich ziehe meinen Hut vor der körperlichen, künstlerischen und so oft mentalen Arbeit, die sie hier leisten, um jedem Steinway Flügel seinen Charakter zu geben. Die Leidenschaft, die hier gelebt wird, ist einzigartig!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt natürlich überall Dinge, die einem nicht zu 10000 % gefallen, obwohl es mir tatsächlich schwer fällt, hier etwas zu finden. Alle Probleme werden hier proaktiv angegangen, es dauert vielleicht ein bisschen länger, bis Lösungen gefunden werden, aber zumindest hat man ein Bewusstsein für Probleme. Das einzige, wo ich auf Dauer Probleme sehe, ist das Umweltbewusstsein, weil die Betriebsgebäude doch recht alt sind. Alles andere sind "Weh-wechen", die es schon in 1-2 Jahren so nicht mehr geben wird.
Arbeitsatmosphäre
Sehr entspannt und familiär. Wer keinen Dresscode mag, ist hier richtig. Die Handwerker duzen sich untereinander und man lernt sich schnell in gemeinsamen Pausen in der Kantine/auf dem Hof besser kennen. Hier ist jeder offen und macht keine Unterschiede. Als Praktikant wird man genauso wertgeschätzt, wie ein Azubi. Das macht wirklich Spaß!
Studenten/Praktikanten und Azubis sitzen an Tisch in der Kantine und alle sind einem sehr wohlgesonnen. Auch wenn ich nur drei Monate hier bin, werde ich auf jeden Fall neue Freunde aus der Zeit hier mitnehmen. Einzig das Thema "Alle zusammen" könnte noch mehr angegangen werden, aber das ist alles Leiden auf hohem Niveau ;-) die kaufmännischen und gewerblichen Angestellten könnte nämlich noch mehr "ein Team" werden.
Image
Wer Klavier spielt, wird wissen, dass Steinway & Sons die besten Klaviere und Flügel baut. Dazu ist nichts hinzuzufügen. Ein tolles Unternehmen, nach außen wie nach innen, mit tollen Mitarbeitern, einem überragenden Produkt und noch viel Entwicklungspotenzial. Auch wenn man denkt, dass es nicht mehr besser geht, wird Steinway in den nächsten Jahren beweisen, dass sie hier INNOVATION und ENTWICKLUNG groß schreiben.
Work-Life-Balance
Die 35h-Woche ermöglicht einem viel Freizeit. Durch Ein- und Ausstempeln weiß man immer genau, wie viele Überstunden man hat und was man noch abbauen kann. Außerdem gibt es hier Gleitzeit, was sehr angenehm ist. Es gibt auch keinen Schichtbetrieb, wie in anderen Manufakturen. Urlaub kann problemlos eingereicht werden. Allerdings gibt es Betriebsferien im Sommer, die so gelegt werden, dass die Instandhaltung alle Baustellen reparieren kann und in Einzelfällen kann auch Urlaub außerhalb der Betriebsferien nehmen. Es gibt, glaube ich, 30 Urlaubstage.
Karriere/Weiterbildung
Hier gibt es noch Potenzial, dass gerade entdeckt wurde. Ich glaube, dass man hier die größte Entwicklung und Veränderung des Unternehmens sehen wird, denn das neue Credo ist, dass Weiterbildung, Mitarbeiterentwicklung und Talent Management die Zukunft von Steinway & Sons sichern werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Als Student im Praktikum Geld zu verdienen, ist immer super! Ich bin 3 Monate hier und werde nach betriebsinternen Maßstäben bezahlt. Das bedeutet am Ende des Tages, dass Steinway seinen deutlich mehr bezahlt als so manche Unternehmensberatung. Natürlich macht man sein Praktikum in erster Linie, um Erfahrungen zu sammeln und Neues aus der Arbeitswelt zu lernen. Ich habe auch angeboten, das Praktikum unbezahlt zu machen, aber es gehört zu den Unternehmensstandards, Praktikanten (zumindest bei einer Praktikumslänge von mehr als zwei Monaten) zu bezahlen. Wirklich eine tolle Einstellung, die nicht nur die Wertschätzung zeigt, sondern auch abbildet, dass man hier wirklich arbeitet und was leistet. Und das ganze noch mit Spaß!!!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier muss ich getrennt bewerten:
Umweltbewusstsein: Man ist sich über Verschnitt und Co bewusst, versucht ihn zu mnimieren, genauso wird mit der Ausschussware verfahren. Ein Kesselhaus heizt den Betrieb aus den angefallenen Abfällen. Grundsätzlich gibt es allerdings viele Ecken, an denen man sich umweltbewusster verhalten könnte. In den Büros wird z.B. kein Müll getrennt und von Paperless arbeiten ist man noch weit entfernt. Die historischen Gebäude sind zudem schlecht gedämmt. (2 von 5 Sternen)
Sozialbewusstsein: Steinway & Sons ist aus meiner Sicht ein sehr sozialer Arbeitgeber, der sich seiner Verantwortung gegenüber seiner Belegschaft und der Gesellschaft durchaus bewusst ist. Die Mitarbeiter, können unterschiedlicher nicht sein, es gibt Musikwettbewerbe zur Förderung der lokalen Studenten und auf öffentlichen Werksführungen wird ein Stück Steinway nach außen getragen. Dieser Bereich ist zwar auch ausbaufähig, aber schon deutlich weiter als bei vielen anderen Unternehmen (4 von 5 Sternen) = INSGESAMT 3 von 5
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Hier wird nicht nur über den Beruf geredet, sondern auch mal über persönliche Sachen gesprochen. Man kennt sich gut und kann immer offen miteinander umgehen. Als Teil der Generation Y wäre das Ganze nur noch zu toppen gewesen mit gemeinsamen Veranstaltungen / Team-Grillen o.Ä. (Ein bisschen amerikanisch angehaucht, aber ich mag diese Art von "Spirit")
Umgang mit älteren Kollegen
Da der Altersdurchschnitt der Belegschaft sehr nah an der 45 liegt, werden hier Mitarbeiter über 45 genauso behandelt, wie alle anderen. Eher noch mehr wertgeschätzt, als die "jungen wilden". Es gibt Betriebszugehörigkeiten von bis zu 50 Jahren und bei 25-,40- und 50-Jahren Betriebszugehörigkeit kommt der Name des MA auf die "interne Wall of Fame " und erhält ein Präsent vom Unternehmen. Durch die Altersteilzeit wird älteren Arbeitnehmer eine weiter Möglichkeit aufgezeigt, sich langsam aus dem Berufsleben zurückzuziehen.
Vorgesetztenverhalten
Mein Vorgesetzter war die ganze Zeit greifbar, ob persönlich, per Mail oder per Telefon, auch wenn er eigentlich gerade im Urlaub war. Ich habe tolle Aufgaben mit realistischen Zielen bekommen und konnte mich bei Fragen immer an ihn wenden und habe hilfreiche Antworten bekommen.
Arbeitsbedingungen
Es gibt eigentlich nichts zu meckern: Ich saß mit einem anderen Praktikanten im Büro, hatte einen eigenen Platz, mit PC und war direkt an meine Abteilung angeschlossen. Leider ist die IT hier ein ziemliches Hochsicherheitsschloss. Natürlich gut für die Daten des Unternehmens, aber manchmal kann man wichtige Unternehmenspräsentationen von Serviceanbietern nicht abspielen, weil die Sicherheitsschranken so hoch sind. Dann müssen Termine mehrfach verschoben werden, bis man eine technische Lösung gefunden hat.
Kommunikation
Ich selbst hatte keine Probleme in der Kommunikation, habe aber in verschiedenen Projekten festgestellt, dass interne Kommunikation noch ein bisschen das "schwarze Schaf" bei Steinway & Sons ist. Es gibt schwarze Bretten, an denen alles kommuniziert wird, Montagsbriefe vom Betriebsrat, quartalsweise Betriebsversammlungen und, und, und. Leider ist der Kommunikatiosfluss ohne Intra-Net manchmal ein bisschen stockend. Umso besser funktioniert die "Stille Post", weshlab auch manchmal Fehlinformationen weitergeleitet werden. Aber auch hier ist man sich des Problems bewusst und geht die Sache an.
Gleichberechtigung
Obwohl man hier in der Produktion mehr Männer als Frauen findet (mag auch an den Berufsbildern liegen), werden im Auswahlprozess, in der Gestaltung der Ausschreibungen und grundsätzlich in allen Situationen Männer und Frauen gleich behandelt. Eine Gender-Pay-Gap gibt es hier nach meiner Information auch nicht. Auch Behinderungen sind hier kein Grund, um "anders" behandelt zu werden. Personalabteilung und Betriebsrat (BR) bemühen sich, alle Mitarbeiter, die gleichen Chancen zu ermöglichen und arbeiten dabei eng mit dem Integrationsamt zusammen.
Interessante Aufgaben
Wer gerade aus der Uni /FH kommt, wird sich hier im Eldorado der Möglichkeiten wiederfinden! Tolle Aufgaben, die man selbst mit gestalten kann, mit ständigem Feedback über die Leistung und sehr guten Hilfestellungen, um über seine bisherigen Grenzen und Kenntnisse hinauszugehen - Für Studenten echt top!!!
Außen hui innen pfui
Gut am Arbeitgeber finde ich
Faire Bezahlung jedoch nur für Mitarbeiter die schon länger im Betrieb sind.
Pünktliche Bezahlung und schnelle Urlaubszusage bei Familienproblemen.
Geregelte Arbeitszeit manchmal auch Überstunden,die meistens jedoch begrenzt sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Anschwärzen.Sticheleien.Neid usw gehören nicht in einen Betrieb. Unfairer Umgang und einseitige Entscheidungen sind fehl am Platz.
Verbesserungsvorschläge
Solange Mitarbeiter sich untereinander nichts gönnen ist das Betriebsklima vergiftet und solange das der Fall ist,gibt es auch keine Identifikation mit dem Produkt und der Firma.Das war einmal anders,aber lang ist es her.
Es sollten klare Strukturen vorhanden sein und die "Vorgesetzten"sollten akzeptiert werden.Das geht jedoch nur,wenn offene Gespräche stattfinden und von oben klare Richtlinien getroffen werden.
Einen Mitarbeiter als Vorgesetzten einzustellen und ihn dann freie Hand zu lassen ist genauso falsch wie ihn einzuengen.Der goldene Mittelweg ist nicht der leichteste,es gibt immer ein für und wieder.Wenn aber Mitarbeiter tun und lassen können,was sie wollen und der Vorgesetzte von oben keine Rückendeckung bekommt,muss man sich nicht wundern,das Vorgesetzte nicht akzeptiert werden.
Betriebliche Menschenführung kann man lernen.
Arbeitsatmosphäre
Fairness und Vertrauen werden ganz klein geschrieben,dafür Sticheleien und Neid um so grösser. Kaputtes Betriebsklima das von bestimmter Stelle gefördert wird.War früher als Privatunternehmen ganz anders.
Image
Innerhalb der Branche hat die Firma einen guten Ruf nach innen sieht es nicht so gut aus. Man lästert über die Firma ab und ist mit den Gegebenheit sehr unzufrieden.Das fängt bei der Auswahl des Standortes an und zieht sich durch alle Bereiche.
Work-Life-Balance
Es können einige Tage als freie Urlaubstage genommen werden,in der Regel auch kein Problem den Urlaub zu bekommen. Betriebsferien während der Sommerferien (3 Wochen)In der Regel werden ca.25 Urlaubstage fest verplant.
Arbeitszeit 35-40 Std. Woche.
Bei Familienproblemen kann auch mal später Angefangen werden,früher gehen,oder mal zuhause bleiben.
Karriere/Weiterbildung
Karriere ? Weiterbildung ?
Es gibt Mitarbeiter die über 20 Jahre lang an ein und demselben Arbeitsplatz stehen und damit zufrieden sind,aber dennoch meckern.
Es gab für gewisse Bereiche die Möglichkeit der Weiterbildung,wurde jedoch nicht angenommen.
Gleichwohl muss gesagt werden, das in diesem Faktor die Chancen gleich null sind.
Hier kommt noch der Kollegen neid zum tragen, die es gar nicht akzeptieren könnten wenn einer der ihren besser gestellt wäre.
Gehalt/Sozialleistungen
Hier kann ich nur alle Sterne geben,zumindest,was die pünktliche Überweisung der Löhne und Gehälter angeht.
Prämien werden gezahlt,wenn das Jahresziel erreicht wird und auch Urlaubs und Weihnachtsgeld wird gezahlt.Es gibt Fahrgeldzuschuss und Kontoführungsgebühr.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Abfallbeseitigung ist Fachgerecht.
Kollegenzusammenhalt
Hauen und Stechen an der Tagesordnung,jeder ist sich selbst der nächste,eigene Fehler werden gerne anderen zugeschoben.Gesprächsinhalte unter Kollegen werden zur Geschäftsleitung weiter getragen.Anschwärzen untereinander ist nicht selten.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden durchaus auch ältere Mitarbeiter,aber auch Langzeitarbeitslose eingestellt. Viele Arbeiten können auch nach Einarbeitung von Ungelernten bewältigt werden.In manchen Bereichen braucht man gelernte Schreiner in anderen Bereichen käme auch ein Bäcker oder Koch zurecht. Wichtig ist Arbeitswillig und billig.
Leiharbeiter sind daher auch gefragt.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt nur den einen Vorgesetzten der sich wie ein Visionär verhält und glaubt alles besser zu wissen. Eine Vollautomatische Fabrik wäre das Lebensziel,die Meinung dieses einen übertrumpft alle anderen.Fünf Baustellen gleichzeitig beginnen und keine fertig stellen.Das "Ich" ist gefragt,ein wir gibt es nicht.Unvorbereitet in Verhandlungen gehen ist schon mal sein Ding,genauso wie gewisse Dokumente unvollständig weiter zu geben.Siegessicher auf zu treten und doch zu verlieren gehört auch dazu.Kumpelhaftes Verhalten um später erklären zu müssen,das er kein Kumpel/Kollege ist.
Arbeitsbedingungen
Teilweise sehr Staub und Lärm belastet,im Sommer bei großer Hitze ein Klima wie in einer Sauna.Fenster dürfen nicht geöffnet werden wegen dem Produkt.Gesundheitliche Risiken sind vorhanden.Gehörschutz ist vorhanden,dennoch gibt es gravierende Mängel am Gesamtklima im Produktionsbereich.
Kommunikation
Lässt sehr zu wünschen übrig.Wichtige Infos zu Produktion werden verspätet oder gar nicht weiter gegeben,dafür wird man mit langweiligen Visionen selbst während der Pausen belästigt unterstrichen mit gepflegten Rülpsern.
Gleichberechtigung
Frauen gibt es in dieser Firma ich denke schon, das eine Gleichberechtigung vorhanden ist. Aufstiegschancen gibt es jedoch so gut wie keine,das betrifft jedoch auch die Männer.
Kann man auch als Chancengleichheit bezeichnen.
Interessante Aufgaben
Monotonie ist die Regelmäßigkeit. Die meisten Arbeitsplätze verlangen Tag ein Tag aus die gleichen Abläufe. Man hört auf zu denken und zieht seine Zeit durch.Stückzahl ist angesagt. Keine Interesse am Produkt,große Fehlerrate.
Guter Arbeitgeber mit guten Solzialleistungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sozialleistungen werden gezahlt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnder Kommunikationsfluss
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht würden regelmäßige Meetings zu einem besseren Kommunikationsfluss beitragen.
Gehalt/Sozialleistungen
Es wird VWL gezahlt sowie Weihnacht- und Urlaubsgeld.
In der Fertigung und im Außendienst sind die Löhne und Gehälter meiner Meinung nach angemessen, in der kaufmännischen Abteilung/ Verwaltung / Verkauf nicht unbedingt. Hier sollte angeglichen werden.
Kollegenzusammenhalt
Wie wahrscheinlich überall so auch hier sehr unterschiedlich. In meinem Bereich sehr gut, in anderen eher weniger.
Kommunikation
Der Kommunikationsfluss ist verbesserungswürdig. Mir ist bewusst, dass dies nicht immer absichtlich so ist, trotzdem ein Kritikpunkt. wichtige Informationen erfährt man manchmal lediglich zufällig, dass sollte so nicht sein.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Für leistungsorientierte Menschen ein sicherer und dankbarer Arbeitgeber!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unter den Top10 der edelsten Manufakturen der Welt!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
nach zig Jahren meiner Zugehörigkeit kann ich nichts wirklich erwähnenswert schlechtes finden.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma sind wir alle! Geschäftsleitung -Produktionsleitung- Betriebsrat-Mitarbeiter.
Ich wünsche mir bei weitem mehr Respekt seitens des Betriebsrates der Geschäftsleitung gegenüber (Beleidigungen sind unprofessionell und zerstören die Basis guter Zusammenarbeit)!!
Schnellere Umsetzung von Ideen und Vorschlägen die sich in der Praxis als sinnvoll und produktiv erwiesen haben.
Mehr Flexibilität im Produktionsablauf.....auch mal auf die Erfahrung der an einem Brennpunkt jeweilig betroffener Mitarbeiter zurückgreifen und deren Vorschläge und deren Rat ernst nehmen und ggf.annehmen.
Eine dringende Modernisierung der für jeden Kunden, Besucher und Mitarbeiter, sowie deren Angehörigen zugänglichen Kantine!!
Arbeitsatmosphäre
Manchmal stressig, dann wieder entspannter, aber immer ok
Image
Leider leidet das Image wenn es von frustrierten und voreingenommenen Mitarbeitern zu Unrecht heruntergemacht wird. Das ist sehr schade und entspricht sicher nicht dem tatsächlichen Bild.
Gehalt/Sozialleistungen
Wer hier meckert hat den Bezug zur Realität verloren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Absolut vorbildlich!
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung ist Teamwork angesagt.
Vorgesetztenverhalten
Man kann nicht alle lieben, aber ich wurde bisher sehr fair behandelt.
Arbeitsbedingungen
gut bis sehr gut...ich kenne da ganz andere Arbeitgeber.
Kommunikation
liegt nicht jedem, aber wenn man auf weniger kommunikative Menschen trifft, muss man halt mal den ersten Schritt tun.
Interessante Aufgaben
Es gibt natürlich auch ungeliebte Aufgaben und Arbeiten, aber wo gibt's die nicht.
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Tolles Produkt - schlechtes Betriebsklima
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitszeiten 35-Std-Woche, Bezahlung okay, tolles Produkt, gutes Image
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Total veraltete Strukturen, extremes Hierachie-Denken, Vorgesetzte schauen nicht wie Probleme gelöst werden, sondern nur wer für sie verantwortlich/schuldig ist, Transparenz ist ein Fremdwort, jede Kleinigkeit wird bis zur letzten Minute vor der Belegschaft geheimgehalten, nach jahrelanger großer Unzufriedenheit der gesamten Belegschaft, werden zwar Bemühungen zur Verbesserung des Arbeitsklimas unternommen, aber diese versickern nach kürzester Zeit wieder, großer Teil der Mitarbeiter hat längst resigniert
Verbesserungsvorschläge
Fair und selbstkritisch das Gespräch mit seinen Mitarbeitern suchen und deren Probleme wirklich mal ernst nehmen!
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Einige Abteilungen, die sich gegenseitig zuarbeiten, bekriegen sich.
Image
Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma, die Welt schon ...
Gehalt/Sozialleistungen
Die gewerblichen MA arbeiten im Akkord und sind gut bezahlt. Angestellte MA die in den letzten Jahren erst gekommen sind, werden in der Regel nur nach Tarif bezahlt und erhalten keine Betriebsrente mehr. Für Angestellte, die mehr als 10 Jahre dabei sind, ist die Bezahlung gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Firma bezieht nur Ökostrom und produziert einen großen Teil seiner Wärmeversorgung selbst. Umweltpreis!
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung sehr stark, ist aber leider die Ausnahme.
Vorgesetztenverhalten
Starkes Hierachie-Denken. Vorschläge von Mitarbeitern werden in der Regel mit "zu teuer, bringt nix, dafür haben wir keine Zeit oder mal sehen" und man hört nie wieder etwas, abgetan.
Arbeitsbedingungen
Sehr unterschiedlich. In der Fabrik gibt es ziemlich fiese Arbeitsplätze. Der größte Teil ist aber okay.
Kommunikation
Kommunikation schlecht. Wichtige Informationen werden häufig nicht an die entsprechenden MA weitergegeben. Keine klaren Strukturen.
Gleichberechtigung
Frauen in der Geschäftsleitung = Null. Frauen im mittleren Management = 2, die üblichen Bürojobs sind mit Frauen besetzt, aber diese nicht gut angesehen, im gewerblichen Bereich wenig Frauen, aber dies liegt wohl eher an den typischen Männerberufen und daran, dass sich wenig Frauen dafür bewerben.
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind in den letzten Jahren so wohl im gewerblichen wie auch im angestellten Bereich mehr und mehr dahingegangen, dass es nur noch darum geht Zahlen jeder Art in eine schlecht funktionierende EDV reinzupressen. Erschließen interessanter neuer Themenfelder ist nicht gewünscht (lief ja die letzten 130 Jahre auch so). Gesamte Geschäftsleitung überaltet und steht kurz vorm Ruhestand. Dadurch werden bereits seit Jahren keine neuen Ziele, Ideen, Inspirationen verfolgt.
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.