80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Die von Angst und Stress getriebene Atmosphäre. Informationenaustausch nur über alle Ecken und Flurfunk weil man Mitarbeiter gerne im Dunkeln tappen lässt und die hohe Fluktuation hier in fast allen abteilungen. Mobbing bei neuen kollegen (und wehe man sagt etwas dagegen). Die Hire-& Fire-Politik bei dieser "Bank", kaum ist jemand Neues da und schon ist die Person nächste Woche wieder weg und man weißt letzten Endes nicht warum. Raus kommen dann fadenscheinige Gründe wo man sich dann nur denkt... Btte erzählt uns eine andere Lüge die wir auch glauben können.
Wie wäre es mal mit mehr Wertschätzung, Respekt und Integrität den Mitarbeitern gegenüber. Das gilt auch für die Personalabteilung, die hire und fire-Politik am laufenden Band betreibt. Besonders mit Zeitarbeitnehmern. Egal wie gut sie sich eingearbeitet oder wieviel Mühe sie sich geben, viele werden trotzdem nicht übernommen und man muss dann immer wieder neue MA einarbeiten. Ihr spart wirklich am falschen Ende und verschwendet unsere Zeit, die wir definitiv auch anderweitig nutzen würden!! Oft werden neue MA während der Einarbeitungszeit sich selbst überlassen weil niemand sich für sie verantwortlich fühlt. Aber interessiert ja niemanden. Weder FK noch HR.
Von viel Angst und Druck getrieben. Sehr großes Arbeitspensum, das man nicht schafft, weil am Personal gespart wird. Man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit und geht dann mit noch mehr Bauchschmerzen nach Hause.
So etwas gibt es hier nicht. Personalmangel, weil "das Budget nicht ausreicht" und dann wird der ganze Workload ohne Rücksicht auf weniger Schultern verteilt, sodass sehr viele überstunden aufgebaut werden. Und wenn die nicht rechtzeitig abgebaut werden, verfallen sie und man hat dann für lau gearbeitet. Arbeiten bis zum Unfallen und einen Burnout bekommen passiert hier mal öfter. Interessiert aber niemanden. Hauptsache jemand anderes macht dann die Arbeit= Vertretung. Und zwar eine Person, die schon mit ihren eigenen Aufgaben überfordert ist.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es hier kaum weil Arbeitspensum viel zu hoch ist
Viel zu wenig für den Umfang, den Workload und die Verantwortung die man hierfür hat. Andere Banken zahlen viel viel besser. Tut euch das hier nicht an
Früher war der Zusammenhalt unter den Kollegen besser und nun kämpft jeder wegen all dem stress nur noch für sich alleine und lässt mal gern den anderen hängen.
Wenn man Pech hat, landet man in einem Korb mit einem faulen Apfel. Manch einer nimmt seine Rolle nicht so ernst und schiebt gerne mal die Verantwortung komplett an die Teamleitung, unfähig Mitarbeiter zu führen. Auch dass Vorgesetzte einem mal im den rücken fallen, ist hier nichts außergwöhnliches. Mitarbeiter erfahren nur sehr spät bis gar nicht, was Sache ist, wenn es um wichtige Veränderung geht. Kollegen aus anderen Niederlassungen verpetzen einen mal gerne, indem sie bei belanglosen kleinigkeiten einen dann ins CC setzen und der Vorgesetzte fördert dieses kindergartengetue auch noch.
Zu wenige freie Plätze zum Buchen für die Anzahl der Kollegen in den Abteilungen, sodass man für Meetings vor Ort manchmal keine Plätze mehr bekommt. Neue Kollegen werden teilweise schlimm gemobbt und nicht gut eingearbeitet und sich selbst überlassen - am besten sollen sie sich selbst alles beibringen. Den Vorgesetzten und der Personalabteilung ist das so egal - die haben ja zu viel zu tun damit zu überlegen wen sie als nächstes kündigen wollen.
Hier gibt es keine Kommunikation unter den Kollegen. Alles nur über alle Ecken und durch Zufall oder Flurfunk bekommt mit irgendetwas mit. Hier wird auch mal schön in der kaffeeküche über andere Kollegen hergezogen und abgelästert.
Man versucht hier Diversität reinzubringen aber neue Kollegen sind nicht wirklich willkommen und das liegt an den Kollegen aus einer bestimmten Abteilung, die schon über 10-20 Jahre hier bei der Bank sind und sich gerne mal wie so eine Horde zusammenrobben und den neuen Kollegen keine Chance geben hier mal anzukommen. Vom Zuschauen wird einem schon schlecht. Gleichberechtigung sieht normalerweise anders aus.
Homeoffice, was aber mittlerweile auch "Bröckelt". Wahrscheinlich durch die dazugekommenen "schwarzen" Schafe.
Wo fängt man hier an, wo hört man auf?
Wo fängt man hier an, wo hört man auf?
2 Sterne weil die Kollegen wenigsten noch Rückhalt geben - Man erstickt an Arbeit
Nach Aussen hui, innen P f u i. Innen wird viel geschimpft, aber Mitarbeiter sind zu alt um sich neu zu Orientieren/Aufzustellen und nehmen es so hin
Sollte nur Work heißen - In der Zeit in der man da ist wird unter "Vollspann gearbeitet, den Speed geben die Kommunikationsmittel vor im 1-Minuten Takt...
Wirkliche Weiterbildung gibt es nicht. Ausser man Bewirbt sich innerhalb des Unternehmens selbst für neue Aufgabengebiete
Pünktlich, zu wenig Gehalt, Inflationsanpassung Fehlanzeige, geforderte Gehalterhöhungen werden "runtergesprochen" (geht nicht, falscher Ansprechpartner, jetzt nicht)
Nur wenn davon "Profitiert" wird
Wie schon erwähnt der einzige Lichtblick - aber was sollen die Kollegen auch machen die schon über 20 Jahre da sind - aber es Bröckelt!
Kommen eher jüngere, unwissende. Förderung nur innerhalb Abteilung damit weitere Aufgaben übernommen werden um ein Arbeitsplatz einzusparen
Gefühlt, eine Hand wäscht die andere, neue die durch Zusammenschluss dazukamen hatten noch nie eine solche Position (Wer will, wer hat noch nicht) und verhalten sich auch so.
Stühle abgenutzt, Monitore hängen rum, Systeme veraltet, Tastatur werden einzelne Tasten ausgetauscht
Meetings bestehen nur weil gefühlt mehr "Druck" aufgebaut werden soll
Da gibt es Gleichberechtigung, Hauptsache es wird gemacht und "oben" stimmen die Zahlen
Mitgestaltung Fehlanzeige, wird von "oben" bestimmt
Homeoffice
Entscheidung für Deutschland werden aus Frankreich heraus getroffen
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Das es dort immer Arbeit gibt.
Möglichkeit der sehr flexiblen Arbeitszeiten und des Homeoffice
Trotz Umstrukturierung hoher Workload. Es fehlen konkrete Zuständigkeiten und Arbeit wirkt in Abteilungen ungleich verteilt
branchenübliches Gehalt zahlen. Abteilungen durch neue Mitarbeiter entlasten. Faire und transparente Anpassungen der exPSA und exOpel Verträge, diese sind leider finanziell weit voneinander entfernt.
Hoher workload schon seit geraumer Zeit. Trotz Neustrukturierung wird es nicht besser
durch hohen workload viele Überstunden. Flexibles Arbeiten und Homeoffice ist sehr Arbeitnehmerfreundlich
Guter Zusammenhalt
Gehalt liegt unter dem Branchen Durchschnitt
das frische Obst, den gratis Kaffee und das Wasser, das nette Miteinander so gut wie
aller Kollegen, die Tiefgaragenstellplätze, die betriebliche Altersvorsorge
Definitiv ein besseres Gehalt, ein Firmenticket für den ÖPNV, Urlaubs- und
Weihnachtsgeld, weniger Zeitarbeit und dafür mehr Festanstellungen, offene
Arbeitsstellen öffentlich Ausschreiben
Leider fällt in unserer Abteilung oft die Klimaanlage aus.
An sich ein toller Arbeitgeber, allerdings zahlt er schlecht
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre gut und wertschätzend, durch diverse Zusammenschlüsse und Neuerungen muss sich wohl alles erstmal wieder zusammenfinden
Leider, wie überall auf der Welt, nimmt die Arbeitsbelastung eher zu als ab. Da muss man selbst gegensteuern und sich schützen. Der sehr gute Betriebsrat steht aber jederzeit mit Rat und Tat zur Seite
Das ist eher schwierig, aber auch hier kommt man mit Eigeninitiative gut weiter
Das ist ein kleines Manko, die Bezahlung ist schlechter als in vergleichbaren Betrieben. Man kann aber aktiv verhandeln, dann ist auch mehr drin
Ich finde, das ist ein großer Pluspunkt im Unternehmen, der Umgang miteinander ist tadellos und eher freundschaftlich
Es gibt viele ältere KollegInnen, die schon lange Jahre im Unternehmen sind und auch entsprechend geschätzt werden
Mein aktueller Vorgesetzter ist absolut großartig, das kann man nicht von jedem behaupten
Open Desk Politik ist nicht jedermanns Sache, aber heute eben üblich. Dafür ist alles modern und gut ausgestattet, es steht alles zur Verfügung, was man braucht und noch mehr (kostenlose Getränke, Mitarbeiterlounge etc.)
Wenn man selbst engagiert ist, bekommt man alle Informationen mit. Wirklich wichtige Dinge werden ausreichend kommuniziert. Man sollte generell etwas Interesse am Weltgeschehen haben, dann kommt man auch gut klar.
Die Arbeitswelt ist leider immer noch ein wenig Männer dominiert, dennoch fühlt man sich als Frau nicht sehr benachteiligt
Jeden Tag was Neues- was soll ich mehr sagen
Da fällt mir nichts ein
Stumpfes Abarbeiten mit viel Druck und wenig Geld.
Alle Vorgesetzten einmal austauschen. Mal drüber nachdenken, dass der kleine Mann die Arbeit macht und nicht der/die sogenannten Vorgesetzten.
Ellenbogen Gesellschaft
Nur wenn es sein muss, angebliches Home Office nur um Geld zu sparen.
Nur wer Ellenbogen benutzt oder wenn das Nasenprinzip greift.
Not schweißt zusammen.
Ganz übel.
Jeder denkt nur an seinen eigenen Vorteil.
Keine vorhanden
Konnte ich nicht finden
Homeoffice finde ich toll, da dann die Kosten Fahrt zum Büro etwas geringer sind.
Schlecht direkt nichts.
Es gibt leider kein 13. Gehalt, dafür zu Weihnachten einen Kalender mit Schokolade. Da kommen Sie natürlich besser bei weg.
Bisher alles im grünen Bereich
Gut
Durch Corona nun nicht immer im Büro arbeiten. Zeiten sind schon etwas flexibel.
Es gibt immer mal Angebote per Mail.
Gehalt könnte bei der aktuellen Situation höher ausfallen. Leider kein Weihnatsgeld. Schade.
Gut
In meinem Bereich wird Teamarbeit groß geschrieben.
Alles gut
Meine Vorgesetzten behandeln einen fair und haben oft ein offenes Ohr bei Problemen.
Es ist bisher alles gut. Neues Büro gibt angenehmes Gefühl.
Ab und an geht was unter.
Bisher nichts negatives bemerkt.
Ab und zu gibt es Abwechslung. Aber auch die festen Aufgaben sind ok.
Die Home-Office-Vereinbarung (2x die Woche ins Büro)
Fehlende Gehaltserhöhung, die Red Flag-Benefits als Heiligtümer betiteln (Kickertisch, Obst-Körbe und Kaffeemaschinen), die fehlende Kommunikation und der fehlende Einsatz des Betriebsrats.
Mitarbeiterorientiert denken und den Betriebsrat neu wählen lassen.
Die Vertragshändler halten nicht so viel von der Opel Bank, aber es gibt Ausnahmen.
Schichtsystem mit Gleitzeitregelung. Die meisten fangen um 8 Uhr an und arbeiten dann bis 16.30 Uhr bzw. bei Teilzeit weniger. Überstundenabbau ist unkompliziert vereinbar. Das ist das einzig positive.
LinkedIn Learning wird komplett zur Verfügung gestellt.
Seitdem ich bei der Opel Bank fest angestellt bin (2 Jahre) habe ich keine Gehaltserhöhung erhalten. Wurde wohl in Paris abgelehnt. Wir haben ja Home Office und wir können das ja von der Steuer absetzen...22 € pro Jahr Steuerrückerstattung...Hier wird definitiv nicht an die Mitarbeiter gedacht.
Die Vorgesetzten speißen die Mitarbeiter mit den Floskeln aus Paris ab (keine Gehaltserhöhung, eine Etage wird geschlossen etc.). Das einzig positive Detail ist, dass die Geschäftsleitung sich für die Inflationsausgleichsprämie eingesetzt hat, aber Paris muss das entscheiden...
Home Office schön und gut, aber hauptsache das Erdgeschoss kündigen und nur eine Etage zu betreiben um noch mehr Geld zu sparen? Wie eng beeinander soll es denn noch werden, vor allem mit Corona? Leider hat der Sparzwang nicht einmal Gehaltserhöhungen bewirkt.
Weder von Opel noch von der Vorgesetzten kommt irgendwas zeitnah. Meistens sogar Monate zu spät oder auch gar nicht. Der Punkt "Kommunikation" existiert de facto gar nicht. Eigentlich 0 Sterne!
Opel bombadiert die Opel Bank mit Sonderaufträgen in allerletzter Minute. Aktuell mehr als uns Recht ist. Ansonsten aktuell sehr monoton. 9 to 5-Büro-Job...
So verdient kununu Geld.