34 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, was aber mittlerweile auch "Bröckelt". Wahrscheinlich durch die dazugekommenen "schwarzen" Schafe.
Wo fängt man hier an, wo hört man auf?
Wo fängt man hier an, wo hört man auf?
2 Sterne weil die Kollegen wenigsten noch Rückhalt geben - Man erstickt an Arbeit
Nach Aussen hui, innen P f u i. Innen wird viel geschimpft, aber Mitarbeiter sind zu alt um sich neu zu Orientieren/Aufzustellen und nehmen es so hin
Sollte nur Work heißen - In der Zeit in der man da ist wird unter "Vollspann gearbeitet, den Speed geben die Kommunikationsmittel vor im 1-Minuten Takt...
Wirkliche Weiterbildung gibt es nicht. Ausser man Bewirbt sich innerhalb des Unternehmens selbst für neue Aufgabengebiete
Pünktlich, zu wenig Gehalt, Inflationsanpassung Fehlanzeige, geforderte Gehalterhöhungen werden "runtergesprochen" (geht nicht, falscher Ansprechpartner, jetzt nicht)
Nur wenn davon "Profitiert" wird
Wie schon erwähnt der einzige Lichtblick - aber was sollen die Kollegen auch machen die schon über 20 Jahre da sind - aber es Bröckelt!
Kommen eher jüngere, unwissende. Förderung nur innerhalb Abteilung damit weitere Aufgaben übernommen werden um ein Arbeitsplatz einzusparen
Gefühlt, eine Hand wäscht die andere, neue die durch Zusammenschluss dazukamen hatten noch nie eine solche Position (Wer will, wer hat noch nicht) und verhalten sich auch so.
Stühle abgenutzt, Monitore hängen rum, Systeme veraltet, Tastatur werden einzelne Tasten ausgetauscht
Meetings bestehen nur weil gefühlt mehr "Druck" aufgebaut werden soll
Da gibt es Gleichberechtigung, Hauptsache es wird gemacht und "oben" stimmen die Zahlen
Mitgestaltung Fehlanzeige, wird von "oben" bestimmt
Homeoffice
Entscheidung für Deutschland werden aus Frankreich heraus getroffen
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Möglichkeit der sehr flexiblen Arbeitszeiten und des Homeoffice
Trotz Umstrukturierung hoher Workload. Es fehlen konkrete Zuständigkeiten und Arbeit wirkt in Abteilungen ungleich verteilt
branchenübliches Gehalt zahlen. Abteilungen durch neue Mitarbeiter entlasten. Faire und transparente Anpassungen der exPSA und exOpel Verträge, diese sind leider finanziell weit voneinander entfernt.
Hoher workload schon seit geraumer Zeit. Trotz Neustrukturierung wird es nicht besser
durch hohen workload viele Überstunden. Flexibles Arbeiten und Homeoffice ist sehr Arbeitnehmerfreundlich
Guter Zusammenhalt
Gehalt liegt unter dem Branchen Durchschnitt
Da fällt mir nichts ein
Stumpfes Abarbeiten mit viel Druck und wenig Geld.
Alle Vorgesetzten einmal austauschen. Mal drüber nachdenken, dass der kleine Mann die Arbeit macht und nicht der/die sogenannten Vorgesetzten.
Ellenbogen Gesellschaft
Nur wenn es sein muss, angebliches Home Office nur um Geld zu sparen.
Nur wer Ellenbogen benutzt oder wenn das Nasenprinzip greift.
Not schweißt zusammen.
Ganz übel.
Jeder denkt nur an seinen eigenen Vorteil.
Keine vorhanden
Konnte ich nicht finden
Homeoffice finde ich toll, da dann die Kosten Fahrt zum Büro etwas geringer sind.
Schlecht direkt nichts.
Es gibt leider kein 13. Gehalt, dafür zu Weihnachten einen Kalender mit Schokolade. Da kommen Sie natürlich besser bei weg.
Bisher alles im grünen Bereich
Gut
Durch Corona nun nicht immer im Büro arbeiten. Zeiten sind schon etwas flexibel.
Es gibt immer mal Angebote per Mail.
Gehalt könnte bei der aktuellen Situation höher ausfallen. Leider kein Weihnatsgeld. Schade.
Gut
In meinem Bereich wird Teamarbeit groß geschrieben.
Alles gut
Meine Vorgesetzten behandeln einen fair und haben oft ein offenes Ohr bei Problemen.
Es ist bisher alles gut. Neues Büro gibt angenehmes Gefühl.
Ab und an geht was unter.
Bisher nichts negatives bemerkt.
Ab und zu gibt es Abwechslung. Aber auch die festen Aufgaben sind ok.
Die Home-Office-Vereinbarung (2x die Woche ins Büro)
Fehlende Gehaltserhöhung, die Red Flag-Benefits als Heiligtümer betiteln (Kickertisch, Obst-Körbe und Kaffeemaschinen), die fehlende Kommunikation und der fehlende Einsatz des Betriebsrats.
Mitarbeiterorientiert denken und den Betriebsrat neu wählen lassen.
Die Vertragshändler halten nicht so viel von der Opel Bank, aber es gibt Ausnahmen.
Schichtsystem mit Gleitzeitregelung. Die meisten fangen um 8 Uhr an und arbeiten dann bis 16.30 Uhr bzw. bei Teilzeit weniger. Überstundenabbau ist unkompliziert vereinbar. Das ist das einzig positive.
LinkedIn Learning wird komplett zur Verfügung gestellt.
Seitdem ich bei der Opel Bank fest angestellt bin (2 Jahre) habe ich keine Gehaltserhöhung erhalten. Wurde wohl in Paris abgelehnt. Wir haben ja Home Office und wir können das ja von der Steuer absetzen...22 € pro Jahr Steuerrückerstattung...Hier wird definitiv nicht an die Mitarbeiter gedacht.
Die Vorgesetzten speißen die Mitarbeiter mit den Floskeln aus Paris ab (keine Gehaltserhöhung, eine Etage wird geschlossen etc.). Das einzig positive Detail ist, dass die Geschäftsleitung sich für die Inflationsausgleichsprämie eingesetzt hat, aber Paris muss das entscheiden...
Home Office schön und gut, aber hauptsache das Erdgeschoss kündigen und nur eine Etage zu betreiben um noch mehr Geld zu sparen? Wie eng beeinander soll es denn noch werden, vor allem mit Corona? Leider hat der Sparzwang nicht einmal Gehaltserhöhungen bewirkt.
Weder von Opel noch von der Vorgesetzten kommt irgendwas zeitnah. Meistens sogar Monate zu spät oder auch gar nicht. Der Punkt "Kommunikation" existiert de facto gar nicht. Eigentlich 0 Sterne!
Opel bombadiert die Opel Bank mit Sonderaufträgen in allerletzter Minute. Aktuell mehr als uns Recht ist. Ansonsten aktuell sehr monoton. 9 to 5-Büro-Job...
Der Kaffeeautomat ist ganz nett. Einkaufsmöglichkeiten für Lunch gibt es zahlreich in der Nähe. Homeoffice möglich. Für Festangestellte auch Elternzeit problemlos möglich (soweit ich das mitbekommen habe).
Absolut fragwürdige Überstundenregelung, die vertraglich nicht festgehalten ist und mir nur über Bürotratsch zu Ohren kam.Maximal 25 Überstunden darf man haben und sollte zum Ende des Monats abbauen, war dies aufgrund von Arbeitsaufkommen nicht möglich verfiel alles was über den 25 Stunden war.Aber nimmt man dann überstundenfrei ist das auch wieder falsch.
Bei angewiesener Samstagsarbeit kann man entscheiden,ob man sich das auszahlen will oder als Überstunden gelten lassen will.Nimmt man Überstunden, wird man blöd angemacht und gefragt,ob man zu viel verdient.Freizeit ist mir nun mal insgesamt wichtiger als Geld-zu mal ich erst danach von der Überstundenregelung
erfahrene habe.Sehr hohe Fluktuation von MitarbeiterInnen.Kann sein,dass man jemanden anlernt, der/die zwei Wochen später ausgetauscht wird und es ist durchaus möglich,dass dieses Spiel 2-3 Mal gespielt wird.Dadurch bleibt Arbeit liegen bzw.man kommt in die Überstundenfalle.Sehr undurchsichtig, wer für was verantwortlich ist.Beef zwischen den Abteilungen führt zu einer schlechten Atmosphäre und Neid und einem insgesamt sehr schlechten Arbeitsklima.Entlassen Leute die was können,um den/die 100. ZeitarbeiterIn einzustellen.
Besser Überstundenregelung. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Besseres Gehalt, schon traurig wenn man über Zeitarbeit signifikant besseres Gehalt und Benefits erhält. Bringt vllt auch den einen oder anderen dazu seine Einstellung zu überdenken.
Über Mitarbeiterangebote für Angestellte nachdenken, die über Leasing hinausgehen - gabz ehrlich jeder noch so kleine Zeitarbeitsfirma bietet da mehr.
Soweit möglich papierlos. Für Kaffeeautomat werden richtige Tassen verwendet.
Mehr ist immer möglich.
Wenn man Angebote während der Arbeitszeit wahrnimmt, kann man sich was anhören.
Ellenbogengesellschaft zwischen den Abteilungen. Innerhalb einer Abteilung ganz gut, allerdings nur wen alle ungefähr dieselbe Arbeitseinstellung haben, ansonsten bleibt jegliche Mehrarbeit an wenigen Personen hängen.
Soweit mitbekommen, wird hier kein Unterschied gemacht.
Angeblich ist immer alles gut und man ist ein wertvoller MA, bis man auf einmal die Kündigung erhält uns aus allen Wolken fällt.
Im Sommer dank Klimaanlage viel zu kalt. Im Winter auch kalt, weil Heizungen nicht richtig heizen bzw die Großraumbüros zu groß sind.
Technik wird gestellt.
Zu viel Zickerei. Viel zu laut. Manche Kollegen (ausschließlich Männer) sind viel zu laut und brüllen einen an.
Rauchen gehen, ist manchen wichtiger als KollegenInnen Fragen zu beantworten.
Wen man nicht aktiv mit Kollegen die Pausen verbringt, mit rauchen geht oder viel Telefonarbeit hat, bekommt man wichtige Informationen erst Wochen später über den Flurklatsch mit.
Gehalt allg. zu gering und dann ohne jegliche Benefits. Hier muss nachgebessert werden.
Zusammenarbeit
Gehalt
Gehalt soll angepasst werden
Sozial und familienfreundlich, Homeoffice
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, keine Sonderzahlungen trotz Zielerreichung
Zielerfuellung belohnen
Flexibilität, Wertschätzung, Remote Working
Standort Rüsselsheim ist nicht besonders attraktiv. Über Remote-Working-Möglichkeiten aber deutlich reduzierte Bedeutung.
So verdient kununu Geld.