19 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, was aber mittlerweile auch "Bröckelt". Wahrscheinlich durch die dazugekommenen "schwarzen" Schafe.
Wo fängt man hier an, wo hört man auf?
Wo fängt man hier an, wo hört man auf?
2 Sterne weil die Kollegen wenigsten noch Rückhalt geben - Man erstickt an Arbeit
Nach Aussen hui, innen P f u i. Innen wird viel geschimpft, aber Mitarbeiter sind zu alt um sich neu zu Orientieren/Aufzustellen und nehmen es so hin
Sollte nur Work heißen - In der Zeit in der man da ist wird unter "Vollspann gearbeitet, den Speed geben die Kommunikationsmittel vor im 1-Minuten Takt...
Wirkliche Weiterbildung gibt es nicht. Ausser man Bewirbt sich innerhalb des Unternehmens selbst für neue Aufgabengebiete
Pünktlich, zu wenig Gehalt, Inflationsanpassung Fehlanzeige, geforderte Gehalterhöhungen werden "runtergesprochen" (geht nicht, falscher Ansprechpartner, jetzt nicht)
Nur wenn davon "Profitiert" wird
Wie schon erwähnt der einzige Lichtblick - aber was sollen die Kollegen auch machen die schon über 20 Jahre da sind - aber es Bröckelt!
Kommen eher jüngere, unwissende. Förderung nur innerhalb Abteilung damit weitere Aufgaben übernommen werden um ein Arbeitsplatz einzusparen
Gefühlt, eine Hand wäscht die andere, neue die durch Zusammenschluss dazukamen hatten noch nie eine solche Position (Wer will, wer hat noch nicht) und verhalten sich auch so.
Stühle abgenutzt, Monitore hängen rum, Systeme veraltet, Tastatur werden einzelne Tasten ausgetauscht
Meetings bestehen nur weil gefühlt mehr "Druck" aufgebaut werden soll
Da gibt es Gleichberechtigung, Hauptsache es wird gemacht und "oben" stimmen die Zahlen
Mitgestaltung Fehlanzeige, wird von "oben" bestimmt
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre gut und wertschätzend, durch diverse Zusammenschlüsse und Neuerungen muss sich wohl alles erstmal wieder zusammenfinden
Leider, wie überall auf der Welt, nimmt die Arbeitsbelastung eher zu als ab. Da muss man selbst gegensteuern und sich schützen. Der sehr gute Betriebsrat steht aber jederzeit mit Rat und Tat zur Seite
Das ist eher schwierig, aber auch hier kommt man mit Eigeninitiative gut weiter
Das ist ein kleines Manko, die Bezahlung ist schlechter als in vergleichbaren Betrieben. Man kann aber aktiv verhandeln, dann ist auch mehr drin
Ich finde, das ist ein großer Pluspunkt im Unternehmen, der Umgang miteinander ist tadellos und eher freundschaftlich
Es gibt viele ältere KollegInnen, die schon lange Jahre im Unternehmen sind und auch entsprechend geschätzt werden
Mein aktueller Vorgesetzter ist absolut großartig, das kann man nicht von jedem behaupten
Open Desk Politik ist nicht jedermanns Sache, aber heute eben üblich. Dafür ist alles modern und gut ausgestattet, es steht alles zur Verfügung, was man braucht und noch mehr (kostenlose Getränke, Mitarbeiterlounge etc.)
Wenn man selbst engagiert ist, bekommt man alle Informationen mit. Wirklich wichtige Dinge werden ausreichend kommuniziert. Man sollte generell etwas Interesse am Weltgeschehen haben, dann kommt man auch gut klar.
Die Arbeitswelt ist leider immer noch ein wenig Männer dominiert, dennoch fühlt man sich als Frau nicht sehr benachteiligt
Jeden Tag was Neues- was soll ich mehr sagen
Da fällt mir nichts ein
Stumpfes Abarbeiten mit viel Druck und wenig Geld.
Alle Vorgesetzten einmal austauschen. Mal drüber nachdenken, dass der kleine Mann die Arbeit macht und nicht der/die sogenannten Vorgesetzten.
Ellenbogen Gesellschaft
Nur wenn es sein muss, angebliches Home Office nur um Geld zu sparen.
Nur wer Ellenbogen benutzt oder wenn das Nasenprinzip greift.
Not schweißt zusammen.
Ganz übel.
Jeder denkt nur an seinen eigenen Vorteil.
Keine vorhanden
Konnte ich nicht finden
Homeoffice finde ich toll, da dann die Kosten Fahrt zum Büro etwas geringer sind.
Schlecht direkt nichts.
Es gibt leider kein 13. Gehalt, dafür zu Weihnachten einen Kalender mit Schokolade. Da kommen Sie natürlich besser bei weg.
Bisher alles im grünen Bereich
Gut
Durch Corona nun nicht immer im Büro arbeiten. Zeiten sind schon etwas flexibel.
Es gibt immer mal Angebote per Mail.
Gehalt könnte bei der aktuellen Situation höher ausfallen. Leider kein Weihnatsgeld. Schade.
Gut
In meinem Bereich wird Teamarbeit groß geschrieben.
Alles gut
Meine Vorgesetzten behandeln einen fair und haben oft ein offenes Ohr bei Problemen.
Es ist bisher alles gut. Neues Büro gibt angenehmes Gefühl.
Ab und an geht was unter.
Bisher nichts negatives bemerkt.
Ab und zu gibt es Abwechslung. Aber auch die festen Aufgaben sind ok.
Der Kaffeeautomat ist ganz nett. Einkaufsmöglichkeiten für Lunch gibt es zahlreich in der Nähe. Homeoffice möglich. Für Festangestellte auch Elternzeit problemlos möglich (soweit ich das mitbekommen habe).
Absolut fragwürdige Überstundenregelung, die vertraglich nicht festgehalten ist und mir nur über Bürotratsch zu Ohren kam.Maximal 25 Überstunden darf man haben und sollte zum Ende des Monats abbauen, war dies aufgrund von Arbeitsaufkommen nicht möglich verfiel alles was über den 25 Stunden war.Aber nimmt man dann überstundenfrei ist das auch wieder falsch.
Bei angewiesener Samstagsarbeit kann man entscheiden,ob man sich das auszahlen will oder als Überstunden gelten lassen will.Nimmt man Überstunden, wird man blöd angemacht und gefragt,ob man zu viel verdient.Freizeit ist mir nun mal insgesamt wichtiger als Geld-zu mal ich erst danach von der Überstundenregelung
erfahrene habe.Sehr hohe Fluktuation von MitarbeiterInnen.Kann sein,dass man jemanden anlernt, der/die zwei Wochen später ausgetauscht wird und es ist durchaus möglich,dass dieses Spiel 2-3 Mal gespielt wird.Dadurch bleibt Arbeit liegen bzw.man kommt in die Überstundenfalle.Sehr undurchsichtig, wer für was verantwortlich ist.Beef zwischen den Abteilungen führt zu einer schlechten Atmosphäre und Neid und einem insgesamt sehr schlechten Arbeitsklima.Entlassen Leute die was können,um den/die 100. ZeitarbeiterIn einzustellen.
Besser Überstundenregelung. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Besseres Gehalt, schon traurig wenn man über Zeitarbeit signifikant besseres Gehalt und Benefits erhält. Bringt vllt auch den einen oder anderen dazu seine Einstellung zu überdenken.
Über Mitarbeiterangebote für Angestellte nachdenken, die über Leasing hinausgehen - gabz ehrlich jeder noch so kleine Zeitarbeitsfirma bietet da mehr.
Soweit möglich papierlos. Für Kaffeeautomat werden richtige Tassen verwendet.
Mehr ist immer möglich.
Wenn man Angebote während der Arbeitszeit wahrnimmt, kann man sich was anhören.
Ellenbogengesellschaft zwischen den Abteilungen. Innerhalb einer Abteilung ganz gut, allerdings nur wen alle ungefähr dieselbe Arbeitseinstellung haben, ansonsten bleibt jegliche Mehrarbeit an wenigen Personen hängen.
Soweit mitbekommen, wird hier kein Unterschied gemacht.
Angeblich ist immer alles gut und man ist ein wertvoller MA, bis man auf einmal die Kündigung erhält uns aus allen Wolken fällt.
Im Sommer dank Klimaanlage viel zu kalt. Im Winter auch kalt, weil Heizungen nicht richtig heizen bzw die Großraumbüros zu groß sind.
Technik wird gestellt.
Zu viel Zickerei. Viel zu laut. Manche Kollegen (ausschließlich Männer) sind viel zu laut und brüllen einen an.
Rauchen gehen, ist manchen wichtiger als KollegenInnen Fragen zu beantworten.
Wen man nicht aktiv mit Kollegen die Pausen verbringt, mit rauchen geht oder viel Telefonarbeit hat, bekommt man wichtige Informationen erst Wochen später über den Flurklatsch mit.
Gehalt allg. zu gering und dann ohne jegliche Benefits. Hier muss nachgebessert werden.
Egal was aus Paris kommt, die Mitarbeiter in Potsdam kämpfen für und miteinander.
Die Beletage in Paris
Die Beletage in Paris sollte die Mitarbeiter in Potsdam mehr wertschätzen
Kostendruck kombiniert mit hohen Zielen die nicht wegen der hohen Fluktuation erreicht werden können, sorgen für Frustration unter allen Mitarbeitern
Als Mitarbeiter weiß man nicht warum und weshalb man hier arbeitet. Man weiß nichts über die Autos und hat keinen Bezug zum Geschäft des Herstellers. Der Arbeitgeber ist auch nicht bereit dies zu ändern, da dies ja wieder mit Kosten verbunden wäre.
Pseudo Corporate Well-being Angebote. Es werden zwar Kurse Angeboten, jedoch muss man sich entscheiden zwischen:
A) Nicht dran teilnehmen und seine Arbeit schaffen
B) Dran teilnehmen und dafür bis spät in die Nacht arbeiten um die Gesetzen Ziele zu erreichen, da man an dem Kurs teilgenommen hat während der normalen Arbeitszeit
„Wenn alle gehen, gibt es Chancen für die, die bleiben“ (müssen) haha!?
Du willst mehr Gehalt nach ein paar Jahre? Niemals! Das Unternehmen macht es dann immer so: Den Angestellten gehen lassen und dann jemand neues mit einem höheren Gehalt einstellen und der natürlich erst noch eingearbeitet werden muss. Neue Kollegen verdienen immer viel mehr als gestandene Kollegen. Logik aus Paris
Wie soll man auf diese Frage wohl antworten, wenn man Diesel Motoren finanziert? ;-) Fridays for Opel
Wenn schon dem Unternehmen das Schicksal der Mitarbeiter total egal ist, halten die Mitarbeiter erst recht zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und kämpft für und miteinander
Anstatt erfahrenen Kollegen ein gutes Gehalt zu zahlen, lässt man diese gehen wenn sie mehr Gehalt haben möchten. Man ist bereit für einen neuen Mitarbeiter mehr zu zahlen als einen gestanden gut und fair zu bezahlen
Die Franzosen in Paris sehen den Mitarbeiter nicht als Mensch. Einzig und allein die Zahlen sind wichtig
Technik auf dem neusten Stand. Für das Home Office werden auch Bildschirme gestellt. Diensthandy jedoch erst ab Beletage Niveau
Wichtige Themen, die über die Zukunft der Arbeitnehmer entscheiden (Schließung der Standorte), werden beiläufig im internen Intranet erwähnt. Nachfragen nicht gewünscht
Wenn in einer Abteilung die Ziele erreicht werden, dann weiß die Beletage in Paris, dass es in der jeweilen Abteilung zu viele Mitarbeiter gibt. Ein Teufelskreis!
Wirklich die flexible Arbeitszeit und die Vielfalt an Arbeitsplätzen, die immer zuerst intern ausgeschrieben werden,
Da muss ich zu lange überlegen ob ich wirklich was ganz schlechtes finde
Persönliche Wertschätzung der Leistung geht etwas unter, da man nur vom nächsten Vorgesetzten angehört/ gesehen wird.
Großraumbüros, aber gut aufgeteilt in Inseln
Eigtl ist das Image besser als es kommuniziert wird
Aufgrund der teilw. Flexiblen Arbeitszeiten kann die Balance gut gehalten werden, leider unterstützt das Zeiterfassungsprogramm nicht ganz den Wünschen des Arbeitgebers. Ist aber technisch bedingt und wird mit Unterstützung alles manuell korrigiert
Wer wirklich will, hat viele Möglichkeiten
In den oberen Gehaltsstufen ist es vielleicht anders, aber ich glaube oft hält man in einer veralteten Gehaltsstruktur fest. Diversitäten bei der Leistung werden zu wenig berücksichtigt. Um mehr für seine Leistung zu bekommen, geht es nur über eine höhere Gehaltsstufe, auch wenn man mehr macht als für seine Position beschrieben. Mit Glück erhält man jedoch auch mal Sonderzahlungen. Ein 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld sind die Dinge, die ich so einem Unternehmen vermisse.
Hier setzt man sich immer ein, es gibt viele workshops, denen man beitreten kann und man sich mit einbringen kann
Abteilungsabhängig
Kein wenn und aber
Abteilungsabhängig. Vieles steht oder fällt mit der Stärke des Teamleiters
Manchmal etwas kompliziert, alle Genehmigungen dafür einzuholen, aber mit Geduld gut machbar
Entscheidungen finden oft nicht den Weg über eine Abteilung hinaus, etwas hinderlich in der täglichen Bearbeitung
Da gibt es nichts auszusetzen
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, von Marketing, über Vertrieb, Kundenbetreuung, Abrechnungen, controlling, finance, legal, datenschutz, Personalabteilung, Betriebsrat, persönliche Stärken wollen berücksichtigt und gefördert werden
Den Umgang miteinander, die unzähligen Einfälle, uns Mitarbeiter zu "bespaßen", mag es mit den Challenges im Intranet sein, oder sogar eine Mitarbeiter Lounge, in der ferngesehen werden kann - wer's mag
nichts.
Obwohl alles in allem gut ist, sollte das Gehaltsgefüge doch noch einmal überdacht werden. Anlehnung an den Bankentarif ist sinnvoll, wird jedoch nicht gelebt. Das ist bekannt, dennoch lohnt sich ein Nachbessern.
ich habe selten so eine wirklich wertschätzende und freundliche sowie umgänglichen Arbeitsatmosphäre in meinen nunmehr über 30 jährigen Berufserfahrung erlebt.
Einarbeitung wird wird durch einen Plan gewährleistet, der abgearbeitet wird. Wenn Fragen auftauchen ist jeder jederzeit bereit, zu helfen.
Auch Leiharbeitnehmer genießen, wie es sich gehört, die Vorteile eines modernen Unternehmens.
wer sich organisiert, hat auch etwas vom Tag. Neben einer 39-Stunden-Woche können flexible Arbeitszeiten und Gleittage erlebt werden.
Nicht viele Arbeitgeber setzen sich so für ihre Mitarbeiter ein.
Neben kostenlosen Getränken, wie leckeren Kaffeespezialitäten aus hochmodernen Kaffeevollautomaten, werden gesundheitliche Maßnahmen, wie Bewegung vor dem PC angeboten. Vor der Pandemie und sicherlich danach wieder, gibt es Gesundheitstage, an denen die Mitarbeiter kostenlos teilnehmen können.
interne Versetzungen, Beförderungen sind durchaus möglich und werden bevorzugt.
niemals ist es genug. Das liegt jedoch auch an den verschiedenen Blickwinkeln.
Was die Sozialleistungen angeht, übertrifft sich das Unternehmen wieder einmal:
Essenszulage, betriebliche Altersversorgung, vermögenswirksame Leistungen, Betriebssport, Betrieb-Events, sofern es möglich ist durch die Pandemie, Geburtstagsgrüße mit Buchgutscheinen, Ehrung zum Firmenjubiläum, Mitarbeiterfahrzeugleasingprogramm, kostenlose Parkplätze direkt am Haus, Home Office-Regelung, Weiterbildung sowohl konzernintern als auch extern, ein finanziertes berufsbegleitendes Studium, ich weiß gar nicht, wo ich aufhören soll.
da wir zu einem Automobilkonzern gehören, der sich das Ziel vorgenommen hat 5 Jahre vor dem eigentlichen Ziel der EU, nur noch elektrisch betriebene Autos herzustellen, spricht das für sich.
Mülltrennung wird gelebt und Müllvermeidung ebenso.
Ich habe im Großen und Ganzen einen super Zusammenhalt auch abteilungsübergreifend erlebt und kann nur die Positivität deutlich machen.
Im eigenen Team ist es völlig normal, sich gegenseitig zu unterstützen.
eine sowohl wertschätzende als auch umgängliche Form im Umgang mit Kollegen egal welchen Alters liegt wohl auch in der Kinderstube. Das spiegelt sich auch jederzeit in der täglichen Arbeiter wieder.
Vorgesetzte sind ebenfalls an Vorgaben "von oben" gehalten. Jedoch miteinander sprechen und gemeinsame Lösungen finden, ist immer möglich.
Trocken, warm, Tageslicht, Fenster lassen sich jederzeit öffnen.
Was hilft Kommunikation, die mithilfe von Intranet und allgemeinen E-Mail-Nachrichten gemacht werden, wenn diese nicht gelesen werden?
Hier mangelt es an der Holschuld der Mitarbeiter, die sich über mangelnde oder ungenügende Information beschweren.
egal, was für ein Geschlecht, welches Alter: Jeder wird gleich behandelt.
neben der täglichen Routine, gibt es auch interessante Projekte, in denen die jeweilige Fähigkeit gezeigt werden kann.
Selten etwas.
Ausbeutung der Belegschaft.
Alles muss verbessert werden. Es soll vom Management in Rüsselsheim kommen, aber dort spielt wie immer das Sparen eine sehr große Rolle.
Es ging.
Schlecht.
Mittel.
Schwierig.
Schlecht, sehr schlecht sogar für diese Tätigkeit.
Stark.
Sehr gut.
Austricksen, und zwar sehr gut.
eher schlechte Arbeitsbedingungen.
Selten was vernünftiges aus Rüsselsheim.
Mittel
leider nicht.
Kollegen
Veraltete Prozesse und nicht funktionierende Systeme, intrigante und verantwortungslose Führungskräfte, keine klare Unternehmensphilosophie
Alle Führungskräfte durch neue innovative und junge Führungskräfte ersetzen.Mehr investieren in die Belegschaft
Seit der PSA Übernahme herrscht blankes Chaos- vor allem unter den ( im rentenalter befindlichen) Führungskräften herrscht Kopflosigkeit.Bloss nirgendwo anecken und irgendwie bis zur Rente überleben- das Team existiert für sie nicht.
Meisterleistung- dieses Unternehmen verdient nicht den Namen " Opel " in ihrer Firmenbezeichnung zu tragen!
Existiert so gut wie gar nicht-, Freizeit und Urlaubsplanung entwickelt sich jedes Jahr zum Streitpunkt Nr.1
Hier zählt nur Beziehung und Politik
Gehalt weit unter Tarif- hier werden Bankeraufgaben zum Nulltarif durchgeführt.
Das einzigste was taugt,- ansonsten können einem die Mitarbeiter der Opel Bank nur Leid tun.
Ältere Kollegen werden als Altlast wahrgenommen
So ein inkompetenter und intriganter Haufen findet sich sonst in keinem Unternehmen! Kein Team oder Innovationsgeist, es wird nur der eigene Nutzen gesehen. Warum auch- die meissten warten nur auf ihre Rente
Grossraum Legebox
Existiert so gut wie gar nicht- die Führungskräfte befinden sich ganztägig in Meetings, was da entschieden wird weiss kein Mensch.Übernahme durch die PSA hat die Belegschaft aus der Zeitung erfahren. Völlige Intransparenz und Geheimniskrämerei
Fehlanzeige,es werden uralte Prozesse durchexeziert- irgendwelche Vorschläge werden regelmässig von den Führungskräften als nicht durchsetzbar abgewatscht
So verdient kununu Geld.