13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wir pünklich ausgezahlt
Nicht den Arbeitnehmer in Kriesenzeiten ausnutzen
Mehr Homeoffice Möglichkeit dem Arbeitnehmer zu bieten
Abhäng vom Projekt mal gut mal mies, je weiter von Köln umso besser
Ich war Gott seit Dank nicht lange da aber durchweg durch alle Abteilungen toxisch. Die Mitarbeiter erzählen wie schlecht es Ihnen geht und wie nervig alles ist. Druck permanent und Fehler darf man auch keine machen.
Ich denke ein Unternehmens Coaching könnte den Führungsstil verbessern. Es gibt kein Belohnungssystem nur noch mehr Arbeit.
Man arbeitet in einem Großraum Büro und muss vorab einen Platz buchen, jedoch buchen Kollegen sich einen Platz und kommen nicht. Manche Kollegen müssen so laut arbeiten das man ihre Arbeit gleich mit versteht. Und am besten still sein und arbeiten.
Bank hat vermeintlich gutes Image, solide und gute Struktur - hier nicht
Nach der Arbeit ist man platt und kann ins Bett
Gibt es nicht
Arbeiten stark mit Zeitarbeitsfirmen zusammen und übernehmen auch
Dort gibt es Engel aber auch das Gegenteil
Ja die armen die 20 Jahre schon da sind haben ihre Seele schon verloren.
Druck wird von oben nach unten abgegeben und keine Hintergrund Infos nur Leistung zählt. Man wird auch oft angepammt, wenn es nicht läuft.
Home Office ist möglich, wenn man sich ein Equipment selbst kauft.
Eher mäßig, muss man manchmal den Chef einschalten um vom Team unterstützt zu werden
Hier findet man Junge und Alte und jede Nationalität alles nice
Gibt es nicht - Fließband live
Home-Office Regelung ist sehr praktisch wenn man nicht im Raum Rüsselsheim wohnt.
Umgang der Konzernführung mit den Mitarbeitern, Workload
Wieder den Arbeitnehmern ernsthaft zuhören. Die Arbeitnehmer nicht als Prellbock für den Streit zwischen AG und BR nutzen. Prozesse anpassen wenn man umstrukturiert, und das am besten noch bevor Stellen gestrichen werden.
So gut wie jeder ist überarbeitet, dementsprechend leidet die Stimmung. Aufgrund des hohen Home-Office-Anteils fällt das persönlich zum großen Teil weg, was so wichtig für den Zusammenhalt und die Atmosphäre wäre.
Der Konzern tut nichts für das Gesamtimage, beim Wort Stellantis denken branchefremde eher an einen Erlebnispark als an einen Fahrzeughersteller. Die Imagebildung ist den einzelnen Marken überlassen, während das Top-Management gegenüber den Mitarbeitenden predigt dass wir alle ein großes Team sind.
Aufgrund des Home-Office-Regelung prinzipiell gut. Da jedoch seit der Fusion Stellen abgebaut wurden ohne die Prozesse anzupassen und zu verändern, macht so gut wie niemand nur den Job für eine Person. Überstunden stehen an der Tagesordnung, dass Entscheidungen oft kurzfristig zurückgenommen oder verändert werden trägt im hohen Maße dazu bei. Was man dazu jedoch bedenken muss ist, dass diese kurzfristigen Entscheidungen oft vom Headquarter kommen und die deutsche NSC dann erstmal spuren muss bevor es vielleicht in eine Diskussion geht. Die Überstunden werden zu festgelegten Zeitpunkten gekappt, eine Auszahlung ist nicht möglich. Viele sind jedoch gehemmt ihre riesig hohen Überstunden abzubauen. Wenn einer aufgrund von Überstunden fehlt, baut der Rest dadurch nur neue auf... Ein Teufelskreis.
Karriere ist kaum möglich, da so gut wie alle Hierarchiestufen abgebaut wurden. Auch innerhalb einer Stufe ist eine Veränderung schwierig, schließlich wurden in den letzten Jahren immer mehr Stellen gestrichen.
Es gibt ein internes Trainingstool, diese bezieht sich aber auf Dinge wie Compliance. Zu beruflichen Weiterbildungen kann ich keine Aussage treffen.
Gehalt ist dank Tarif grundsätzlich Top, im Verhältnis zum Workload jedoch ausbaufähig. Sozialleistungen sind gut, wenn man zur alten Riege gehört.
Der neue, "grüne" Campus sollte schon längst in der Bauphase sein, mal schauen wann dieser kommt. Bis dahin bezieht sich das Umweltbewusstsein hauptsächlich auf Kreislaufwirtschaft und Elektroautos. Auch das Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Wie schon oben beschrieben, behindert der hohe Home-Office-Anteil das Verhältnis zu den Kollegen. Unter verschiedenen Abteilungen (vor allem in Fällen von Marke "gegen" markenübergreifende Abteilung) kommt es schonmal zu schlechter Stimmung, weil sich alle gegenseitig vorwerfen die eigenen Aufgaben jemand anderem zuschieben zu wollen. Aber im großen Ganzen ist die Stimmung innerhalb der Teams gut, denn wir sitzen ja alle im selben Boot und viele kennen sich schon sehr lange. Auch der Kontakt zu ehemaligen Kollegen wird gerne gehalten.
Bei jeder Umstrukturierungs-Welle müssen zuerst die älteren daran glauben. Ansonsten habe ich nichts davon mitbekommen und bin selbst nicht betroffen, kann also keine weitreichende Aussage dazu treffen
Es kommt immer darauf an, was man in einem Vorgesetzten sucht. Mein Eindruck ist, dass die Vorgesetzten meist fachlich Top sind und auch unglaublich engagiert für ihre Marken kämpfen. Jedoch macht Fachkenntnis keine Führungskräfte und der hohe Workload hilft auch nicht unbedingt.
Die Belegschaft ist hauptsächlich im Home-Office. Das Bürogebäude ist groß und geräumig, der Teppich und dessen Kaffeeflecken sind aber vermutlich älter als die Trainees. Ansonsten ist es aber sauber. Auf den Arbeitsplätzen stehen Bildschirme, das HDMI-Kabel muss man selbst mitbringen. Bei meinem Firmeneintritt erhielt ich Headset, Tastatur und Maus. Bei Kollegen die nach mir und nach dem Umzug nach Rüsselsheim anfingen gab es nur noch ein Headset.
Im Büro gibt es eine Cafeteria und eine Kantine in denen man sich zu fairen Preisen abwechslungsreich verpflegen kann. Zusätzlich stehen Getränke- und Snackautomaten zur Verfügung.
Auch die Vorgesetzten sind am Anschlag, da können wichtige Infos schonmal mehr als kurzfristig kommuniziert werden. Die Abteilung der internen Kommunikation sowie HR versenden Informationen über Veränderungen und Co per Mail & diese sind anschließend im Intranet jederzeit abrufbar. Allerdings kommen wichtige Infos oft sehr kurzfristig oder schon nachdem der Flurfunk alles verbreitet hat.
Guter Frauenanteil in Führungspositionen, verschiedene Nationen und Altersklassen. Allerdings kann Vitamin sehr wichtig sein, was schwierig für Leute mit geringem Dienstalter ist
Der Konzern liebt Reports und Präsentationen, das ist ein Hauptteil der Aufgaben. Interessante Aufgaben sind meist neue Projekte, die bei anderen beteiligten Abteilungen im ersten Moment auf Ablehnung treffen weil sie den Workload noch mehr erhöhen.
Pünktliche Bezahlung
Personalabteilung, Vetternwirtschaft,
Darf alles Nix kosten, nur Online Trainings.
das einzige was wirklich gut läuft
zu teuer
Hoher Homeofficeanteil, gutes Gehalt
Demoralisierung aller Arbeitnehmer
Mitarbeiter motivieren, anstatt zu demoralisieten
Mitarbeiter sind nicht mehr erwünscht, sie kosten nur Geld
Keine Investitionen, somit keine Innovationen um dem Kunden zu zeigen für was die Marke steht
Sehr hoher Homeofficeanteil wenn gewünscht
Keine Möglichkeit für normale Angestellte
Top Gehaltsniveau durch Tarifvertrag, auch im au§ertrariflichen Bereich
Gute Mülltrennung und regelmäßige Leerung der Mülleimer. Büros werden sauber gehalten
Sehr großer Teamzusammenhalt
Der Konzern ist froh, wenn sie gehen
Neutral, auch die mittlere Führungsebene hat keine wichtigen Informationen und verwaltet lediglich die Mitarbeiter. Kein technischer Support in den Projekten, man ist mit den Problemen oft alleine
Guter Standard in den Großraumbüros
Mitarbeiter werden nicht vom großen und weitläufigen Konzernrestrukturierungsprogramm informiert
Gute Frauenquote
kann man bekommen, wenn man Glück hat
Bezahlung und Dienstwagenregelung
Alles außer das Gehalt und den Dienstwagen
Stil ändern, miteinander statt gegeneinander
Unterirdisch, und trotzdem feiert sich die GF wie toll alles ist.
Vor allem bei den Handelspartnern miserabel
Wie man will, entweder sich kaputt machen oder eben die Arbeitszeit und die Gesetze einhalten.
Alles online, keine externen Schulungen, darf kein Geld kosten und vor allem keine Übernachtung mit Spesen.
Gut und pünktlich, gut aber nicht bei jeden, große Unterschiede obwohl man den gleichen Job macht
Viel Wind um Nix, vor allem beim Sozialbewusstsein. Kein Sponsoring außer Motorsport, alles unterliegt dem Sparzwang.
Ein Lichtblick, neben der Bezahlung. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Am Liebsten raus mit denen, sind zu teuer, Know-how zählt nicht.
Ohne Worte
Im Home Office gut, ansonsten gruselig
Viel Bla Bla, wenig Substanz. Alles für die Galerie um zu glänzen.
Alle Nationen vertreten
Bürokratie nimmt Oberhand, schlechte IT Systeme, schlechte Umsetzung von neuen Systemen, auch hier macht sich der Sparzwang bemerkbar
Sozialleistungen, jedoch abhängig von Herkunft (Ex-FCA, Ex-PSA, Ex-Opel) und Eintrittsdatum
intransparente (Gehalts-) Strukturen, seit Jahren keine Gehaltsentwicklung, nur tarifliche Anpassungen, HR-Bereich dient nur dem Management, nicht den Mitarbeitern
behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen und so, wie ihr auch behandelt werden möchtet und nicht wie austauschbares "Mitarbeitermaterial"
Management by fear war jahrelang an der Tagesordnung, keine bedarfsorientierte sondern rein kostengetriebene Personalplanung
nicht vorhanden
hat, aufgrund Home Office, jeder ein Stück weit selbst in der Hand
nur in der Außendarstellung
nur online, keine Mitarbeiterentwicklung, darf nichts kosten
top, da Schicksalsgemeinschaft
nur Kostenfaktor, keine Wertschätzung, muss weg weil zu teuer
stark personenabhängig, wenn man Pech hat, steht irgendwann der Burnout an
akzeptabel
nur oberflächlich, gegenseitiges Schulterklopfen des Managements
abhängig von der Herkunft (Ex-FCA, Ex-PSA, Ex-Opel) und Position, tarifliche MA erhalten teilweise höhere Gehälter als ihre Vorgesetzten
abwechslungsreich, da andauernd umstrukturiert wird
Nichts
Der Mitarbeiter als Mensch spielt keine Rolle mehr
Hoffnungsloser Fall
Keine vorhanden
In Anbetracht der Umstände ok
Ohne Worte
Das einzige was zählt ist LOW Cost Country
Keine. Stumpfes Abarbeiten der notwendigen Dinge
Bezahlung und das Teamwork, hier sitzt das Team im selben Boot, aber nur weil man Leidensgenosse ist.
Umgang mit Mitarbeitern, ständige Umstrukturierungen, kein Plan, auch wenn man es immer anders darstellt.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten im oberen Management, Personalabteilung ist nicht für den Arbeitnehmer sondern nur für den Arbeitgeber da.
Stark verbesserungswürdig.
Die Firma denkt, dass sie ein gutes Image hat. Macht keine Imagewerbung, sparen ist an der Tagesordnung. Image nicht deutlich verbessert seit Gründung. Keine Konzernwerbung, „wer ist Stellantis, nie gehört“.
Liegt im eigenen Ermessen, kann sich aber zu Tode arbeiten, wenn man will.
Der einzige Lichtblick, allerdings nicht die gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit.
Greenwashing
Einer der wenigen Dinge, die einen daran hindern ( neben Gehalt ), das Unternehmen zu verlassen.
Schlecht, der Mensch steht definitiv nicht im Mittelpunkt.
Deutlich verbesserbar.
Schlecht, ständig wird Angst geschürt, schlechte Fehlerkultur, zu viel Personal abgebaut.
Schlecht, viel zu spät, viele Informationen bekommt man schneller von außen.
Vorhanden
Viele sinnfreie Aufgaben, oft nur für die Aussendarstellung der Abteilung.
Mobiles Arbeiten, interessante Aufgaben
Behandlung der Mitarbeitenden
Sprecht auch in schwierigen Zeiten mit den Mitarbeitern und vertretet sie adäquat, anstelle stur alle Maßnahmen von oben umzusetzen. Nur ein starkes Team kann Berge versetzen!
Schlecht, aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und die fehlende Wertschätzung durch das Konzernmanagement und deren lokalen Vertreter.
Leider schlecht. Ich wünsche den exKollegInnen bald wieder bessere Zeiten
Ok, aber nur aufgrund der Möglichkeit, bis zu 100% mobil zu arbeiten.
Kommt drauf an. Karriereambitionen sind im Stellantiskonzern gerne gesehen. Das Weiterbildungsgebot ist eingeschränkt vorhanden, aber aufgrund der massiven Arbeitsbelastung ist die Teilnahme kaum möglich.
OK, aber nur wenn man neu anfängt.
Nicht mitbekommen, dass dies die Firma interessiert. Ist eher ein Konzernthema, da gibt es das ein oder andere Projekt.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht, aber durch die Arbeitsüberlastung bröckelt der Zusammenhalt nach und nach.
Loyalität wird nicht wertgeschätzt! Individuelle Gehaltsanpassungen sind für Bestandsmitarbeiter so gut wie nicht durchsetzbar.
Bei mir immer einwandfrei.
Hier ist noch viel Raum nach oben
Es gibt Townhalls, aber hier wird auf die Anliegen der Mitarbeitenden kaum eingegangen. Das schlechte Antwortverhalten eines Bereichs wirkt sich auf die gesamte Unternehmenskultur aus.
Diversität, Gleichbehandlung der Frauen ist m.E. gegeben, aber die Bezahlung ist, je nachdem aus welchem Konzernbereich (Opel, FCA, PSA) man kommt, sehr unterschiedlich.
Kein Grund zur Klage, es gab immer neue Themen und Projekte
So verdient kununu Geld.