7 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Unternehmenskultur: Das Arbeitsklima ist insgesamt positiv.
Stabile Strukturen: Der Arbeitgeber bietet eine sichere und verlässliche Arbeitsumgebung.
Verbesserungswürdiges Gehalt: Die Vergütung könnte wettbewerbsfähiger sein.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten: Kaum Chancen für Weiterbildung oder berufliches Wachstum.
Gezielte Schulungen, Weiterbildungen oder interne Entwicklungsprogramme würden den Mitarbeitern helfen, sich weiterzuentwickeln und langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Abwechslungsreichere Aufgaben: Mehr Vielfalt in den Tätigkeiten könnte für mehr Engagement und Motivation sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm. Das Teamklima ist in Ordnung, und es gibt keine übermäßige Belastung. Mit den richtigen Kollegen kann es auch mal Spaß machen, aber das hängt stark vom Bereich und den jeweiligen Teams ab.
Das Unternehmen hat ein solides Image, aber es könnte stärker an seiner Außenwirkung arbeiten. Es ist nicht unbedingt bekannt für besonders innovative Ansätze oder herausragende Leistungen in der Branche, aber auch nicht negativ behaftet.
Urlaub kann nach Absprache problemlos genommen werden
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Klare Aufstiegsmöglichkeiten oder gezielte Weiterbildungsangebote fehlen weitgehend. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, muss sich oft selbst darum kümmern, da das Unternehmen wenig strukturelle Unterstützung in diesem Bereich bietet.
Verbesserungswürdiges Gehalt: Die Vergütung könnte wettbewerbsfähiger sein.
Das Unternehmen zeigt ein gewisses Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen. Es gibt Ansätze, nachhaltiger zu arbeiten, auch wenn noch Luft nach oben ist. Soziale Verantwortung wird grundsätzlich ernst genommen, aber es könnten mehr konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.
Das Team arbeitet gut zusammen, aber es gibt kleinere Grüppchenbildungen. Der Zusammenhalt ist nicht schlecht, aber auch nicht außergewöhnlich stark. Bei Problemen oder Stresssituationen zeigt sich, dass nicht immer alle an einem Strang ziehen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und gut in das Team integriert. Ihre Erfahrung wird anerkannt und genutzt, was zu einem respektvollen Miteinander führt. Es gibt keine spürbare Altersdiskriminierung.
Die Führungskräfte sind grundsätzlich professionell, aber nicht immer transparent in ihren Entscheidungen. Kommunikation könnte offener sein, und nicht alle Mitarbeiter fühlen sich ausreichend eingebunden oder wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das Arbeitsumfeld ist angenehm, es gibt eine stabile Struktur, und die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Die Ausstattung ist funktional, auch wenn an manchen Stellen moderne Lösungen fehlen
Die Kommunikation funktioniert, aber es gibt Verbesserungspotenzial. Informationen werden manchmal nur unzureichend weitergegeben, und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Mehr Transparenz und strukturierte Meetings könnten helfen.
Grundsätzlich werden alle fair behandelt, aber es gibt Bereiche, in denen mehr auf Gleichberechtigung geachtet werden könnte – zum Beispiel bei Gehältern oder Entwicklungschancen. In der täglichen Zusammenarbeit gibt es jedoch keine größeren Probleme.
Die Aufgaben sind solide, aber nicht immer spannend. Es gibt Routinetätigkeiten, die wenig Abwechslung bieten. Wer eigenständig nach Herausforderungen sucht, kann aber manchmal interessante Projekte finden.
Dass man eng miteinander ist und vertraut ist
Die schlechten Bezahlungen
Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld einführen
Ist ganz okay und ganz angenehm (eher kleiner Kreis da die meisten im Homeoffice sind)
Mitarbeiter reden soweit so gut über die Firma aber eher um den Schein zu bewahren
Solala
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten (man ist immer auf dem selben Stand)
Weder Urlaubs noch Weihnachtsgeld… dazu Gehalt auch sehr niedrig
Man achtet sehr auf die Umwelt
Kollegen arbeiten gut zusammen
Wir haben viele ältere Kollegen und jeder geht gut mit ihnen um
In Konflikten verhalten sie sich relativ neutral
Räume und Ausstattung sind sehr gut
Regelmäßige Meetings
Frauen haben die selben auffstiegsschancen wie Männer
eher weniger interessante Aufgaben sehr eintönig und immer das gleiche
Das super tolle Team, die Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre
Bis auf die genannten Punkte nichts. Und das ist auch nicht wirklich etwas schlechtes, sondern eher etwas wo noch Wachstumspotenzial schlummert :)
- Weiterbildungangebot anbieten/offensiver kommunizieren
- Benefits für Mitarbeiter erweitern/besser kommunizieren (Man kann nicht immer sagen wie toll es läuft und bei den Mitarbeitern die dafür sorgen kommt nix an ;) )
- Auch Kompetenzen/Ratschläge außerhalb der eigenen Abteilung besser nutzen
Das Team funktioniert super und auch die Kommunikation in alle Richtungen funktioniert sehr gut. Manchmal hat man jedoch den Eindruck, es ist nicht allen bewusst wo welche Kompetenzen schlummern.
Die Stellwerker leben ihre Firmenpolitik. Wir sind ein bunter, fröhlicher Haufen der gegenüber dem Kunden stets professionell agiert und intern freundlich, offen und für jeden Spaß zu haben ist.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home Office.
Es fehlen klare Perspektiven und Wachstumsmöglichkeiten. Zwar sind die Aufgabengebiete klar definiert, aber man möchte ja auch persönlich wachsen. Z.B. über Projektarbeiten oder ein entsprechendes Weiterbildungsangebot. Hier mangelt es an einer klaren Kommunikation, ob und wie Weiterbildungen möglich sind, welche Weiterbildungsbudgets man als Mitarbeiter hat usw.
Das Gehalt ist soweit stimmig. Im Bereich Sozialleistungen gibt es sicherlich noch Aufholbedarf und viele ungenutzte Möglichkeiten, wie z.B. Firmenfitniss, Mitarbeitergutscheine, etc.
Hab ich in der Form noch nie erlebt. Man ist immer füreinander da, wenns Probleme gibt einfach offen Ansprechen und man findet immer eine Lösung. Auch wenn man mal Fehler macht wird man nicht runtergeputzt, sondern es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Flache Hierachien und direkte Vorgesetze sind meist immer greifbar und tragen offene Themen auch gerne eine Ebene höher.
Das Büro ist aktuell noch etwas karg. Aber sonst wird man auch für das Home-Office mit allem nötigen ausgestattet. Im Büro selbst gibt es Gemeinschaftsplätze, an denen leider nicht überall die selben Docking-Stations sind, sodass man immer schauen muss wo was für seinen Laptop frei ist.
Kurze und direkte Kommunikation. Stets freundlich. Auch Small Talk während Calls sind kein Problem und man hat einen sehr freundschaftlichen Umgang ohne Anfeindungen.
Klar definiertes Aufgabenfeld. Hier fehlt teilweise das Wachstumspotenzial für einen selbst. Ein direktes Weiterbildungsangebot gibt es nicht, Projektthemen lassen sich nur schwer aus dem Ärmel ziehen oder verpuffen am Ende.
Weitestgehend gutes Betriebsklima, kollegiales Team, vereinzelte Firmen-Events.
Gehalt und Sozialleistungen, Kommunikation und Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Mitarbeiterführung und
Das junge fröhliche Team macht die Arbeitsatmosphäre angenehm. Getrübt wird dies immer durch die Geschäftsleitung.
Auf ein gutes Image wird nach außen wenig Wert gelegt. Man versteht sich als "Hidden Champion". Die Selbstdarstellung der Geschäftsleitung hingegen lässt andere Rückschlüsse zu. Mit Stellwerk3 im Lebenslauf braucht man sich keinesfalls etwas einzubilden.
Zwar Gleitzeit, aber im Kern feste Arbeitszeiten, die jedoch ein gutes Maß an Work-Life Balance erlauben.
Karriere = Sackgasse! Flache Hierarchie. Mehr als eine Festanstellung wird man hier nicht erreichen können. Aufstiegschancen gibt es keine, da keine Abteilung über eine vorzeigbare Belegschaft verfügt und meist nur aus Studenten und Azubis besteht.
Leider sind sich viele nicht bewusst, dass woanders deutlich mehr verdient werden kann! Guten Absolventen und Werkstudenten werden langandauernde Trainee-Verträge mit Gehältern angeboten, die lachhaft sind. Das Gehalt der "Vertriebler" gleicht einem schlechten Scherz! Über die Gehälter der befristeten Beschäftigten (Werkstudenten, Azubis, etc.) brauchen wir nicht zu sprechen.
Wenn sich dieses Bewusstsein monetarisieren ließe, dann käme die Geschäftsleitung sicher auf diesen Trichter. Aber so spielt das hier keine Rolle.
Weitestgehend tolles Team, mit denen man gerne seine Mittagspause verbringt.
Nur die Geschäftsleitung ist alt. Das restliche Team ist jung und wird regelmäßig ausgetauscht. Das Team besteht überwiegend aus zeitlich befristeten Mitarbeitern.
Vordergründig und augenscheinlich gut, im Ton meist freundlich, aber mitunter auch unverschämt. Zusagen und Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Mitarbeiter von Nutzen werden hofiert, andere auch gerne schnell ausgewechselt. Die Organisationsstruktur sagt im Grunde bereits alles: im Durchschnitt ca. 20 Mitarbeiter. Davon ca. 7 Festangestellte und der Rest setzt sich zusammen aus Trainees, Azubis, Praktikanten und Werkstudenten.
Zentral gelegenes Büro. Kein Prunk- und Protz-Bau. Eher schlicht, konventionell, baujahrbedingt und einfach in der Ausstattung. Keine Klimaanlage oder sonstige USPs, die man ins Feld führen könnte. Aber zumindest hat man einen trockenen Arbeitsplatz.
Die Geschäftsleitung und die vereinzelten alteingesessenen Mitarbeiter kommunizieren - das restliche Team darf empfangen. Der GF wechselt wöchentlich die Zielvorgaben und Projektziele. Das läuft unter Flexibilität. Protokolle werden nur erstellt, dass man die sprunghaften Meinungsänderungen auf Papier hat.
Aufgrund der Organisationsstruktur (Anteil Festangestellte zu Studenten/Lehrlingen) ist eine Gleichberechtigung und ein Zusammenarbeiten auf Augenhöhe kaum möglich. Eine Gleichberechtigung gibt es nur hinsichtlich Geschlecht, Religionszugehörigkeit, etc.
Kaum Abwechslung in den Aufgaben. Das einzige, was sich ändert, sind Kampagnen und Kunden. Aber dies wertet die Arbeit kaum auf.
das sich im Unternehmen nichts entwickelt
Hauptsächlich Topdown - Kommunikation mit wenig Spielraum für eigene Ideen.
Man fühlt sich schnell unwohl.
Erinnert an einen Landgraf. Es gilt nur ein Wort. Außerdem sollte man alles aufschreiben was besprochen wird. Inhalte werden gerne willkürlich interpretiert und Zusagen heißt nicht, dass es so kommt.
GuteMedia-Idee, leider niemals wirklich weiter entwickelt. Lieber frickelt man ergebnislos an einer Software herum.
Das Thema.
Die Führung
MBO
Die Kollegen sind sehr freundlich, junges Team (Altersschnitt war unter 30 )
Das Management, es fehlen Strukturen und es gibt eine unglaublich schnelle fluktuation. Ich habe 3/4 der Belegschaft kommen und gehen sehen. Und war nur 2 Jahre dort.