40 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obst und Getränke
Ausnutzen der Azubis und immer ein von oben herab
Kompetente Ausbilder nicht Leute ausbilden lassen die nicht mal einen Ausbilderschein haben sondern das im Auftrag machen aber eigentlich keine Zeit und Motivation haben
Leider damals sehr stark abgekommen als die Firma eine AG wurde
Keine Chance
Unteres minimum bei gehaltsgespräche wurde immer auf unzureichende Leistung verwiesen.. und Firma hat keine Spielraum etc.
Geteiltes leid ist halbes Leid
Immer das selbe
Das familiäre Umfeld und die netten Kollegen
Die sehr gute Verkehrsanbindung und ausreichend Parkplätze
Die Kommunikation vom Vorstand an die Mitarbeiter
Homeoffice wird nicht gerne gesehen
bessere Benefits wie zum Beispiel ein JobTicket, betriebliche Altersvorsorge, flexiblere Homeofficemöglichkeiten, Essenszulage
Hängt vom Team ab - bei mir gut
Das Image von STEMMER war schon einmal besser - die Firma lebt zum Teil von den Erfolgen der Vergangenheit
Homeoffice ist möglich, aber nicht gerne gesehen. Es wäre leichter für mich Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, wenn man hier flexibler wäre und ich auch das kranke Kind im Homeoffice betreuen könnte
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt, weil es eine eher kleinere Firma ist.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider nicht sehr gut - der Wunsch nach Weiterbildung wird oft nicht gehört und bei mir sogar ignoriert
Das Gehalt ist sehr gut. Die Sozialleistungen lassen zu Wünschen über. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder Ähnliches
Es wird viel getan und man gibt sich Mühe umweltbewusster zu handeln
Hängt von Team ab aber bei mir sehr gut
Der Umgang mit älteren und jüngeren Kollegen ist immer höflich und respektvoll
Es geht immer besser. Ich komme mit meinen Vorgesetzten gut aus aber leider müssen Forderungen wiederholt gestellt werden, bis sie umgesetzt werden (zum Beispiel ein Englischkurs)
Die Ausstattung ist o.k. allerdings haben nicht alle höhenverstellbare Tische - das könnte man nachrüsten
als normaler Angestellter ohne Führungsverantwortung bekomme ich nicht viele Informationen mit
Alle haben die gleichen Chancen
Ich habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Parkplatz, Kantine sowie das kostenlose Obst.
Mobbing und Bossing wird nicht unterbunden, gehört schon zur Firmenkultur. Einige Mikromanager, (Teamleiter, Gruppenleiter, Abteilungsleiter) am Start, denen wohl nicht einmal bewusst ist, dass ihr "Kontrollwahn und Führungsstil" zu ernsthaften Problemen in der Belegschaft führt. Besonders negativ herbvorheben möchte ich dabei die Führung vom Support, Systemintegration, Lager.
Bitte einfach die Stunden zahlen, die man arbeitet ohne Ausbeutung via Vertrauensarbeitszeit. Das Familiäre was die Firma einst hatte, gibts nicht mehr.
An der Kommunikation und dem Führungsstil arbeiten.
- Bessere Ressourcen/Personal Planung erwünscht
- Angemessene Gehälter, dem Marktwert angepasst auszahlen
- Fortbildungen anbieten
- Kein Urlaubsgeld
- Kein 13. Monatsgehalt
- Kein Weihnachtsgeld
- Keine Fahrtkostenzuschüsse
- keine Betriebliche Altersvorsorge
- keine Aktien für Mitarbeiter
Die hohe Fluktuation kommt nicht ohne Grund. Da helfen auch nicht die Fake-Bewertungen seitens einiger Führungskräfte.
Etwas "kaltes" Arbeitsklima, manchmal etwas schwer verständliche Strukturen, "Teamleiter", die meistens motiviert sind, aber manchmal zu wenig auf Details achten und gerne die Arbeit auf MA abschieben.
Mal gut, jetzt eher bedenklich. Kunden kaufen aufgrund mangels Service und Kommunikation bei der Konkurrenz.
Ohne enorme Eigeninitiative kaum Weiterbildung möglich.
Gleich am Anfang muss gut verhandelt werden, da es kaum bis keine Entwicklung gibt. Es gibt kein Urlaubs, Weihnachtsgeld. Das Gehalt ist definitiv unterdurchschnittlich in diesem Marktumfeld.
Viele Kollegen spielen nur den großen Zampano und schieben Arbeit nur weiter.
In vielen Abteilungen/Bereichen wir hier kaum Rücksicht genommen! Man setzt eher auf jüngere, ausländische MA, die viel kostengünstiger sind.
In meinem Bereich das Allerletzte !! Mobbing und Bossing bis in höhere Ebenen hinauf !! Mikromanager sehr verbreitet im Unternehmen.
Spätestens seit der Wende zur AG stehen nur noch Zahlen im Vordergrund. Druck auf Arbeitnehmer wird stetig erhöht.
Informationen werden nur spärlich oder nur nach mehrmaligem penetranten Nachhaken weiter gegeben. Und dann auch nicht alle benötigten Infos. Es passiert sehr viel hinter verschlossener Tür.
In einigen Abteilungen herrscht keine Gleichberechtigung. Einige arbeiten sich komplett auf und andere deligieren nur !!
Würde es schon geben, jedoch werden einem ständig Steine in den Weg gelegt und Knüppel zwischen die Beine geworfen!
Änderungsvorschläge werden gehört und berücksichtigt
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar
Mehr Mitarbeiterbenefits wären ein günstiger Weg zur Motivation, z.B. per Sachbezugs-Kreditkarte oder Qualitrain etc.
Mittelständisch gute Atmosphäre. Ein großer Teil der Kollegen treibt Änderungen voran. Verbesserungsinitiativen werden unterstützt. Ein paar Kollegen fanden früher alles besser, also nix außergewöhnliches
In der Branche bekannt und Erfolgreich
Mit Spannung erwarten wir eine Homeoffice Regelung. Obwohl während Corona Homeoffice in meinem Team sehr gut funktioniert hat, ist die Firmenleitung bisher sehr konservativ.
Man muss sich bisher selbst um die Weiterbildung kümmern. Karriere ist möglich - in der eigenen oder auch in fremden Abteilungen.
In Puchheim, Großraum München, zu Wohnen ist teuer. Dies spiegelt sich nicht unbedingt im Gehalt wieder
Initiativen wurden hier gestartet um Papier und Strom zu sparen.
Der Zusammenhalt im Team und mit anderen Abteilungen ist sehr gut. Die Kollegen helfen einander so gut es geht.
Keine Beschwerden, ich hatte keine Probleme bisher
Homeoffice wo es geht wäre schon besser.
Zuviel Kommunikation gibt es nicht. Es gibt jedoch regelmäßige Updates Aus dem Management und der Personalabteilung. Team intern läuft es besonders gut.
Die Chancen sind zwar gleich verteilt, dennoch gibt es keine Frau im Top Management. Das ist nicht mehr Zeitgemäß.
Die Lösungen unserer Kunden werden immer spannender. Bildverarbeitung ist eine absolute Zukunftsbranche
Verbesserungsvorschläge werden gehört.
Der Anspruch ist, zu wachsen und mehr Umsatz zu generieren. Trotzdem ist alles noch sehr "Inhaberlastig" aufgebaut. Man hat den Eindruck, der Vorstand entscheidet sehr kleinteilig.
Die Bürogebäude sind sehr verteilt, darunter leidet die Zusammenarbeit. Homeoffice hat in vielen Bereichen in der Pandemie funktioniert, es sollte Abhängig von der Tätigkeit auch 100% Remote-Arbeit möglich sein.
Wer leistet wird belohnt.
In der Branche ist STEMMER IMAGING bekannt.
39 Std. Woche ist super. Die Homeoffice Regelung ist fair, aber manchmal hat man den Eindruck, Homeoffice wird nicht gern gesehen.
Ich konnte mir Fortbildungen aussuchen, jedes Jahr steht ein Weiterbildungsbudget bereit.
Das Gehalt ist fair, die Benefits könnten ausgebaut werden. Schade ist, dass viele "günstige" Benefits wie Jobticket oder Fitnessstudio nicht angeboten werden
Kollegen die hier Initiative zeigen werden gehört, es gibt in der Auftragsabwicklung innovative Projekte um Verpackungen wiederzuverwenden
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen mindestens stets respektvoll.
Fair
IT-Ausstattung ist gut, moderne Laptops und gute Peripherie.
Regelmäßig gibt es Infos zu internen Entwicklungen, außerdem Team-Updates durch das Management.
Gerade im Management könnten mehr Frauen sein. Benachteiligt wird aber niemand.
Eine spannende Branche mit großem Potenzial, das hier auch oft gehoben wird.
Sehr interessantes Tätigkeitsfeld in der Bildverarbeitung
Vielfalt des Portfolios und der Kunden -> hier gibt es einen guten Einblick in verschiedene Bereich der Bildverarbeitung
Taube Ohren des Managements
keine Sozialleistungen
wenig Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung
sehr traditionell und z.T. konservativ trotz anderer Bekenntnisse nach außen
Hört den MA zu und nehmt sie ernst. MA arbeiten nicht gegen das Unternehmen, das sie beschäftigt.
Die Geschäftsleitung sollte aus ihrer Blase kommen. Zahlen sind zwar gut und schön, aber die Umsätze werden von den MA gemacht. Und diese sind Menschen und wollen als solche gesehen werden
Lebt das, was nach außen projiziert wird, auch nach innen
Erfolge werden nicht gesehen, Wertschätzung der MA ist nicht gegeben und wird auch nicht als erforderlich gesehen. Meinungen, die gefragt werden und dann aber von der der Geschäftsleitung abweichen, sind unerwünscht.
Engagierte MA, deren Engagement über das Verkaufen hinausgeht und z.B. zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen dienen, sind ungewollt.
Das Image hat stark gelitten in den letzten Jahren. Sowohl intern als auch extern bei Kunden, die den erhöhten MA-Abgang mit Besorgnis zur Kenntnis nehmen.
Intern ist die Firma leider auch nicht mehr das, was sie mal war. Schade!
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit im Vertrieb. Aber wer nicht im Büro präsent ist, arbeitet ja nicht. Dementsprechend wird auch die BV zum mobilen Arbeiten im Vertrieb schlecht bis gar nicht umgesetzt und es herrscht Willkür der Vorgesetzten, wer, wann denn jetzt die vereinbarten 50% mobil arbeiten darf und wer nicht.
Gleitzeit von 1 Stunde ist nicht wirklich der Rede wert. Überstunden sind im Vertrieb vorausgesetzt. Sollte man wegen wichtigen privaten Terminen vor den Vorgesetzten kommen, um entsprechend zeitig zu gehen, wird dies als negativ ausgelegt, egal ob genug Überstunden da sind oder nicht.
In anderen Abteilungen sieht es aber anders aus. Da herrscht eine bessere Work-Life-Balance, mobiles Arbeiten ist problemlos möglich.
Kriterien für den internen Aufstieg gibt es nicht. Wenn man solche Absichten äußert, wird man auch ganz schnell mal ausgebremst.
Weiterbildungsbudget gibt es zum ersten Mal, aber die Weiterbildung soll außerhalb der Arbeitszeit erfolgen.
Im Vertrieb entspricht das Gehalt dem unteren Durchschnitt auf dem Markt. In anderen Abteilungen leider nicht und Konkurrenten bieten bis zu 30% mehr.
Sozialleistungen wie betriebliche AV gibt es nicht. Man kann ein JobRad nach der Probezeit leasen.
Es werden Schritte in die richtige Richtung unternommen. Hier hat man Verbesserungspotentiale erkannt und arbeitet daran diese umzusetzen.
Man kennt sich über die Abteilungen nicht und daher fällt die Zusammenarbeit sehr schwer. Viele Abgänge erfahrener MA machen dies nicht einfacher. Wenn man abteilungsübergreifend MA kennenlernen will, muss man das selber organisieren.
Viele erfahrene MA sind leider gegangen, auch aufgrund von geringer Wertschätzung und der Unternehmensausrichtung. Es werden aber weiterhin ältere und erfahrene Kollegen eingestellt, insbesondere in anderen Abteilungen.
Ziele werden teils unter Einbezug der MA gesetzt. Manche Teams bekommen sie auch nur diktiert oder es gibt keine Ziele.
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, z.B. Messeauftritte oder andere Events.
MA-Gespräche, die auch auf Probleme eingehen, stoßen bei Vorgesetzten eher auf taube Ohren und es wird gegen den MA gedreht. Unprofessionell auf höchster Ebene
Sind zwar Großraumbüros, aber man kann gute Headsets bekommen. Stehtische nur mit Attest vom Arzt, hier kann man nachbessern, um auch die Gesundheit der MA weiter zu fördern.
Technische Ausstattung gut.
Regelmäßige Meetings finden statt. Diese sind aber nur zahlengetrieben. Wo steht der Umsatz, das EBITDA etc.?
Management wird diverser mit inzwischen einer Frau im höheren Management und einigen im mittleren.
Wiedereinstieg in Teilzeit oder generell Teilzeit und dann evtl. noch mit Home Office-Anteil ist schwer bis gar nicht zu bekommen.
Aufgrund der verschiedenen Kunden und Projekte ist die Arbeit sehr interessant.
Man möchte in neue Märkte, was viel Potential zur Entfaltung bietet, wenn man im richtigen Zeitpunkt die richtigen Leute intern anspricht.
* Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten
* direkte und sichtbare Einflussmöglichkeiten auf Unternehmenserfolge
* Förderungsmöglichkeiten
* Hier bewegt sich was. Gute Ideen und Eigeninitiative werden wertgeschätzt.
Aktuell recht hohe Fluktuation in manchen Bereichen.
Motivierende Mitarbeiterbenefits einführen, die nicht an Ziele gekoppelt sind.
Kantine sowie das kostenlose Obst
Gehalt, Sozialleistungen
Umweltbewusstsein
Kommunikation
Management
manche Führungskräfte
Hört mehr auf eure Mitarbeiter & Kunden! Sehr das Potenzial und schaut nicht nur auf Gewinn. Die hohe Fluktuation kommt nicht ohne Grund.
Die Atmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Wenn du Glück hast bist du in der richtigen gelandet.
Katastrophe. Früher war das Image als ich angefangen habe echt gut. Mittlerweile ist das Ansehen echt schlecht. Kunden kaufen aufgrund mangels Service und Kommunikation bei der Konkurrenz.
Work-Life-Was?
Es gibt eine Betriebsvereinbarung Homeoffice diese ist aber nicht für alle Abteilungen/Teams gültig. Nach Homeoffice muss gebettelt werden Management und Führungskräfte stehen nicht hinter Homeoffice. Arbeitszeitmodelle sind unterschiedlich im Unternehmen die einen können zwei Tage im Monat Gleitzeit nehmen die anderen haben Vertrauensarbeitszeit. Wobei wie ich bereits gehört habe die Definition von Vertrauensarbeitszeit Stemmer selbst für sich festlegt.
Gleich am Anfang muss gut verhandelt werden es gibt kein Urlaubs, Weihnachtsgeld. Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es auf nicht. Das Gehalt ist solala. Sozialleistungen gibt es auch keine bis auf VWL.
Je nach Team unterschiedlich. Wenn du Glück hast, hast du einen guten Vorgesetzten der hinter dem Team steht.
Es gibt wenige alte Kollegen. Fluktuation ist hier sehr hoch, es wird wert auf junge Kollegen gelegt.
Einige Führungskräfte sind echt gut und unterstützen dich aber einigen bist du egal. Stemmer fährt hier deine Linie passt du hinein hast ist alles gut, sagst du deine Meinung bist du gleich unten durch.
Ausbaufähig. Keine moderne Ausstattung. Systeme veraltet und zu langsam.
Seitens des Management gibt es wenig Kommunikation die meisten Informationen bekommt man unter Kollegen die schon lange im Unternehmen sind. (Leider gibt es von vielen beständigen Kollegen nicht mehr viele)
Es gibt auch ein paar Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind wirklich interessant. Langweilig wird einem nicht. Leider sind die ausführenden Tätigkeiten (anhand Stellenausschreibungen) oft nicht diese die man täglich praktiziert.
Die Kollegen
Vieles
Auf die Mitarbeiter wertschätzend hören
Innerhalb des Teams sehr gut!
Benefits wurden dank Corona ersatzlos gestrichen. Alternativen wurden nicht gesucht
Es werden nur interne Schulungen angeboten.
Nicht wettbewerbsfähig
Die Firma ist in Puchheim sehr aktiv - Innerhalb der Firma bekommt man das Umweltbewusstsein nicht zu spüren:
- Müll wird nicht getrennt
- Projekte mit fragwürdiger Umweltbilanz
Finde ich gut!
Überstunden können abgebaut werden. Dadurch kann man sich Tage freinehmen
In der Technik sind Frauen eine Minderheit
Es stimmt zwar, dass sich in den letzten ein bis zwei Jahren sehr viel geändert hat. Aber das pauschal zu verteufeln ist zu einfach. Tatsächlich kann man feststellen dass sich das Unternehmen in mehrerlei Hinsicht professionalisiert hat. Wichtige Entscheidungen werden nicht mehr aus dem Bauch heraus gefällt, es wird mehr geplant, Prozesse und Strukturen optimiert, in professionellere Werkzeuge investiert. Man hat auf jeden Fall das Gefühl das die Richtung stimmt.
Dass dann auch hier und da mal die Frage nach der Rentabilität gestellt wird kommt zwar nicht bei jedem gut an - aber man kann auch nicht beliebig lange so tun als wäre man von der Außenwelt komplett entkoppelt und unabhängig.
In den letzten Monaten haben die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die eine oder andere Kündigung die Stimmung leider sehr eingetrübt. Ehrlicherweise muss man aber auch feststellen dass die verschiedenen Abteilungen heute respektvoller und besser miteinander interagieren als das noch vor 12 Monaten der Fall war.
Was den Zusammenhalt angeht hatte das Jahr sehr positiv angefangen. Leider hat dieser Impuls die schwierige Phase die im April angefangen hat nur zum Teil überstanden.
Die neue Geschäftsführung legt Wert auf transparente und klare Kommunikation. Ziele und aktuelle Informationen werden in wiederkehrenden internen Präsentationen kommuniziert.
So verdient kununu Geld.