65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obst und Getränke
Ausnutzen der Azubis und immer ein von oben herab
Kompetente Ausbilder nicht Leute ausbilden lassen die nicht mal einen Ausbilderschein haben sondern das im Auftrag machen aber eigentlich keine Zeit und Motivation haben
Leider damals sehr stark abgekommen als die Firma eine AG wurde
Keine Chance
Unteres minimum bei gehaltsgespräche wurde immer auf unzureichende Leistung verwiesen.. und Firma hat keine Spielraum etc.
Geteiltes leid ist halbes Leid
Immer das selbe
Ja, das Unternehmen hat sich in mehrerlei Hinsicht professionalisiert, leider zumeist auf die Kosten der Arbeitnehmer. Oder wie erklärt man die Tatsache, dass die Führungsmitarbeiter der letzten 10-20 jahre nicht mehr vor Ort sind?
Vorstandschef, Vorstand Technik, Vorstand Finanzen, etlichche Team Manager....
Ehrlicherweise muss man aber auch feststellen dass die verschiedenen Abteilungen heute nicht respektvoller und besser miteinander interagieren als das noch vor 12 Monaten der Fall war.
gits woanders!
Was den Zusammenhalt angeht, war das nie positiv. Die einen ruhen sich auf den Schultern der anderen aus!
die alten Mitarbeiter gehen zumeist freiwillig...ansonsten hilft man auch gerne nach!
die "Vorghesetzten" haben selber nicht mehr viel zu sagen! Die meisten sind doch nur noch Platzhalter!
Fremdwort!
Der Umgang mit Mitarbeitern ist das Allerletzte, nur ein Beispiel dafür ist:
Homeoffice, es ist ein absolutes NoGo bei Stemmer. Wer es trotzdem nach Betriebsvereinbarung einfordert, dem wird unterstellt, dass dort nicht gearbeitet wird - aber "Selbstverständlich sind die Voraussetzungen dafür gegeben"
An den Kernkompetenzen festhalten bzw. sich wieder darauf besinnen
Einen Schritt nach dem anderen und nicht alles auf einmal verändern wollen und nichts richtig
Zwischen den Kollegen, je nach Abteilung, von sehr gut bis recht angespannt.
Zwischen dem Management und den Angestellten ist die Atmosphäre oft sehr belastet.
Werden auf dieser Ebene berufliche Probleme adressiert, wird das schnell ins persönlich verlagert und die Ursachen dort gesucht - z.B. Unzufriedenheit hat dann den Ursprung im privaten Umfeld und der Stress kommt von den Kindern oder dem Partner zu Hause
War mal sehr gut - davon lebt man noch ...
39 Stunden-Verträge - erwartet werden +50 Std/Wochen
Aufgrund des Mitarbeitermangels und immer wieder auftretender Kündigungswellen darf sich jeder mal als Führungskraft versuchen
Es wird viel versprochen und dann gekürzt, wo und wann auch immer es möglich ist.
Sozialleistungen oder Benefits gibt es nicht
Unterirdisch, von oben herab. Teilweise beleidigend und unverschämt
Nette Büros
Das familiäre Umfeld und die netten Kollegen
Die sehr gute Verkehrsanbindung und ausreichend Parkplätze
Die Kommunikation vom Vorstand an die Mitarbeiter
Homeoffice wird nicht gerne gesehen
bessere Benefits wie zum Beispiel ein JobTicket, betriebliche Altersvorsorge, flexiblere Homeofficemöglichkeiten, Essenszulage
Hängt vom Team ab - bei mir gut
Das Image von STEMMER war schon einmal besser - die Firma lebt zum Teil von den Erfolgen der Vergangenheit
Homeoffice ist möglich, aber nicht gerne gesehen. Es wäre leichter für mich Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, wenn man hier flexibler wäre und ich auch das kranke Kind im Homeoffice betreuen könnte
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt, weil es eine eher kleinere Firma ist.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider nicht sehr gut - der Wunsch nach Weiterbildung wird oft nicht gehört und bei mir sogar ignoriert
Das Gehalt ist sehr gut. Die Sozialleistungen lassen zu Wünschen über. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder Ähnliches
Es wird viel getan und man gibt sich Mühe umweltbewusster zu handeln
Hängt von Team ab aber bei mir sehr gut
Der Umgang mit älteren und jüngeren Kollegen ist immer höflich und respektvoll
Es geht immer besser. Ich komme mit meinen Vorgesetzten gut aus aber leider müssen Forderungen wiederholt gestellt werden, bis sie umgesetzt werden (zum Beispiel ein Englischkurs)
Die Ausstattung ist o.k. allerdings haben nicht alle höhenverstellbare Tische - das könnte man nachrüsten
als normaler Angestellter ohne Führungsverantwortung bekomme ich nicht viele Informationen mit
Alle haben die gleichen Chancen
Ich habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Parkplatz, Kantine sowie das kostenlose Obst.
Mobbing und Bossing wird nicht unterbunden, gehört schon zur Firmenkultur. Einige Mikromanager, (Teamleiter, Gruppenleiter, Abteilungsleiter) am Start, denen wohl nicht einmal bewusst ist, dass ihr "Kontrollwahn und Führungsstil" zu ernsthaften Problemen in der Belegschaft führt. Besonders negativ herbvorheben möchte ich dabei die Führung vom Support, Systemintegration, Lager.
Bitte einfach die Stunden zahlen, die man arbeitet ohne Ausbeutung via Vertrauensarbeitszeit. Das Familiäre was die Firma einst hatte, gibts nicht mehr.
An der Kommunikation und dem Führungsstil arbeiten.
- Bessere Ressourcen/Personal Planung erwünscht
- Angemessene Gehälter, dem Marktwert angepasst auszahlen
- Fortbildungen anbieten
- Kein Urlaubsgeld
- Kein 13. Monatsgehalt
- Kein Weihnachtsgeld
- Keine Fahrtkostenzuschüsse
- keine Betriebliche Altersvorsorge
- keine Aktien für Mitarbeiter
Die hohe Fluktuation kommt nicht ohne Grund. Da helfen auch nicht die Fake-Bewertungen seitens einiger Führungskräfte.
Etwas "kaltes" Arbeitsklima, manchmal etwas schwer verständliche Strukturen, "Teamleiter", die meistens motiviert sind, aber manchmal zu wenig auf Details achten und gerne die Arbeit auf MA abschieben.
Mal gut, jetzt eher bedenklich. Kunden kaufen aufgrund mangels Service und Kommunikation bei der Konkurrenz.
Ohne enorme Eigeninitiative kaum Weiterbildung möglich.
Gleich am Anfang muss gut verhandelt werden, da es kaum bis keine Entwicklung gibt. Es gibt kein Urlaubs, Weihnachtsgeld. Das Gehalt ist definitiv unterdurchschnittlich in diesem Marktumfeld.
Viele Kollegen spielen nur den großen Zampano und schieben Arbeit nur weiter.
In vielen Abteilungen/Bereichen wir hier kaum Rücksicht genommen! Man setzt eher auf jüngere, ausländische MA, die viel kostengünstiger sind.
In meinem Bereich das Allerletzte !! Mobbing und Bossing bis in höhere Ebenen hinauf !! Mikromanager sehr verbreitet im Unternehmen.
Spätestens seit der Wende zur AG stehen nur noch Zahlen im Vordergrund. Druck auf Arbeitnehmer wird stetig erhöht.
Informationen werden nur spärlich oder nur nach mehrmaligem penetranten Nachhaken weiter gegeben. Und dann auch nicht alle benötigten Infos. Es passiert sehr viel hinter verschlossener Tür.
In einigen Abteilungen herrscht keine Gleichberechtigung. Einige arbeiten sich komplett auf und andere deligieren nur !!
Würde es schon geben, jedoch werden einem ständig Steine in den Weg gelegt und Knüppel zwischen die Beine geworfen!
Änderungsvorschläge werden gehört und berücksichtigt
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar
Mehr Mitarbeiterbenefits wären ein günstiger Weg zur Motivation, z.B. per Sachbezugs-Kreditkarte oder Qualitrain etc.
Mittelständisch gute Atmosphäre. Ein großer Teil der Kollegen treibt Änderungen voran. Verbesserungsinitiativen werden unterstützt. Ein paar Kollegen fanden früher alles besser, also nix außergewöhnliches
In der Branche bekannt und Erfolgreich
Mit Spannung erwarten wir eine Homeoffice Regelung. Obwohl während Corona Homeoffice in meinem Team sehr gut funktioniert hat, ist die Firmenleitung bisher sehr konservativ.
Man muss sich bisher selbst um die Weiterbildung kümmern. Karriere ist möglich - in der eigenen oder auch in fremden Abteilungen.
In Puchheim, Großraum München, zu Wohnen ist teuer. Dies spiegelt sich nicht unbedingt im Gehalt wieder
Initiativen wurden hier gestartet um Papier und Strom zu sparen.
Der Zusammenhalt im Team und mit anderen Abteilungen ist sehr gut. Die Kollegen helfen einander so gut es geht.
Keine Beschwerden, ich hatte keine Probleme bisher
Homeoffice wo es geht wäre schon besser.
Zuviel Kommunikation gibt es nicht. Es gibt jedoch regelmäßige Updates Aus dem Management und der Personalabteilung. Team intern läuft es besonders gut.
Die Chancen sind zwar gleich verteilt, dennoch gibt es keine Frau im Top Management. Das ist nicht mehr Zeitgemäß.
Die Lösungen unserer Kunden werden immer spannender. Bildverarbeitung ist eine absolute Zukunftsbranche
Verbesserungsvorschläge werden gehört.
Der Anspruch ist, zu wachsen und mehr Umsatz zu generieren. Trotzdem ist alles noch sehr "Inhaberlastig" aufgebaut. Man hat den Eindruck, der Vorstand entscheidet sehr kleinteilig.
Die Bürogebäude sind sehr verteilt, darunter leidet die Zusammenarbeit. Homeoffice hat in vielen Bereichen in der Pandemie funktioniert, es sollte Abhängig von der Tätigkeit auch 100% Remote-Arbeit möglich sein.
Wer leistet wird belohnt.
In der Branche ist STEMMER IMAGING bekannt.
39 Std. Woche ist super. Die Homeoffice Regelung ist fair, aber manchmal hat man den Eindruck, Homeoffice wird nicht gern gesehen.
Ich konnte mir Fortbildungen aussuchen, jedes Jahr steht ein Weiterbildungsbudget bereit.
Das Gehalt ist fair, die Benefits könnten ausgebaut werden. Schade ist, dass viele "günstige" Benefits wie Jobticket oder Fitnessstudio nicht angeboten werden
Kollegen die hier Initiative zeigen werden gehört, es gibt in der Auftragsabwicklung innovative Projekte um Verpackungen wiederzuverwenden
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen mindestens stets respektvoll.
Fair
IT-Ausstattung ist gut, moderne Laptops und gute Peripherie.
Regelmäßig gibt es Infos zu internen Entwicklungen, außerdem Team-Updates durch das Management.
Gerade im Management könnten mehr Frauen sein. Benachteiligt wird aber niemand.
Eine spannende Branche mit großem Potenzial, das hier auch oft gehoben wird.
Das Familiäre was die Firma einst hatte wird von vielen vermisst. BITTE schafft mehr wege mitarbeiter von anderen Abteilungen kennen zu lernen! Auf einer Persönlichen ebene und nicht was diese denn Arbeiten… Die woeder Vermehrten Team events sind ein guter schritt
Natürlich Abteilungsabhängig, jedoch macht es den Eindruck als sei es überwiegend sehr gut
Hat in letzter Zeit gelitten
Homeoffice fehlt.
Zu viele Klimaanlagen die Übertrieben Kalt laufen.
Auch hier Abteilungsbedingt.
Angebote nach der Arbeit wie es soe früher einst wahren fehlen unfassbar. Zu viele neue Kollegen und zu wenig Chancen diese Kennen zu lernen.
Im Direkten Umfeld gut. Zur Leitung leider Katastrophe. Man weiß nicht wer die Personen sind die die Firma leiten.
Es macht den Anschein als würde die Firma nur noch aus zwei Lagern bestehen. Der Chefetage + Finanzen und „dem Rest“. Die Updates der gesamten Firma sind 80% nicht mehr als stumpfes Zahlengerede
Sehr Positionsbedingt
Sehr interessantes Tätigkeitsfeld in der Bildverarbeitung
Vielfalt des Portfolios und der Kunden -> hier gibt es einen guten Einblick in verschiedene Bereich der Bildverarbeitung
Taube Ohren des Managements
keine Sozialleistungen
wenig Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung
sehr traditionell und z.T. konservativ trotz anderer Bekenntnisse nach außen
Hört den MA zu und nehmt sie ernst. MA arbeiten nicht gegen das Unternehmen, das sie beschäftigt.
Die Geschäftsleitung sollte aus ihrer Blase kommen. Zahlen sind zwar gut und schön, aber die Umsätze werden von den MA gemacht. Und diese sind Menschen und wollen als solche gesehen werden
Lebt das, was nach außen projiziert wird, auch nach innen
Erfolge werden nicht gesehen, Wertschätzung der MA ist nicht gegeben und wird auch nicht als erforderlich gesehen. Meinungen, die gefragt werden und dann aber von der der Geschäftsleitung abweichen, sind unerwünscht.
Engagierte MA, deren Engagement über das Verkaufen hinausgeht und z.B. zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen dienen, sind ungewollt.
Das Image hat stark gelitten in den letzten Jahren. Sowohl intern als auch extern bei Kunden, die den erhöhten MA-Abgang mit Besorgnis zur Kenntnis nehmen.
Intern ist die Firma leider auch nicht mehr das, was sie mal war. Schade!
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit im Vertrieb. Aber wer nicht im Büro präsent ist, arbeitet ja nicht. Dementsprechend wird auch die BV zum mobilen Arbeiten im Vertrieb schlecht bis gar nicht umgesetzt und es herrscht Willkür der Vorgesetzten, wer, wann denn jetzt die vereinbarten 50% mobil arbeiten darf und wer nicht.
Gleitzeit von 1 Stunde ist nicht wirklich der Rede wert. Überstunden sind im Vertrieb vorausgesetzt. Sollte man wegen wichtigen privaten Terminen vor den Vorgesetzten kommen, um entsprechend zeitig zu gehen, wird dies als negativ ausgelegt, egal ob genug Überstunden da sind oder nicht.
In anderen Abteilungen sieht es aber anders aus. Da herrscht eine bessere Work-Life-Balance, mobiles Arbeiten ist problemlos möglich.
Kriterien für den internen Aufstieg gibt es nicht. Wenn man solche Absichten äußert, wird man auch ganz schnell mal ausgebremst.
Weiterbildungsbudget gibt es zum ersten Mal, aber die Weiterbildung soll außerhalb der Arbeitszeit erfolgen.
Im Vertrieb entspricht das Gehalt dem unteren Durchschnitt auf dem Markt. In anderen Abteilungen leider nicht und Konkurrenten bieten bis zu 30% mehr.
Sozialleistungen wie betriebliche AV gibt es nicht. Man kann ein JobRad nach der Probezeit leasen.
Es werden Schritte in die richtige Richtung unternommen. Hier hat man Verbesserungspotentiale erkannt und arbeitet daran diese umzusetzen.
Man kennt sich über die Abteilungen nicht und daher fällt die Zusammenarbeit sehr schwer. Viele Abgänge erfahrener MA machen dies nicht einfacher. Wenn man abteilungsübergreifend MA kennenlernen will, muss man das selber organisieren.
Viele erfahrene MA sind leider gegangen, auch aufgrund von geringer Wertschätzung und der Unternehmensausrichtung. Es werden aber weiterhin ältere und erfahrene Kollegen eingestellt, insbesondere in anderen Abteilungen.
Ziele werden teils unter Einbezug der MA gesetzt. Manche Teams bekommen sie auch nur diktiert oder es gibt keine Ziele.
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, z.B. Messeauftritte oder andere Events.
MA-Gespräche, die auch auf Probleme eingehen, stoßen bei Vorgesetzten eher auf taube Ohren und es wird gegen den MA gedreht. Unprofessionell auf höchster Ebene
Sind zwar Großraumbüros, aber man kann gute Headsets bekommen. Stehtische nur mit Attest vom Arzt, hier kann man nachbessern, um auch die Gesundheit der MA weiter zu fördern.
Technische Ausstattung gut.
Regelmäßige Meetings finden statt. Diese sind aber nur zahlengetrieben. Wo steht der Umsatz, das EBITDA etc.?
Management wird diverser mit inzwischen einer Frau im höheren Management und einigen im mittleren.
Wiedereinstieg in Teilzeit oder generell Teilzeit und dann evtl. noch mit Home Office-Anteil ist schwer bis gar nicht zu bekommen.
Aufgrund der verschiedenen Kunden und Projekte ist die Arbeit sehr interessant.
Man möchte in neue Märkte, was viel Potential zur Entfaltung bietet, wenn man im richtigen Zeitpunkt die richtigen Leute intern anspricht.
* Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten
* direkte und sichtbare Einflussmöglichkeiten auf Unternehmenserfolge
* Förderungsmöglichkeiten
* Hier bewegt sich was. Gute Ideen und Eigeninitiative werden wertgeschätzt.
Aktuell recht hohe Fluktuation in manchen Bereichen.
Motivierende Mitarbeiterbenefits einführen, die nicht an Ziele gekoppelt sind.
So verdient kununu Geld.