20 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexible, offene und moderne Art.
Teilweise verliert man sich in Detaildiskussionen.
Weiter sicherstellen, dass man auch an anderen Standorten abgeholt bleibt.
Wir erhalten regelmäßig erstgemeintes und gutes Feedback zu unserer Arbeit.
Mit flexiblen Arbeitszeiten ist jeder ein wenig selbst für sein Glück verantwortlich. Ansonsten kann man immer recht flexibel und spontan Urlaub nehmen.
Hier werden auch erste Schritte gegangen. Aber ich denke es gibt noch mehr Potential.
Ich kann mich immer auf alle meine direkten Kollegen verlassen.
Ältere Kollegen werden für ihr Fachwissen geschätzt und hoch gehalten.
Bis jetzt hatte ich noch keine richtigen Konflikt mit meiner Führungskraft. Aufgaben werden immer gut und sachlich beschrieben. Entscheidung sind immer nachvollziehbar. man geht auf meine Fachkenntnisse ein und lässt sie in die Entscheidung einfließen.
Es wird sich stets bemüht mit neusten Technologien zu arbeiten. Außerdem gibt es immer Raum Neues auszuprobieren. Die Arbeitsplätze sind sehr modern eingerichtet.
Die Kommunikation ist im letzten Jahr massiv verbessert worden. Es gibt jedoch immer noch Potential nach oben.
Kann ich als Mann nicht wirklich beurteilen. Ich sehe allerdings ein Engagement Gleichberechtigt sicher zu stellen.
In meinem Fachbereich gibt es eine gigantische Auswahl an Aufgaben und es wird nie langweilig.
sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, spannende Tätigkeitsfelder, offene Kommunikation
Urlaub kann in Abstimmung jederzeit genommen werden, flexible Arbeitszeiten möglich
bei Bedarf wird hier sehr gezielt in Schulungen für Mitarbeiter investiert
sehr gute direkte Zusammenarbeit
offen für Anregungen/Veränderung/Verbesserungen
sehr modern ausgestattete Arbeitsplätze, Standorte nicht klimatisiert ansonsten fehlt es an den Standorten an nichts
sehr regelmäßiger und transparenter Input der Geschäftsführung zu Zahlen und Zielen
Tätigkeitsfelder/Interessen können mit den Vorgesetzten abgestimmt und nach Möglichkeit angepasst werden
Dass man offensichtlich bestrebt ist, sich als Unternehmen und als Arbeitgeber weiterzuentwickeln und nicht nach der Devise "Das haben wir immer schon so gemacht" auf der Stelle zu treten.
Richtig schlecht fand ich eigentlich nicht wirklich was, aber manche Entwicklungen oder Changes hätten besser kommuniziert und begleitet werden können.
Arbeitet weiter an eurer Kommunikation, die ist schon besser aber da geht noch was. Hört lieber einmal mehr zu als zu wenig. Fragt eure Fachabteilungen um Rat, dafür habt ihr sie eingestellt.
Gab zwischendurch echte Durststrecken aber vermutlich nicht ungewöhnlich in Zeiten des Umbruchs. Manchen Bewertungen kann ich nur bedingt zustimmen, für mich gab es unterm Strich mehr positives als negatives.
Auch wenn ich selber nicht mehr bei der Firma bin, kann ich rückblickend mehr positives als negatives berichten. Jedenfalls bin ich nicht im Groll gegangen.
keine Probleme
Noch Luft nach oben
gutes Mittelfeld würde ich sagen
Da ist noch Potenzial
Habe ich immer als besonders empfunden.
Leider nur 3 Sterne. Hoffentlich kann die neue GF intern positiv wirken. Ich würde es dem Unternehmen wünschen.
nichts zu bemängeln
Joa, nicht immer optimal. Der Informationsfluss von oben nach unten hängt sich manchmal auf. Da sollte man nachschärfen.
Ja, aber manchmal etwas "schnelllebig".
Den Investor, ohne ihn wäre das Unternehmen wohl nicht lebensfähig.
Sehr viel, fast schon alles.
Viel Show um fast nichts!
Einiges.
Austausch der GF und einmal einen belastbaren Entwicklungsplan.
Die Lösung an sich wirkt gut und hat Potenzial.
Leider ist es zum aktuellen Zeitpunkt nur ein Luftschloss welches künstlich am Leben erhalten wird.
Eine Arbeitsatmosphäre gab es eigentlich nicht. Wenn man Sie beschreiben müsste, dann nur mit Druck und Angst. Es wurde immer und möglichst zu jeder Zeit gedroht, dass es Konsequenzen gibt.
Unter den Kollegen war sie jedoch besser und gut.
Keine Chance das Blatt zu drehen. Von innen aus sehr schlecht, was sich dann auch auf das Außenimage auswirkt. Viele Partner und Kunden riechen den Braten.
Passt.
Keine Chance Ziele zu erreichen, da die KPI's glaube einfach gewürfelt wurden.
Außerdem war und ist das Produkt absolut NICHT Verkaufsfähig, wie also damit an den Markt gehen?
Ich sag nur Audi RS, dafür aber Mülltrennung.
Gut.
Unterirdisch. Mir fehlen zu diesem Punkt einfach die Worte. Wie schon unter Arbeitsatmosphäre geschildert, wurde hier mir Angst und Druck gearbeitet.
Beleidigungen, Beschimpfungen der übelsten Art und Rumgeschreie vom CEO runden das ganze "Verhaltenspaket" ab. Vermeintliche Führungskräfte sind lediglich Marionetten vom CEO, die einen eigentlich nur leid tun können.
Ich glaube dem Geschäftsführer ging es nur gut, wenn er seine Macht ausspielen konnte, seine Verschwörungstheorien verbreitete und die, die nicht seiner Meinung waren klein machte.
Dem Vertrieb ging es mit seinem Verhalten wohl am schlimmsten, da wurde nie ein gutes Wort fallen gelassen, keine Motivation, ausschließlich Sprüche wie: "Hast Du Dir dein Mittagessen auch verdient?"
Den Aufsatz könnte man hier endlos weiterschreiben.
Vom technischen her gut, man hatte eigentlich alles. Was in meinen Augen aber auch nur guter Standard ist. Man sollte sich damit aber wahrscheinlich mehr als glücklich schätzen und am liebsten noch dankbar den Geschäftsführer huldigen.
Gab es de facto nicht. Es wurde nur über den Flurfunk kommuniziert. Es sei denn man gehörte zu dem kleine Dunstkreis des CEO.
Ich denke hier gibt es nichts auszusetzen. Zumindest in der Außenwahrnehmung.
Das Produkt war/ ist absolut NICHT Verkaufsfähig, da es schlicht nicht funktioniert und den Kundenansprüchen in keinster Weiße entspricht.
Interessante Aufgaben waren eigentlich alle in diesem Zusammenhang, wie verkaufe ich eine Lösung, die nicht funktioniert bzw. in vielen Modulen gar nicht existiert, zu einem Preis der sich gewaschen hat.
Leider gar nichts
Sehr sehr viel.
Nicht zu empfelen
Da gibt es so viele, dass man diese hier alle nicht auflisten kann.
Die Arbeitsathmosphäre ist von Angst geprägt, da man Angst haben muss vom CEO zusammengefaltet zu werden. Auch eine kurzfristige Degradierung kann schon mal passieren, wenn man nicht seiner Meinung ist.
In der Belegschaft wurde zu 80% nicht gut über das Unternehmen gesprochen. Viele Mitarbeiter sind auch nach kurzer Zeit wieder gegangen.
In den letzen Monaten haben viele Mitarbeiter, auch welche, die schon lange im Unternehmen sind, gekündigt.
Ist soweit okay
Habe nicht mitbekommen, dass es irgendwelche Weiterbildungsmöglichkeiten gab.
Das Festgehalt könnte besser sein. Das eigentliche Problem ist aber, dass man im Sales keine Chance hat, seine Ziele zu 100 % zu erreichen. Die Ziele wurde so hoch angesetz, dass Sie unerreichbar waren und man nicht mal 20 % der dieser Ziele erreichen konnte.
Einige Kollegen haben ein E-Auto gefahren, dies aber aus eigenen Umweltbewusstsein. In der Geschäftsführung wird aber gerne auf viel PS gesetzt und damit geprahlt, dass man in 3 Stunden von Köln nach München gefahren ist.
Es gibt wirklich viele nette Kollegen, mit denen man auch mal ein Bier trinken geht. Auch werden Spieleabende oder ähnliches von den Mitarbeitern organisiert. Allerdings ist auch hier oft das wirklich schlimme Verhalten des Obersten Thema.
Unter den Mitarbeitern wurde seh gut miteinander umgegangen.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten war absolut in Ordnung, das Verhalten des Geschäftsführers ist absolut respektlos den Mitarbeitern gegenüber. Vor allen weiß er oft Tage nach Zusagen für gewisse Themen nichts mehr davon. Man muss sich alle schriftlich geben lassen und selbst dann ist man nicht auf der sicheren Seite. Mitarbeiter im Vertrieb vor allen anderen zusammenzufalten wird ganz besonders gerne gemacht.
Fürs Home Office gab es keine Monitore oder ähnliches. Man musste schauen wo man bleibt. Um einen Firmenwagen zu bekommen musste man sich weit aus dem Fenster hängen, da hier alle Raten fürs Leasing für diese zu teuer waren laut Aussage des Geschäftsführers. Es gab auch Aussagen von eben diesem Geschäftsführers, dass man erst mal was leisten soll, bevor man ein neues Auto bestellen kann.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen kann man nicht mal mit einem Stern bewerten. Man muss schon Glück haben, wichtige Themen auf dem Flurfunk mitzubekommen.
Es gibt ein paar Damen, die leitende Positionen in Abteilungen hatten.
Da das Produkt einfach nicht Verkaufsfähig ist hatte man eine Menge diskussionen mit den Partnern und Kunden. Leider hat man auch das Gefühl, dass es nicht voran ging. Am Anfang dachte man es handelt sich wirklich um ein innovatives neues Produkt, aber leider hat sich dies als Luftschloß rausgestellt
Der Kollegenzusammenhalt - siehe oben
Äußerst angespannt
Früher hervorragend und sehr angesehen
mal so, mal so - Homeoffice außerhalb von München kein Problem. Im HQ eher ungern gesehen.
...coming soon...
Provision und/oder Bonus, kann sein, muss aber nicht.
PS, PS und nochmal PS
Großartig, einzigartig und unzerstörbar auch nach der Kündigung
die wollen gar nicht in Rente gehen
lässt sich durch zwei Zitate auf den Punkt bringen:
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? (Adenauer)
komm ich heut nicht, komm ich morgen (Sprichwort)
Solange die IT läuft ist alles prima. Gute Notebooks, höhenverstellbare Tische, zwei Monitore. Kann man nicht meckern.
Kommunikation findet zu 90% auf dem Flur oder in der Küche statt
Im Management ja, auf C-Level nein
Wahnsinnig spannende neue Software, bei der man täglich neues entdecken oder wiederfinden kann
Ich kann ich selbst sein und habe spaß an meiner Arbeit. Darauf kommt es für mich am meisten an, da ich hier einen erheblichen Teil meiner Lebenszeit verbringe.
Dass teilweise Meetings unnötig anstrengend sind, weil man nicht ausreden kann. Ich würde mir einfach wünschen, dass es in einer großen Runde, wo ein Konzept vorgestellt wird, zu Beginn einfach mal alle für 5 Minuten die Klappe halten, egal was ist.
Dass unternehmensübergreifend die Zahnräder besser ineinandergreifen, indem wir erstmal eine Person und später vielleicht eine Abteilung einsetzten, die den Überblick des Informationsflusses über alle Abteilungen managt.
Es wird zusammen gearbeitet, diskutiert, gekocht und gelacht. Wie in jeder Beziehung mit leidenschaftlichen Partnern, kann es auch mal hitzig werden.
Für mich stimmt das Image der Step Ahead. Wie es für andere Personen wirkt, kann ich nicht genau sagen. Ich denke aber, dass die Außendarstellung verbessert werden kann.
Durch die flexible Wahl der Tage im Home Office sowie der Gleitzeitregelung, liegt die Work-Life-Balance in meiner Hand.
Ich habe jede Freiheit mich in meiner Arbeitszeit in neue Themen (Software, Schulungen, Hardware) einzuarbeiten. Dafür wird auch Geld ausgegeben.
Was verbessert werden könnte, ist dass man als Unternehmen einen Zugang zu einer Lernplattform zur Verfügung stellt, der allgemein genutzt werden kann.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und in diesem Jahr wird ein Bonussystem eingeführt.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
An Weihnachten sammeln Mitarbeiter Geschenke für Kinder, auf dem Dach des Büros steht ein Vogelhaus und der Müll wird getrennt. Gekocht wird überwiegend vegetarisch und E-Autos als Dienstwagen angeboten.
Ich verstehe mich mit allen mitarbeitenden Personen und erlebe das während sowie nach meiner Arbeitszeit. Vor allem an größeren Events des Unternehmens merkt man das deutlich.
Wir haben da so ein paar, die gesetzlich in die Rente gehen dürfen. Trotzdem wird weiter gemacht, anscheinend gefällt es Ihnen noch.
Meine Vorgesetzten sind absolute Führungspersonen, die mir in meinen zwei Jahren sehr viel beigebracht haben. Ich werde gehört, kann immer frei nach meinen Gedanken sprechen und schätze das sehr. Klar, gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, die zum Ausdruck gebracht werden, dabei fühle ich mich aber bis jetzt nie unfair behandelt.
Mein Laptop ist absolut top, der Schreibtisch höhenverstellbar, meine beiden Monitore 2K, es gibt verschiedenste Getränke sowie Frühstück, Mittags wird oft gekocht und das Büro ist immer sauber.
Auf dem Papier sind das bessere Bedingungen als in meiner Wohnung.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen läuft sehr gut, die Kommunikation zwischen den Abteilungen kann verbessert werden.
Ich kenne keinen Fall, wo Personen aufgrund von Vorurteilen oder sonstige Meinungen verurteilt werden. Der komplette Haufen ist bunt.
Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich, ich kann mich in verschiedenste Themen einarbeiten und genieße viel Freiheit in meiner Arbeitsweise. Die Komfortzone wird in regelmäßigen Abständen getestet und die Leistung hervorgehoben.
Offenes und tolles Verhältnis zu den Kollegen. Es wird öfter gekocht und man lacht viel miteinander, wobei die Arbeit nicht vergessen wird.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich noch keine nennen, werde dies aber in einigen Monaten nachholen.
Super Liebe Kollegen
Hohe Tönen spucken, aber viel ist nicht da hinter
Bessere Kommunikation.
In diesem Unternehmen- keine Chance
Ist ausbaufähig
Die Aufgaben und Herausforderungen vor denen das Unternehmen steht sind spannend und interessant. Leider versagt die Führungsriege jedoch darin, diese Thematik auch umfassend aufzugreifen und anzugehen.
Der regelrecht menschenverachtende Umgang mit Mitarbeitern sowie der durchaus erpresserische Umgang mit Bestandskunden.
Erst denken, dann handeln!
In Deutschland ist es einem Arbeitgeber per Gesetz nahezu unmöglich, einen Angestellten außerhalb der Probezeit zu kündigen. Hier ist das aber gar kein Problem, Gesetze interessieren herzlich wenig, die wurden für andere gemacht. Eigentlich sogar von Vorteil, solange die faulen Eier aussortiert werden. Aber das ist leider nicht der Fall. Deine Arbeitsleistung und Dein KnowHow sind wenn überhaupt nur untergeordnete Faktoren. Was zählt ist, wie gut du mit dem Strom schwimmen kannst und wie hingebungsvoll du der Führungsriege huldigst. Sei ein braver Lemming, dann gehen wir wenigstens alle gemeinsam unter.
Das Image der Step Ahead war noch nie das Allerbeste. Mittlerweile ist das Unternehmen jedoch am absoluten Tiefpunkt angelangt.
Das fällt ins Thema Eigenverantwortung.
Auch hier stimme ich voll und ganz mit meinen Vorrednern überein. Wer die Strecke A nach B zeitlich unterbietet, bekommt ein RedBull aufs Haus.
Angst schweißt zusammen, somit hat man einen Haufen Leidensgenossen die um ihren Arbeitsplatz fürchten. Das schafft mitunter ein nettes Zusammengehörigkeitsgefühl, Zusammenhalt sieht aber anders aus.
Hier kann ich meinen Vorrednern hinsichtlich Frührente nur zustimmen.
Die Fluktuation bei den Vorgesetzten ist beeindruckend. Nicht nur was deren Beschäftigungsverhältnis, sondern auch was deren Meinung über ihre Mitarbeiter betrifft und den Umgang mit diesen. Morgens noch ein König, am Abend schon ein Bettelsmann.
Katastrophal! Das ist in vielen Unternehmen so, daher eigentlich kein nenneswerter Faktor. Hier jedoch werden regelmäßig höchst gravierende Änderungen im Alleingang sozusagen über Nacht vorgenommen. Kein Prozess greift mehr, kein Preis stimmt mehr, keine Aussage ist somit lange haltbar und von Bestand gegenüber den Kunden.
Der Versuch, sich selbst Informationen zu beschaffen, wird durch eine Kette ahnungsloser Vorgesetzter sowie verängstigter Kollegen die sich nicht trauen etwas zu sagen, regelrecht unmöglich gemacht.
So verdient kununu Geld.