270 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er respektiert zum Beispiel die Wünsche für Mütter. Er respektiert auch wenn du nur in den Spätdienst gehen möchtest alles Verhandlungssache.
Das Geld könnte mehr sein für diesen Aufgabenbereich, denn die Arbeit mit psychisch kranken, die gegenüber Mitarbeitern gewalttätig werden können sollte doch mehr entlohnt werden. Ich finde da sollte sich die Stiftung nicht so steif stellen, wenn ich das jetzt mal so sagen darf
Ich finde, die Kommunikation könnte etwas besser sein, auch mehr durchsetzen in punkto Mobbing und lässt rein sollte hier mehr durchgegriffen werden
Im groben und Ganzen, es kann niemanden immer was gerecht gemacht werden, dennoch werden viele Wünsche, erfüllt
Da dieses Haus in einer Kleinstadt liegt, heißt es immer wieder, dass es einen schlechten Ruf hat. Aber letztenendes steht und fällt diese Meinung auch ständig.
Sie wird auf jeden Fall versucht einzuhalten
Wenn du möchtest, kannst du deine Karriere und Weiterbildung definitiv hier vorantreiben
Sagen wir mal so in bestimmten Gruppen könnte das Gehalt höher sein. Sprich, es könnte auch eine Gefahrenzulage geben das wäre doch mal ein Anreiz.
Wird sehr viel Wert draufgelegt
Dazu muss ich sagen ich finde es sehr traurig, dass in einem Team ständig gelästert wird, zudem in Teamsitzungen schon viel drüber gesprochen wurde und gewisseKollegen trotzdem Kein Halt kennen und weiter machen …. Da muss die Stiftung definitiv mehr machen. Letzten Endes sag ich mir klar ich muss die Leute nicht heiraten würde ich per se auch nicht. Ich bin da um zu arbeiten und nicht um mit Kollegenständig zu lästern denn das trägt auch zum Betriebsklima sehr negativ bei durch diese Lästerein rein sind viele Kollegen auch schon gegangen.
Sie werden auf jeden Fall sehr wertgeschätzt. Auch ihre Meinungen zählen das finde ich sehr gut.
Sagen wir mal so für den Chef bin ich sicherlich auch manchmal nicht einfach und umgedreht genauso ich nehme es auf jeden Fall immer mit Humor
Nun ja schwierig es kommt drauf an in welche Gruppe man gerade ist. Ja es wird in einigen Punkten viel versucht aber dennoch finde ich, dass dort die Mühlen viel zu langsam malen. Da sollte die Stiftung auch mehr Druck machen zum Schutz der Mitarbeiter
Naja, die Kommunikation könnte durchaus besser sein aber ich glaube das wissen die von der oberen Etage auch selbst. Sagen wir mal so sie arbeiten dran
Ich finde, die ist schon da
Erleben tust du jeden Tag was Neues
Die Atmosphäre ist super. Nicht nur die Arbeit an den Klienten auch die Mitarbeiter und Chefs sind sehr kollegial
Man kann in der Firma gut aufsteigen und neue Weiterbildungen machen
Man muss viel einspringen im Notfall aber es wird darauf geachtet das man genug Freizeit hat.
Ist sehr gut also man kann sich nicht beklagen. Man bekommt sogar Zuschläge
Die Ausbilder sind gut geben Ratschläge und helfen wo sie können nur benötigen sie dafür die Zeit die sie meistens nicht haben
Die Arbeit macht sehr Spaß. Die Klienten sind immer lustig und die Ausbildung ist einfach top
Viele verschiedene Aufgaben. Berichte schreiben, Medikamente stellen, Teilhabe orientiert arbeiten etc
Gibt viele Variationen man kann sich aussuchen bzw mit den Klienten zusammen entscheiden worauf sie Lust hätten
Ist vorhanden.
Na eigentlich nur die Bezahlung
Das unfähige und faule Mitarbeiter übernommen werden. Es ist furchtbar, dass Kollegen gekündigt werden, die wirklich viel Freunde und Kompetenz mitbringen gekündigt werden.
Führungsebene durch Kompetente Menschen ersetzen, nicht gegen, sondern für die Lebensqualität der Bewohner arbeiten.
Nicht die Bewohner Krank machen damit die Pflegestufe höher wird.
Schwierig da alle überlastet waren
Es gibt viele die schon längst weg wären wenn die Bewohner nicht so toll wären!!!
Je nachdem für wie viele Stunden man angestellt ist
Eher Mittelmäßig
Viel bleiben nur wegen der Bezahlung und der wundervollen Bewohner
Inkompetenz
Durchwachsen
Die alten Hasen versuchen zusammen zuhalten
Kindisch, extrem überfordert, unfähig und hinterhältig
viele Sachen könnten wenn man es wollte besser umgesetzt werden
Mitarbeiter sprechen viele Sachen an aber es ändert sich absolut gar nichts
Keinerlei Anerkennung
eintönig
Alles.
Mehr Zahlen.
Offenheit, Ansprache
Wie immer kommt es auf die direkte Vorgesetze(n) und das Team an
Damit wird geworben, je nach Geschäftsbereich aber zu unterschiedlich umgesetzt. Im stationären Wohnen arbeitet man im schichtdienst, je nach Stunden. Beim Wechsel in einen anderen Bereich ist es möglich, dass man 5 Tage pro Woche arbeiten muss-mit 25 Stunden pro Woche ist das nicht sehr Balance tauglich.
Tarif Avr dwbo
Das Gehalt
Die Kommunikation und Unfähigkeit das Team zu führen
Versuchen das das Team zusammenarbeitet
in einem super Team ist die Atmosphäre auch Super
naja nicht wirklich
top
so weit alles bestens .Könnte man aber noch ausbauen
Den Standort, die Gebäude, die Umgebung, viele der Menschen, das Gesundheitsticket, die Veranstaltungen, die modernen Gottesdienste - und natürlich die sinnstiftende Arbeit
Es gibt zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit, hier muss dringend nachjustiert werden
Stephanus befindet sich im Transformationsprozess. Der kann weh tun - so weit, so normal. Was ihn zum Problem macht ist, dass immer mehr Kolleg*innen wie die Dominosteine einer nach dem anderen in die stressbedingte Langzeiterkrankung oder den Burnout gehen. Viele verbliebene Kollegen machen 2-3 Jobs gleichzeitig und sind die nächsten Burnout-Kandidaten - das ist ein abteilungsübergreifendes Problem, von dem mir heute sogar eine Massagetherapeutin erzählt hat, die weitere Stephanus-Kollegen behandelt. Ein Fehler im System also. Das ist unfassbar schade, da die wichtige Ressource „Mitarbeiter“ hier reihenweise verbrannt wird und sich viele mit dem Gedanken eines Jobwechsels tragen. Ansonsten ist der Kollegenzusammenhalt nämlich super, der Campus wunderschön, der gleitende Arbeitsbeginn weit über den üblichen 7:30-bis-9:00-Uhr-Rahmen hinaus möglich und auch Fortbildungen und Weiterentwicklungen ist man aufgeschlossen. Solange Überstunden, aber in einem derartigen Ausmaß, dass man kein Privatleben mehr hat, an der Tagesordnung sind, nutzt das alles nichts.
Super gutes soziales Umfeld, wertschätzender Umgang miteinander.
Sehr Gute Arbeitsatmosphäre
Kein Betriebsticket
So verdient kununu Geld.