86 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finanzen und Kollegen
Keine Struktur, fehlende Kommunikation und kein richtiges Konzept
ZUHÖREN!!!!
Sehr schönes Haus im Grünen
Das Image war mal viel besser, aber geht stetig nach unten
Es gibt ein paar Angebote die viele nutzen und Spaß machen
Ist möglich aber nicht umsetzbar unter diesen Umständen
Vom finanziellen her ist Stephanus ein guter Arbeitgeber
Es gibt gute und schlechte Tage
Tolle Kollegen, jeder steht für den anderen ein, niemand nimmt sich zu ernst!
Da passen alle auf, zumindest die, die Empathie besitzen ☺️
Es guckt niemand hinter die Kulissen
Leider sind diese als nicht mehr umsetzbar geworden
Und in erster Linie leiden die Bewohner
Diese gibt es nicht leider Führung hört nicht zu
Geht leider unter und es werden Unterschiede gemacht
Interessant, weil man täglich drei Jobs in einem verbinden muss
Er respektiert zum Beispiel die Wünsche für Mütter. Er respektiert auch wenn du nur in den Spätdienst gehen möchtest alles Verhandlungssache.
Das Geld könnte mehr sein für diesen Aufgabenbereich, denn die Arbeit mit psychisch kranken, die gegenüber Mitarbeitern gewalttätig werden können sollte doch mehr entlohnt werden. Ich finde da sollte sich die Stiftung nicht so steif stellen, wenn ich das jetzt mal so sagen darf
Ich finde, die Kommunikation könnte etwas besser sein, auch mehr durchsetzen in punkto Mobbing und lässt rein sollte hier mehr durchgegriffen werden
Im groben und Ganzen, es kann niemanden immer was gerecht gemacht werden, dennoch werden viele Wünsche, erfüllt
Da dieses Haus in einer Kleinstadt liegt, heißt es immer wieder, dass es einen schlechten Ruf hat. Aber letztenendes steht und fällt diese Meinung auch ständig.
Sie wird auf jeden Fall versucht einzuhalten
Wenn du möchtest, kannst du deine Karriere und Weiterbildung definitiv hier vorantreiben
Sagen wir mal so in bestimmten Gruppen könnte das Gehalt höher sein. Sprich, es könnte auch eine Gefahrenzulage geben das wäre doch mal ein Anreiz.
Wird sehr viel Wert draufgelegt
Dazu muss ich sagen ich finde es sehr traurig, dass in einem Team ständig gelästert wird, zudem in Teamsitzungen schon viel drüber gesprochen wurde und gewisseKollegen trotzdem Kein Halt kennen und weiter machen …. Da muss die Stiftung definitiv mehr machen. Letzten Endes sag ich mir klar ich muss die Leute nicht heiraten würde ich per se auch nicht. Ich bin da um zu arbeiten und nicht um mit Kollegenständig zu lästern denn das trägt auch zum Betriebsklima sehr negativ bei durch diese Lästerein rein sind viele Kollegen auch schon gegangen.
Sie werden auf jeden Fall sehr wertgeschätzt. Auch ihre Meinungen zählen das finde ich sehr gut.
Sagen wir mal so für den Chef bin ich sicherlich auch manchmal nicht einfach und umgedreht genauso ich nehme es auf jeden Fall immer mit Humor
Nun ja schwierig es kommt drauf an in welche Gruppe man gerade ist. Ja es wird in einigen Punkten viel versucht aber dennoch finde ich, dass dort die Mühlen viel zu langsam malen. Da sollte die Stiftung auch mehr Druck machen zum Schutz der Mitarbeiter
Naja, die Kommunikation könnte durchaus besser sein aber ich glaube das wissen die von der oberen Etage auch selbst. Sagen wir mal so sie arbeiten dran
Ich finde, die ist schon da
Erleben tust du jeden Tag was Neues
Na eigentlich nur die Bezahlung
Das unfähige und faule Mitarbeiter übernommen werden. Es ist furchtbar, dass Kollegen gekündigt werden, die wirklich viel Freunde und Kompetenz mitbringen gekündigt werden.
Führungsebene durch Kompetente Menschen ersetzen, nicht gegen, sondern für die Lebensqualität der Bewohner arbeiten.
Nicht die Bewohner Krank machen damit die Pflegestufe höher wird.
Schwierig da alle überlastet waren
Es gibt viele die schon längst weg wären wenn die Bewohner nicht so toll wären!!!
Je nachdem für wie viele Stunden man angestellt ist
Eher Mittelmäßig
Viel bleiben nur wegen der Bezahlung und der wundervollen Bewohner
Inkompetenz
Durchwachsen
Die alten Hasen versuchen zusammen zuhalten
Kindisch, extrem überfordert, unfähig und hinterhältig
viele Sachen könnten wenn man es wollte besser umgesetzt werden
Mitarbeiter sprechen viele Sachen an aber es ändert sich absolut gar nichts
Keinerlei Anerkennung
eintönig
in einem super Team ist die Atmosphäre auch Super
naja nicht wirklich
top
so weit alles bestens .Könnte man aber noch ausbauen
Ich würde mir für die Zukunft eine sichere Dienstplanung, mehr Digitalisierung & ein paar mehr profitable Benefits wünschen. Außerdem wünsche ich mir Verbesserungen im Bereich der Bürogestaltung.
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der aktuellen Personalsituation & natürlich auch dem Kollegium. Daher muss sie meiner Ansicht nach differenziert betrachtet werden. Als Mitarbeitender empfinde ich viele lockere Momente, Platz für Humor & Transparenz & eine ruhige kleine Einrichtung vor. Negativ ist, dass viele Tür & Angel Gespräche sicht - und spürbar zu Unzufriedenheit und Gerüchten führen. Häufig sorgen Personalnöte für eine ebenso spürbare Negativität, die sich auch auf das Arbeitsklima auswirken kann. Ich spüre aber, dass hier etwas getan wird & sich der Thematik bewusst abgenommen wird.
Ich tue mich sehr schwer das Image zu bewerten, da ich in meiner Bubble diesbezüglich sehr unterschiedliche Dinge wahrnehme. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass die Tendenz eher Richtung gut geht.
Zugegebenermaßen sind Berufe in der Eingliederungshilfe nicht für ihre Work - Life Balance bekannt.
Es gibt Tools, die in der Dienstplanung eingesetzt werden, um Wünsche möglich zu machen. Leider entstehen trotzdessen häufig lange Arbeitstage - & Strecken. Auch hier spielt Personalmangel häufig eine Rolle. Die Work - Life Balance ist mit Sicherheit eine der größten Baustellen, die noch zu flicken sind. Dennoch heißt das nicht, das nichts möglich ist. So kommen Mitarbeitende in den Genuss von Mitspracherechten bei der Dienstplangestaltung & Wunschfrei, einer fairen Urlaubsplanung & fairen Arbeitsbedingungen. Baustelle bleibt, auch auf politischer Ebene, die Refinanzierung & damit verbundene Entlastungen. Die wirds aber bei keinem Arbeitgeber in der Eingliederungshilfe viel besser geben.
Es gibt diverse Weiterbildungsmaßnahmen & die Stephanus gGmbH hat scheinbar auch ein Interesse daran, dass diese wahrgenommen werden.
Die Stephanus gGmbH ist an die AVR DWBO gekoppelt. Damit geht eine gute Vergütung einher. Für die getragene Verantwortung & den Aufgabenbereich wünsche ich mir und allen KollegInnen natürlich mehr, aber es kann auch nicht als schlecht bezeichnet werden. Es gibt Sozialleistungen (Zusatzrente) und z.B. 31 Urlaubstage ab 2026, was über dem Branchendurchschnitt liegt.
Der Arbeitgeber stellt die Dienstfahrzeuge auf Elektrofahrzeuge um, was meiner Ansicht nach Vor - und Nachteile hat. Weitergehend kann ich über das Umweltbewusstsein der Einrichtung nicht viele Aussagen treffen. Das Sozialbewusstsein ist aber natürlich, entsprechend unserer Profession hoch.
Der kollegiale Zusammenhalt kann als vernünftig bezeichnet werden. Es wird sich gegenseitig unterstützt und auf individuelle Bedürfnisse wird, insofern es im betrieblichen Ablauf möglich ist, eingegangen. Natürlich gibt es Konflikte & nicht jeder versteht sich gut: dennoch wird spürbar aufeinander eingegangen. Für mich persönlich hat auch das sich mit den personellen Veränderungen der letzten Jahre zum besseren gewandelt. Ein letzter Feinschliff und ein bisschen weniger dailysoap würde ich trotzdessen als sehr angenehm empfinden.
Da ich selbst recht jung bin, kann ich dieses Item nur aus meiner privilegierten Sicht heraus betrachten. Ich empfinde den Umgang mit älteren KollegInnen aber als fair. Was mir fehlt sind Entlastungen für die KollegInnen, wenn es um das Arbeitspensum geht.
Als weitestgehend unkompliziert, tolerant und offen mit ein paar Einschränkungen würde ich das Verhalten der Vorgesetzten beschreiben. An mancher Stelle fehlte mir in Vergangenheit die Konsequenz, anderer wurde sehr gut reagiert. Ein offenes Ohr ist heutzutage ein Muss meiner Meinung nach, wird aber nicht überall umgesetzt: Im Haus Sonnenblick schon.
Was ich mir für die Zukunft wünsche ist zukunftsorientierteres Denken und präventive Entscheidungen. Häufig wird sehr spontan auf Aktionen reagiert & ich denke, dass hier Besserungen möglich sind, um Mitarbeitende zu entlasten & Vertrauen herzustellen.
Die Büros und Personalräume sind klein & daher für bestimmte Zwecke nur eingeschränkt brauchbar. Auch das Mobiliar und die Ordnungsysteme brauchen dringend ein Upgrade. Leider wurden diese Anschaffungen in der Vergangenheit nicht realisiert. Die Digitalisierung läuft gut & Mitarbeitende erhalten ein eigenes Schließfach, was ich als gut empfinde.
Die Kommunikation seitens der Einrichtungsleitung & auch unter den Mitarbeitenden hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Dennoch bleibt zu bemängeln, dass das Vertrauen noch nicht vollständig hergestellt werden konnte. So gibt es immer mal wieder Gerüchte, kleine Reibereien und Missverständnisse, die schwierig aufzuarbeiten sind. Dennoch bleibt zu festigen, dass der Weg der richtige ist. Ich selbst spreche gern mit der Einrichtungsleitung & meinem Kollegium & sehe eine progressive Verwandlung für die Zukunft vorraus. Weiterhin nehme ich die Unternehmenskommunikation als positiv tolerant, Antidiskrimminierend und klar positionieren wahr, was mich unglaublich glücklich macht.
Es gibt KollegInnen, die das mit der Gleichberechtigung leider nicht so ernst nehmen. Das missfällt mir sehr.
Positiv kann aber gesehen werden, dass dem Arbeitgeber ansich & auch der Einrichtungsleitung diese Dinge aber sehr wichtig sind & Angebote geschaffen werden, um Gleichberechtigung herzustellen und zu kommunizieren.
Der Job ist vielseitig, nah, emphatisch, zukunftssicher & besticht durch seine vielen Aufgaben, die zu bewältigen sind. Vin Eintönigkeit kann nicht die Rede sein. Innerhalb des Unternehmens haben Mitarbeitende die Möglichkeit an diverse Gremien teilzunehmen & ihr Aufgabenfeld zu erweitern. Manchmal fehlt die Zeit etwas, aber insgesamt ist dieser Job alles, aber nicht langweilig.
Wir haben einen Tarifvertrag, an den sich Stephanus halten muss.
Der Wertschätzende Umgang mit Mitarbeitern sollte von den Vorständen vorgelebt werden.
Offene Kommunikation
Ohne meine Kollegen wäre ich schon nicht mehr da
Die Erfahrungen der älteren Kollegen wird nicht wertgeschätzt, sondern sie werden gegen junge Kollegen ausgetauscht.
Ich bin erschrocken über das Führungsverhalten auf der Vorstandsebene
Dringend verbesserungsbedürftig
Dazu fällt mir leider nichts ein, was es Wert wäre genannt zu werden. Da ich vieles bisher nur mit verdammt viel Ausdauer erreicht habe und das auch nur sehr schleppend. Wenn die Situation umgedreht gewesen wären und der Arbeitgeber von mir etwas wollen würde und bemerken würde, dass ich meine Arbeit nicht korrekt machen würde, dann würden vermutlich andere Hebel gezogen werden.
Hier könnte ich so viele Punkte nennen, dass dies den Rahmen sprengen würde. Kurz und knapp mangelt es an gefühlt allem ein bisschen. Und das zusammen Addiert sorgt für ein ziemlich große Problem.
Um nur eine Kleinigkeit zu nennen.
Es werden von Führungskräften Dinge verlangt, die sie selbst nicht einmal ansatzweise besser machen oder Dinge weiter delegiert, die nicht unser Aufgabenbereich sind und weil einige wenige dem Nachkommen, wird einem schnell ein schlechtes Gewissen gemacht oder es fallen Formulierungen wie "das haben wir schon immer so gemacht" etc ...
Das ist eine sehr schwere Frage, wenn man die Strukturen hier so kennt. Wenn jede Führungsabteilung seine Aufgaben machen würden, möglichst ohne stetiges erinnern, würde das schon einmal ein riesen Schritt nach vorne sein.
Kommt auf die Stimmung der anderen an. Wenn die "falschen" zusammen arbeiten suchst du eine Angenehme Atmosphäre zwecklos.
Wenn es danach geht, ist das einzige Positive was die Masse hier vor Ort positives erzählt, dass der Arbeitgeber ganz gut zahlt und das Gehalt immer pünktlich kommt. Das war es auch schon. Was ein ziemliches Armutszugnis ist.
Wurde einem besser versprochen als es ist.
Die Leitung hatte es gerne, dass wir ungefragt unsere möglichen Dienstplanänderungen kontrollieren und natürlich akzeptieren, für das Wohl der Klienten und natürlich weil wir ein sozialer Bereich sind und man das als "Team" so macht.
Diese Möglichkeiten bestehen, wenn du dich darum bemühst. Fachkräfte werden bei ihrer Ausbildung zur Fachkraft unterstützt, da diese benötigt werden. Weitere Weiterbildung sind auch möglich. Die Gefahr dabei ist jedoch, dass du dann mehr Aufgabenbereiche bekommst, dir jedoch der selbe Zeitraum wie zuvor zusteht.
Hinzu kommt, dass dir Arbeit bezüglich deiner Qualifikation explizit aufgedrückt wird und mit dem Vorhandensein deiner Qualifikation begründet wird. Mehr Zeit oder gar Privilegien sind nur in geringem Maße möglich, je nach Geschick zur Verhandlung.
Wenn du dich um dein Gehalt bemühst bekommst du irgendwann das was dir zusteht. (Tarif) Ich habe fast 2 Jahre gebraucht, um das Gehalt zu bekommen was mir zusteht. Jetzt Kämpfe ich immernoch um meine mir zustehende Lohnerhöhung, weil Berlin scheinbar nicht rechnen kann und Probleme mit den Digitalen Akten hat. (Erfahrungsstufe)
Steht nicht im Fokus von der Leitungsebene. Erst wenn man es anspricht, wird es einem Suggeriert. Der Fokus liegt rein auf den Klienten. Selbst der Assistenzgeber steht weit hinten an und hat stets und ständig zu funktionieren. Zum Wohle des Klienten natürlich.
Einige sind sich selbst am nächsten und andere wiederum gleicher als andere.
In kleingruppen funktioniert dies, doch meist eher nach dem nutzen Prinzip.
Du wirst dann so behandelt, wie du es durchgehen lässt oder wie sehr du für oder gegen die Meinung deines Kollegen stimmst.
So kommt es vor das wenn du funktionierst, mit Kollege A sehr gut an Tag 1 zurecht kommst und an Tag 2 siehst du etwas anders und erlebst den Tag von der Stimmung her wie die Hölle.
Teils teils. Die die offen und möglichst unvoreingenommen sind, ermöglichen einem ein angenehmeres Arbeiten.
Ist abhängig vom Konsequenten Verhalten des Arbeitnehmers.
Außerdem fühlt sich die Führungskraft nach eigener Aussage nicht in der Lage, in Konfliktsituationen zu vermitteln, weil sie befürchtet, eine Seite könnte sie als Parteiisch erleben.
Wir haben eine neues angenhemeres Büro bekommen, was nicht mehr den Charme einer Abstellkammer hat. Die Technik hingegen funktioniert nur dürftig. Wenn wir als Assistenzgeber uns nicht teilweise darum kümmern würden, hätte wir nicht einmal Funktionierende Arbeitsmittel.
Wird sehr schlecht vorgelebt und in Perfektion erwartet.
Nur wer sich regelmäßig um seine Dinge kümmert, wird mit mehr Garantie berücksichtigt. Ansonsten gerätst du schnell in Vergessenheit.
Du bekommst gerne extra Aufgaben an die Hand. Doch weder eine bessere Vergütung, noch eine Wertschätzung, geschweige denn mehr Zeit. (Wenn du nicht explizit drum bestellst)
?
Kein eingehen auf die Bedürfnisse der Angestellten
Die Leistungserbringerinnen komplett ersetzen.
Schluss mit fetternwirtschaft.
Ständige Dienstübernahme
Nicht machbar , durch Personalmangel
Gibt es kaum.
Viel reden und keine Resultate
Findet kaum statt
Der diakonische Background.
Change Management und Wissensmanagement etablieren. Insellösungen und Silodenken auflösen.
Im Team und mit direkten Kolleginnen ist die Zusammenarbeit gut. Auf Management-Ebene sehe ich Verbesserungspotentiale, die perspektivisch bspw. in punkto Kommunikation hinsichtlich des bevorstehenden Changes noch wichtiger sind.
Jüngere Generationen werden gehyped, insbesondere vom Vorstand.
Siehe vorherigen Kommentar. Folge ist u.a. vermehrte informelle Information (Flurfunk).
Pünktliche Lohnzahlungen
Zusammenarbeit
Weiterbildungsangebote
Das manche Dinge einfach zu lange dauern.
Sehr gut
Sehr gut
Ich mache gerade eine Höherqualifizierung.
Wenn Leistung mehr belohnt würde, wäre es noch besser
Wir geben uns alle Mühe
Tadellos
Gibts nichts zu meckern
Sehr gut.
Gut, aber manchmal hakt es ein bisschen.
Hier sind alle gleich.
Eine vielschichtige Arbeit, die einen jeden Tag wieder fordert.
So verdient kununu Geld.