Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 24.8.2026
Die Stephanus-Stiftung erhält von Mitarbeiter:innen ein positives Gesamturteil. Die Arbeitsatmosphäre wird als kollegial und angenehm beschrieben, wobei das direkte Team und die jeweiligen Vorgesetzten eine entscheidende Rolle spielen. Finanziell gilt die Stiftung als attraktiver Arbeitgeber: Die Vergütung nach AVR DWBO, Bonuszahlungen und überdurchschnittliche Urlaubstage werden positiv hervorgehoben, auch wenn manche Beschäftigten höhere Gehälter für einzelne Gruppen wünschen. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden aktiv gefördert. Die Aufgaben gelten als vielseitig und abwechslungsreich.
Kritischer äußern sich Bewertungen zur Work-Life-Balance: Schichtdienst, Personalengpässe und uneinheitliche Umsetzung von Balance-Angeboten belasten vor allem Bereiche wie die Eingliederungshilfe. Auch ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Stephanus-Stiftung wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Die Stimmung im Arbeitsumfeld gilt als angenehm, geprägt von kollegialen Beziehungen zwischen Mitarbeiter:innen, Klient:innen und Vorgesetzten. Few Nutzer:innen betonen, dass die Atmosphäre stark vom direkten Vorgesetzten sowie vom jeweiligen Team abhängt – in gut funktionierenden Teams empfinden Mitarbeiter:innen das Arbeitsklima als besonders positiv.
Die Vergütung bei Stephanus-Stiftung wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Das Unternehmen zahlt nach dem Tarifwerk AVR DWBO, bietet Sozialleistungen sowie überdurchschnittlich viele Urlaubstage. Einige Bewertungen heben zudem Bonuszahlungen als positiven Aspekt hervor. Finanziell gilt Stephanus daher für viele als attraktiver Arbeitgeber.
Dennoch äußern wenige Mitarbeiter:innen den Wunsch nach einer höheren Vergütung, insbesondere in bestimmten Gehaltsgruppen. Auch eine mögliche Gefahrenzulage wird als wünschenswerte Ergänzung genannt, da die empfundene Vergütung nicht immer im Einklang mit der getragenen Verantwortung steht.
Die Work-Life-Balance bei der Stephanus-Stiftung wird von Nutzer:innen gemischt bewertet, wobei die Gesamtstimmung inklusive der reinen Sternbewertungen positiv ausfällt. Schriftliche Bewertungen zeichnen jedoch ein kritischeres Bild. Einerseits heben Mitarbeiter:innen vorhandene Work-Life-Balance-Angebote hervor, die viele gerne nutzen. Andererseits bemängeln einige, dass diese Angebote uneinheitlich umgesetzt werden. Schichtarbeit in der Wohnpflege sowie mögliche Fünf-Tage-Wochen bei Teilzeitstellen gelten dabei als wenig förderlich. Besonders in der Eingliederungshilfe empfinden Mitarbeiter:innen die Balance als schwierig, da lange Arbeitszeiten und Personalknappheit belasten – trotz Mitbestimmungsrechten und fairer Dienstplanung. Zudem hängt die individuelle Situation laut einigen Bewertungen stark vom jeweiligen Stellenumfang ab.
Bei der Stephanus-Stiftung werden Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten von den Nutzer:innen positiv bewertet. Few Bewertungen heben hervor, dass Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden sind und das Unternehmen verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen anbietet und deren Nutzung aktiv fördert.
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