Arbeiten um zu leben, nicht umgekehrt!
Verbesserungsvorschläge
Mehr Empathie und Wertschätzung. Achtet auch die Arbeit der Fahrer, der Kollegen in der Produktion und der vielen Verkäuferinnen. Mit Druck, Missachtung und Drohungen erreicht man nur eins: Die große Kündigungswelle Ende 24 - Anfang 25 von Seiten wirklich langjähriger und bis dato loyaler und firmentreuer Mitarbeiter wie zum Beispiel auch in Dresden. Wenn keiner mehr da ist, der die praktische Arbeit leistet, werden sich auch die Konten der Firmenspitze nicht füllen.
Leben und Leben lassen.
Work-Life-Balance
Privatleben kaum zu organisieren.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf wenige Ausnahmen waren die Kollegen der Grund, so viele Jahre durchzuhalten.
Umgang mit älteren Kollegen
Eher ein freundliches Miteinander.
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen leider oft völlig an der aktuellen Situation vorbei. Eine eigene Meinung war nicht so erwünscht und wurde meist totgeredet.
Arbeitsbedingungen
Zu viel Arbeit mit immer kürzerer Zeitvorgabe und weniger Personal. Oft kaum zu schaffen.
Kommunikation
Wichtige Informationen, die den Fortbestand der Firma in der Insolvenz betrafen, bekamen wir über Infos in einer Baden-Württemberger Zeitung. Das sagt viel.
Intern waren Kritik oder Vorschläge eher unerwünscht.
Gehalt/Benefits
Trotz der vielen Jahre knapp über Mindestlohn.
Interessante Aufgaben
Ich mochte den Job. Den Umgang mit Menschen, verkaufen, backen... langweilig war es nie.