113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kollegialen Umgang im Team sowie die weitgehend gleichberechtigte Zusammenarbeit ohne ausgeprägte Hierarchien. Dies ist jedoch ausschließlich auf das zwischenmenschliche Miteinander unter den Mitarbeitenden zurückzuführen und nicht auf strukturelle oder organisatorische Leistungen des Unternehmens
Die mangelnde Planbarkeit der Arbeitszeiten, unzureichende Kommunikation, eine aus meiner Sicht nicht angemessene Vergütung im Verhältnis zur Verantwortung, fehlende Investitionen in Ausstattung und Produktqualität sowie Defizite in Führungsstruktur und Organisation.
Erforderlich wären eine realistische und verlässliche Schichtplanung, transparente und rechtzeitige Kommunikation sowie Vergütungsstrukturen, die der Verantwortung der jeweiligen Position entsprechen. Zudem sind Investitionen in Ausstattung und Produktqualität notwendig, um sowohl Arbeitsbedingungen als auch Außenwirkung zu verbessern. Ebenso sollte stärker in Führungskompetenz investiert werden, damit Mitarbeitende Vertrauen in die fachlichen und organisatorischen Fähigkeiten ihrer Vorgesetzten haben können, ohne diese infrage stellen zu müssen.
Im Team vor Ort überwiegend kollegial.
Aus meiner Sicht kann kein Bäckereifachverkäufer überzeugend hinter der Produktqualität stehen, da insbesondere Brot und Brötchen keinen erkennbaren Qualitätsvorsprung gegenüber Discounterware aufweisen. Zudem wurde Kuchen bei schwachem Abverkauf teilweise bis zu drei Tage lang zum vollen Preis verkauft.
Die starre Schichtplanung hat die vertragliche 37-Stunden-Woche unmöglich gemacht. Dadurch entstanden Minusstunden, die ich nicht zu verantworten hatte, mir aber am Ende trotzdem abgezogen wurden.
Für einen beruflichen Aufstieg wurden kaum fachliche Qualifikationen vorausgesetzt; nach meiner Wahrnehmung waren diese selbst in der Bereichsleitung nicht in ausreichendem Maß vorhanden.
Die Vergütung lag selbst in der Funktion als Filialleitung bei 14 € pro Stunde zuzüglich einer umsatzabhängigen Filialleiterzulage, die ebenfalls zu versteuern war. Insgesamt empfand ich die Bezahlung im Verhältnis zur Verantwortung als nicht angemessen.
Das Engagement in Umwelt- und Sozialfragen entsprach dem branchenüblichen Niveau und unterschied sich nicht erkennbar von anderen Bäckereibetrieben.
Guter Zusammenhalt im Filialteam, gegenseitige Unterstützung im Alltag
Es wurden keine Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden gemacht; der Umgang war altersunabhängig.
Als filialverantwortliche Person erhielt ich wichtige Informationen oft zuletzt. Auf Rückfragen zu Mitarbeitenden wurde nicht eingegangen; stattdessen erhielt ich zusammenhanglose Foto-Nachrichten ohne Kontext.
In neue Ausstattung wurde kaum investiert. Defekte oder veraltete Geräte wurden überwiegend durch umgelagerte Geräte aus anderen Filialen ersetzt. Nur wenn Geräte unverzichtbar waren und andernfalls Umsatzeinbußen drohten, wurde erst nach mehreren Wochen eine Reparatur durch eine Fremdfirma veranlasst.
Kommunikation im Unternehmen teilweise unklar und wenig transparent. Informationen mussten häufig selbst nachgefragt werden, statt zuverlässig weitergegeben zu werden.
Im Team herrschte ein gleichberechtigter Umgang ohne ausgeprägte Hierarchien.
Die Tätigkeit war überwiegend von Routine geprägt und bot wenig fachliche Abwechslung oder Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Nichts
Eigentlich alles
Die Bezirk Leitung wechseln sie sind die schlimmsten, treiben die Kollegen in die Überstunden kein dank
Furchtbar
Nicht
Nicht vorhanden
Wird nicht gemacht
Mindestlohn
Nicht vorhanden
Geht so , kommt drauf an mit wem arbeitet
Man wird von jeden beim vorgesetzten gemeldet
Katastrophe solange wie man nach den arbeitet geht's hat man fragen oder Anregungen wird nicht zugehört.
Man muß Überstunden ziehen, Urlaub wird gestrichen,
Wenn man was fragen will ist niemand erreichbar von den vorgesetzten
Täglich die gleiche Tätigkeit
Nicht vorhanden
Einzig die pünktliche Gehaltszahlunh
Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe
Entscheidungen nicht über alle Köpfe hinweg
Strategien entwickeln und gezielt verfolgen
Leider finde ich nichts Positives mehr.
Keine Weiterbildung, Bezahlung auch nach Jahren kaum über dem Mindestlohn.
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter. Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern. Mehr auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter achten.
Ist schon sehr weit unten angekommen
Ist der Geschäftsführung völlig fremd
Keinerlei Möglichkeiten
Auch nach Jahren wird nichts für die Mitarbeiter getan
Keiner kümmert sich
Unterste Schublade
Es wird kein Wert auf Kommunikation gelegt
Nix am besten alle Filialen schließen und anderen Inhabern die Filialen zur Verfügung stellen.sind eh insolvent.
Alles
Sollen sich Leute suchen damit die Filialen überleben.aber wenn immer wieder neu inseriert wird das mitarbeiter gesucht werden kann es nicht weit her sein und sie sollten die ganze führungsriege austauschen auch die bezirksleiterin denn die hat nix auf den Kasten.falsch und hinterhältig.
Unter Kollegen kein Zusammenhalt jeder will was zu sagen haben.keine Facharbeiter alles nur leute ohne ausbildung
Gab es überhaupt nicht
Sowas gab es auch nicht
Mindestlohn
Sind auch keine vorhanden gewesen
Gibt und gab es nie
Gab keine älteren kollegen
Habe als zeitarbeiter in dieser Firma gearbeitet sollte übernommen werden als alle Unterlagen ordnungsgemäß vorlag wurde mir von dieser bezirksleiterin gesagt das es zu keinen Arbeitsverhältnis kommt.wurde daraufhin vom Arbeitsamt auch noch gesperrt.bezirksleiterin ist hinterhältig verlogen und kriminell.
Zu viel Leute in der Filiale jeder hat gemacht was er wollte.üble Arbeitsbedingungen.ausspielereien und anschmierereien gehörten zur tagesordnung
Zu viel Fragen nicht erwünscht
Zeitarbeiter und festangestellte wurden getrennt man hatte als zeitarbeiter nix zu sagen.man wurde nur als fussabtreter benutzt und behandelt
In dieser Filiale gab's keine interessanten Aufgaben.
Mehr Empathie und Wertschätzung. Achtet auch die Arbeit der Fahrer, der Kollegen in der Produktion und der vielen Verkäuferinnen. Mit Druck, Missachtung und Drohungen erreicht man nur eins: Die große Kündigungswelle Ende 24 - Anfang 25 von Seiten wirklich langjähriger und bis dato loyaler und firmentreuer Mitarbeiter wie zum Beispiel auch in Dresden. Wenn keiner mehr da ist, der die praktische Arbeit leistet, werden sich auch die Konten der Firmenspitze nicht füllen.
Leben und Leben lassen.
Privatleben kaum zu organisieren.
Bis auf wenige Ausnahmen waren die Kollegen der Grund, so viele Jahre durchzuhalten.
Eher ein freundliches Miteinander.
Entscheidungen leider oft völlig an der aktuellen Situation vorbei. Eine eigene Meinung war nicht so erwünscht und wurde meist totgeredet.
Zu viel Arbeit mit immer kürzerer Zeitvorgabe und weniger Personal. Oft kaum zu schaffen.
Wichtige Informationen, die den Fortbestand der Firma in der Insolvenz betrafen, bekamen wir über Infos in einer Baden-Württemberger Zeitung. Das sagt viel.
Intern waren Kritik oder Vorschläge eher unerwünscht.
Trotz der vielen Jahre knapp über Mindestlohn.
Ich mochte den Job. Den Umgang mit Menschen, verkaufen, backen... langweilig war es nie.
Einziger Lichtblick waren die Arbeitszeiten dank Gleitzeit, die zumindest etwas Flexibilität ermöglicht haben. Auch die Kollegen waren super – ohne sie wäre der Arbeitsalltag kaum auszuhalten gewesen.
Das größte Problem in diesem Unternehmen ist das Vorgesetztenverhalten. Respektloser Umgang, keine Wertschätzung und null Unterstützung – wer hier arbeitet, sollte sich darauf einstellen, nur als Nummer gesehen zu werden. Konstruktive Kritik wird ignoriert oder sogar negativ ausgelegt.
Das Gehalt ist definitiv unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit.
Das man egal was für ein Problem man hatte, zum Chef gehen konnte und sie ein offenes Ohr hatten
Vielleicht den Arbeitsplatz mehr gestalten um mehrere Kunden anzulocken
Nichts
Da wirst gekündigt, und bekommst nicht mal deine Bescheinigung für das Amt....
Schande....
Zwecklos
Keine Einarbeitung
Katastrophe null Verständnis
Viel zu viele Stunden,sogar die Wochen alleine gearbeitet mit Café und Frühstück Zubereitung
Sind auf Pendler mit Bus und Bahn eingegangen
Kommunikation und Zusammenhalt fehlte
Mehr zusammenhalten
Bessere Kommunikation
So verdient kununu Geld.