19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der gute Zusammenhalt unter den meisten Kollegen, sowie das moderne Umfeld und das spannende Projekt.
Definitiv die Kommunikation und Planung. Das ständige übersteuern von Entscheidungen durch weitere Personen.
Man sollte sich der Ideen der Personen annehmen die einem versuchen zu helfen.
Es wird immer von einer familiären Atmosphäre gesprochen. Dies kann auch zutreffen, sofern man sich zum inneren Kreis zählen kann. Jedoch schwankt es hier auch gerne mal in eine unangenehme Atmosphäre.
In der Region eher unbekannt und in der Branche durchwachsen, aber wohl zunehmend positiver.
Tendenziell eigentlich ganz ok und man ist hier relativ frei in seiner Zeiteinteilung. Man wechselte außerdem von Homeoffice Möglichkeiten zu Pflichtanwesenheiten. Die Einhaltung dieser sowie weiterer Pflichttermine wird aber eher nach „Nase“ kontrolliert.
In der Entwicklung gibt es Workshops mit externen Consultants und Teilnahme an Fachkonferenzen. Allerdings sehe ich die Karrierechancen allgemein eher beschränkt.
Grundlegend sind die Gehälter soweit in einem guten Schnitt. Leider kommt dann im Vergleich mit gleichwertigen Positionen die Ernüchterung und man fragt sich nach welchen Kriterien hier entschieden wird. Positiv hervorzuheben sind jedoch die vielen Benefits die Geboten werden.
Man bemüht sich hier einen geringen negativen Fußabdruck zu hinterlassen.
Der Zusammenhalt der Kollegen in der Entwicklung war überwiegend positiv. Mit anderen Abteilungen konnte es aber auch mal eher in ein Gegeneinander anstatt Miteinander umschlagen.
Konflikten wird mehr oder minder ausgewichen oder an andere Personen zur Lösung weiterdelegiert. Es gibt wenig konstruktives Feedback. Man sollte sich auch mehr Gedanken zur Wertschätzung seiner Mitarbeiter machen.
Ein modernes Arbeitsumfeld und gute Technik für die Arbeit.
Trotz der regelmäßigen Info Termine ist die Kommunikation eins der größten Probleme. Es wird viel erzählt, allerdings bleibt es meist auch dabei. Ebenso die Kommunikation der einzelnen leitenden Mitarbeiter. Der eine weiß nicht was der andere macht. Die resultierenden Probleme werden dann gerne nach unten durchgereicht.
Das Projekt ist interessant und komplex. Man hat hier die Möglichkeit mit aktuellen Technologien zu arbeiten und ist am Puls der Zeit.
• Supportive colleagues
• Technically interesting work, especially in earlier stages
• Inconsistent communication over time
• Lack of structured performance management
• Sudden escalation in decisions without prior formal steps
• Limited opportunity to clarify or address concerns before major actions
• Establish clear and documented performance management processes
• Ensure consistency between communication and actions
• Handle incidents proportionally and transparently
• Provide employees with a fair opportunity to respond and improve
• Improve handling of sensitive personal situations
The working atmosphere initially appeared positive, but over time became increasingly uncertain and tense. Particularly after the Kurzarbeit period, the environment felt unstable and difficult to rely on.
The company promotes openness and transparency. However, my experience was that internal processes and decisions did not always reflect this consistently.
Generally manageable, but in practice certain situations (e.g. urgent personal leave) were handled in a rigid way that added avoidable pressure and grievances.
Although there was strong support in addressing project-specific technical challenges, structured opportunities for broader professional development remained limited throughout the employment period. Further education initiatives were effectively paused during the Kurzarbeit period.
Salary adjustments during employment were not always clearly aligned with role expectations, which created challenges.
No clear focus observed.
Colleagues were supportive and professional. Team collaboration was a clear positive aspect.
No issues observed.
Supervisor behavior lacked consistency. Feedback was not structured, and decisions at later stages felt abrupt and difficult to reconcile with earlier communication.
The general work environment was initially acceptable, although hardware performance was often limiting. Following the abrupt Kurzarbeit announcement in 2025, the overall situation deteriorated noticeably. Over time, working conditions became increasingly unpredictable, particularly regarding processes and expectations.
Communication was inconsistent. While transparency was emphasized, expectations and feedback were often informal and not clearly documented, making it difficult to understand one’s standing.
No direct issues observed, but decision-making processes did not always appear consistent across situations.
The technical work was initially engaging and meaningful. Over time, however, the scope and pace of development decreased.
Viele Benefits, die einem einen Mehrwert liefern.
Der Einsatz der Personalabteilung, sich um alle Belange der Mitarbeitenden zu kümmern.
Die zweijährliche Firmen Skifahrt stattfinden zu lassen, obwohl es finanziell gerade nicht ganz so gut um das Unternehmen steht, sollte man definitiv überdenken.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation
Im direkten Team ist die Atmosphäre sehr gut und auch mit meinen Ansprechpartnern aus den Fachbereichen bin ich eigentlich immer sehr gut klar gekommen. Die allgemeine Atmosphäre war zuletzt aber schwierig, das das Unternehmen eine angespannte Zeit durchmacht und alle sehr angespannt waren. Im Management gab es dann noch ein paar Unstimmigkeiten, die nicht unbedingt zur guten Atmosphäre beigetragen haben.
Es gibt ein grundsätzlich gutes Image, aber es wird auch gern mal hinter vorgehaltener Hand negativ über die Firma gesprochen. Dies betrifft oftmals einzelne Aspekte, aber dennoch bauscht sich das durchaus auch auf.
Sehr gut Work-Life-Balance durch Gleitzeit und Home Office
Weiterbildung ist nicht in Sicht. Es gibt zwar Workshops für die Entwickler in Bereichen, in denen noch nachgerüstet werden muss, aber gerade in anderen Abteilungen bleibt die Weiterbildung komplett auf der Strecke. Es gibt zwar Arbeitsfreiraum, in der man sich selbständig weiterbilden kann, aber genutzt wird diese auch nicht wirklich aktiv aufgrund von viel Arbeit.
Das Gehalt ist okay, hat aber Potential nach oben.
Klimaschutz und Natur stehen bei Sternico ganz oben. Ordentliche Mülltrennung, eigene Obstwiese und die Umstellung auf E-Mobilität gehören dazu.
Meine Kolleginnen aus dem HR-Team waren immer hilfsbereit und für mich da, wenn ich mal Hilfe brauchte. Egal ob beruflich oder privat konnte man immer mit ihnen reden.
Direkte Vorgesetzte haben mich immer einbezogen und mir ein gutes Gefühl gegeben. Personen aus dem Management könnten durchaus noch etwas an ihrer Kommunikation arbeiten.
Ausstattung und auch ein sehr ausgeprägtes Gesundheitsmanagement sind nur 2 Punkte, die zu den guten Arbeitsbedingungen bei Sternico zählen.
Die Kommunikation im HR-Team war immer top, leider lässt die Kommunikation der Geschäftsführung zu wünschen übrig. Gerade in Krisenzeiten ist eine offene und frühzeitige Kommunikation sehr wichtig, was ich nicht immer gesehen habe.
Auch das Thema Abschied könnte das Management nochmal nacharbeiten, da nicht mal eine Danke oder eine Verabschiedung zum Ende kommt.
Im IT-Umfeld gibt es wenig weibliche Führungskräfte, aber ich finde grundsätzlich ist die Vielfalt und Gleichberechtigung bei Sternico sehr hoch, da nicht nur auf Geschlecht sondern auch auf Herkunft geachtet wird. Durch internationale Kolleginnen ist die Vielfalt einfach nochmal breiter geworden.
Neben meinen Recruiting Aufgaben, konnte ich auch noch andere Bereiche kennenlernen und vereinzelte eigene Projekte verwirklichen, worüber ich sehr dankbar bin.
Die Fürsorge um seine Mitarbeiter auf vielen Ebenen: Firmenkultur, Zusammenhalt, Weiterbildung und sogar Gesundheitsmanagement.
Es wird viel Wert auf eine positive, faire und inklusive Firmenkultur gelegt, ohne dabei den zwischenmenschlichen Humor zu beschränken. Jede Stimme wird gehört. Wäre ich nicht so weit von Standort entfernt, wäre ich gerne öfter im Büro.
Ich kann mir meine Arbeitszeiten so flexibel einteilen wie ich möchte, Hauptsache ich halte Termine und Fristen ein.
Es wird viel für die Weiterbildung der Mitarbeiter getan. Sein es Sprachkurse für unsere ausländischen Kollegen, Workshops mit externen Beratern oder Teilnahme an Konferenzen.
Anders als in anderen Unternehmen habe ich noch keine unangebrachten Situationen zwischen oder mit anderen Kollegen erfahren oder sonstige "unternehmenspolitisch" Konflikte beobachtet.
Das Büro ist sehr modern ausgestattet mit Stehschreibtischen, moderner Konferenztechnik, einem liebevoll eingerichteten Versammlungs- und Pausenraum mit gratis Getränken und gesunden Snacks. Die IT Infrastruktur ist zudem auch sehr modern und es wird stets sich darum gekümmert, auf dem neusten Stand zu bleiben.
Die Kommunikation über neue Betriebsregelungen, Events, Neuigkeiten und Erfolge werden an alle vermittelt und auch für alle anderen Belange gibt es immer einen kurzen Draht.
Das Gehalt ist gut, aber kein Spitzengehalt - ABER dafür stimmen die sonstigen Leistungen, die Arbeitsatmosphäre sowie die Freiheiten, die man hat.
angenehme Arbeitsatmosphäre in ruhiger Lage, Flexible Arbeitszeiten, Benefits wie kostenloses Obst/Getränke/Hansefit-Mitgliedschaft. Es wird versucht die neusten Technologien einzusetzen. Dabei gehen die meisten Kollegen die Änderungen mit und nur wenige Verschließen sich vor Neuerungen.
Es gibt immer wieder wichtige Termine die eingehalten werden müssen. Drumherum kann die Arbeitszeit jedoch relativ flexibel eingeplant werden.
Udemy Business kann genutzt werden und es gibt ein Stundenkontingent für Fortbildungen. Hier könnte jedoch noch aktiver auf den Mitarbeiter zugegangen werden.
Starker Fokus auf Nachhaltigkeit.
Man geht sehr kollegial und fair miteinander um. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten sieht man manche Kollegen jedoch nur sehr selten
Neues modernes Bürogebäude mit großen Fenstern. Alle Tische sind höhenverstellbar. Ergonomische Maus und Tastatur sind ebenfalls vorhanden. Ruhige dörfliche Lage, die gelegentlich eher durch einen krähenden Hahn anstatt Industrielärmes gestört wird. Ein paar mehr Pflanzen in den Räumen würden jedoch nicht schaden
Die Geschäftsleitung berichtet monatlich den Mitarbeitern sehr ausführlich über aktuelle Ereignisse
Es wird versucht nach Möglichkeit auf die neusten Technologien zu setzen, sodass hieraus immer wieder neue Aufgaben entstehen bzw. sich Aufgabengebiete verändern.
Das Arbeitsklima, die interessanten Aufgaben und die angebotenen Benefits.
Leider die Lage.
Mehr Gemütlichkeit in den Büroräumen und Fluren schaffen (z.B. Pflanzen und Bilder)
Proaktive Förderung der Mitarbeitenden
Transparentere Gehaltsstrukturen schaffen
Das Betriebsklima ist sehr angenehm. Es herrscht ein stets freundlicher Umgang miteinander und neue Kollegen werden gut integriert.
Das Image bzw. die Bekanntheit des Unternehmens sollte ausgebaut werden.
Sternico ermöglicht seinen Mitarbeitenden die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten. Das Termine wahrgenommen werden müssen ist selbstredend. Ansonsten kann jeder seine Zeiten frei planen. Zudem besteht in Absprache die Möglichkeit zeitweise im Homeoffice zu arbeiten.
Sternico legt viel Wert auf Regionalität. Obst, Gemüse und Milch für die Mitarbeitenden werden regional bezogen. Die Firmenfahrzeuge werden nach und nach auf E-Mobilität umgerüstet und Mülltrennung ist ein wichtiges Thema.
Den Mitarbeitenden steht monatlich ein Stundenkontingent zur Weiterbildung zur Verfügung. Ebenso wird im Unternehmen Udemy Business zur Verfügung gestellt. Die Förderung der Mitarbeiter könnte aus meiner Sicht jedoch noch proaktiver ausgestaltet werden.
Sehr empathischer Mitarbeiterumgang
Positiv hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische und die helle Gestaltung der Räumlichkeiten. Der Wohlfühlfaktor könnte noch ausgebaut werden, bspw. durch Pflanzen oder Bilder.
Die Kommunikation funktioniert über mehrere Kanäle regelmäßig zu und zwischen den Mitarbeitenden. Mache Informationen müssen proaktiv nachgefragt werden, ist aber eher die Ausnahme.
Das Gehalt ist in Ordnung aber ausbaufähig. Leider ist die Gehaltsstruktur im Unternehmen sehr intransparent, was leider in vielen Unternehmen noch gängig ist. Es besteht die Möglichkeit, eine betriebliche Altersversorgung abzuschließen und tolle Benefits, wie die Sternico Fahrt, Hansefit oder den Betreuungszuschuss in Anspruch zu nehmen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und mit angemessenen Zielen versehen.
Die Räume könnten durch Plakate, Bilder oder Pflanzen noch lebendiger gestaltet werden.
Homeoffice ist möglich, die Arbeitszeit ist flexibel wählbar.
Dies ermöglichte mir eine bessere Freizeitgestaltung.
Die verfügbaren Udemy Kurse haben mir sehr geholfen, die Frameworks zu erlernen, die ich für meine Aufgaben benutzt habe.
Es wird sehr genau auf Mülltrennung geachtet. Und mit einer Wärmeluftpumpe geheizt. Obst und Milch, welche von Sternico bereitgestellt wird, kommt aus der Region.
Die Räume sind durch die Balkontüren gut beleuchtet und belüftet, die Arbeitsplätze sind ergonomisch durch gute Bürostühle und höhenverstellbare Tische.
Ich hatte bei den Aufgaben der Ausbildungsabteilung sehr viel Freiraum, wie und womit ich die Aufgaben löse. Bei der IT-Infrastruktur waren die Aufgaben teilweise repetitiv, aber auch sehr interessant.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sowie die Teamevents. Die Social Benefits runden das Angebot meines Erachtens ab. Die attraktiven Arbeitgeberleistungen wie Hansefit-Mitglied, kostenlose Getränke,
Obst und Gemüse aus nachhaltigem Anbau sowie betriebliche
Altersvorsorge usw. können sich durchaus sehen lassen.
Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel könnte besser sein. Durch das teils mobile Arbeiten, ist das aber eigentlich kein Problem.
Ein familiäre Umfeld prägt den fairen Umgang miteinander
Das Image des Unternehmens kann sicher noch verbessert werden. Hier fehlt es an externer Kommunikation, welche Benefits das Unternehmen bietet.
Ist durch die flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten des mobilen Arbeitens auf jedem Fall ausreichen gewährleistet.
Allen Kollegen stehen vier Stunden pro Monat als Arbeitsfreiraum für die individuelle Weiterbildung zur Verfügung. Außerdem gibt es ausreichend Angebote zur Weiterbildung über Udemy Business, die von allen Mitarbeitern genutzt werden können.
Würde ich als Marktgerecht einstufen.
Gebäude mit Wärmepumpe, kostenfreies Obst aus der Region und der Umstieg auf Elektrofahrzeuge sind nur drei Beispiel für eine nachhaltige Geschäftspolitik.
Ein tolles gemeinschaftliches Arbeiten, wie man es sich wünscht.
Völlig unproblematisch.
Kollegialer und fairer Umgang auf Augenhöhe schafft vertrauen.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze mit moderner Hardware
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig alle Mitarbeiter.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Durch die strategische Ausrichtung in Partnerschaft mit dem Gesellschafter Siemens und vielen großen Kunden aus der Bahnindustrie ergeben sich ständig neue interessante Aufgaben.
- spannende Aufgaben
- tolles Team
- Spaß bei der Arbeit
- super Benefits
- Hunde im Büro
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr gut möglich
- Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum gegeben
Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und direkt in das Team integriert. Das Bürogebäude in Wendeburg ist modern und hell, die Büros sind mit moderner Technik ausgestattet. Die Geschäftsführung und Vorgesetzten sind nahbar und haben immer ein offenes Ohr für mich.
Super Arbeitgeber in der Region, mit spannenden Aufgaben und einer tollen Arbeitsatmosphäre. Bekanntheit des Unternehmens sollte noch erhöht werden.
Durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten lässt sich die Arbeit und Privates gut miteinander vereinbaren.
Sternico stellt allen Mitarbeiter*innen vier Stunden pro Monat als Arbeitsfreiraum für die individuelle Weiterbildung zur Verfügung und ermöglichen die Teilnahme an diversen Trainings und Seminaren (z.B. Udemy Business).
Gehalt für die Größe des Unternehmens gut. Darüber hinaus gibt es tolle und teilweise außergewöhnliche Benefits. (z.B. Sternicofahrt)
Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind wichtige Bestandteile des Sternico Leitbildes.
Teamwork und Zusammenhalt wird hier groß geschrieben.
Die Teams bei Sternico sind von der Altersstruktur bunt gemischt. Kollegen/Kolleginnen die bereits längere Zeit im Unternehmen sind, werden durch Jubilare geehrt.
Die Geschäftsführung und die Vorgesetzten sind nahbar und man kann sich jederzeit mit Fragen oder anderen Angelegenheiten an sie wenden. Verbesserungsvorschläge werden positiv aufgenommen.
Angenehme und ruhige Lage. Gute Parkmöglichkeiten. In der Cafeteria wird zusammen gekocht und gegessen. Es gibt einen Kicker-Raum für die Pause. Die Büros sind modern eingerichtet und technisch gut ausgestattet.
Es gibt ein monatliches, sehr ausführliches Update. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Teammeetings
Die Zusammenarbeit bei Sternico ist sehr professionell und ich erlebe keine Ungleichbehandlung. Ein Wiedereinstieg ist problemlos möglich.
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und ich kann eigene Ideen einbringen.
Leider nur noch, dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Ich würde mir eine deutlich selbstkritischere Haltung des Unternehmens wünschen. Verbesserungsvorschläge und Anregungen wurden meiner Ansicht nach durchaus noch angenommen, bei ernsthafter Kritik hatte ich jedoch das Gefühl, dass tendenziell eher Gründe gesucht wurden, diese zurückzuweisen, als dass ein selbstreflektiertes Hinterfragen der eigenen Vorgehensweise, welche zu einer Verbesserung der eigenen Vorgehensweise führen könnte, stattgefunden hätte.
Ich empfand es häufig als unnötig stressig, da Termine öfter nicht eingehalten werden konnten und Kunden daher natürlich verstärkt auf Erfüllung drängten. In solchen Fällen wurde dann auch mal kurzfristig am Wochenende durchgearbeitet.
Generell hatte ich nicht das Gefühl, dass es ein wirkliches Miteinander gab, jeder versuchte, für sich irgendwie durch zu kommen, wodurch es nicht selten zu Reibungsverlusten kam.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Firma in Kundenkreisen den besten Ruf genießt.
Unter Kollegen war das Feedback, das ich zur Firma bekommen hatte, überwiegend auch sehr kritisch.
Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, so dass es natürlich auch einige wenige Kollegen gab, die mir sehr positive Rückmeldungen zur Firma gegeben haben.
In vielen Bereichen war es möglich, zweitweise HomeOffice zu praktizieren und die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.
Leider wurde diese Flexibilität durch die im Abschnitt „Arbeitsatmosphäre“ genannten Umstände nicht selten übersteuert.
Generell wurde aber während Corona jedem Mitarbeiter das Arbeiten im HomeOffice problemlos ermöglicht, so wie es die Bundesregierung angeraten hat.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark beschränkt, es wurde mir jedoch angeboten, an kostengünstigen Onlinekursen teilzunehmen.
Von Kollegen hörte ich ab und zu, dass für von ihnen gewünschte, umfangreichere Fortbildungsseminare kein Budget vorhanden gewesen wäre.
Das Gehalt ist ok, aber natürlich nicht auf dem Niveau großer, etablierter Industrieunternehmen. Leider ist das Gehaltsgefüge sehr intransparent, so dass man, wenn man sich selbst einordnen will, darauf angewiesen ist, sich mit den Kollegen über das Gehalt auszutauschen.
Einen hierzu hilfreichen Haustarifvertrag gibt es leider nicht. Gehaltsbänder, die dazu geschaffen worden sind, Transparenz zu schaffen, wurden leider bis zu meinem Ausscheiden nie so klar definiert, dass sie ihre Aufgabe aus meiner Sicht erfüllt hätten.
Es wurde versucht, auf FairTrade und Bio zu achten, was aller Ehren wert ist.
Leider wurde ich auf meinem täglichen Fußweg zum 300 m entfernten Edeka (für ein belegtes Brötchen zum Mittag) regelmäßig von Kollegen überholt, die die kurze Distanz Vollgas mit dem Auto zurückgelegt haben.
Nicht selten kamen dabei in Minutenabständen mehrere Autos mit Kollegen vorbei. Hier wäre dann zumindest der Zusammenschluss zu einer Fahrgemeinschaft wünschenswert gewesen.
Es kam zu Grüppchenbildungen, bei denen innerhalb der Gruppen durchaus eine guter Zusammenhalt zu finden war, jedoch hatte ich auch häufig den Eindruck, dass die jeweiligen Gruppen dann eher gegen- als miteinander gearbeitet haben.
Der Umgang mit den wenigen „älteren“ Kollegen war ähnlich dem Umgang mit allen anderen. Nicht besser oder schlechter als mit den Jungen, aber ingesamt empfand ich den Umgang im Unternehmen halt als nicht sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten vermittelte mir häufig den Eindruck von Willkür, die Meinungen zu Themen drehten sich dabei Gefühlt wie Fahnen im Wind, stets abhängig davon, welcher Kunde zuletzt Druck gemacht hat.
Dies zog sich meinen Beobachtungen nach von der Geschäftsführung runter bis zu den Abteilungsleitern.
Meinungen zu Themen wurden zwar durch die Führungskräfte von den Kollegen und mir eingeholt, jedoch schienen diese häufig nur Gewicht zu haben, wenn sie die Ansichten der Vorgesetzten untermauerten.
Die Lage des Unternehmens in Wendeburg hat zwar einen ländlichen Charme, jedoch auch massive infrastrukturelle Nachteile.
Das beginnt bei der Anreise, bei der es selbst aus dem Raum Braunschweig heraus kaum möglich ist, in einer akzeptablen Zeitspanne mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Dazu war bis zur kürzlich begonnenen Verlegung von Glasfaserkabeln die Internetanbindung langsam und anfällig.
Ansonsten waren die Arbeitsgeräte (Laptops, Monitore, Tische und Stühle) modern, Kaffe, Getränke und Obst waren frei verfügbar.
Leider wurde der Neubau, in den das Unternehmen vor wenigen Jahren eingezogen ist, nicht konsequent gebaut, da es im Winter durchaus Probleme mit der Heizung gab, was gelegentlich bei mir zu kalten Füßen führte. Im Sommer sorgte dagegen das Fehlen einer Klimaanlage dafür, dass ich in den Büros gerne mal bei Temperaturen von über 30 Grad geschwitzt habe.
Leider ist dies einer der größten Schwachpunkte bei Sternico.
Es wird zwar versucht, mittels regelmäßiger Infoveranstaltungen für Transparenz zu sorgen, leider hatte ich bei diesen Veranstaltungen aber stets das Gefühl, dass die gezeigten Informationen teilweise selektiv so ausgewählt worden sind, dass sie ein ins positive verzerrte Bild der Unternehmung darstellten.
Ansonsten hatte ich häufig den Eindruck, dass wichtige Informationen zwischen den oberen Managementebenen verloren gegangen sind, was vermutlich die Entscheidungsfindung auf diesen Ebenen erschwert hat.
Leider musste ich selbst mit anhören, wie Kolleginnen als „Mädchen“ oder „Kleine“ angesprochen worden sind, was ich persönlich als absolut abwertend der jeweiligen Kollegin gegenüber empfunden habe.
Die Aufgaben habe ich als eher eintönig empfunden. Wobei man es in diesem Bereich, in dem eine spezifische Software kontinuierlich in kleinen Schritten weiterentwickelt wird, vermutlich prinzipbedingt eher mit Standardaufgaben zu tun haben wird, die dies zur Folge haben.
So verdient kununu Geld.