9 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Supportive colleagues
• Technically interesting work, especially in earlier stages
• Inconsistent communication over time
• Lack of structured performance management
• Sudden escalation in decisions without prior formal steps
• Limited opportunity to clarify or address concerns before major actions
• Establish clear and documented performance management processes
• Ensure consistency between communication and actions
• Handle incidents proportionally and transparently
• Provide employees with a fair opportunity to respond and improve
• Improve handling of sensitive personal situations
The working atmosphere initially appeared positive, but over time became increasingly uncertain and tense. Particularly after the Kurzarbeit period, the environment felt unstable and difficult to rely on.
The company promotes openness and transparency. However, my experience was that internal processes and decisions did not always reflect this consistently.
Generally manageable, but in practice certain situations (e.g. urgent personal leave) were handled in a rigid way that added avoidable pressure and grievances.
Although there was strong support in addressing project-specific technical challenges, structured opportunities for broader professional development remained limited throughout the employment period. Further education initiatives were effectively paused during the Kurzarbeit period.
Salary adjustments during employment were not always clearly aligned with role expectations, which created challenges.
No clear focus observed.
Colleagues were supportive and professional. Team collaboration was a clear positive aspect.
No issues observed.
Supervisor behavior lacked consistency. Feedback was not structured, and decisions at later stages felt abrupt and difficult to reconcile with earlier communication.
The general work environment was initially acceptable, although hardware performance was often limiting. Following the abrupt Kurzarbeit announcement in 2025, the overall situation deteriorated noticeably. Over time, working conditions became increasingly unpredictable, particularly regarding processes and expectations.
Communication was inconsistent. While transparency was emphasized, expectations and feedback were often informal and not clearly documented, making it difficult to understand one’s standing.
No direct issues observed, but decision-making processes did not always appear consistent across situations.
The technical work was initially engaging and meaningful. Over time, however, the scope and pace of development decreased.
Viele Benefits, die einem einen Mehrwert liefern.
Der Einsatz der Personalabteilung, sich um alle Belange der Mitarbeitenden zu kümmern.
Die zweijährliche Firmen Skifahrt stattfinden zu lassen, obwohl es finanziell gerade nicht ganz so gut um das Unternehmen steht, sollte man definitiv überdenken.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation
Im direkten Team ist die Atmosphäre sehr gut und auch mit meinen Ansprechpartnern aus den Fachbereichen bin ich eigentlich immer sehr gut klar gekommen. Die allgemeine Atmosphäre war zuletzt aber schwierig, das das Unternehmen eine angespannte Zeit durchmacht und alle sehr angespannt waren. Im Management gab es dann noch ein paar Unstimmigkeiten, die nicht unbedingt zur guten Atmosphäre beigetragen haben.
Es gibt ein grundsätzlich gutes Image, aber es wird auch gern mal hinter vorgehaltener Hand negativ über die Firma gesprochen. Dies betrifft oftmals einzelne Aspekte, aber dennoch bauscht sich das durchaus auch auf.
Sehr gut Work-Life-Balance durch Gleitzeit und Home Office
Weiterbildung ist nicht in Sicht. Es gibt zwar Workshops für die Entwickler in Bereichen, in denen noch nachgerüstet werden muss, aber gerade in anderen Abteilungen bleibt die Weiterbildung komplett auf der Strecke. Es gibt zwar Arbeitsfreiraum, in der man sich selbständig weiterbilden kann, aber genutzt wird diese auch nicht wirklich aktiv aufgrund von viel Arbeit.
Das Gehalt ist okay, hat aber Potential nach oben.
Klimaschutz und Natur stehen bei Sternico ganz oben. Ordentliche Mülltrennung, eigene Obstwiese und die Umstellung auf E-Mobilität gehören dazu.
Meine Kolleginnen aus dem HR-Team waren immer hilfsbereit und für mich da, wenn ich mal Hilfe brauchte. Egal ob beruflich oder privat konnte man immer mit ihnen reden.
Direkte Vorgesetzte haben mich immer einbezogen und mir ein gutes Gefühl gegeben. Personen aus dem Management könnten durchaus noch etwas an ihrer Kommunikation arbeiten.
Ausstattung und auch ein sehr ausgeprägtes Gesundheitsmanagement sind nur 2 Punkte, die zu den guten Arbeitsbedingungen bei Sternico zählen.
Die Kommunikation im HR-Team war immer top, leider lässt die Kommunikation der Geschäftsführung zu wünschen übrig. Gerade in Krisenzeiten ist eine offene und frühzeitige Kommunikation sehr wichtig, was ich nicht immer gesehen habe.
Auch das Thema Abschied könnte das Management nochmal nacharbeiten, da nicht mal eine Danke oder eine Verabschiedung zum Ende kommt.
Im IT-Umfeld gibt es wenig weibliche Führungskräfte, aber ich finde grundsätzlich ist die Vielfalt und Gleichberechtigung bei Sternico sehr hoch, da nicht nur auf Geschlecht sondern auch auf Herkunft geachtet wird. Durch internationale Kolleginnen ist die Vielfalt einfach nochmal breiter geworden.
Neben meinen Recruiting Aufgaben, konnte ich auch noch andere Bereiche kennenlernen und vereinzelte eigene Projekte verwirklichen, worüber ich sehr dankbar bin.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sowie die Teamevents. Die Social Benefits runden das Angebot meines Erachtens ab. Die attraktiven Arbeitgeberleistungen wie Hansefit-Mitglied, kostenlose Getränke,
Obst und Gemüse aus nachhaltigem Anbau sowie betriebliche
Altersvorsorge usw. können sich durchaus sehen lassen.
Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel könnte besser sein. Durch das teils mobile Arbeiten, ist das aber eigentlich kein Problem.
Ein familiäre Umfeld prägt den fairen Umgang miteinander
Das Image des Unternehmens kann sicher noch verbessert werden. Hier fehlt es an externer Kommunikation, welche Benefits das Unternehmen bietet.
Ist durch die flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten des mobilen Arbeitens auf jedem Fall ausreichen gewährleistet.
Allen Kollegen stehen vier Stunden pro Monat als Arbeitsfreiraum für die individuelle Weiterbildung zur Verfügung. Außerdem gibt es ausreichend Angebote zur Weiterbildung über Udemy Business, die von allen Mitarbeitern genutzt werden können.
Würde ich als Marktgerecht einstufen.
Gebäude mit Wärmepumpe, kostenfreies Obst aus der Region und der Umstieg auf Elektrofahrzeuge sind nur drei Beispiel für eine nachhaltige Geschäftspolitik.
Ein tolles gemeinschaftliches Arbeiten, wie man es sich wünscht.
Völlig unproblematisch.
Kollegialer und fairer Umgang auf Augenhöhe schafft vertrauen.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze mit moderner Hardware
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig alle Mitarbeiter.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Durch die strategische Ausrichtung in Partnerschaft mit dem Gesellschafter Siemens und vielen großen Kunden aus der Bahnindustrie ergeben sich ständig neue interessante Aufgaben.
- spannende Aufgaben
- tolles Team
- Spaß bei der Arbeit
- super Benefits
- Hunde im Büro
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr gut möglich
- Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum gegeben
Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und direkt in das Team integriert. Das Bürogebäude in Wendeburg ist modern und hell, die Büros sind mit moderner Technik ausgestattet. Die Geschäftsführung und Vorgesetzten sind nahbar und haben immer ein offenes Ohr für mich.
Super Arbeitgeber in der Region, mit spannenden Aufgaben und einer tollen Arbeitsatmosphäre. Bekanntheit des Unternehmens sollte noch erhöht werden.
Durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten lässt sich die Arbeit und Privates gut miteinander vereinbaren.
Sternico stellt allen Mitarbeiter*innen vier Stunden pro Monat als Arbeitsfreiraum für die individuelle Weiterbildung zur Verfügung und ermöglichen die Teilnahme an diversen Trainings und Seminaren (z.B. Udemy Business).
Gehalt für die Größe des Unternehmens gut. Darüber hinaus gibt es tolle und teilweise außergewöhnliche Benefits. (z.B. Sternicofahrt)
Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind wichtige Bestandteile des Sternico Leitbildes.
Teamwork und Zusammenhalt wird hier groß geschrieben.
Die Teams bei Sternico sind von der Altersstruktur bunt gemischt. Kollegen/Kolleginnen die bereits längere Zeit im Unternehmen sind, werden durch Jubilare geehrt.
Die Geschäftsführung und die Vorgesetzten sind nahbar und man kann sich jederzeit mit Fragen oder anderen Angelegenheiten an sie wenden. Verbesserungsvorschläge werden positiv aufgenommen.
Angenehme und ruhige Lage. Gute Parkmöglichkeiten. In der Cafeteria wird zusammen gekocht und gegessen. Es gibt einen Kicker-Raum für die Pause. Die Büros sind modern eingerichtet und technisch gut ausgestattet.
Es gibt ein monatliches, sehr ausführliches Update. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Teammeetings
Die Zusammenarbeit bei Sternico ist sehr professionell und ich erlebe keine Ungleichbehandlung. Ein Wiedereinstieg ist problemlos möglich.
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und ich kann eigene Ideen einbringen.
Leider nur noch, dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Ich würde mir eine deutlich selbstkritischere Haltung des Unternehmens wünschen. Verbesserungsvorschläge und Anregungen wurden meiner Ansicht nach durchaus noch angenommen, bei ernsthafter Kritik hatte ich jedoch das Gefühl, dass tendenziell eher Gründe gesucht wurden, diese zurückzuweisen, als dass ein selbstreflektiertes Hinterfragen der eigenen Vorgehensweise, welche zu einer Verbesserung der eigenen Vorgehensweise führen könnte, stattgefunden hätte.
Ich empfand es häufig als unnötig stressig, da Termine öfter nicht eingehalten werden konnten und Kunden daher natürlich verstärkt auf Erfüllung drängten. In solchen Fällen wurde dann auch mal kurzfristig am Wochenende durchgearbeitet.
Generell hatte ich nicht das Gefühl, dass es ein wirkliches Miteinander gab, jeder versuchte, für sich irgendwie durch zu kommen, wodurch es nicht selten zu Reibungsverlusten kam.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Firma in Kundenkreisen den besten Ruf genießt.
Unter Kollegen war das Feedback, das ich zur Firma bekommen hatte, überwiegend auch sehr kritisch.
Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, so dass es natürlich auch einige wenige Kollegen gab, die mir sehr positive Rückmeldungen zur Firma gegeben haben.
In vielen Bereichen war es möglich, zweitweise HomeOffice zu praktizieren und die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.
Leider wurde diese Flexibilität durch die im Abschnitt „Arbeitsatmosphäre“ genannten Umstände nicht selten übersteuert.
Generell wurde aber während Corona jedem Mitarbeiter das Arbeiten im HomeOffice problemlos ermöglicht, so wie es die Bundesregierung angeraten hat.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark beschränkt, es wurde mir jedoch angeboten, an kostengünstigen Onlinekursen teilzunehmen.
Von Kollegen hörte ich ab und zu, dass für von ihnen gewünschte, umfangreichere Fortbildungsseminare kein Budget vorhanden gewesen wäre.
Das Gehalt ist ok, aber natürlich nicht auf dem Niveau großer, etablierter Industrieunternehmen. Leider ist das Gehaltsgefüge sehr intransparent, so dass man, wenn man sich selbst einordnen will, darauf angewiesen ist, sich mit den Kollegen über das Gehalt auszutauschen.
Einen hierzu hilfreichen Haustarifvertrag gibt es leider nicht. Gehaltsbänder, die dazu geschaffen worden sind, Transparenz zu schaffen, wurden leider bis zu meinem Ausscheiden nie so klar definiert, dass sie ihre Aufgabe aus meiner Sicht erfüllt hätten.
Es wurde versucht, auf FairTrade und Bio zu achten, was aller Ehren wert ist.
Leider wurde ich auf meinem täglichen Fußweg zum 300 m entfernten Edeka (für ein belegtes Brötchen zum Mittag) regelmäßig von Kollegen überholt, die die kurze Distanz Vollgas mit dem Auto zurückgelegt haben.
Nicht selten kamen dabei in Minutenabständen mehrere Autos mit Kollegen vorbei. Hier wäre dann zumindest der Zusammenschluss zu einer Fahrgemeinschaft wünschenswert gewesen.
Es kam zu Grüppchenbildungen, bei denen innerhalb der Gruppen durchaus eine guter Zusammenhalt zu finden war, jedoch hatte ich auch häufig den Eindruck, dass die jeweiligen Gruppen dann eher gegen- als miteinander gearbeitet haben.
Der Umgang mit den wenigen „älteren“ Kollegen war ähnlich dem Umgang mit allen anderen. Nicht besser oder schlechter als mit den Jungen, aber ingesamt empfand ich den Umgang im Unternehmen halt als nicht sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten vermittelte mir häufig den Eindruck von Willkür, die Meinungen zu Themen drehten sich dabei Gefühlt wie Fahnen im Wind, stets abhängig davon, welcher Kunde zuletzt Druck gemacht hat.
Dies zog sich meinen Beobachtungen nach von der Geschäftsführung runter bis zu den Abteilungsleitern.
Meinungen zu Themen wurden zwar durch die Führungskräfte von den Kollegen und mir eingeholt, jedoch schienen diese häufig nur Gewicht zu haben, wenn sie die Ansichten der Vorgesetzten untermauerten.
Die Lage des Unternehmens in Wendeburg hat zwar einen ländlichen Charme, jedoch auch massive infrastrukturelle Nachteile.
Das beginnt bei der Anreise, bei der es selbst aus dem Raum Braunschweig heraus kaum möglich ist, in einer akzeptablen Zeitspanne mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Dazu war bis zur kürzlich begonnenen Verlegung von Glasfaserkabeln die Internetanbindung langsam und anfällig.
Ansonsten waren die Arbeitsgeräte (Laptops, Monitore, Tische und Stühle) modern, Kaffe, Getränke und Obst waren frei verfügbar.
Leider wurde der Neubau, in den das Unternehmen vor wenigen Jahren eingezogen ist, nicht konsequent gebaut, da es im Winter durchaus Probleme mit der Heizung gab, was gelegentlich bei mir zu kalten Füßen führte. Im Sommer sorgte dagegen das Fehlen einer Klimaanlage dafür, dass ich in den Büros gerne mal bei Temperaturen von über 30 Grad geschwitzt habe.
Leider ist dies einer der größten Schwachpunkte bei Sternico.
Es wird zwar versucht, mittels regelmäßiger Infoveranstaltungen für Transparenz zu sorgen, leider hatte ich bei diesen Veranstaltungen aber stets das Gefühl, dass die gezeigten Informationen teilweise selektiv so ausgewählt worden sind, dass sie ein ins positive verzerrte Bild der Unternehmung darstellten.
Ansonsten hatte ich häufig den Eindruck, dass wichtige Informationen zwischen den oberen Managementebenen verloren gegangen sind, was vermutlich die Entscheidungsfindung auf diesen Ebenen erschwert hat.
Leider musste ich selbst mit anhören, wie Kolleginnen als „Mädchen“ oder „Kleine“ angesprochen worden sind, was ich persönlich als absolut abwertend der jeweiligen Kollegin gegenüber empfunden habe.
Die Aufgaben habe ich als eher eintönig empfunden. Wobei man es in diesem Bereich, in dem eine spezifische Software kontinuierlich in kleinen Schritten weiterentwickelt wird, vermutlich prinzipbedingt eher mit Standardaufgaben zu tun haben wird, die dies zur Folge haben.
- ruhige Lage mit Parkmöglichkeiten
- entspanntes und familiäres Team
- betriebliche Altersvorsorge
- diverse Benefits, wie Zuschuss zum Kinderbetreuungsgeld
- Hunde im Büro
- mobiles Arbeiten möglich
- Personalentwicklung vorantreiben
- regelmäßige Schulung für Führungskräfte zur Unterstützung & Verbesserung der Kommunikation
- BGM verbessern
Ich wurde sehr gut aufgenommen und direkt in das Team integriert. Die Geschäftsleitung ist nahbar und hat jederzeit ein offenes Ohr für die MitarbeiterInnen. Die Räumlichkeiten in Wendeburg sind modern und in ruhiger Lage. Durch die Bürohunde gibt es einen sehr familiären Flair. Außerdem bietet Sternico viele Benefits an, die jede/r in Anspruch nehmen darf.
Jeder/jedem kann man es einfach nicht recht machen und so gibt es auch bei Sternico Menschen, die nicht 100% glücklich mit dem Unternehmen sind. Ausnahmen bestätigen hier aber die Regel. Der Großteil der MitarbeiterInnen (übrigens auch MitarbeiterInnen, die gekündigt haben) ist mit Sternico glücklich. So ist auch die Außenwirkung - sehr familiäres und faires Arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, was sehr praktisch sein kann, wenn man beispielsweise Handwerker zuhause erwartet o.Ä. Wegen der Pandemie arbeiten momentan fast alle von zuhause aus und das scheint auch gut zu funktionieren. Daneben hat man flexible Arbeitszeiten und kann sich somit seine vertraglich vereinbarte Wochen-Stunden-Anzahl frei einteilen. Durch einen Zuschuss zum Kinderbetreuungsgeld durch Sternico wird auch Eltern der Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Elternzeit vereinfacht. Ein Wechsel von Voll- auf Teilzeit ist grundsätzlich auch unkompliziert. Zu Überstunden kann ich momentan nicht viel sagen, da wir aufgrund der Pandemie zur Zeit nicht in die Lage kommen, Überstunden machen zu müssen.
Dieser Punkt "Weiterbildung" scheint in der Vergangenheit ein wenig vernachlässigt worden zu sein. Die Gründe hierfür kenne ich nicht. Ich weiß aber, dass das Unternehmen sich auch in diesem Bereich verbessern möchte.
Natürlich könnte das Gehalt besser sein - wie (fast) immer. Für die Größe des Unternehmens und die Branche ist das Gehalt meiner Meinung nach aber trotzdem in Ordnung.
Auf Mülltrennung wird geachtet und wir verwenden zum Teil recyceltes Papier zum Drucken. Hier könnte man sicher als Unternehmen noch etwas mehr machen.
Ich bin leider erst in der Pandemie dazu gestoßen und habe deswegen die meisten KollegInnen bisher nur digital kennen gelernt. Bislang habe ich aber den Eindruck, dass Zusammenhalt und Teamwork hier groß geschrieben werden. Ich selbst werde sehr gut von meinem Team unterstützt.
Es gibt einige KollegInnen, die schon länger im Unternehmen sind. Diese werden sehr geschätzt und durch Jubiläen zelebriert. Bisher habe ich nur positive Erfahrungen im Umgang mit älteren Kollegen gemacht.
Mein Vorgesetzter ist jederzeit für mich erreichbar und man kann gut mit ihm reden und diskutieren. Er ist offen für Verbesserungsvorschläge und menschlich. Hin und wieder muss man um konkrete Arbeitsaufträge bitten, da diese teilweise schwammig formuliert sind. Das sehe ich aber nicht als Problem. Die Vorgesetzten der anderen Teams kann ich noch nicht abschließend bewerten. Die Geschäftsleitung habe ich bisher ausschließlich positiv wahrgenommen.
Sehr angenehme, ruhige Lage. Die Büroräume sind modern ausgestattet - lediglich die Telefonanlage ist ziemlich alt... hier wird aber bereits nach einer neuen Lösung gesucht. Es gibt einen großen Aufenthaltsraum und eine Küche sowie einen Kicker-Raum für die Pause. Die Büros sind mit großen Fenstern ausgestattet, die viel Licht hereinlassen und durch die man die Räume gut lüften kann.
Scheinbar gab es in der Vergangenheit ein paar Probleme bei der Kommunikation zwischen Geschäftsleitung/Managementkreis und den MitarbeiterInnen. Meiner Meinung nach wird stark daran gearbeitet und seit ich hier bin, konnte ich noch keine schwerwiegenden Kommunikationsdefizite feststellen. In regelmäßigen Terminen (momentan aufgrund von Corona über MS Teams) stimmen wir uns ab und kriegen Feedback.
Ich habe bisher keine Situation gehabt, in der ich das Gefühl hatte, dass es Probleme bei der Gleichberechtigung gibt. Bei der Wahl einer Arbeitnehmervertretung wurde explizit darauf geachtet, dass wenigstens eine Frau sowie ein Mann gewählt wurde.
Es gibt viele interessante Aufgaben, aber natürlich auch Aufgaben, die etwas weniger Spaß machen. Das ist aber ganz normal und das Gleichgewicht dazwischen stimmt. Die Aufteilung der Aufgaben dürfen wir selbst mitentscheiden.
Das familiäre Miteinander, das ein Unternehmen im Mittelstand ausmacht. Die Unternehmenskultur und das klare Bekenntnis der Gesellschafter in Wendeburg und in das gemeinsame Arbeiten im Team am Standort.
Die Erreichbarkeit des Standorts ist nicht optimal. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht gut angebunden.
Einbeziehung der Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen.
Ausbau des vorhandenen Gesundheitsmanagements, auch gerade auf die gesundheitlichen Herausforderungen der Mitarbeiter in Pandemiezeiten und eine hohen Belastung im IT-Umfeld.
Ein mittelständiges Unternehmen mit familiärer Atmosphäre. Management und Mitarbeiter mit persönlicher Kommunikation auf Augenhöhe.
Ich habe das Unternehmen Sternico als interessanten und attraktiven Arbeitgeber in der Region kennengelernt.
Durch die flexiblen Arbeitszeitmodele und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten für 50 % der vereinbarten Arbeitszeit lässt sich Privat- und Berufsleben gut vereinbaren. Es werden auch fast alle Positionen als Teilzeitstellen angeboten, so dass man die wöchentliche Arbeitszeit problemlos seinen persönlichen Bedürfnissen anpassen kann. Es gibt ebenfalls keine festgelegten Arbeitszeiten, dadurch kann man seine Arbeitszeiten im sinnvollen Rahmen selbst bestimmen. Natürlich immer im Einklang mit dem eigenen Team, damit eine gute Kommunikation sichergestellt ist.
Die Karrieremöglichkeiten in einem mittelständischen Unternehmen mit flachen Hierarchien ist sicher begrenzt. Fachkarrieren mit einem hohen Verantwortungsgrad sind aber sicher möglich und gewünscht. Die Weiterbildung könnte sicher noch ausgeprägter sein.
Die Gehaltsstruktur bei der Sternico ist sicher nicht auf dem Niveau der Großkonzerne in der Region. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass die Vergütungen auf dem Level andere mittelständischer Unternehmen liegen. Das Unternehmen bietet wie ich finde aber sehr gute soziale Benefits an. Hier wären vor allem die im Rahmen des Gesundheitsmanagements geschlossene Kooperationen mit der Hansefit-Mitgliedschaft sowie das JobRad zu erwähnen, für die der Mitarbeiter Vergünstigungen bekommt.
Kinderbetreuungszuschüsse sowie Zuzahlungen zur betrieblichen Altersvorsorge runden die Sozialleistungen ab. Die Sternico nimmt ebenfalls an dem Programm Corporate Benefits teil.
Es gibt keine besonderen Gefahren für die Umwelt, die von der Sternico ausgehen. Im Rahmen der Nachhaltigkeit versucht das Unternehmen wirtschaftlich sinnvolle Dinge umzusetzen. Das beginnt schon bei der gesamten Gebäudetechnik und dem Bezug von Ökostrom. Beim Einkauf von Milch und Kaffee setzt man auch auf Bio-Produkte oder Fairtrade gehandelten Waren. Auch bei den diesjährigen Aufmerksamkeiten zum Weihnachtsfest hat man auf den regionalen Einzelhandel Rücksicht genommen und Waren von dort bezogen.
Grundsätzlich gibt es einen sehr hohen Zusammenhalt unter den Kollegen. Dadurch das viele Mitarbeiter der Sternico schon lange im Unternehmen sind, gibt es hier auch viele freundschaftliche Verbindungen untereinander. Für neue Kollegen ist es natürlich aufgrund der Pandemie derzeit nicht einfach, alle Mitarbeiter persönlich kennenzulernen. Das Miteinander wird in normalen Zeiten auch durch die Geschäftsleitung gepflegt, durch zahlreiche kleine Events und auch gemeinsame Firmenausflüge.
Zunächst einmal muss man sagen, das die Sternico eine sehr junges Unternehmen ist und es dadurch nicht sehr viele ältere Mitarbeiter gibt. Die Wenigen die wir aber hier haben, werden für ihre Erfahrungen geschätzt. Meines Erachtens werden hier keine Unterschiede bei Mitarbeiten aufgrund Ihres Alters gemacht.
Natürlich gibt es auch unterschiedliche Sichtweisen auf verschiedene Themen. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass es durch die jährlichen Mitarbeitergespräche zu einem regelmäßigen Feedback kommt. Ich selbst habe mich immer wertgeschätzt gefühlt, was mir in einer guten Zusammenarbeit auch am Wichtigsten ist.
Die Arbeitsbedingungen würde ich als sehr gut bezeichnen. Das Bürogebäude liegt in einer ruhigen Arbeitsumgebung. Die Räumlichkeiten sind sauber und gepflegt. Bei der IT-Ausstattung wird auf mobiles Arbeiten gesetzt. Bildschirme und Headsets werden für die Arbeit im Büro oder für das mobile Arbeiten von der Sternico bereitgestellt.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen durch das Management des Unternehmens (Sternico-Update). Mitarbeiter werden über aktuelle Themen informiert. Natürlich kann man hier noch Dinge verbessern. Das Management ist aber auch für solche konstruktive Vorschläge der Belegschaft offen. Derzeit wird eine Arbeitnehmervertretung gegründet, die Teil der Geschäftsleitung sein wird. Hierdurch kann sicher auch noch eine Optimierung der Kommunikation aus Mitarbeitersicht erfolgen.
Mir sind im Unternehmen keine Fälle von Ungleichbehandlung bekannt. Über den Weg einer Arbeitnehmervertretung wird hier aber sicher auch zukünftig für noch mehr Transparenz gesorgt.
Gerade im Hinblick auf die neuen Strukturen im Unternehmen (agile Entwicklung) und die Zertifizierung nach der Iso 9001 und 27001 ergeben sich viele neue Prozesse, in die man sich einbringen kann. Das Vertrauen im Mitarbeiter und die definierten Prozesse führen zu mehr Mitarbeitermotivation und einem geregelten Arbeitsprozess. Auch wenn man bei der Definierung von Prozessen erst eine gute Grundlage gelegt hat, scheint der Weg der Richtige zu sein.
Eigentlich nichts mehr.
- Viele Bewertungen wurden nach einem anwaltlichen Anschreiben angepasst oder offline gestellt.
- [ Anwaltlich entfernt ]
- [ Anwaltlich entfernt ]
- Umgang mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
- Entlassungen fähiger Mitarbeiter
- [ Anwaltlich entfernt ]
Werden nicht gelesen und bearbeitet.
War früher wirklich gut, jetzt möchten die vermeintlichen Führungskräfte nur noch sehr [ Anwaltlich entfernt ].
Viele Mitarbeiter haben die Firma verlassen. Symptom?
[ Anwaltlich entfernt ]. Werden Vorgaben nicht erreicht (oft), wird der Druck erhöht.
Perspektiven gibt es kaum. Weiterbildung wird sehr oft verweigert: kein Budget.
Das Gehalt entspricht nicht dem Engagement. Überstunden können nur abgebaut werden. Auszahlung unmöglich.
Die Kollegen sind nett und man versucht gemeinsam den Kopf über Wasser zu halten, obwohl [ Anwaltlich entfernt ].
Wird versucht.
Ganz schlimm. Die wenigen guten Vorgesetzten sind gegangen oder werden bald gehen. [ Anwaltlich entfernt ].
Manche wirken irgendwie [ anwaltlich entfernt ], was ich aufgrund der mangelnden Kommunikation und [ Anwaltlich entfernt ] Projektmanagement auch verstehen kann.
Was man heute sagt, kann morgen schon wieder hinfällig sein. Sehr schlechte Kommunikation. [ Anwaltlich entfernt ]. Hier gibt es noch ein großes Verbesserungspotential. Das anwaltliche Entfernen von Kununu-Bewertungen ist ein weiteres Symptom dieser Kommunikationsphilosophie.
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Interessant, dass sich hier alle einig sind; Gute wie schlechte Bewertungen. Es gibt hier Verbesserungsbedarf.
Neutral bewertet
Keine interessante Aufgaben. Aufgaben mit Innovationen nur wenigen vorbehalten. Jeden Tag das selbe. Das stumpft echt ab und motiviert nicht wirklich.
Dass die Mitarbeiter und Ideen ernst genommen werden. Eine gute Idee kann auch von einem Azubi oder Werkstudenten kommen!
So richtig schlecht eigentlich nichts. Man braucht nur manchmal etwas Geduld.
Einige Prozesse sind noch nicht ganz rund und teilweise macht es die Toollandschaft auch nicht leicht, diese zu verbessern. Da ist noch Potential!
Es wird sehr darauf geachtet, dass keine Ungleichgewichte entstehen. Loben sollte insgesamt noch häufiger stattfinden. Vieles gilt als selbstverständlich.
Ich ja, was ich so höre, auch.
Es ist total stark, dass man sich den Tag selbst gestalten kann. Es gibt Kollegen, die kommen um 7 Uhr und andere um 10. Wieder andere machen regelmäßig home office. So, wie es zum Leben passt!
Fortbildungen und Schulungen werden angeboten. Man muss sich meist jedoch nachfragen. Wenn es sinnvoll erscheint, wird es eigentlich immer gemacht. Aber wenn man selbst das schon zu viel ist.
Für die Größe der Firma ist das Gehalt angemessen. Sozialleistungen gibt es einige, wie zum Beispiel die bezuschusste betriebliche Altersvorsorge.
Die Umgangsformen sind sehr höflich. Es wird immer sehr viel unternommen. Von Schwimmbad im Sommer und kicken.
Auch wenn es in dem Sinne keine wirklich älteren Kollegen gibt: Es werden alle zu Unternehmungen gleichermaßen eingeladen.
Ziele werden noch zu selten gesetzt oder nachverfolgt. Gut ist jedoch, dass Mitarbeiter immer sehr ernst genommen werden und versucht wird, Probleme mit allen möglichen Mitteln auszuräumen.
Das Internet ist in dem Dorf nicht das schnellste. Zudem ist die Telefonanlage zu alt, was manchmal etwas unschön ist.
Die ganze Firma wird einmal pro Quartal über alle Bereiche informiert. Zudem gibt es monatliche Newsletter, die auch informieren. Aber könnte im kleineren in den Abteilungen teilweise sicher besser sein.
Unter den Führungskräften sind ca. 50%Frauen. Bei der Jobsuche wird aktiv nach m/w/d gesucht. Ein Wiedereinstieg nach mehrmonatigem Fehlen (auch sabbatical) ist problemlos möglich.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Wer sich engagiert zeigt wird schnell die für sich passenden Aufgaben finden. Durch besondere Erfahrungen und know how wird man sicherlich auch in dieser Hinsicht eingesetzt.