70 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, der Ruf passt zu 100% zum Unternehmen.
Die Kündigungsfristen sind extrem lange. Immer nur zum Quartalsende mit 6-12 Wochen Vorlauf. Heißt wenn man Pech hat muss man nach der Kündigung trotzdem noch 3 Monate dort arbeiten.
Sternipark sollte verboten und geschlossen werden.
Sternipark hat den schlechten Ruf von allen Kitas.
Auf den Hauseigenen Seminaren wird nur beschäftigungs Therapie veranstaltet, es wird nichts gelernt.
Die Kollegen sind sehr unfreundlich und haben keine Lust auf neuen Wind.
Wenn die Leitung jemanden nicht mag, wird man raus gemobbt, von der Leitung persönlich.
Man kann keine pädagogischen Angebote machen, da die Gruppen immer zusammen gelegt werden, aus Personal Mangel.
Nehmen quasi jeden
reihenweise willkürliche Kündigungen gehören anscheinend zum Praxisgeschäft dazu.
Mal die eigenen Werte auch selber leben, liebe GF. Demokratie und so... ihr wisst Bescheid.
Der Stress ist übrall spürbar
Man tut, als wär man toll. Leider haben das aber alle gemerkt, dass eben nur so getan ist.
Wenn Dienstzeit vorbei, dann vorbei.
Azubis und Quereinsteiger werden über den Tisch gezogen, Weiterbildungen für bestehende Erzieherinnen wird auch nur intern geboten und hier ist die Qualität grottig... Was soll man da sagen.
unterer Duchschnitt.
Man schreibt sich Nachhaltigkeit und Kita21 auf die Fahne, schafft aber nicht mal basic Mülltrennung?!
Für einander stark machen? Fehlanzeige!
Wenn die schon lange da sind, hat man sie gern. Ansonsten auch hier sehr diskriminierend.
In einem Wort: Egalitär.
Material? Was soll das sein?
Eine Hand weiß nicht was die andere macht. Auch sehr autoritär von der GF - die eigenen Werte werden nicht gelebt.
Wiedereinsteigerin wurde konsequent wieder raus gemobbt
Immerhin sorgen die Kinder für Abwechslung...
Das Team in der Kita (nicht jede Kita ist gut, es gibt nur wenige die gut sind)
Das man von der Geschäftsführung angeschrien wird
Personalmangel, aber trotzdem weitere Kitas eröffnen und wir müssen dann bei -10 grad mithelfen die Kita zu streichen usw. Obwohl nicht mal Fenster im Gebäude waren.
Versprechen einem was und lassen es nie in Erfüllung gehen (egal was)
Freundlicherer Umgang mit Angestellten
In der Kita habe ich ich hervorragendes Team. Jedoch ist die Geschäftsführung sehr unfreundlich.
Nichts.
Es wird kein vernünftiges Gehalt gezahlt.
Von oberster Stelle wird sich eingemischt und Aufgaben verteilt mit unrealistischen Vorstellungen, da die selbst keine Ahnung von der Materie haben.
Abteilungen sind absolut unterbesetzt, aber da der SterniPark kein Geld für Mitarbeiter ausgeben möchte, ändert sich auch nichts daran.
Bewohner, sowohl Kinder als auch Mütter werden nicht vernünftig betreut. Trotzt mehrfacher Meldung der leitenden Pädagogischen Fachkracht, werden wichtige Mängel nicht behoben.
Die Einstellung gegenüber den Mitarbeiter ändern und wie man mit ihnen Kommuniziert. Beleidigen, teilweise anschreien und am Telefon einfach auflegen sind keine Option führ einen Arbeitgeber.
Der soziale Gedanke
Schlechter Umgang mit Angestellten und zu viel Forderungen in der Umsetzung die ohne Stress nicht möglich ist.
Mehr Zeit für die Klienten zur Verfügung stellen. Mehr Personal bei fairem Gehalt. Fortbildungen.
Sehr viel unnötige Fahrten mit dem Auto/Bus
Man kann fast immer zur Leitung gehen und sie versucht auf alles einzugehen.
Manchmal sehr beschäftigt
Die Azubis und die Lehrer*innen
Ich kann nicht nachvollziehen, warum meine Chefin geschützt wird, obwohl sie mich diskriminiert hat. Und warum das als Kündigungsgrund gilt.
Als ich ein Personalgespräch mit der Personalleitung deshalb hatte, wussten die beiden Damen gar nichts davon. Denn meine Chefin hatte ihnen nicht erzählt, was wirklich passiert ist, sondern es fiel nur das Wort Diskriminierung. Außerdem standen beide Frauen auf meiner Seite, aber meinten, dass am Ende nur noch die Geschäftsführung entscheidet.
Liebe*r zukünftige*r Schulsekretär*in,
ich wünsche mir für dich, dass Du es besser haben wirst als ich.
Jemanden als Vorgesetzte einstellen, die weiß, was Teamfähigkeit bedeutet, die Kontrolle abgeben kann, mit Menschen umgehen kann, kommunizieren kann sowohl schriftlich als auch.
Liebe*r zukünftige*r Schulsekretär*in,
ich wünsche mir für Dich, dass du niemals in so einem Umfeld arbeiten musst, wie ich es getan habe. Dass du wertgeschätzt wirst für das, was du tust und dass du Dankbarkeit erlebst, die ich nie erfahren durfte. Die Azubis sind toll und die Lehrer*innen auch.
Genau so, wie es hier die meisten schreiben. Ich sollte auch bloß nichts jemandem von den Diskrepanzen zwischen meiner Vorgesetzen und mir erzählen. Warum eigentlich nicht? Soll doch jeder wissen, was hier passiert ist.
War möglich, weil ich es selber wollte. Ich wurde aber nie gefragt, ob ich in meiner Freizeit was mache. Liegt wahrscheinlich daran, dass gewisse Personen sich nur für sich selbst interessieren.
Ich fragte nach Fortbildungen und nach meiner Weiterbildung, die ich anfangen wollte.
Für Fortbildungen war ich zu kurz im Unternehmen (5 Monate). Für meine Weiterbildung wurde noch nicht mal Interesse vorgeheuchelt. Es war egal, dass ich eine machen wollte und ich wurde in keinster Weise unterstützte.
Im Endeffekt auch dreist für jemanden mit abgeschlossener Ausbildung mit Berufserfahrung und für jemanden, die eine Weiterbildung auf Bachelorniveau machen möchte.
Wär gut, wenn gewisse Menschen wüssten, wie ein soziales Bewusstsein überhaupt definiert wird.
Ich wurde in der Fachschule von der Leitung (nicht die stellvertretende Schulleitung) diskriminiert.
Ich fragte sie, ob sie mir helfen oder jemanden von SterniPark empfehlen könnte bezüglich des fragwürdigen Verhaltens meiner Vorgesetzten, welches mich mental immer mehr belastete.
Sie: "Ich helfe dir nicht, ich werde dir niemanden von SterniPark empfehlen. Schaff es alleine."
Ich: "Würdest du meiner Vorgesetzten oder der stellvertretenden Schulleitung helfen?"
Sie: "Ja, würde ich."
Ich: "Warum?"
Sie: "Weil ich sie besser kenne, weil ich mit Ihnen länger und auf einem anderen Level zusammen arbeite.", sagte sie mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht.
Ich: "Dann ist das Diskriminierung."
Sie: "Das verbitte ich mir, und das habe ich nicht gehört."
Ich: "Es ist aber Diskriminierung."
Sie: "Dann beende ich hiermit das Arbeitsverhältnis."
Ich wurde also illegalerweise wegen Diskriminierung gekündigt.
Sowohl die jungen als auch die älteren Kolleg*innen sind nett zueinander. Es gibt immer mal Zickereien oder Missverständnisse, aber das ist ja überall so.
Das schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Die Frau versprach mir 2-3 Mal eine Einarbeitung, hat mich stundenlang in meinem Büro sitzen lassen, obwohl ich alle 15-20 Minuten neben ihr stand und gefragt habe, ob ich Aufgaben bearbeiten dürfte. Als ich ein Mal eine Aufgabe kritisierte, meinte sie: "Wenn dir die Aufgabe nicht gefällt, dann such dir einen anderen Job."
Wegen einer Aufgabe?
Nachdem ich mehrfach mich bei ihr und 2 anderen Personen beschwerte, schaffte es meine Vorgesetzte nach 3 Monaten zu erarbeiten, was meine Aufgaben waren.
Ich teilte ihr mit, dass ich unterfordert war und mehr Verantwortung hätte. Nachdem ich einen Ordner sortiert hatte, kam sie zu mir und meinte: "Wer noch nicht mal einen Ordner sortieren kann, der wird auch keine Verantwortung bekommen." Sie konnte mir allerdings nicht mitteilen, was daran jetzt falsch war, was ich unterirdisch fand.
Meine Chefin teilte mir außerdem im Probehalbjahrgespräch, dass meine Vorgesetzte sagte, dass ich "nichts im Büro" könne. Auf meine Nachfrage, welche Belege es für schlechte Arbeitsergebnisse gäbe, kam nichts. Sie hatte keine. Es war also nur eine Aussage ohne Beispiele, auf die meine Chefin vertraute.
Beschämend.
Musste in einem Büro mit jemandem sitzen, die mich nicht zu schätzen wusste und diskriminiert hat. Danke dafür.
Kommunikation ist ein Fremdwort für meine ehemalige Vorgesetzte. Sie konnte mir nicht sagen, was ich gut oder schlecht getan habe. Sie hat mir keine Verbesserungsvorschläge gegeben, obwohl ich sie darum gebeten habe. Auch die schriftliche Kommunikation war teils sehr fragwürdig. "Du hättest das ja auch so interpretieren können." "Das war aber so gemeint." Achso, ja, ich meine auch viel, aber ich bin tatsächlich in der Lage, das auch so zu kommunizieren...
Siehe "Kollegenzusammenhalt."
Ich wurde sozial benachteiligt und dementsprechend nicht gleichberechtigt.
Da muss ich lachen. Gab es nie. Hätte ich gerne gehabt, weil mir die Arbeit mit den Azubis sehr viel Spaß gebracht hat. Aber nein, es wurde sich auch nicht darum gekümmert, obwohl ich mehrfach darum bat.
Man hat bei Problemen einen Ansprechpartner und es wird für das Wohl während der Arbeitszeit gesorgt.
Wie schon oben erwähnt die Kommunikation, das ist mir sehr wichtig. Es scheint mir oft so als wäre es für die komplett normal wöchentlich Dinge zu ändern…
Ich würde mir eine bessere Kommunikation und eine Wertschätzen gegenüber einander wünschen.
Ich komme mit allen Kollegen zurecht, leider gibt es nur sehr wenig Wertschätzung für meine Arbeit
Habe bisher noch nichts schlechtes aus erster Hand über den Träger gehört bis auf ein paar Online- Bewertunge
Ich arbeite 3 mal wöchentlich in der Einrichtung und habe an den anderen beiden Tagen Uni, da die Vorlesungen oft online sind oder mal ausfallen, hat man viel Freizeit
Es gibt sehr viele Weiterbildungen, diese finden oft Do/Fr an meinen Unitagen statt, weshalb ich diese nicht wahrnehmen kann
Das Gehalt kommt immer pünktlich, fällt für einen Studenten jedoch etwas wenig aus
Klimaschutz und Umwelt ist sehr wichtig, es wird regional gekocht und versucht so wenig wie möglich zu verschwenden
Es wird vieles als Selbstverständlich angesehen und man kann kaum was im privaten erzählen, da alles direkt bei der Leitung landet
Diese haben natürlich einen Vorteil da sie schon länger da sind und werden somit in wichtige Entscheidungen mit einbezogen
Bekommen ständig neue Aufgaben, es scheint so als würde die Leitung gar nicht wissen was wir täglich machen müssen
Alles da was man braucht, genug Essen und Trinken sowie Platz zum ausruhen in den Pausen
Ich erhalte Informationen sehr spät und muss meistens kurzfristig absagen (habe dann oft ein schlechtes Gewissen)
Die Studenten/ Azubis machen genau die selben Aufgaben, werden aber trotzdem unter die normalen Angestellten geordnet
Ich kann Projekte und Aufgaben die ich interessant finde, in Absprache immer durchführen
Sehr viele Standorte in Hamburg, flexible Arbeitsmöglichkeiten
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Mehr Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Angestellten
Vieles! Kann so weiter gehen.
Teilweise zu wenig Fokus auf die Mitarbeiter*innen und individuelle Weiterentwicklung.
Ihr macht vieles gut!
Bleibt kritisch bei Neueinstellungen und passt gut auf eure guten Leute auf!
In meinem Team sehr gut, die Bewohner liegen dem Team am Herzen!
Leider schlecht, teilweise nachvollziehbar, vieles aber auch nicht! Viele Leute die wieder gegangen sind waren auch wenig professionell!
Man muss auf sich selbst achten. Die Leitung schützt einen nicht vor zu vielen Überstunden, da muss man schon Verantwortung für sich selbst übernehmen.
Ist okay, könnte definitiv mehr sein!
Fairer Lohn und Zuschläge! Sozialer Bereich sollte aber generell besser bezahlt werden.
Sehr! Finde ich richtig gut!
Tolle Kollegen!
Soweit ich weiß, war alles in Ordnung.
Unsere Hof-Leitung ist nett, humorvoll und wertschätzend. In manchen Belangen etwas unklar, man hat viele Freiheiten.
Alles okay.
So gut wie es geht, in Anbetracht der Schichtarbeit und Fluktuation.
Bei den Bewohnern auf jedenfall!
Sehr interessante Aufgaben, vielfältig und anspruchsvoll.
So verdient kununu Geld.