152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- leider fällt mir nichts ein
- den Umgang mit und unter den Mitarbeitenden
- es gibt keine Einarbeitung oder genaue zugeteilte Aufgabenbereiche
- jede*r macht alles, aber andererseits ist niemand zuständig
- die Essenspauschale muss bezahlt werden, auch bei Krankheit, etc.
- genaue Stellenbeschreibungen
- Einarbeitung
- freiwillige Essenspauschale
sehr chaotisch und unstrukturiert, es fehlen klare Zuständigkeiten.
wurde oft von Bekannten angesprochen. Das Image ist nicht gut, sieht man auch an den Google Bewertungen.
wie bei jeder Vollzeitstelle, jedoch wird erwartet, dass man immer erreichbar ist und auch spät arbeitet.
keine Mülltrennung
zwischen langjährigen Mitarbeitenden gut, über neuere Mitarbeitende wird vor allem im Krankheitsfall schlecht gesprochen.
Ich weiß bis heute nicht wer mir weisungsbefugt war. Es wurden keine ordentlichen Gespräche geführt bezüglich der Aufgabenbereiche und Erwartungen.
eigentlich nicht vorhanden. Es gibt keine Einarbeitung für neue Mitarbeitende und auch keine Tätigkeitsbeschreibung, auch nicht auf Nachfrage. Kritik wird geäußert, jedoch nicht lösungsorientiert.
nach Tarif, jedoch eher im unteren Bereich.
•systematische falsch Auszahlungen den Arbeitnehmern gegenüber (regelmäßig)
•Pflicht der Essenskosten (obwohl man nicht mitisst)
•schlechte bis fehlende Vorbereitung mancher Lehrkräfte
•Essenspauschale sollte freiwillig sein.
•Auszahlungen sollten zuverlässig auf dem Konto erscheinen ohne jegliches Nachhaken
•Lehrer sollten vorbereitet zum Unterricht kommen
Schlecht. Man wird systematisch regelmäßig falsch bezahlt und muss seinem zustehenden Geld zum Teil Monate Lang hinterher laufen. Dies passierte jedem Auszubildenden mit dem ich diesbezüglich ins Gespräch gekommen bin.
Die Lehrer waren nett, aber viele waren zum Teil offen und ehrlich unvorbereitet zum Unterricht gekommen. Wodurch mir der Lernfaktor und der Sinn dort zum Teil fehlte.
In der Praxis in Farmsen fehlte im vielen Bereichen der zwischenmenschliche Respekt in der Kommunikation der Kitaleitung
Mit den Kindern hat alles Spaß gemacht. Zum Teil wurde die Stimmung durch manche Erzieher gedämmt.
Kindern behilflich sein.
Auszubildende und manche Kolegen waren super. Manche Kolegen und die Kitaleitung waren von Grundauf negativ gestimmt.
Nichts
Ungleiche Machtdynamik auf zwischen Betreuern und den Klienten sowie Leitungsebene, da wenig Konsequenzen
Nicht gegen das eigene Personal abarbeiten und das vorhandende Personal nutzen um zu gestalten. Arbeitsbedingungen verbessern, mehr Benefits für das Personal, mehr Geld in die Einrichtungen pumpen. Versuchen durch gute Bedingungen das Personal zu binden
Viel Stress, super kleines Büro während die Geschäftsstelle riesig ist. Kein Pausenraum und technische Ausstattung ist super veraltet. Die Arbeit ist eine Aufbewahrungsstelle, sodass die eigentliche Arbeit begrenzt möglich ist. Die Ausstattung ist überwiegend aus Spenden. Teilweise fallen Sachen auseinander. Keine Veränderung in Sicht.
Werde oft darauf angesprochen. Google reicht da auch. Ich weiß auch, dass eini die Zusammenarbeit unterbinden. Vieles noch erwähnenswert.
Ständiges einspringen, ständige Erreichbarkeit via Messenger. Kein Abstand möglich. Die Leitung versucht ihr bestmögliches um Urlaube zu genehmigen.
Für Kitas ja, für den Rest nö
Gehalt nach Tarif. Zuschläge werden oft nicht gezahlt. Wenn man es zu spät merkt, dann verweisen sie oft den Av.
Müll wird nicht getrennt.
Die prekären Verhältnisse schweißen zusammen.
Sie werden bei Urlauben bevorzugt wegen Kinder
Hierarchie oft im unfreundlichen Ton, Geschäftsebene haben mehrere Positionen gleichzeitig um Macht zu stabilisieren.
Schrecklich. Es wird immer mehr eingespart. Alle Mitarbeitenden auf engen Raum mit konstanten Klientenkontakt. Man ist oft verantwortlich für 50 Klienten wegen Krankheit. Trotz der 1000 Mitarbeitenden ist zufällig nie Personal da.
Etwas Gestaltungsspielraum, aber Misserfolge aufgrund des Klientel werden als pädagogisches Versagen deklariert. Kommunikation mit den entsprechenden Behörden werden unterbunden und auf Leitungsebene durchgeführt.
Keine Kritik
Eher mehr Verwaltung als Bezugsarbeit. Keine Gelder um mit Klienten was zu unternehmen
Man kann immer auf sie zukommen.
Es wird versucht sparsam zu sein, aber bitte nicht an den falschen enden.
Ich kann sagen das ich mit meinen Kollegen zufrieden bin.
Guten hier im Stadtteil
Manche Tage auch stressig und anstrengend, sonst voll ok.
Es werden im.er Weiterbildungen angeboten und auch Quereinstieg ist möglich.
Könnte mehr sein
Sehr engagiert
Sehr guter Zusammenhalt
Sehr kollegial
Sehr professionell und kompetent.
Kleine Gruppen, aber schöne Atmosphäre.
Die Kommunikation klappt auch sehr gut.
Alle entscheiden mit.
Man kann ersichtlich selbst gestalten.
Viele- die Flexibilität, die auf Aktuelles reagiert
Die Philosophie
Wie in jeder Kita gibt es bei den Erziehern mitunter Unstimmungkeiten mit Entscheidungen der Geschäfsleitung
Könnte wie überall besser sein..
Das Gehalt war in Ordnung
Alles Andere
Transparente und faire Kommunikation, ausreichende personelle und fachliche Besetzung, vor Allem in der Arbeit mit vulnerablen Schutzbefohlenen.
Schlechte Stimmung im Team, aufgrund mangelnder fachlicher Eignung
Besser als verdient
Schicht Dienst
Ok
Okay
Eher nicht, das Prinzip ist : möglichst viele Kinder von möglichst wenig Personal versorgen lassen. Auf Kosten der Kleinsten
Siehe oben
Ok
Kommt auf die Ebene an. Der Fisch stinkt von ganz oben
Schimmel am Arbeitsplatz, nicht wirklich als Problem betrachtet , wohlgemerkt Kleinkinder leben dort
Intransparent, schleppend,
Ja
Absolut
Die Arbeitsatmosphäre ist oft unruhig und wenig strukturiert. Viele Abläufe wirken improvisiert, was den Arbeitsalltag unnötig stressig macht. Klare Zuständigkeiten fehlen häufig, sodass Aufgaben spontan verteilt oder hin- und hergeschoben werden. Das sorgt für Unsicherheit und ein dauerhaft angespanntes Gefühl.
Theoretisch gibt es Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Praktisch wird das durch spontane Änderungen, fehlende Planungssicherheit und unerwartete Zusatzaufgaben immer wieder erschwert. Man kann seinen Alltag nur schwer verlässlich organisieren, weil ständig etwas dazwischenkommt.
Weiterbildung ist möglich, aber nicht systematisch organisiert. Oft müssen Mitarbeitende selbst aktiv werden, wenn sie sich entwickeln wollen. Strukturierte Karrierewege sind nicht erkennbar.
Vergütung nach TVöD ist grundsätzlich fair, aber das Arbeitsumfeld spiegelt die Strukturen eines modernen öffentlichen Arbeitgebers nicht wider. Zusätzliche Leistungen gibt es nur die gesetzlich vorgeschriebenen. Für die Belastung und den chaotischen Alltag wirkt die Vergütung insgesamt nicht angemessen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark davon abhängig, in welchem Team man landet. Während einige miteinander gut harmonieren, herrscht in anderen Bereichen eine deutliche „Jeder für sich“-Mentalität. Das liegt vor allem daran, dass kaum Rahmen geschaffen wird, der Zusammenarbeit fördert. Oft arbeiten alle nur „ihren Stapel ab“, ohne echte Teamstruktur.
Führung wirkt häufig überfordert und reagiert eher kurzfristig statt vorausschauend. Kritik wird zwar angehört, aber selten wirklich umgesetzt. Statt klarer Führung gibt es oft Ad-hoc-Entscheidungen, die man einfach hinnehmen muss. Transparenz fehlt, ebenso ein klares Konzept, wie Prozesse verbessert werden sollen.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Informationen kommen oft zu spät, widersprüchlich oder erreichen die Mitarbeitenden gar nicht. Entscheidungen der Leitung werden selten nachvollziehbar erklärt, was zu Verwirrung und Frustration führt. Häufig muss man sich relevante Informationen selbst mühsam zusammensuchen.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, allerdings werden manche Mitarbeitenden stärker belastet als andere — ohne erkennbare Gründe oder Ausgleich. Teilzeitkräfte oder neue Mitarbeitende geraten häufig in ein undefiniertes Rollenbild.
Die Aufgaben sind zwar vielfältig, aber selten wirklich klar definiert. Man muss ständig improvisieren und oft Aufgaben übernehmen, die eigentlich nicht zum eigenen Bereich gehören. Dadurch fühlt sich vieles unkoordiniert und überfordernd an.
Leider habe ich sehr schlechte Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber gemacht. Ich hatte den Arbeitsbeginn als Kinderpsychologin aufgrund der Eingewöhnungszeit meiner Tochter mit einem Monat verschoben und dies rechtzeitig kommuniziert. Am Telefon wurde mir mehrfach zugesichert, dass ich einen neuen Vertrag mit dem aktuellen Startdatum erhalte – dieser kam jedoch nie an. Auf meine weiteren Anfragen gab es keine klare Rückmeldung, und am ersten Arbeitstag war man dort nicht einmal über meinen Start informiert. Dieses Verhalten empfinde ich als unprofessionell und respektlos, zumal ich über fünf Monate auf diese Stelle gewartet habe und hatte alle Unterlagen und Untersuchungen beim Arzt fertig gemacht, die Sie brauchten. Nach einer solchen Situation have ich mich gekündigt. Das Mindeste wäre gewesen, sich am Ende für die entstandene Situation zu entschuldigen.
Der grundlegende Gedanke der Arbeit
Um es kurz zu fassen: der Umgang mit den Mitarbeitenden ist einfach respektlos. Es sind immer wieder Kolleg:innen krank, weil sie auch einfach überarbeitet sind.
-Einarbeitung
-realistische Stellenbeschreibung während des Bewerbungsprozesses (es bringt dem Unternehmen auch nichts wenn immer neue Leute kommen, die dann feststellen, dass der Job nicht das ist was ihnen versprochen wurde und dann direkt wieder gehen).
Es gibt keine Einarbeitung. Man wird also wirklich ins kalte Wasser geschmissen. Die langfristige Arbeitsatmosphäre wechselt immer wieder dadurch, dass viele Kolleg:innen kommen und dann wieder gehen (verständlicher Weise). Dadurch und durch die immer wieder wechselnden Schichten gibt es weder für uns als Mitarbeitende noch für die Kinder eine Konstanz im Arbeitsalltag.
Man sieht es ja in den Bewertungen hier.
Wer sich frei nimmt oder Pause macht, wird komisch angeguckt und im Team (nicht von allen, aber von den meisten) abgewertet. Es wird einem nicht geglaubt wenn man krank ist und dadurch, dass man jedes 2. Wochenende arbeitet sind die wochenarbeitszeiten super unregelmäßig. Da kann es man passieren, dass man eine Woche durcharbeiten und auf seine 48h kommt (vorausgesetzt du schaffst es Pause zu machen, sonst eher mehr).
Es gibt Abgebote für Fortbildungen, aber generell gibt es wenig bis keine Aufsteigsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist an sich angemessen, allerdings gibt es immer wieder Probleme mit den Abrechnungen. Gehälter kommen teilweise nicht rechtzeitig, Nacht- und Wochenendzuschläge werden nicht oder zu wenig berechnet, bei den Kolleg:innen, die in Teilzeit arbeiten werden Verköstigungspauschalen für Vollzeit abgezogen ...
Wenn es nicht um die eigenen Mitarbeitenden geht, hat SterniPark ein gutes Sozialbewusstsein.
Wie oben schon gesagt, gibt es einfach sehr wenig Konstanz im Team. Das macht den Zusammenhalt schwierig. Es gibt gute und schlechte Kommeg:innen und es ist einfach Glück mit wem man an dem Tag arbeitet.
Wie oben gesagt. Sehr gleiche Behandlung für alle.
Das kommt sehr drauf an in welcher Einrichtung man arbeitet. Generell habe ich auch von anderen Einrichtungen gehört, dass viel von oben herab entschieden wird und Beschwerden aus dem Team nicht ernst genommen werden. Es gibt aber auf Teamleitungen, die ihren Job ernst nehmen und auch für das Wohlergehen der eigenen Mitarbeitenden sorgen.
Schichtdienst; Unterbesetzung; keine Einarbeitung; man wird unabhängig von Erfahrung eingesetzt, sodass manche Kolleg:innen einfach nicht gut auf schwierige Situationen vorbereitet sind
Es gibt ein paar einzelne Personen, die gut zu erreichen sind und auch regelmäßig auf Anfragen antworten. Das ist aber eher die Ausnahme als die Regel.
Jede:r wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion etc. Behandelt. Das war zumindest mein Eindruck.
Letztendlich ist es ein super wichtiger Job und es gibt richtig tolle Momente mit den Kindern. Leider wird das oft von dem negativen überschattet. Der Grund für die Punktabzüge hier ist, dass einem im Vorstellungsgespräch oft (ich habe das jetzt von ziemlich vielen Kolleg:innen gehört) falsche Versprechungen gemacht werden. Also wenn ihr im Vorstellungsgespräch hört, dass es super einfach ist intern zu wechseln und ihr euch einen bestimmten Bereich erstmal angucken könnt, glaubt dem nicht. Das wurde einigen Leuten versprochen und nicht eingehalten. Generell stimmt die Beschreibung der Arbeit im Bewerbungsprozess nicht mit der tatsächlichen Arbeit überein.
Gilt für die Berufsschule! Wertschätzung!
Geschäftsstelle! Struktur und Wertschätzung darf viel besser werden!
Kommunikation/ Struktur
So verdient kununu Geld.