62 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Pädagogik am Kind
Mehrmaliges Testen in der Woche (Covid)
Das Team ist super. Die Hausleitung hat immer ein offenes Ohr
leider schlecht
Tvöd angelehnt
Viele Bio & Fairtrade Lebensmittel.
Ich arbeite gerne mit meinen Kolleginnen zusammen
Super, meine Hausleitung hat immer ein offenes Ohr
Im Team und zur Hausleitung ist sehr gut.
Leider alles!
Alles!
Neue, geschulte Leitungen die ein Mindestmaß an Führungsqualität und Wertschätzung inne haben
Ok, Dank netter Kollegen. Leider bleibt niemand lange dabei.
Zu Recht schlecht. Unterirdisch!
Ist der Führungsetage leider auch egal. Dies spürt man überall.
Beschädigend
Vetternwirtschaft
Hier wird man klein gehalten
Pünktlich aber zu wenig. Hier wird gedrückt und getrickst, wo nur möglich
So gut es geht unter den Bedingungen
Umgang mit Mitarbeitern generell schlecht
Höchst Unprofessionell. Infantil und narzisstisch im Umgang mit jeglicher Kritik. Führungsstil nicht erkennbar. Kein Respekt und null Wertschätzung den Mitarbeitern, die letztlich den Laden am Laufen halten. Viel Druck und unangemessene Umgangsformen. Kein fachlicher Austausch möglich. Hier hat niemand Führungsqualität.
Schlimm! Chaos überall.
Vollkatastrophe
Schlecht, intransparent, ambivalent und von hoher Unprofessionalität geprägt
Druck als Mittel für alles.
Das man wenn man wirklich arbeiten will, dies dort machen kann und mitgestalten darf.
Zuschläge und ein ansprechendes Gehalt.
Ansonsten sind sie auf einem guten Weg.
Waren für mich gut, die Arbeit hat Spaß gemacht. Kritik und Verbesserungen wurden gut umgesetzt, man konnte sehr viel mitgestalten, wenn man denn wollte. :)
Leider kein gutes Image, ich muss jedoch sagen, dass ich dieses so nicht sehe. Ein stetiger Prozess, der immer weiter Entwickelt wird.
Puh, war bei mir nicht so gut. Dies lag aber auch an meiner persönlichen Einstellungen, etwas bewegen zu wollen und positiv im erzieherischen Auftrag miteinzuwirken.
Alles ist möglich wenn du nur willst.
Habe ein Jahr meiner Teilzeitausbildung dort verbracht und muss sagen, dass ich dort wahnsinnig viel lernen durfte und dies immer vom Sterni Park finanziert wurde.
Da geht noch etwas, hatte noch frei Verhandelt. Gab jedoch keine Zuschläge, aber für Feiertags Arbeit ein Ausgleichstag. Überstunden wurden teilweise auch vergütet. Mit dem richtigen Gehalt und Zuschlägen wäre der Sterni Park, denke ich deutlich interessanter wieder.
In meiner Zeit immer gut, bei Problemen half man sich gegenseitig. Hier gibt es natürlich immer ein paar Kollegen die sich eher weniger beteiligen. Einige davon findet man gerne hier wohl in den negativ Kritiken wieder.
Menschlich zu dem Zeitpunkt wo ich da war. Hatte eine nette Hausleitung, von der ich viel lernen durfte. Aber auch von der GF können sich andere Träger eine Scheibe abschneiden. Offen für Kritik und gibt gute pädagogische Impulse, auch wenn manche im ersten Moment willkürlich wirken, sind viele Ansätze genau richtig und werden auch dem gerecht was wir pädagogisch umsetzen sollten.
Manchmal schwierig tatsächlich, da teilweise eine große Fluktuation.
Man durfte wenn man wollte an vielen Hilfeprozessen teilnehmen und viele administrative Aufgaben übernehmen auch das springen von der Kinder-und Jugendhilfe oder in die Mutter Kind Einrichtung war kein Problem. Somit konnte man ein großes Spektrum kennenlernen und dafür bin ich sehr dankbar.
Da fällt mir einfach nichts ein.
Sein Image, weil er sich dies auch erarbeitet hat durch Unprofessionalität in vielerlei Hinsicht.
- Kolleg*innen mehr zusammenbringen anstatt sie gegeneinander laufen zu lassen
- mit Klient*innen professioneller umgehen
- In Sachen Finanzen für Fragen offen sein, Versprochenes einhalten oder bei Nicht-einhalten erklären können.
Anfangs positiver, hat sich aber dann immer negativer entwickelt.
Schlechtes Image. Kann ich aber mittlerweile bestätigen. Meines Erachtens hätte ich frühere Bewertungen vor Antritt meiner Arbeitsstelle ernst nehmen sollen.
Ich habe keine Fortbildungen angeboten bekommen.
Der Job ist gut bezahlt. Es finden aber Abziehungen von Geldern statt, die nicht nachvollziehbar sind.
Sozial war da vieles nicht.
Mit ein paar Kolleg*innen kam ich klar. Mit anderen war es purer Stress. Diese wurden bevorzugt und fühlten sich in ihrem Verhalten wahrscheinlich bestärkt.
Anfangs dachte ich, dass es ein guter Umgang werden könnte. Am Ende habe ich mich nicht gut mit den Kolleg*innen gefühlt. Es wurde viel ignoriert und ausgeschlossen. Ein*e Kolleg*in drohte mir an, dass ich gegangen werde, wenn ich bestimmte Sachen nicht durchführe.
Es wurde nicht viel professionell gearbeitet.
Bei Arbeitseintritt kamen mir viele Bedingungen komisch vor. Mit Corona wurde es immer lächerlicher, sodass ich mich am Ende gefragt habe, ob ich dort gut aufgehoben bin. So wurde zum Beispiel Zwangsurlaub "angeraten".
Für die Kommunikationsanfänge war ich selbst verantwortlich. Von der anderen Seite kam nicht viel. Mit der Zeit wurde vieles ignoriert oder nicht ernst genommen.
So gut wie nicht vorhanden.
An sich ein guter Job um den Kontakt mit Behörden/Klient*innen zu üben. Es wird nur irgendwann klar wie genervt viele wirken, wenn man unter Sternipark agiert.
Aufgrund fehlender Arbeitskräfte muss man teilweise für 2 Leute Arbeiten und am liebsten 10-12 Stunden ... angefallene Überstunden fallen selbstverständlich unter den Tisch. Das schlägt im Gesamtpaket ziemlich auf die Atmosphäre.
Im Keller
Nicht existend... zum Glück gibt es Arbeitsgesetze, sonst wäre man mit Sicherheit dazu angehalten, mindestens 25 Stunden seines Tages für die Firma zu opfern.
Schwierig
Pünktliches Gehalt.
Ein Eimer für alle und alle Eimer für einen!
Jeder ist sich selbst der Nächste...
00
Es gibt die "hohen Tiere" und das niedere Volk. Leider wird die Hirachie permanent hervorgehoben und man hat zu funktionieren, wenn der Befehl von oben kommt.
Feuchtigkeit und Schimmel sind ständige Begleiter in den Räunen.
Man bekommt leider erst ein bis zwei Tage vorher Bescheid, wann man frei hat bzw. wie man zu arbeiten hat. Von oben herunter wird zum "kleinen" Abgestellten gar nicht kommuniziert
Wer weiter oben steht, sammelt die Lorbeeren ein.
NICHTS!
Tatsächlich alles, was man nur falsch machen kann.
Keine Mitarbeiter aus Hamburg nach Satrup schicken, genug Personal einstellen und nicht permanent das Personal vergraulen.
Ebenfalls müssen die Gebäude gereinigt und desinfiziert werden, was kaum bis gar nicht geschieht.
Einfach nur schlecht!
Von oben wird viel Druck ausgeübt und teilweise rechtlich absolut unwirksame Dienstanweisungen gegeben.
Wie immer schlecht.
Nicht vorhanden!
Es muss von zuhause weitergearbeitet werden, Ruhezeiten werden nicht eingehalten und oft müssen Mitarbeiter sogar zwei oder mehr Schichten am Stück machen.
Kaum bis gar nicht.
Auf den ersten Blick gut, jedoch werden keine GESETZLICH vorgeschriebenen Zuschläge gezahlt (keine Nachtzuschläge, keine Feiertagszuschläge usw.) und Ausgleichstage können nie genutzt werden, da kein Personal vorhanden ist.
Es wird auf Fairtrade auf Fair Trade geachtet, aber sonst kaum bis gar nicht vorhanden.
Auch hier sehr schlecht, da von oben enorm viel Druck ausgeübt wird und die Mitarbeiter in ständiger Angst leben, ihren Job zu verlieren.
Okay, da fast alle Bewerber eingestellt werden.
Kaum bis gar nicht vorhanden und wenn dann absolut ungerecht und schlecht.
Es wird alles eingestellt was sich bewirbt, damit überhaupt Mitarbeiter vorhanden sind.
Absolut unzumutbar!
Es ist absolut dreckig, das Gebäude feucht und es schimmelt, auch in medizinischen Arbeitsfeldern und in der Nähe der Babyklappe.
Die Toiletten der Kinder sind voll mit Urin, sowie auch der Boden und teilweise sogar die Flure und überall sind Zigarettenreste zu finden.
Es sind kaum bis oft sogar keine Putzkräfte eingestellt, da diesen permanent gekündigt wird.
Mitarbeiten wird rechtlich unwirksam gekündigt und oft müssen Mitarbeiter klagen, um an ihre unbezahlten Überstunden usw. zu kommen.
Ebenfalls schlecht..
Es wird kaum bis gar nichts weitergegeben, so dass man teilweise nicht einmal weiß, ob ein Kind gesund ist oder über 40 Grad Fieber hat.
Männer werden deutlich besser bezahlt und bevorzugt.
Keine, den hauptsächlich sind die Mitarbeiter mit putzen und durch die Gegend fahren beschäftigt.
Es wird viel mit Druck gearbeitet. Die Angestellten werden nich geschätzt.
Man braucht ja nur mal hier gucken.
Aber dieses Unternehmen braucht sich nicht wundern, wenn sie ihren Angestellten nicht das auszahlen was Ihnen zusteht.
Auch bei ausgeschiedenen Mitarbeitern werden Überstunden und nicht genommene Urlaubstage nicht vergütet.
Nach der offiziellen Arbeitszeit wird erwartet, dass man noch zuhause bis spät in die Nacht weiter arbeitet
Das Gehalt ist schlecht.
Ellenbogen raus
Die älteren Kollegen, die nicht selber gehen wollen werden rausgemobbt.
Die Arbeitgeber verstoßen gegen das Arbeitsschutzgesetz.
Es wird u.a. eine Schicht im Vorfeld von über 10 Stunden geplant und die Ruhezeit wird auch nicht eingehalten.
Der Betreuungsschlüssel wird wissentlich nicht eingehalten. Die Kinder werden in die Gruppen gestopft wie bei einer Massentierhaltung.
Es wird nichts kommuniziert. Dafür gibt es umso mehr Tadel wenn von nichts wusste.
Mir gefiel gut, dass die Kinder die Möglichkeit hatten, ihre kita Zeit selbstbestimmend zu erleben. Die Räume sind wundervoll ausgestattet. Leider viel zu viele Kinder in den kleinen Räumen.
Überstunden, Erwartung Arbeit an erster Stelle vor Familie zu stellen. Urlaub ist nicht gleich Urlaub. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bekommt man keine Überstunden und Urlaubsansprüche bezahlt und dann wird man noch komplett ignoriert!
Mehr ausgebildetes Personal einstellen. Die Öffnungszeiten verkürzen, dadurch bekommt man mehr Personal. Dadurch werden die Angestellten nicht verheizt.
Leider fast nur Quereinsteiger. Kaum qualifiziertes Personal. Sehr anstrengend dem Personal im Alltag Pädagogik näher zu bringen und ein gutes Bewusstsein zu schaffen.
Sternipark versucht immer wieder am Image zu arbeiten, leider werden oft Eltern mit ihren Kindern nicht anständig behandelt. Es sind viel zu viele Integrationskinder und die Eltern werden getrimmt einen I Status zu beantragen. Oftmals unnötig.
Arbeit und Privatleben lassen sich nicht vereinbaren. Vom Arbeitgeber oft geplante über 10 Stunden Dienste. Wochenendfahrten ohne dafür einen Ausgleich zu bekommen.
Man hat die Möglichkeit sich fortzubilden.
Gehalt na ja.... Ärgerlich, dass man das Essen mit 60 Euro bezahlen musste und oft vor lauter Arbeit überhaupt nicht zum Mittagessen kam. Schade, völlig überbezahlt. Ich hätte mir gewünscht selbst mein Essen mitzubringen.
Sternipark gibt sich Mühe umweltbewusst zu sein. Die Speisen sind Bio und gerade da ist ihnen gutes Essen wichtig. Auch kita 21 wird gelebt. Das gefiel mir sehr gut.
In der Kita, in der ich gearbeitet habe, war der Zusammenhalt sehr gut.
Neutral
Katastrophal, vertuschung, wegsehen, weghören!
Katastrophe, Überstunden, die bisher nicht ausgezahlt wurden! Auch im Urlaub musste man erreichbar sein und oft vorbei schauen.....
Sehr Sprunghaft.... Es werden Anforderungen gestellt, die sofort erfüllt werden müssen ohne darüber nachzudenken mit großer Erwartungshaltung dass man seine Familie zurückstellt. Überstunden werden erwartet, sodass man gegen das Arbeitsschutzgesetz verstößt.
Lieblinge unter den Leitungen gehabt. Dieses hat man zu spüren bekommen. Man musste oft den Mund halten und wurde nicht ernst genommen.
Die Aufgaben einer Leitung sind einer Leitung bekannt. Die wöchentlichen Berichte sind jedoch oft sinnlos gewesen.
Es geht dem Arbeitgeber nur um Gelder die sie bekommen, die Würde der Personen die dort leben ist denen egal.
Die Kollegen, total überfordert, da alle auf sich allein gestellt
Ich sag ja nach außen hui und im Betrieb total pfui
Die Kinder die da leben müssen, turn mir alle schrecklich leit
Nach außen hin wird alles schön dargestellt. Komischerweise, wenn das Jugendamt angeblich unangekündigt kommt, müssen alle vorher putzen wie die wilden
Wollen die gar nicht
Unmöglich. Auf Emails wird nicht geantwortet, Termine werden nicht eingehalten
Die Arbeitsbedinungen sind fragwürdig. Die Häuser übelst dreckig, Hygiene Vorschriften werden da nicht beachtet. Man wird buchstäblich allein gelassen und soll alleine Aufgaben die für 3 sind bewältigen.
Vieles wird nicht weiter gegeben oder unter den Tisch gekehrt
Es werden überhaupt keine Zuschläge bezahlt. Für die Arbeit nicht gerechte Bezahlung
Bei aller Kritik an Sternipark bin ich auch dankbar für die Gelegenheit zum Quereinstieg an der Kita. Ich habe jetzt eine Stelle bei einem anderen Träger, wo ich sehr zufrieden bin. Der Quereistieg ist aber auch bei anderen Trägern möglich. Nachfragen!!
Schlechte Kommunikation, Unterbesetzung in den Kitas - wie finanzieren andere Träger bloß 3 Erzieher pro Gruppe, wenn sie von den Kostenträgern die gleichen Mittel erhalten???
Wenn Geschäftsführung und Hausleitungen sich den Mitarbeitern gegenüber so verhalten würden, wie sich -laut Konzept- die Mitarbeiter gegenüber den Kindern verhalten sollen: wertschätzend, das Gegenüber ernst nehmend, deren Bedürfnisse berücksichtigend und ihm stets ein Mitspracherecht einräumend, könnte das riesige Potential der Mitarbeiter aktiviert werden. Die Qualität der Arbeit wäre besser, die Mitarbeiter zufriedener und die Kinder glücklicher.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr darunter, das von der Geschäftsführung Ziele und Arbeitsweisen sehr autoritär vorgegeben werden. Es gibt wenig Möglichkeiten für die Mitarbeiter Einfluss zu nehmen, außer sich in der alltäglichen Arbeit nicht so genau an die Vorgaben zu halten. Offenen Austausch, bei dem die Meinung der Mitarbeiter gefragt und berücksichtigt wird, habe ich selten erlebt. Das einzig positive, was dadurch erreicht wird ist ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, nach dem Motto: wir hier ,unten' zusammen gegen die da ,oben'.
Das schlechte Image von Sternipark besteht zu recht
Interessen von Mitarbeitern mit eigenen Kindern wurden oft berücksichtigt, von Mitarbeitern ohne Kinder im Hintergrund wurde häufig Mehrarbeit erwartet, es sei denn, man setzte sich dagegen aktiv zur Wehr. Gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung sieht anders aus.
Ich habe an der Weiterbildung ,Quereinstieg zur pädagogischen Fachkraft an Kindertagesstätten' teilgenommen. Die ersten Seminare wurden noch von externen Referenten geleitet und hatten eine gute Qualität, je länger die Fortbildung dauerte, desto häufiger haben Mitarbeiter von Sternipark die Seminare geleitet zum Teil sehr gut (zu dem Thema Inklusion habe ichtatsächlich neue Erkenntnisse bekommen, obwohl ich mich schon viel damit beschäftigt hatte) und zum Teil unterirdisch schlecht (bei dem wichtigen Thema Kinderschutz wurde zum Teil einfach vom Blatt abgelesen und der Hinweis erteilt: das können Sie im Internet nachlesen).
Gehalt kam bei mir pünktlich und in der vertraglichen Höhe, es gab aber auch Mitarbeiter, die auf eine Höherstufung lange gewartet haben und immer wieder vertröstet wurden - keine Ahnung, ob sie die inzwischen bekommen haben
In dem Haus, in dem ich gearbeitet habe gab es nicht wirklich eine Mülltrennung
S.o.
Die, die es lange dort ausgehalten haben, wurden von den jüngeren Kollegen aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt. Diese Wertschätzung habe ich von der Führungsebene nicht wahrgenommen.
Die Hausleitungen habe ich meistens als fair erlebt, allerdings galt das nicht für alle Mitarbeiter, ich gehörte wohl zu den ,Lieblingen' bzw zu denen, die nicht alles klaglos hingenommen haben.
Die Ebenen über den Hausleitungen habe ich übergriffig erlebt (z.B. Gruppenleiterinnen vor ihrer Gruppe kritisieren), an Zusagen wurde sich nicht gehalten, Termine wurden nicht abgesagt sondern unkommentiert einfach fallen gelassen: man wartet zum Beispiel mit 15 Kindern auf einen Bus, den jemand organisieren wollte um nach 20 Minuten Wartezeit auf Nachfrage zu erfahren, das kein Bus eingeplant ist. Danke.
Material alt und abgenutzt, vieles kaputt, wenig Vielfalt beim Kreativ Material - immer nur Buntstifte sind auf Dauer nicht spannend
Die Geschäftsführung setzt die Hausleitungen unter Druck, um Unternehmensziele durchzusetzen (gute Auslastung, inhaltliche Konzepte), die Hausleitungen geben diesen Druck weiter an die Mitarbeiter. In die andere Richtung gibt es wenig bis gar keine Kommunikation, klassisches "Top-Down-Management". Das macht auf Dauer keinen Spaß und das riesige Potential der Mitarbeiter liegt brach und wird nicht wertgeschätzt. Schade. Teambesprechungen drehten sich meist um die Themen, die von der Geschäftsführung kamen und nicht um die Probleme in den Gruppen der Kita.
Wie oben erwähnt, wurden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Bei SterniPark sind alle gleich, manche sind gleicher.
So verdient kununu Geld.