70 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man wenn man wirklich arbeiten will, dies dort machen kann und mitgestalten darf.
Zuschläge und ein ansprechendes Gehalt.
Ansonsten sind sie auf einem guten Weg.
Waren für mich gut, die Arbeit hat Spaß gemacht. Kritik und Verbesserungen wurden gut umgesetzt, man konnte sehr viel mitgestalten, wenn man denn wollte. :)
Leider kein gutes Image, ich muss jedoch sagen, dass ich dieses so nicht sehe. Ein stetiger Prozess, der immer weiter Entwickelt wird.
Puh, war bei mir nicht so gut. Dies lag aber auch an meiner persönlichen Einstellungen, etwas bewegen zu wollen und positiv im erzieherischen Auftrag miteinzuwirken.
Alles ist möglich wenn du nur willst.
Habe ein Jahr meiner Teilzeitausbildung dort verbracht und muss sagen, dass ich dort wahnsinnig viel lernen durfte und dies immer vom Sterni Park finanziert wurde.
Da geht noch etwas, hatte noch frei Verhandelt. Gab jedoch keine Zuschläge, aber für Feiertags Arbeit ein Ausgleichstag. Überstunden wurden teilweise auch vergütet. Mit dem richtigen Gehalt und Zuschlägen wäre der Sterni Park, denke ich deutlich interessanter wieder.
In meiner Zeit immer gut, bei Problemen half man sich gegenseitig. Hier gibt es natürlich immer ein paar Kollegen die sich eher weniger beteiligen. Einige davon findet man gerne hier wohl in den negativ Kritiken wieder.
Menschlich zu dem Zeitpunkt wo ich da war. Hatte eine nette Hausleitung, von der ich viel lernen durfte. Aber auch von der GF können sich andere Träger eine Scheibe abschneiden. Offen für Kritik und gibt gute pädagogische Impulse, auch wenn manche im ersten Moment willkürlich wirken, sind viele Ansätze genau richtig und werden auch dem gerecht was wir pädagogisch umsetzen sollten.
Manchmal schwierig tatsächlich, da teilweise eine große Fluktuation.
Man durfte wenn man wollte an vielen Hilfeprozessen teilnehmen und viele administrative Aufgaben übernehmen auch das springen von der Kinder-und Jugendhilfe oder in die Mutter Kind Einrichtung war kein Problem. Somit konnte man ein großes Spektrum kennenlernen und dafür bin ich sehr dankbar.
Da fällt mir einfach nichts ein.
Sein Image, weil er sich dies auch erarbeitet hat durch Unprofessionalität in vielerlei Hinsicht.
- Kolleg*innen mehr zusammenbringen anstatt sie gegeneinander laufen zu lassen
- mit Klient*innen professioneller umgehen
- In Sachen Finanzen für Fragen offen sein, Versprochenes einhalten oder bei Nicht-einhalten erklären können.
Anfangs positiver, hat sich aber dann immer negativer entwickelt.
Schlechtes Image. Kann ich aber mittlerweile bestätigen. Meines Erachtens hätte ich frühere Bewertungen vor Antritt meiner Arbeitsstelle ernst nehmen sollen.
Ich habe keine Fortbildungen angeboten bekommen.
Der Job ist gut bezahlt. Es finden aber Abziehungen von Geldern statt, die nicht nachvollziehbar sind.
Sozial war da vieles nicht.
Mit ein paar Kolleg*innen kam ich klar. Mit anderen war es purer Stress. Diese wurden bevorzugt und fühlten sich in ihrem Verhalten wahrscheinlich bestärkt.
Anfangs dachte ich, dass es ein guter Umgang werden könnte. Am Ende habe ich mich nicht gut mit den Kolleg*innen gefühlt. Es wurde viel ignoriert und ausgeschlossen. Ein*e Kolleg*in drohte mir an, dass ich gegangen werde, wenn ich bestimmte Sachen nicht durchführe.
Es wurde nicht viel professionell gearbeitet.
Bei Arbeitseintritt kamen mir viele Bedingungen komisch vor. Mit Corona wurde es immer lächerlicher, sodass ich mich am Ende gefragt habe, ob ich dort gut aufgehoben bin. So wurde zum Beispiel Zwangsurlaub "angeraten".
Für die Kommunikationsanfänge war ich selbst verantwortlich. Von der anderen Seite kam nicht viel. Mit der Zeit wurde vieles ignoriert oder nicht ernst genommen.
So gut wie nicht vorhanden.
An sich ein guter Job um den Kontakt mit Behörden/Klient*innen zu üben. Es wird nur irgendwann klar wie genervt viele wirken, wenn man unter Sternipark agiert.
Die Lage der Häuser, das Bio-Essen, die tollen Kinder und Eltern, das pädagogische Konzept (wenn es so umgesetzt werden würde)
Einiges...siehe oben
Bitte verschafft Euch eine bessere Organisation für Grundlegendes:
Man muss als Arbeitgeber unglaublich viel hinter Infos herrennen; mein erstes Gehalt hat man mir z.B. 3 Wochen verspätet überwiesen, Infos über die Quereinsteiger-Ausbildung wurden ständig verworfen und auch nicht weitergegeben....die Liste ist leider sehr lang...
Die Leitung wirkt ständig überfordert und hat dadurch wenig Kapazität für eine gute Arbeitsbeziehung zum Kollegium (4 Leitungswechsel innerhalb von 2 Jahren sagt schon etwas aus)
Viel Personalwechsel, durch Personalweggang. Es kann dadurch kein stabiles Teamgefüge entstehen.
Man möchte umweltbewusst nach außen auftreten....! Aber:
Viel Plastik wird beim laminieren der Portfolioblätter verwendet, die Mülltrennung funktioniert nicht, es gibt unsinnig viel Hin- und Hergefahre für die Hausleitung (Z.B. zur Geschaftsstelle und nach Schleswig-Holstein), viel Essen wird weggeschmissen
Von Anfang an muss man sich um wichtige Informationen selber kümmern, um Dienstpläne, (lebens-)wichtige Infos zu den Kindern u.v.m.
NICHTS!
Tatsächlich alles, was man nur falsch machen kann.
Keine Mitarbeiter aus Hamburg nach Satrup schicken, genug Personal einstellen und nicht permanent das Personal vergraulen.
Ebenfalls müssen die Gebäude gereinigt und desinfiziert werden, was kaum bis gar nicht geschieht.
Einfach nur schlecht!
Von oben wird viel Druck ausgeübt und teilweise rechtlich absolut unwirksame Dienstanweisungen gegeben.
Wie immer schlecht.
Nicht vorhanden!
Es muss von zuhause weitergearbeitet werden, Ruhezeiten werden nicht eingehalten und oft müssen Mitarbeiter sogar zwei oder mehr Schichten am Stück machen.
Kaum bis gar nicht.
Auf den ersten Blick gut, jedoch werden keine GESETZLICH vorgeschriebenen Zuschläge gezahlt (keine Nachtzuschläge, keine Feiertagszuschläge usw.) und Ausgleichstage können nie genutzt werden, da kein Personal vorhanden ist.
Es wird auf Fairtrade auf Fair Trade geachtet, aber sonst kaum bis gar nicht vorhanden.
Auch hier sehr schlecht, da von oben enorm viel Druck ausgeübt wird und die Mitarbeiter in ständiger Angst leben, ihren Job zu verlieren.
Okay, da fast alle Bewerber eingestellt werden.
Kaum bis gar nicht vorhanden und wenn dann absolut ungerecht und schlecht.
Es wird alles eingestellt was sich bewirbt, damit überhaupt Mitarbeiter vorhanden sind.
Absolut unzumutbar!
Es ist absolut dreckig, das Gebäude feucht und es schimmelt, auch in medizinischen Arbeitsfeldern und in der Nähe der Babyklappe.
Die Toiletten der Kinder sind voll mit Urin, sowie auch der Boden und teilweise sogar die Flure und überall sind Zigarettenreste zu finden.
Es sind kaum bis oft sogar keine Putzkräfte eingestellt, da diesen permanent gekündigt wird.
Mitarbeiten wird rechtlich unwirksam gekündigt und oft müssen Mitarbeiter klagen, um an ihre unbezahlten Überstunden usw. zu kommen.
Ebenfalls schlecht..
Es wird kaum bis gar nichts weitergegeben, so dass man teilweise nicht einmal weiß, ob ein Kind gesund ist oder über 40 Grad Fieber hat.
Männer werden deutlich besser bezahlt und bevorzugt.
Keine, den hauptsächlich sind die Mitarbeiter mit putzen und durch die Gegend fahren beschäftigt.
Mir gefiel gut, dass die Kinder die Möglichkeit hatten, ihre kita Zeit selbstbestimmend zu erleben. Die Räume sind wundervoll ausgestattet. Leider viel zu viele Kinder in den kleinen Räumen.
Überstunden, Erwartung Arbeit an erster Stelle vor Familie zu stellen. Urlaub ist nicht gleich Urlaub. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bekommt man keine Überstunden und Urlaubsansprüche bezahlt und dann wird man noch komplett ignoriert!
Mehr ausgebildetes Personal einstellen. Die Öffnungszeiten verkürzen, dadurch bekommt man mehr Personal. Dadurch werden die Angestellten nicht verheizt.
Leider fast nur Quereinsteiger. Kaum qualifiziertes Personal. Sehr anstrengend dem Personal im Alltag Pädagogik näher zu bringen und ein gutes Bewusstsein zu schaffen.
Sternipark versucht immer wieder am Image zu arbeiten, leider werden oft Eltern mit ihren Kindern nicht anständig behandelt. Es sind viel zu viele Integrationskinder und die Eltern werden getrimmt einen I Status zu beantragen. Oftmals unnötig.
Arbeit und Privatleben lassen sich nicht vereinbaren. Vom Arbeitgeber oft geplante über 10 Stunden Dienste. Wochenendfahrten ohne dafür einen Ausgleich zu bekommen.
Man hat die Möglichkeit sich fortzubilden.
Gehalt na ja.... Ärgerlich, dass man das Essen mit 60 Euro bezahlen musste und oft vor lauter Arbeit überhaupt nicht zum Mittagessen kam. Schade, völlig überbezahlt. Ich hätte mir gewünscht selbst mein Essen mitzubringen.
Sternipark gibt sich Mühe umweltbewusst zu sein. Die Speisen sind Bio und gerade da ist ihnen gutes Essen wichtig. Auch kita 21 wird gelebt. Das gefiel mir sehr gut.
In der Kita, in der ich gearbeitet habe, war der Zusammenhalt sehr gut.
Neutral
Katastrophal, vertuschung, wegsehen, weghören!
Katastrophe, Überstunden, die bisher nicht ausgezahlt wurden! Auch im Urlaub musste man erreichbar sein und oft vorbei schauen.....
Sehr Sprunghaft.... Es werden Anforderungen gestellt, die sofort erfüllt werden müssen ohne darüber nachzudenken mit großer Erwartungshaltung dass man seine Familie zurückstellt. Überstunden werden erwartet, sodass man gegen das Arbeitsschutzgesetz verstößt.
Lieblinge unter den Leitungen gehabt. Dieses hat man zu spüren bekommen. Man musste oft den Mund halten und wurde nicht ernst genommen.
Die Aufgaben einer Leitung sind einer Leitung bekannt. Die wöchentlichen Berichte sind jedoch oft sinnlos gewesen.
Bei aller Kritik an Sternipark bin ich auch dankbar für die Gelegenheit zum Quereinstieg an der Kita. Ich habe jetzt eine Stelle bei einem anderen Träger, wo ich sehr zufrieden bin. Der Quereistieg ist aber auch bei anderen Trägern möglich. Nachfragen!!
Schlechte Kommunikation, Unterbesetzung in den Kitas - wie finanzieren andere Träger bloß 3 Erzieher pro Gruppe, wenn sie von den Kostenträgern die gleichen Mittel erhalten???
Wenn Geschäftsführung und Hausleitungen sich den Mitarbeitern gegenüber so verhalten würden, wie sich -laut Konzept- die Mitarbeiter gegenüber den Kindern verhalten sollen: wertschätzend, das Gegenüber ernst nehmend, deren Bedürfnisse berücksichtigend und ihm stets ein Mitspracherecht einräumend, könnte das riesige Potential der Mitarbeiter aktiviert werden. Die Qualität der Arbeit wäre besser, die Mitarbeiter zufriedener und die Kinder glücklicher.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr darunter, das von der Geschäftsführung Ziele und Arbeitsweisen sehr autoritär vorgegeben werden. Es gibt wenig Möglichkeiten für die Mitarbeiter Einfluss zu nehmen, außer sich in der alltäglichen Arbeit nicht so genau an die Vorgaben zu halten. Offenen Austausch, bei dem die Meinung der Mitarbeiter gefragt und berücksichtigt wird, habe ich selten erlebt. Das einzig positive, was dadurch erreicht wird ist ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, nach dem Motto: wir hier ,unten' zusammen gegen die da ,oben'.
Das schlechte Image von Sternipark besteht zu recht
Interessen von Mitarbeitern mit eigenen Kindern wurden oft berücksichtigt, von Mitarbeitern ohne Kinder im Hintergrund wurde häufig Mehrarbeit erwartet, es sei denn, man setzte sich dagegen aktiv zur Wehr. Gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung sieht anders aus.
Ich habe an der Weiterbildung ,Quereinstieg zur pädagogischen Fachkraft an Kindertagesstätten' teilgenommen. Die ersten Seminare wurden noch von externen Referenten geleitet und hatten eine gute Qualität, je länger die Fortbildung dauerte, desto häufiger haben Mitarbeiter von Sternipark die Seminare geleitet zum Teil sehr gut (zu dem Thema Inklusion habe ichtatsächlich neue Erkenntnisse bekommen, obwohl ich mich schon viel damit beschäftigt hatte) und zum Teil unterirdisch schlecht (bei dem wichtigen Thema Kinderschutz wurde zum Teil einfach vom Blatt abgelesen und der Hinweis erteilt: das können Sie im Internet nachlesen).
Gehalt kam bei mir pünktlich und in der vertraglichen Höhe, es gab aber auch Mitarbeiter, die auf eine Höherstufung lange gewartet haben und immer wieder vertröstet wurden - keine Ahnung, ob sie die inzwischen bekommen haben
In dem Haus, in dem ich gearbeitet habe gab es nicht wirklich eine Mülltrennung
S.o.
Die, die es lange dort ausgehalten haben, wurden von den jüngeren Kollegen aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt. Diese Wertschätzung habe ich von der Führungsebene nicht wahrgenommen.
Die Hausleitungen habe ich meistens als fair erlebt, allerdings galt das nicht für alle Mitarbeiter, ich gehörte wohl zu den ,Lieblingen' bzw zu denen, die nicht alles klaglos hingenommen haben.
Die Ebenen über den Hausleitungen habe ich übergriffig erlebt (z.B. Gruppenleiterinnen vor ihrer Gruppe kritisieren), an Zusagen wurde sich nicht gehalten, Termine wurden nicht abgesagt sondern unkommentiert einfach fallen gelassen: man wartet zum Beispiel mit 15 Kindern auf einen Bus, den jemand organisieren wollte um nach 20 Minuten Wartezeit auf Nachfrage zu erfahren, das kein Bus eingeplant ist. Danke.
Material alt und abgenutzt, vieles kaputt, wenig Vielfalt beim Kreativ Material - immer nur Buntstifte sind auf Dauer nicht spannend
Die Geschäftsführung setzt die Hausleitungen unter Druck, um Unternehmensziele durchzusetzen (gute Auslastung, inhaltliche Konzepte), die Hausleitungen geben diesen Druck weiter an die Mitarbeiter. In die andere Richtung gibt es wenig bis gar keine Kommunikation, klassisches "Top-Down-Management". Das macht auf Dauer keinen Spaß und das riesige Potential der Mitarbeiter liegt brach und wird nicht wertgeschätzt. Schade. Teambesprechungen drehten sich meist um die Themen, die von der Geschäftsführung kamen und nicht um die Probleme in den Gruppen der Kita.
Wie oben erwähnt, wurden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Bei SterniPark sind alle gleich, manche sind gleicher.
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So ziemlich alles
Die Bezahlung, einige Kollegen und das man dort parken konnte.
Alles andere!
Klare Kommunikation, Grenzen setzen und auch auf die Menschen dort eingehen egal ob Mitarbeiter oder Bewohner.
Könnte besser sein.
Wenn ich erzählt habe ich arbeite beim SterniPark, haben die meisten Leute nur schlechtes über die Einrichtung gesagt.
Nicht möglich.
Keine Möglichkeit der Weiterbildung, man durfte den Vorgesetzten die Arbeit machen und dann haben die Vorgesetzten den Erfolg für sich eingesammelt.
Die Bezahlung war gut, es gab auch ein 13. Gehalt. BAV war auch möglich.
Auf Umweltbewusstsein wurde nicht geachtet.
Mit einigen Kollegen konnte man klare Absprachen treffen und man konnte sich auch auf einige verlassen. Bei anderen Kollegen, habe ich mir nur gedacht die brauchen selber eine Betreuung.
Der Umgang war ok, aber es wurde auch viel gelästert!
Vorgesetzte schnell überfordert, hat teilweise in Konfliktverhalten angefangen sich kindisch zu verhalten. Teilweise auch Anrufe in der Freizeit, wenn man nicht ranging klingelte das Handy im Minutentakt.
Schlecht es mangelte an Kommunikation, klaren Absprachen und teilweise hat sich die Hausleitung durch rumbrüllen versucht durchzusetzen.
Leider kaum vorhanden, mit einigen Kollegen konnte man sich gut austauschen und auch klare Absprachen treffen.
Leider keine, die Vorgesetzte hat den Dienstplan so geschrieben, dass Freunde dort bevorzugt wurden.
Kaum, man musste viel durch die Gegend fahren und Jugendliche einsammeln auch Nachts.
Das Unternehmensziel der sozialen Verantwortung in der Gesellschaft und Hilfe für Menschen in Not steht über allem anderen. In Situationen, die hier schnelles Eingreifen erfordern, ziehen alle unaufgefordert an einem Strang.
Manchmal fällt es auf, dass Mitarbeiter/innen nicht im gleichen Maße mit einer sozialen Verantwortung behandelt werden. Hier wäre mehr Transparenz und vor allem Verantwortung wünschenswert.
Es wäre wünschenswert, wenn Entscheidungen der GL transparenter getroffen würden oder zumindest begründet.
Jederzeit mit gutem Essen versorgt werden, Kaffee, Tee und Wasser aus fairen und biologischen Quellen und die Arbeitsplätze werden spezifisch an die Bedürfnisse angepasst, so es die Lage erfordert, wenn auch die Umsetzung manchmal Zeit braucht.
Leider nicht so gut. Zugegeben, in diesem Unternehmen gibt es immer mal wieder Reibungspunkte. Aber insgesamt sind schlechte Bewertungen auch ein Zeichen, dass hier alle mit einer hohen Emotionalität ihren Job machen. Und dabei kommt es nun mal dazu, dass sich auch Unmut bildet.
Dieses Unternehmen hat aber, fern ab von allen Querelen, schnelle und unbürokratische Wege, um Menschen in Not zu helfen. Sowohl in den Kitas als auch in den weniger präsenten Feldern der Jugendhilfe und im Bereich der Eltern-Kind-Unterstützung werden hier Menschen betreut und aufgefangen, die in Not sind.
Die Unternehmensleitung fordert viel von ihren Mitarbeitern, ist aber selbst auch stets im Einsatz. Wer bereit ist, viel für das Gesamtziel zu geben, erfährt hier eine gute Unterstützung und hohe Anerkennung.
Überstunden abbummeln, von Anfang an 30 Urlaubstage und Arbeitszeiten, die im Team frei abgesprochen werden können. Ja, es sind manchmal ein paar mehr Überstunden...
Jederzeit möglich und wird entsprechend unterstützt.
Fair, selbstverständlich nicht mit den Gehältern in der freien Wirtschaft vergleichbar.
Dafür lebt und arbeitet jeder einzelne im SterniPark
Alle an einem Strang. Wir leben die Unternehmensziele
Auf der unteren Leitungsebene stets fair und transparent. Aber ich kann natürlich nicht für jede der 25+ Einrichtungen sprechen
Manchmal etwas beengt, aber auch hier gilt: 25+ Einrichtungen...
Manchmal ein bisschen holprig, da es z.T. schwierig ist, einen Zeitpunkt zu erwischen, an dem die GL tatsächlich die Muße hat, sich mit dem gerade in der eigenen Abteilung anliegenden Problem zu befassen.
Ein chaotischer Laden, der aber sympatisch versucht, viele Lösungen zu integrieren, um das Arbeiten zu erleichtern.
Nette Kollegen
So ziemlich alles außer nette Kollegen
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr auf die Kinder/Mütter und Jugendlichen eingehen
Man wird ausgenutzt wo es nur geht. Nur nehmen und kein geben seitens der Geschäftsführung
Egal ob Nachbarn oder Außenstehende es kommt oft ein Raunen sobald der Name SterniPark fällt
Gehalt ist ok
Auf fair trade wird geachtet
Die Kollegen sind größten teils super. Das hat das ganze etwas erträglich gemacht.
Die Hausleitungen sind gut alles da drüber kann man vergessen
Die Gebäude/Räume haben viele Mängel
Katastrophal!
Die Arbeitsbelastung ist keineswegs gerecht aufgeteilt. Aufgaben die die Leitungen übernehmen sollten werden oft an die Kollegen unter der Leitung weitergegeben.
So verdient kununu Geld.