33 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Ungleiche Machtdynamik auf zwischen Betreuern und den Klienten sowie Leitungsebene, da wenig Konsequenzen
Nicht gegen das eigene Personal abarbeiten und das vorhandende Personal nutzen um zu gestalten. Arbeitsbedingungen verbessern, mehr Benefits für das Personal, mehr Geld in die Einrichtungen pumpen. Versuchen durch gute Bedingungen das Personal zu binden
Viel Stress, super kleines Büro während die Geschäftsstelle riesig ist. Kein Pausenraum und technische Ausstattung ist super veraltet. Die Arbeit ist eine Aufbewahrungsstelle, sodass die eigentliche Arbeit begrenzt möglich ist. Die Ausstattung ist überwiegend aus Spenden. Teilweise fallen Sachen auseinander. Keine Veränderung in Sicht.
Werde oft darauf angesprochen. Google reicht da auch. Ich weiß auch, dass eini die Zusammenarbeit unterbinden. Vieles noch erwähnenswert.
Ständiges einspringen, ständige Erreichbarkeit via Messenger. Kein Abstand möglich. Die Leitung versucht ihr bestmögliches um Urlaube zu genehmigen.
Für Kitas ja, für den Rest nö
Gehalt nach Tarif. Zuschläge werden oft nicht gezahlt. Wenn man es zu spät merkt, dann verweisen sie oft den Av.
Müll wird nicht getrennt.
Die prekären Verhältnisse schweißen zusammen.
Sie werden bei Urlauben bevorzugt wegen Kinder
Hierarchie oft im unfreundlichen Ton, Geschäftsebene haben mehrere Positionen gleichzeitig um Macht zu stabilisieren.
Schrecklich. Es wird immer mehr eingespart. Alle Mitarbeitenden auf engen Raum mit konstanten Klientenkontakt. Man ist oft verantwortlich für 50 Klienten wegen Krankheit. Trotz der 1000 Mitarbeitenden ist zufällig nie Personal da.
Etwas Gestaltungsspielraum, aber Misserfolge aufgrund des Klientel werden als pädagogisches Versagen deklariert. Kommunikation mit den entsprechenden Behörden werden unterbunden und auf Leitungsebene durchgeführt.
Keine Kritik
Eher mehr Verwaltung als Bezugsarbeit. Keine Gelder um mit Klienten was zu unternehmen
Man kann immer auf sie zukommen.
Es wird versucht sparsam zu sein, aber bitte nicht an den falschen enden.
Ich kann sagen das ich mit meinen Kollegen zufrieden bin.
Guten hier im Stadtteil
Manche Tage auch stressig und anstrengend, sonst voll ok.
Es werden im.er Weiterbildungen angeboten und auch Quereinstieg ist möglich.
Könnte mehr sein
Sehr engagiert
Sehr guter Zusammenhalt
Sehr kollegial
Sehr professionell und kompetent.
Kleine Gruppen, aber schöne Atmosphäre.
Die Kommunikation klappt auch sehr gut.
Alle entscheiden mit.
Man kann ersichtlich selbst gestalten.
Das Gehalt war in Ordnung
Alles Andere
Transparente und faire Kommunikation, ausreichende personelle und fachliche Besetzung, vor Allem in der Arbeit mit vulnerablen Schutzbefohlenen.
Schlechte Stimmung im Team, aufgrund mangelnder fachlicher Eignung
Besser als verdient
Schicht Dienst
Ok
Okay
Eher nicht, das Prinzip ist : möglichst viele Kinder von möglichst wenig Personal versorgen lassen. Auf Kosten der Kleinsten
Siehe oben
Ok
Kommt auf die Ebene an. Der Fisch stinkt von ganz oben
Schimmel am Arbeitsplatz, nicht wirklich als Problem betrachtet , wohlgemerkt Kleinkinder leben dort
Intransparent, schleppend,
Ja
Absolut
Die Arbeitsatmosphäre ist oft unruhig und wenig strukturiert. Viele Abläufe wirken improvisiert, was den Arbeitsalltag unnötig stressig macht. Klare Zuständigkeiten fehlen häufig, sodass Aufgaben spontan verteilt oder hin- und hergeschoben werden. Das sorgt für Unsicherheit und ein dauerhaft angespanntes Gefühl.
Theoretisch gibt es Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Praktisch wird das durch spontane Änderungen, fehlende Planungssicherheit und unerwartete Zusatzaufgaben immer wieder erschwert. Man kann seinen Alltag nur schwer verlässlich organisieren, weil ständig etwas dazwischenkommt.
Weiterbildung ist möglich, aber nicht systematisch organisiert. Oft müssen Mitarbeitende selbst aktiv werden, wenn sie sich entwickeln wollen. Strukturierte Karrierewege sind nicht erkennbar.
Vergütung nach TVöD ist grundsätzlich fair, aber das Arbeitsumfeld spiegelt die Strukturen eines modernen öffentlichen Arbeitgebers nicht wider. Zusätzliche Leistungen gibt es nur die gesetzlich vorgeschriebenen. Für die Belastung und den chaotischen Alltag wirkt die Vergütung insgesamt nicht angemessen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark davon abhängig, in welchem Team man landet. Während einige miteinander gut harmonieren, herrscht in anderen Bereichen eine deutliche „Jeder für sich“-Mentalität. Das liegt vor allem daran, dass kaum Rahmen geschaffen wird, der Zusammenarbeit fördert. Oft arbeiten alle nur „ihren Stapel ab“, ohne echte Teamstruktur.
Führung wirkt häufig überfordert und reagiert eher kurzfristig statt vorausschauend. Kritik wird zwar angehört, aber selten wirklich umgesetzt. Statt klarer Führung gibt es oft Ad-hoc-Entscheidungen, die man einfach hinnehmen muss. Transparenz fehlt, ebenso ein klares Konzept, wie Prozesse verbessert werden sollen.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Informationen kommen oft zu spät, widersprüchlich oder erreichen die Mitarbeitenden gar nicht. Entscheidungen der Leitung werden selten nachvollziehbar erklärt, was zu Verwirrung und Frustration führt. Häufig muss man sich relevante Informationen selbst mühsam zusammensuchen.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, allerdings werden manche Mitarbeitenden stärker belastet als andere — ohne erkennbare Gründe oder Ausgleich. Teilzeitkräfte oder neue Mitarbeitende geraten häufig in ein undefiniertes Rollenbild.
Die Aufgaben sind zwar vielfältig, aber selten wirklich klar definiert. Man muss ständig improvisieren und oft Aufgaben übernehmen, die eigentlich nicht zum eigenen Bereich gehören. Dadurch fühlt sich vieles unkoordiniert und überfordernd an.
Der grundlegende Gedanke der Arbeit
Um es kurz zu fassen: der Umgang mit den Mitarbeitenden ist einfach respektlos. Es sind immer wieder Kolleg:innen krank, weil sie auch einfach überarbeitet sind.
-Einarbeitung
-realistische Stellenbeschreibung während des Bewerbungsprozesses (es bringt dem Unternehmen auch nichts wenn immer neue Leute kommen, die dann feststellen, dass der Job nicht das ist was ihnen versprochen wurde und dann direkt wieder gehen).
Es gibt keine Einarbeitung. Man wird also wirklich ins kalte Wasser geschmissen. Die langfristige Arbeitsatmosphäre wechselt immer wieder dadurch, dass viele Kolleg:innen kommen und dann wieder gehen (verständlicher Weise). Dadurch und durch die immer wieder wechselnden Schichten gibt es weder für uns als Mitarbeitende noch für die Kinder eine Konstanz im Arbeitsalltag.
Man sieht es ja in den Bewertungen hier.
Wer sich frei nimmt oder Pause macht, wird komisch angeguckt und im Team (nicht von allen, aber von den meisten) abgewertet. Es wird einem nicht geglaubt wenn man krank ist und dadurch, dass man jedes 2. Wochenende arbeitet sind die wochenarbeitszeiten super unregelmäßig. Da kann es man passieren, dass man eine Woche durcharbeiten und auf seine 48h kommt (vorausgesetzt du schaffst es Pause zu machen, sonst eher mehr).
Es gibt Abgebote für Fortbildungen, aber generell gibt es wenig bis keine Aufsteigsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist an sich angemessen, allerdings gibt es immer wieder Probleme mit den Abrechnungen. Gehälter kommen teilweise nicht rechtzeitig, Nacht- und Wochenendzuschläge werden nicht oder zu wenig berechnet, bei den Kolleg:innen, die in Teilzeit arbeiten werden Verköstigungspauschalen für Vollzeit abgezogen ...
Wenn es nicht um die eigenen Mitarbeitenden geht, hat SterniPark ein gutes Sozialbewusstsein.
Wie oben schon gesagt, gibt es einfach sehr wenig Konstanz im Team. Das macht den Zusammenhalt schwierig. Es gibt gute und schlechte Kommeg:innen und es ist einfach Glück mit wem man an dem Tag arbeitet.
Wie oben gesagt. Sehr gleiche Behandlung für alle.
Das kommt sehr drauf an in welcher Einrichtung man arbeitet. Generell habe ich auch von anderen Einrichtungen gehört, dass viel von oben herab entschieden wird und Beschwerden aus dem Team nicht ernst genommen werden. Es gibt aber auf Teamleitungen, die ihren Job ernst nehmen und auch für das Wohlergehen der eigenen Mitarbeitenden sorgen.
Schichtdienst; Unterbesetzung; keine Einarbeitung; man wird unabhängig von Erfahrung eingesetzt, sodass manche Kolleg:innen einfach nicht gut auf schwierige Situationen vorbereitet sind
Es gibt ein paar einzelne Personen, die gut zu erreichen sind und auch regelmäßig auf Anfragen antworten. Das ist aber eher die Ausnahme als die Regel.
Jede:r wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion etc. Behandelt. Das war zumindest mein Eindruck.
Letztendlich ist es ein super wichtiger Job und es gibt richtig tolle Momente mit den Kindern. Leider wird das oft von dem negativen überschattet. Der Grund für die Punktabzüge hier ist, dass einem im Vorstellungsgespräch oft (ich habe das jetzt von ziemlich vielen Kolleg:innen gehört) falsche Versprechungen gemacht werden. Also wenn ihr im Vorstellungsgespräch hört, dass es super einfach ist intern zu wechseln und ihr euch einen bestimmten Bereich erstmal angucken könnt, glaubt dem nicht. Das wurde einigen Leuten versprochen und nicht eingehalten. Generell stimmt die Beschreibung der Arbeit im Bewerbungsprozess nicht mit der tatsächlichen Arbeit überein.
Nichts, bis auf ein paar tolle Kollegen!
Wie hier Menschen behandelt werden. Aus der Verpflegung kann man sich nicht abmelden, entweder geht man hin oder lässt es, bezahlen muss man trotzdem dafür. Frechheit.
Man bekommt für Fahrten nach Hamburg ein E-Auto gestellt, dessen Reichweite nicht bis Hamburg reicht. Arbeitsnachweise werden nach ausscheiden nicht herausgegeben.
Führungsqualitäten verbessern, Wertschätzung lernen, Kommunikation lernen
Kein Vertrauen seitens der Geschäftsführung oder Vorgesetzten, Kein Lob; hier wird fast nur im Befehlston kommuniziert; Vorgesetzter / Leiter der Abteilung und die Geschäftsführung haben keine Führungsqualitäten, hier werden Mitarbeiter noch klassisch "auf Befehl" durch die Gegend geschickt;
Schlecht. Es ist vielen Bekannt, dass Sterni Park kein guter Arbeitgeber ist.
Überstunden werden vorausgesetzt, können weder abgebummelt noch ausbezahlt werden.
Findet nicht statt!
Ganz gut bezahlt, allerdings hilft das nicht bei dem, wie mit einem Umgegangen wird.
Umweltbewusstsein- Null Punkte! Es werden ständig treffen organisiert, die man alle Online erledigen könnte. Stattdessen müssen Kollegen regelmäßig aus Hamburg anreisen, um an treffen teilzunehmen. Auch als IT'ler wird man ständig irgendwohin kommandiert und muss mit dem Auto durch die Welt fahren, um vor Ort zu schauen, was nicht funktioniert. Auch wenn E-Autos gefahren werden, ist es längst nicht besser für die Umfelt, für die Arbeitseffizienz sowieso schon mal gar nicht. Sozialbewusstsein: Hier gibt es Essen, mit Zutaten die Regional beschafft werden, bzw. Bio und Fairtrade sind.
Sehr gut, bis auf einige Ausnahmen.
Die werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen auch.
Hier möchte ich am liebsten keinen Stern vergeben. Das ist unter aller Würde! Habe in 25 Jahren Berufserfahrung noch nie so etwas schlimmes erlebt. Nicht kritikfähig, will einem Vorschreiben wie, wann und innerhalb welcher Zeit man seine Arbeit zu erledigen hat.
Schlimm. Laut, Dreckig, wenig Platz
Kommunikation auf Augenhöhe-Fehlanzeige!
Wenn man der Geschäftsführung fleißig dient und sich benimmt, bekommt man schon mehr als andere.
Kann sehr spannend sein, wenn man nicht permanent von seiner eigentlichen Arbeit weggerissen wird, um irgend eine nicht nachvollziehbare Arbeit zu erfüllen.
Eine einzige Kollegin, die mir sehr geholfen hat in vielen Bereichen und eine gute Einarbeitung mit mir gemacht hat.
Alles außer die päd. Kräfte in den Kitas.
Mehr Wertschätzung damit die Mitarbeiter bleiben.
Menschlichkeit von oben.
Weniger Aufgaben der Leitungen, die nicht in deren Aufgabengebiet gehören.
Bessere Kommunikation.
Weniger Bürokratie.
Besser Wertschaften
.....die Liste würde endlos werden.
Viel Druck
Lästereien
Viel rechtfertigen
Kommt aufs Haus an
Außen Hui innen Pfui Pfui Pfui...
Es wird verlangt immer erreichbar zu sein. Manchmal am Wochenende zu arbeiten und an Terminen teilzunehmen die nicht in der Arbeitszeit liegen. Es wird keine Rücksicht auf deine Lebenssituation genommen.
Nur interne Fortbildungen die kein Mensch braucht oder schon tausend Mal gemacht hat.
Ist okay.
Wirbt damit , Umsetzung zum Teil.
Zu viel auf persönlicher Ebene, viele die mit konstruktiver Kritik nicht umgehen können. Es wird sehr viel gelästert.
Motto: Ich bin dein Freund bis ich dir ein Messer in rücken Ramme,um gut dazustehen.
Kann ich nichts zu sagen.
Am liebsten keinen Stern gegeben.
Keine Hilfestellung, wenn eine Lösung oder Antwort schneller gebraucht wird, kommt keine Antwort. Keine Vorstellung was in den Einrichtungen umsetzbar ist. Es geht nur ums Prinzip. Null Wertschätzung,nur Kommandos. Null Menschlichkeit. Verschließt die Augen vor Problemen.
Die Einrichtungen werden nicht in Stand gehalten. Schimmel, Kälte und Unordnung vorprogrammiert.
Keiner in dieser Firma (mit denen ich gesprochen habe) hat jemals gut über diese Firma gesprochen. Viele verstehen wenn man geht.
Musst zusehen wo du deine Infos herbekommst. Die Abteilungen sind überfordert und vergessen zu informieren oder gar nicht.
Von oben werden die Meinungen der, die lange da sind und gut mit der Geschäftsführung sind beachtet.
Alle anderen sind unwichtig.
Man hat einige Aufgaben die spannend sind einige die nicht so spannend sind. Eine Mischung. Normal.
Ist offen, aber nicht sorgfältige
Kein Fair Ausnahme von Konflikten Handeln zwischen Mitarbeiter und Künden(Eltern). Ältere Mitarbeiter machen was die will, Systeme kümmern die nicht im ernst. Diskriminieren immer da, sogar während kleine Kinder
Stärk mal Verwaltung, Weg von Vertretern, wenn keine genügende Personen, konzentriere mal existierende, verlangsame die Schritte zu ausbreiten.
keine richtige Aufenthalte Raum, unklar was machen soll
Sauber offen lebendig laut überfordert
genügende Veranstaltung, wenige Möglichkeit es zu machen
Gute Weiterbildung Chance, leider zu weit, kein Pünktchen direkt Bahn
Ist Ok, aber Weiterbildung wird gekündigt ( Angst haben keine genügende Kinder genommen wurde(
Essen auf Boden lassen, Erzieher wird selten darüber mit Kinder erklären
Schlecht miteinander von Gruppen, alle hat eigene Familie und Kindersachen
Einfach schlecht diskriminieren und unfair
Nicht seriös, alle sind wässrige
Keine strickte Methode, jeder Gruppe anders
Schlecht Probezeit reden findet man nach ein Jahr
Diskriminiert von Ältere Mitarbeiterinnen oft, wegen selbstverständlich sein desto missverständlich
Sport Bewegung Basteln Singen Garten spielen
Mehr Kompromissbereitschaft und Offenheit für die Vorschläge der Mitarbeitenden. Mehr Aufgabenteilung für Leitungskräfte und stetige Supervision der Teams nicht nur sporadisch. Mehr Stabilität für die bereits bestehenden Einrichtungen, anstatt immer mehr zu entwickeln, was weder von Leitungskräften noch Teams in den Einrichtungen geleistet werden kann.
Unterschiedliche Konzepte für unterschiedliche Arbeitsbereiche.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meiner Zeit bei SterniPark als sehr strapazierend und anstrengend erlebt. Dadurch, dass die Einrichtungsleitung kaum auf die Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Mitarbeitenden eingegangen ist, hat sich ein immer größerer Unmut breit gemacht. Obwohl mein Team sehr nett war und meine Kolleg:innen sich wirklich bemüht haben, konnte die Diskrepanz zwischen dem wie wir arbeiten wollen und dem was gefordert wurde immer größer.
Das Image des Trägers leidet immer mehr, besonders wenn man sich die Kündigungen und die Bewertungen anschaut. Die schlechte Umsetzung der sicherlich hart erarbeiteten Konzepte spiegelt nicht den Aufwand wieder, den sicherlich jeder Mitarbeitende von SterniPark, von Team bis Leitungsebene in die Arbeit steckt.
Die Schichten in die man eingeteilt werden lassen zwar Raum für ein Privatleben, jedoch wurden oft Ausgleichstage nicht gegeben oder Urlaubstage nicht eingetragen. Wenn es auftrat, dass wichtige Privattermine die Planung verändern müssen gab es vom Arbeitgeber wenig Kompromissbereitschaft und Flexibilität.
SterniPark richtet sich nach Tarifbezahlung, auch was eventuelle Zulangen angeht, weshalb das Gehalt fair und nach Standard ist.
Soweit es aufgefallen ist, denke ich machen die Einrichtungen und der Träger selbst einen soliden Job. Gekocht wird beispielsweise nur mit regionalen Bioprodukten.
Das Team in welchem ich gearbeitet habe, war wirklich sehr nett und hat mich schnell integriert. Wir haben versucht uns auch an schweren Tagen zu unterstützen und ich habe meine Kolleg:innen als sehr freundlich und warmherzig wahrgenommen, was mir so manchen Arbeitsalltag erleichtert hat.
Mir ist keinerlei Diskriminierung von älteren Kolleg:innen begegnet
Es wurde dem Team nur in den wenigsten Fällen Wertschätzung für ihre Arbeit und das Engagement was ich bei meinen Kolleg:innen beobachten konnte entgegen gebracht. Vorschläge, Anreize oder mögliche Verantwortungsübernahme von Teamseite wurde abgelehnt oder übergangen.
Wie aus den bisherigen Beschreibungen von Arbeitsalltag und Arbeitsaufwand waren die Bedingungen eher schlecht.
Die Kommunikation zwischen Leitung, Träger und Team war eher schlecht als recht. Dienstpläne wurden 2 Tage vor neuem Monatsbeginn veröffentlicht, Ideen und Meinungen des Teams wurden zwar gehört aber nicht wertgeschätzt oder in Erwägung gezogen. Auch der Wunsch nach mehr Verantwortung oder klarer Anleitung wurde ignoriert. Die Kommunikation innerhalb des Teams wurde durch Übergaben strukturiert und funktionierte gut. Sobald jedoch die Ebene gewechselt wurde, zwischen Team und Leitung/Träger kam es zu Verzögerung und Kommunikationsproblemen.
Das Team war divers zusammengestellt, sowohl was die Qualifikation als auch Herkunft, Alter und Geschlecht (soweit im Sozialbereich möglich) betrifft.
Die Aufgaben die während des Bewerbungsprozesses besprochen und als Arbeitsaufgaben definiert wurden, waren im wirklichen Arbeitsalltag nicht umsetzbar und trotz Gesprächen mit Leitung und Träger wurden diese nicht eingehalten. Die Arbeitsverhältnisse ließen kaum Raum für Kreativität oder Veränderungen.
Nichts, der Ruf passt zu 100% zum Unternehmen.
Die Kündigungsfristen sind extrem lange. Immer nur zum Quartalsende mit 6-12 Wochen Vorlauf. Heißt wenn man Pech hat muss man nach der Kündigung trotzdem noch 3 Monate dort arbeiten.
Sternipark sollte verboten und geschlossen werden.
Sternipark hat den schlechten Ruf von allen Kitas.
Auf den Hauseigenen Seminaren wird nur beschäftigungs Therapie veranstaltet, es wird nichts gelernt.
Die Kollegen sind sehr unfreundlich und haben keine Lust auf neuen Wind.
Wenn die Leitung jemanden nicht mag, wird man raus gemobbt, von der Leitung persönlich.
Man kann keine pädagogischen Angebote machen, da die Gruppen immer zusammen gelegt werden, aus Personal Mangel.
So verdient kununu Geld.