62 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- leider fällt mir nichts ein
- den Umgang mit und unter den Mitarbeitenden
- es gibt keine Einarbeitung oder genaue zugeteilte Aufgabenbereiche
- jede*r macht alles, aber andererseits ist niemand zuständig
- die Essenspauschale muss bezahlt werden, auch bei Krankheit, etc.
- genaue Stellenbeschreibungen
- Einarbeitung
- freiwillige Essenspauschale
sehr chaotisch und unstrukturiert, es fehlen klare Zuständigkeiten.
wurde oft von Bekannten angesprochen. Das Image ist nicht gut, sieht man auch an den Google Bewertungen.
wie bei jeder Vollzeitstelle, jedoch wird erwartet, dass man immer erreichbar ist und auch spät arbeitet.
keine Mülltrennung
zwischen langjährigen Mitarbeitenden gut, über neuere Mitarbeitende wird vor allem im Krankheitsfall schlecht gesprochen.
Ich weiß bis heute nicht wer mir weisungsbefugt war. Es wurden keine ordentlichen Gespräche geführt bezüglich der Aufgabenbereiche und Erwartungen.
eigentlich nicht vorhanden. Es gibt keine Einarbeitung für neue Mitarbeitende und auch keine Tätigkeitsbeschreibung, auch nicht auf Nachfrage. Kritik wird geäußert, jedoch nicht lösungsorientiert.
nach Tarif, jedoch eher im unteren Bereich.
Nichts
Ungleiche Machtdynamik auf zwischen Betreuern und den Klienten sowie Leitungsebene, da wenig Konsequenzen
Nicht gegen das eigene Personal abarbeiten und das vorhandende Personal nutzen um zu gestalten. Arbeitsbedingungen verbessern, mehr Benefits für das Personal, mehr Geld in die Einrichtungen pumpen. Versuchen durch gute Bedingungen das Personal zu binden
Viel Stress, super kleines Büro während die Geschäftsstelle riesig ist. Kein Pausenraum und technische Ausstattung ist super veraltet. Die Arbeit ist eine Aufbewahrungsstelle, sodass die eigentliche Arbeit begrenzt möglich ist. Die Ausstattung ist überwiegend aus Spenden. Teilweise fallen Sachen auseinander. Keine Veränderung in Sicht.
Werde oft darauf angesprochen. Google reicht da auch. Ich weiß auch, dass eini die Zusammenarbeit unterbinden. Vieles noch erwähnenswert.
Ständiges einspringen, ständige Erreichbarkeit via Messenger. Kein Abstand möglich. Die Leitung versucht ihr bestmögliches um Urlaube zu genehmigen.
Für Kitas ja, für den Rest nö
Gehalt nach Tarif. Zuschläge werden oft nicht gezahlt. Wenn man es zu spät merkt, dann verweisen sie oft den Av.
Müll wird nicht getrennt.
Die prekären Verhältnisse schweißen zusammen.
Sie werden bei Urlauben bevorzugt wegen Kinder
Hierarchie oft im unfreundlichen Ton, Geschäftsebene haben mehrere Positionen gleichzeitig um Macht zu stabilisieren.
Schrecklich. Es wird immer mehr eingespart. Alle Mitarbeitenden auf engen Raum mit konstanten Klientenkontakt. Man ist oft verantwortlich für 50 Klienten wegen Krankheit. Trotz der 1000 Mitarbeitenden ist zufällig nie Personal da.
Etwas Gestaltungsspielraum, aber Misserfolge aufgrund des Klientel werden als pädagogisches Versagen deklariert. Kommunikation mit den entsprechenden Behörden werden unterbunden und auf Leitungsebene durchgeführt.
Keine Kritik
Eher mehr Verwaltung als Bezugsarbeit. Keine Gelder um mit Klienten was zu unternehmen
Man kann immer auf sie zukommen.
Es wird versucht sparsam zu sein, aber bitte nicht an den falschen enden.
Ich kann sagen das ich mit meinen Kollegen zufrieden bin.
Guten hier im Stadtteil
Manche Tage auch stressig und anstrengend, sonst voll ok.
Es werden im.er Weiterbildungen angeboten und auch Quereinstieg ist möglich.
Könnte mehr sein
Sehr engagiert
Sehr guter Zusammenhalt
Sehr kollegial
Sehr professionell und kompetent.
Kleine Gruppen, aber schöne Atmosphäre.
Die Kommunikation klappt auch sehr gut.
Alle entscheiden mit.
Man kann ersichtlich selbst gestalten.
Das Gehalt war in Ordnung
Alles Andere
Transparente und faire Kommunikation, ausreichende personelle und fachliche Besetzung, vor Allem in der Arbeit mit vulnerablen Schutzbefohlenen.
Schlechte Stimmung im Team, aufgrund mangelnder fachlicher Eignung
Besser als verdient
Schicht Dienst
Ok
Okay
Eher nicht, das Prinzip ist : möglichst viele Kinder von möglichst wenig Personal versorgen lassen. Auf Kosten der Kleinsten
Siehe oben
Ok
Kommt auf die Ebene an. Der Fisch stinkt von ganz oben
Schimmel am Arbeitsplatz, nicht wirklich als Problem betrachtet , wohlgemerkt Kleinkinder leben dort
Intransparent, schleppend,
Ja
Absolut
Der grundlegende Gedanke der Arbeit
Um es kurz zu fassen: der Umgang mit den Mitarbeitenden ist einfach respektlos. Es sind immer wieder Kolleg:innen krank, weil sie auch einfach überarbeitet sind.
-Einarbeitung
-realistische Stellenbeschreibung während des Bewerbungsprozesses (es bringt dem Unternehmen auch nichts wenn immer neue Leute kommen, die dann feststellen, dass der Job nicht das ist was ihnen versprochen wurde und dann direkt wieder gehen).
Es gibt keine Einarbeitung. Man wird also wirklich ins kalte Wasser geschmissen. Die langfristige Arbeitsatmosphäre wechselt immer wieder dadurch, dass viele Kolleg:innen kommen und dann wieder gehen (verständlicher Weise). Dadurch und durch die immer wieder wechselnden Schichten gibt es weder für uns als Mitarbeitende noch für die Kinder eine Konstanz im Arbeitsalltag.
Man sieht es ja in den Bewertungen hier.
Wer sich frei nimmt oder Pause macht, wird komisch angeguckt und im Team (nicht von allen, aber von den meisten) abgewertet. Es wird einem nicht geglaubt wenn man krank ist und dadurch, dass man jedes 2. Wochenende arbeitet sind die wochenarbeitszeiten super unregelmäßig. Da kann es man passieren, dass man eine Woche durcharbeiten und auf seine 48h kommt (vorausgesetzt du schaffst es Pause zu machen, sonst eher mehr).
Es gibt Abgebote für Fortbildungen, aber generell gibt es wenig bis keine Aufsteigsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist an sich angemessen, allerdings gibt es immer wieder Probleme mit den Abrechnungen. Gehälter kommen teilweise nicht rechtzeitig, Nacht- und Wochenendzuschläge werden nicht oder zu wenig berechnet, bei den Kolleg:innen, die in Teilzeit arbeiten werden Verköstigungspauschalen für Vollzeit abgezogen ...
Wenn es nicht um die eigenen Mitarbeitenden geht, hat SterniPark ein gutes Sozialbewusstsein.
Wie oben schon gesagt, gibt es einfach sehr wenig Konstanz im Team. Das macht den Zusammenhalt schwierig. Es gibt gute und schlechte Kommeg:innen und es ist einfach Glück mit wem man an dem Tag arbeitet.
Wie oben gesagt. Sehr gleiche Behandlung für alle.
Das kommt sehr drauf an in welcher Einrichtung man arbeitet. Generell habe ich auch von anderen Einrichtungen gehört, dass viel von oben herab entschieden wird und Beschwerden aus dem Team nicht ernst genommen werden. Es gibt aber auf Teamleitungen, die ihren Job ernst nehmen und auch für das Wohlergehen der eigenen Mitarbeitenden sorgen.
Schichtdienst; Unterbesetzung; keine Einarbeitung; man wird unabhängig von Erfahrung eingesetzt, sodass manche Kolleg:innen einfach nicht gut auf schwierige Situationen vorbereitet sind
Es gibt ein paar einzelne Personen, die gut zu erreichen sind und auch regelmäßig auf Anfragen antworten. Das ist aber eher die Ausnahme als die Regel.
Jede:r wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion etc. Behandelt. Das war zumindest mein Eindruck.
Letztendlich ist es ein super wichtiger Job und es gibt richtig tolle Momente mit den Kindern. Leider wird das oft von dem negativen überschattet. Der Grund für die Punktabzüge hier ist, dass einem im Vorstellungsgespräch oft (ich habe das jetzt von ziemlich vielen Kolleg:innen gehört) falsche Versprechungen gemacht werden. Also wenn ihr im Vorstellungsgespräch hört, dass es super einfach ist intern zu wechseln und ihr euch einen bestimmten Bereich erstmal angucken könnt, glaubt dem nicht. Das wurde einigen Leuten versprochen und nicht eingehalten. Generell stimmt die Beschreibung der Arbeit im Bewerbungsprozess nicht mit der tatsächlichen Arbeit überein.
Nichts, bis auf ein paar tolle Kollegen!
Wie hier Menschen behandelt werden. Aus der Verpflegung kann man sich nicht abmelden, entweder geht man hin oder lässt es, bezahlen muss man trotzdem dafür. Frechheit.
Man bekommt für Fahrten nach Hamburg ein E-Auto gestellt, dessen Reichweite nicht bis Hamburg reicht. Arbeitsnachweise werden nach ausscheiden nicht herausgegeben.
Führungsqualitäten verbessern, Wertschätzung lernen, Kommunikation lernen
Kein Vertrauen seitens der Geschäftsführung oder Vorgesetzten, Kein Lob; hier wird fast nur im Befehlston kommuniziert; Vorgesetzter / Leiter der Abteilung und die Geschäftsführung haben keine Führungsqualitäten, hier werden Mitarbeiter noch klassisch "auf Befehl" durch die Gegend geschickt;
Schlecht. Es ist vielen Bekannt, dass Sterni Park kein guter Arbeitgeber ist.
Überstunden werden vorausgesetzt, können weder abgebummelt noch ausbezahlt werden.
Findet nicht statt!
Ganz gut bezahlt, allerdings hilft das nicht bei dem, wie mit einem Umgegangen wird.
Umweltbewusstsein- Null Punkte! Es werden ständig treffen organisiert, die man alle Online erledigen könnte. Stattdessen müssen Kollegen regelmäßig aus Hamburg anreisen, um an treffen teilzunehmen. Auch als IT'ler wird man ständig irgendwohin kommandiert und muss mit dem Auto durch die Welt fahren, um vor Ort zu schauen, was nicht funktioniert. Auch wenn E-Autos gefahren werden, ist es längst nicht besser für die Umfelt, für die Arbeitseffizienz sowieso schon mal gar nicht. Sozialbewusstsein: Hier gibt es Essen, mit Zutaten die Regional beschafft werden, bzw. Bio und Fairtrade sind.
Sehr gut, bis auf einige Ausnahmen.
Die werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen auch.
Hier möchte ich am liebsten keinen Stern vergeben. Das ist unter aller Würde! Habe in 25 Jahren Berufserfahrung noch nie so etwas schlimmes erlebt. Nicht kritikfähig, will einem Vorschreiben wie, wann und innerhalb welcher Zeit man seine Arbeit zu erledigen hat.
Schlimm. Laut, Dreckig, wenig Platz
Kommunikation auf Augenhöhe-Fehlanzeige!
Wenn man der Geschäftsführung fleißig dient und sich benimmt, bekommt man schon mehr als andere.
Kann sehr spannend sein, wenn man nicht permanent von seiner eigentlichen Arbeit weggerissen wird, um irgend eine nicht nachvollziehbare Arbeit zu erfüllen.
Man steht die ganze Zeit unter Strom.
Die Bewertungen sprechen für sich.
Überstunden werden nicht anerkannt, aber es wird verlangt länger anwesend zu sein, ohne Freizeitausgleich
Keine finanzielle Unterstützung für externe Fortbildungen.
Es wird versucht qualifiziertes Personal mit niedrigen Gehalt einzustellen.
Wird gesagt man hält zusammen, aber man ist immer auf den eigenen Vorteil bedacht und rühmt sich mit anderen Federn.
Man kriegt keine Wertschätzung, sondern nur Vorwürfe, warum Aufgaben nicht erledigt worden sind. Die Art der Kommunikation ist sehr herablassend und leicht aggressiv, wenn man nicht einer der Lieblinge ist.
Es werden an den falschen Stellen Einsparungen vorgenommen. Einrichtungen werden eröffnet ohne das vorhandene Personal zu haben.
Schwierig, da ein Thema über mehrere Personen läuft mit unterschiedlichen Wissenstands.
Bio essen
So viele Zeichen habe ich vermutlich nicht.
aber allen voran
Die Arbeitsbescheinigungen und der Umgang mit Mitarbeitern seitens der führenden Kräfte
Zu viel
24/7 personalmagel und wenn dann Quereinsteiger
Zu Recht so wie es ist. Burnout ist vorprogrammiert
Life? Kennt man da nicht
Ist in Ordnung
Trotz Differenzen haben wir es immer versucht
Genau so schlecht wie mit jungen also normal
Herablassend
-schimmel
-keine Materialien
-keine Spielzeug
-keine FACHpersonal
Also ob sich ihrgendwer höhergestelltes sich erbarmt zu kommunizieren
Deine Aufgabe ist es dafür zu sorgen ,dass ich die Kinder nicht verletzen oder gegenseitig versehentlich umbringen. pädagogisch arbeiten ist hier nicht möglich.
Ich würde sehr nett eingestellt und empfangen. Ich konnte alle Fragen stellen und klären. Das hat man nicht überall.
Sehr nett
Für mich egal
Gehalt nach Tarif, super
Tip top
Schnell und gut
Deswegen bin ich da. Hier kann man sich ausprobieren, ob Kita oder Jugendhilfe. Einfach super interessant.
Gehalt
Sternipark möchte den meisten Profit rausschlagen und verliert dabei die eigentliche Sache - KINDER!- aus den Augen.
Externe Weiterbildungen
Die Vorgesetzten sollten mehr Hausbesuche machen und sich ein Bild über die Zustände machen
Es geht hier um Kinder und nicht nur Profit
In meinem Haus war die Arbeitsatmosphäre eigentlich in Ordnung. Doch sobald wir überlastet waren, dann hat jede Person nur noch an sich und die jeweilige Gruppe gedacht. Was verständlich ist, aber durch die Überbelastung haben sich viele Kolleginnen krank gemeldet. Diese Schwere der Belastung wurde einfach nicht gesehen. Anstatt die Kitazeiten mal zu kürzen oder andere Maßnahmen zu überlegen, wird nur noch weiter drauf gegangen auf die Mitarbeitenden. Hauptsache die Kinder können schwimmen gehen, egal wie die Personallage aussieht.
Leider kann ich das Image, welches sie sich „aufgebaut“ haben, nur bestätigen.
Typische Kitazeiten, leider manchmal zu lang. Teilweise bis 19 Uhr.
Es werden nur interne Weiterbildungen angeboten für die Mitarbeitenden in Langballig. Dort muss man dann auch mit der Bahn hinfahren oder selber mit dem Auto und dort in den meisten Fällen auch übernachten. Die Angebote sind meines Erachtens leider auch nicht sonderlich sinnvoll.
Sternipark zahlt gut als auch pünktlich und es gibt Sonderzahlungen.
Mehr Schein als Sein. Es wird immer noch zu viel weggeschmissen und verschwendet.
In meinem Haus war es gut.
Könnte mehr Rücksicht drauf genommen werden.
Direkte Vorgesetzte war okay, obwohl auch da drei Mal innerhalb von 2 Jahren die Kitaleitung gewechselt hat und nie wurde kommuniziert warum und wieso. Keine Verabschiedung nichts. Das lässt viel Raum für Spekulation, auch bei den Kindern und Eltern. Das ist sehr schade, weil die Erzieher*innen dann kaum darauf reagieren können, weil sie ja selbst keine Ahnung haben. Es wächst auch ein Vertrauen zur Leitung und dann wird man wie im Regen stehen gelassen.
Nicht gerade ideal. Es fehlt an vielen Ecken und Kanten. Oft wurde zu wenig Essen geliefert in die jeweiligen Gruppen, dadurch haben wir als Erzieherinnen natürlich auf das Essen verzichtet, wofür wir aber immer bezahlen mussten. Alte Stühle, die teilweise nicht mehr benutzt werden konnten. Zu wenig bequeme Stühle für die Erzieherinnen. Zu wenig Arbeitsmaterial für die Kinder und wenn wir um mehr gebeten haben, wurde immer gesagt, dass da zu viel Geld kostet. Schade !
Die Kommunikation unter den Kollegen ist okay. Aber die Kommunikation zur Personalabteilung oder anderen Vorgesetzten fast unmöglich zu erreichen.
Kitaalltag. Sieht jede Person in dem Feld anders.
So verdient kununu Geld.