26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit und Humorvoll
Außerhalb der Branche relativ unbekannt.
Flexible Arbeitszeiten und 2 Tage mobiles Arbeiten in der Woche sind sehr hilfreich.
Gute Fortbildungsprogramme
Mehr geht immer…
Gerade in intensiven Zeiten wird sich abteilungsübergreifend unterstützt.
Auf Augenhöhe und man kann seine Sichtweise offen darlegen.
Moderne Ausstattung
Über die Jahre verbessert. Über die verschiedenen Ebenen kann es aber noch besser funktionieren.
Eine Empfehlung würde ich dahingehend aussprechen, dass mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden sollte und das Potenzial auch anerkannt wird. Auf der anderen Seite müssen klare Prozesse geschafft werden und auch Entscheidungen schneller getroffen werden. Vorschläge für die Verbesserung der Gleichberechtigung sind vielseitig und wurden schon häufig erwähnt, es sollte nur auch umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war in den vergangenen Jahren angenehmer. Es wird zwar probiert, das Klima zu verbessern, jedoch kommt es nicht zu den erhofften Erfolgen/Verbesserungen. Die Arbeitsatmosphäre wird angespannter durch wachsende Aufgaben und ungeklärten Themen und Prozessen.
Das ist sehr variabel/unterschiedlich.
Die Work-Life-Balance ist soweit in Ordnung, sofern man eigene Grenzen setzen kann!
Die Weiterbildungen sind begrenzt und viele Möglichkeiten für Karriere sind ebenfalls nicht gegeben.
Die Vergütung erfolgt auf Basis individueller Verhandlungen bzw. Verhandlungsstärke, Sympathien und Anerkennung.
Durch Rundgänge und auch Schulungen wird in diesem Betrieb deutlich auf Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam gemacht.
Trotz vieler Herausforderungen, auch in Bezug auf die Kommunikationswege, versuchen die Kollegen, gut zusammenzuhalten und zusammenzuarbeiten. Durch die Veränderung der Arbeitsatmosphäre hat aber leider auch die Zusammenarbeit in vielen Teilen gelitten.
Absolut respektvoll und keine anderen Erlebnisse wahrgenommen.
Die 5 Sterne-Bewertung betrifft nicht alle Vorgesetzen der SternMaid, sondern ist spezifisch.
Die technische Ausstattung ist vollkommend ausreichend. Das weitere Inventar und auch die Einrichtung ist zufriedenstellend.
Mittlerweile ist es sehr überstimulierend. Es sind so viele Kommunikationswege hinzugekommen, dass etliche Informationen verloren gehen oder in Vergessenheit geraten, da nicht mehr nachvollziehbar ist auf welchem Weg etwas geteilt worden ist. In vielen Bereich wird zu viel kommuniziert bzw. über alles informiert, wodurch zusätzlich auch noch gefiltert werden muss, was relevant oder eben nicht. Dagegen wird an anderer Stelle vergessen Inhalte weiterzugeben.
In einigen Aspekten kann die "Gleichberechtigung" noch etwas ausgebaut werden. Es besteht keine feste Gehaltsstruktur, denn die Vergütung wird frei verhandelt. Des Weiteren besteht ein jahrelanges Ungleichgewicht gegenüber den Schwesterfirmen, in Bezug auf Gehalt, Firmenwagen und weiteren Zuschlägen, was stetig für Unmut sorgt.
Leider erhalten Frauen nicht immer die gleiche Anerkennung wie ihre männliche Kollegen bei der SternMaid. Hinzukommt, dass einige MitarbeiterInnen ihr Potenzial nicht ausleben können, weil es "nicht gewünscht" wird oder von der Führungsebene als "nicht notwendig" angesehen wird.
Keine besonderen oder aufregenden Aufgaben im Berufsalltag.
Auch wenn es immer mal wieder Herausforderungen gibt, ist die Stimmung unter den Kollegen gut.
Die Arbeitszeiten lassen sich relativ flexibel einteilen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist super. Alle sind sehr hilfsbereit.
Einsätze fürs Unternehmen über das normale Maß hinaus werden wertgeschätzt.
Als MA wird man mit einbezogen und kann seine Meinungen frei äußern.
Durch die Vielfalt der Kundenanforderungen sowie die Zugehörigkeit zur Stern-Wywiol Gruppe, ergeben sich immer wieder neue und interessante Aufgaben.
flexible Arbeitszeit, Essenszuschuss, Freundlichkeit
Viel mehr Kommunikation, Info's zeitiger weitergeben
30 Tage Urlaub, obwohl es nur 28 sind (1 Tag für Heiligabend und 1 Tag für Silvester) Ungerecht, da nicht alle gleich behandelt werden. Homeoffice an Brückentagen nicht mehr erlaubt.
Nicht unnötig Geld ausgeben für sinnlose Sachen.
Tolle Kollegen in meinem Bereich.
Stimmt mit dem offiziellen überein.
Für meinen Bereich eine ausgewogene Mischung.
Viele Angebote zur Weiterentwicklung.
Es gibt ziemlich alles was man von einem Betrieb erwarten kann.
Es ist ein empathischer Umgang den es gilt weiter zu stärken.
Egal welches Model...alles ist möglich um die Arbeit demnach zu gestallten
Aufrichtig und ehrlich. Großer Zusammenhalt.
Von Verpflegung bis private Unterstützung ist viele gegeben. TOP
Sollte überall kein Thema sein. Bei der SternMaid sehr ausgeprägt
Innovation mit dem klaren Blick nach vorne macht die Aufgaben spannend.
Starkes Miteinander und echter Teamgeist – man hilft sich gegenseitig.
Spannende Projekte durch die Vielfalt an Produkten und Kunden.
Traditionelles Fundament, aber gleichzeitig die Chance, Wandel aktiv mitzugestalten.
Wer Initiative zeigt, bekommt Verantwortung und kann wirklich etwas bewegen.
Moderne Technik und solide Prozesse, die nach und nach verbessert werden.
Nachhaltigkeit und Weiterbildung könnten konsequenter verfolgt werden.
Transparenz und Kommunikation weiter konsequent stärken.
Strukturen so vereinfachen, dass Entscheidungen schneller umgesetzt werden.
Weiterbildung klarer strukturieren und sichtbarer machen, um Entwicklungsperspektiven zu unterstreichen.
Nachhaltigkeitsthemen nicht nur anstoßen, sondern messbar verfolgen.
Offene Kultur im Wandel. Man spürt den Teamgeist und die Leidenschaft vieler Kolleg:innen, auch wenn nicht alles perfekt läuft. Veränderung wird spürbar, manchmal aber noch gebremst durch alte Strukturen.
Bekannt als solides Traditionsunternehmen. Intern spürbar im Wandel, extern könnte das noch deutlicher sichtbar gemacht werden.
Schichtmodell bringt Herausforderungen mit sich, insgesamt aber machbar. Wer aktiv plant kann hier eine gute Balance finden. Für alle Office-Mitarbeiter gibt es eine sehr gute Work-Life-Balance.
Es gibt Chancen – wer will, kann sich entwickeln. Noch nicht alles ist formalisiert oder transparent, aber Potenzial ist klar vorhanden.
Solide Basis, faire Leistungen. Spielraum nach oben wäre wünschenswert, insbesondere bei Entwicklungsmöglichkeiten gekoppelt an Leistung.
Nachhaltigkeit ist Thema, viele Projekte und Maßnahmen sind erkennbar.
Sehr stark – man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen. Das „Wir“ wird wirklich gelebt und macht vieles möglich.
Wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wird anerkannt, gleichzeitig sind ältere Kollegen oft wichtige Brückenbauer im Wandel.
Vorgesetzte zeigen zunehmend Bereitschaft, zuzuhören und zu fördern. Gleichzeitig gibt es Unterschiede je nach Bereich – nicht alle ziehen gleich konsequent am selben Strang.
Technik und Ausstattung solide und modern, Prozesse im Umbau. Arbeitsbedingungen verbessern sich Stück für Stück, aber noch Luft nach oben bei Flexibilität und Abläufen.
Direkte Kommunikation im Team funktioniert gut. Übergreifend gibt es noch Verbesserungspotenzial: Informationen kommen nicht immer gleichzeitig oder vollständig bei allen an. Transparenz wächst, aber noch nicht konsequent gelebt.
Grundsätzlich fairer Umgang miteinander.
Durch die Vielfalt an Produkten und Projekten wird es nie langweilig. Wer Eigeninitiative zeigt, findet immer wieder neue Herausforderungen.
Moderne und saubere Produktionsanlagen
Klare Prozesse und definierte Abläufe
Technische Ausstattung in gutem Zustand
Sehr hohe Fluktuation in Produktion und Schichtleitung
Kaum echte Entwicklungsperspektiven trotz Verantwortung
Lohnsteigerungen stehen in keinem Verhältnis zur Belastung
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Deutliche Verbesserung der Gehaltsstruktur, besonders im Produktionsbereich
In den Teams meist okay, hängt stark von der Schichtführung ab
Nach außen professionell, intern fehlt es an langfristiger Mitarbeiterbindung
Schichtmodell ermöglicht gewisse Planung, aber kurzfristige Änderungen erschweren private Organisation
Es gibt keine klaren Karrierewege. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss selbst aktiv nach Schulungen oder externen Möglichkeiten suchen. Interne Förderung oder strukturierte Entwicklungspfade sind nicht erkennbar
Sehr niedrig im Branchenvergleich. Erhöhungen sind minimal und spiegeln die wachsende Verantwortung nicht wider
Neutral – keine besonderen positiven oder negativen Eindrücke
Innerhalb der Schichten meist gut – abhängig von Teamzusammenstellung
Neutral – keine besonderen positiven oder negativen Eindrücke
Sachlich korrekt, aber oft wenig empathisch oder fördernd
Teilweise hohe Belastung durch Luftpartikel, Pulver, Zusatzstoffe. Persönliche Schutzausrüstung muss konsequenter eingesetzt und verbessert werden
Oft einseitig und reaktiv – operative Mitarbeitende erfahren vieles zuletzt
Neutral – keine besonderen positiven oder negativen Eindrücke
Routinetätigkeiten dominieren – wenig Abwechslung
Nichts
Alles
Zumachen und gut ist
Der Großteil der Kollegen war nett. Super Betriebsfeste.
Kaum Förderung der Mitarbeiter, z.T. unfähige Teamleiter, die alles über die persönliche Schiene austragen. Die Betriebsleitung sieht es leider nicht und orientiert sich nur an den Aussagen der Teamleiter. Keine offene Unternehmenskultur. Vieles geht nach Nase, also keine objektive Betrachtungsweise.
Nicht immer sind Veränderungen gut. Ebenso sollte man langjährige Mitarbeiter ebenso fördern und bezahlen wie die Neueren.
Innerhalb der Kollegen in der Abteilung Top, jedoch gab es einige Vorgesetzte, die nicht sehr kollegial waren.
Nach außen hin wurde das Image eines Top-Arbeitsgebers (durch Preise, sehr sozial etc.) aufrecht erhalten. War m.E. nicht so und es gibt definitiv bessere und sozialere Arbeitsgeber.
2 Tage m.A. möglich. Ist aber auch zeitgemäß.
Ich wollte mich gerne innerhalb des UN verändern bzw. weiterentwickeln. Wurde jedoch weder gefördert noch gerne gesehen. Nur ausgewählte MA wurden gefördert. Es machte für mich den Anschein, dass diese ausgewählten MA sich gut nach oben "schmieren" konnten. Wer nicht so drauf war, hatte Null Chancen.
Gehalt kam immer pünktlich, ist aber auch selbstverständlich. Mitarbeiter sollen schließlich auch pünktlich zur Arbeit erscheinen. Betriebliche AV war gut.
Schließe mich meinem Vorkommentator an. Ein Bienenvolk auf dem Gelände reicht nicht.
Häufig nur innerhalb der Abteilung.
Meine Beobachtung war, dass einige ältere Kollegen z.T. aufs Abstellgleis gestellt wurden und aus Führungspositionen genommen wurden. Oft wurden sie versetzt auf unwichtige Posten wo sie dann bis zur Rente hindümpelten. Nicht nett.
Wenn man ehrlich war und seine Meinung kundtat, hatte das gleich Auswirkungen auf den jährlichen Bonus, den der Vorgesetzte nach seiner Wahl verteilen konnte. Also bei Kritik gab es keinen oder nur sehr wenig Bonus im Vergleich zu den unkomplizierten Kollegen. Und das mehrere Jahre hintereinander. War dann auch der Grund meiner Kündigung nach über 15 Jahren. Diese Vorgehensweise hat meine Meinung nur noch bestätigt, dass mein direkter Vorgesetzter keine Führungsqualität hat.
Diese Art und Weise trat häufiger in mehreren Abteilungen auf.
Meine ersten 10-12 Jahre waren toll. Den Mitarbeitern wurde viel Freiraum gelassen. Nach der Übernahme durch den Junior-Chef wurden die Arbeitsbedingungen schlechter. Es gab viele Einsparungen und weniger Goodies. Der Druck bei den direkten Vorgesetzten wurde wohl erhöht, den Druck bei den MA's zu erhöhen. Kontrolle war das A und O. Das war nicht schön. Es gab bis vor 2 Jahren noch keine Stechuhr bei den Büro-Mitarbeitern, was zu etlichen Überstunden ohne reguläres Arbeitszeitkonto führte.
Keine 100%ige Kommunikation. Man hatte das Gefühl, dass diese nur in der Führungsetage stattfand.
In den oberen Führungsetagen des Konzerns sind ausschließlich Männer beschäftigt. Warum eigentlich?
Teils / Teils. Allerdings kein Raum für persönliche Veränderungen. Sehr starres System.
So verdient kununu Geld.