188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Dynamik und strategisches Gespür …
Immer herausfordernd, immer konstruktiv, immer wertschätzend!
Viel Arbeit aber auch viel Bestätigung.
Einwandfrei.
Tipptopp!
Der Kollegenzusammenhalt im Team war außergewöhnlich gut. Viele direkte Kollegen und auch einzelne Führungskräfte waren fachlich wie menschlich sehr stark und haben versucht trotz schwieriger Rahmenbedingen einen guten Arbeitsalltag zu ermöglichen.
Ohne viele dieser Menschen wäre meine Entscheidung zu gehen vermutlich deutlich früher gefallen.
Die Entwicklung nach der Fusion hat mein Bild vom Arbeitgeber innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit vollständig verändert. Besonders belastend waren der zunehmende Leistungs- und Kontrolldruck, wenig transparente Entscheidungen, immer längere Prozesse und das Gefühl, dass Vertrauen zunehmend durch Kennzahlen und Überwachung ersetzt wurde. Bei mir führte das zu einem deutlichen Verlust an Vertrauen.
Bereits kurz nach der Fusion wurden Änderungen umgesetzt, die bei vielen Mitarbeitenden im deutlichen Widerspruch zu den zuvor vermittelten Erwartungen standen. Gleichzeitig entstand zunehmend das Gefühl, dass bestehende Strukturen und Arbeitsweisen nicht danach beurteilt wurden, ob sie funktionieren, sondern danach, ob sie zum neuen Konzernstandard passten.
Vor der Fusion wurde kommuniziert, dass bestehende Arbeitsverträge zunächst unberührt bleiben sollen. Umso irritierender empfand ich, dass bereits kurz danach Änderungen bei Auszahlungsmodalitäten bzw. Arbeitszeiten umgesetzt wurden.
Besonders negativ in Erinnerung geblieben sind mir Veranstaltungen, bei denen ganze Abteilungen des früheren Unternehmens öffentlich für schlechte Ergebnisse verantwortlich gemacht wurden. Wer Mitarbeitende nach einer Fusion zusammenführen möchte, erreicht meiner Meinung nach mit pauschaler Kritik und dem Aufzählen angeblicher Millionenverluste eher das Gegenteil.
Auffällig war außerdem die hohe Zahl an Mitarbeitenden, die das Unternehmen innerhalb kurzer Zeit verlassen haben. Wenn auch langjährige und zuvor zufriedene Beschäftigte kündigen, sollte man sich aus meiner Sicht ernsthaft fragen - weshalb.
Weniger kontrollieren und wieder mehr Vertrauen schaffen. Entscheidungen nicht nur verkünden, sondern nachvollziehbar erklären und die Menschen einbeziehen, die sie im Alltag umsetzen müssen.
Bei Fusionen sollte nicht nur auf Systeme, Prozesse und Konzernstandards geschaut werden. Es sollte ebenso geprüft werden, welche Strukturen im übernommenen Unternehmen bereits gut funktioniert haben und warum.
Neue Projekte sollten realistisch geplant, Zuständigkeiten klar definiert und vorhandene Belastungen berücksichtigt werden. Wenn Mitarbeiter gleichzeitig Tagesgeschäft, Fusionsnacharbeiten und zusätzliche Projekte stemmen sollen, reicht es nicht, einfach weitere Prozesse oben draufzusetzen.
Vor allem sollte Kritik aus der Belegschaft nicht erst dann ernst genommen werden, wenn die Mitarbeiter bereits kündigen.
Die Stimmung hat sich nach der Fusion innerhalb kurzer Zeit massiv verschlechtert. Besonders problematisch empfand ich Veranstaltungen die eigentlich der Zusammenführung dienen sollten, bei denen den Mitarbeitenden stattdessen ausführlich vorgehalten wurde, wie schlecht das frühere Unternehmen gewirtschaftet habe. Solche Ansprachen schaffen aus meiner Sicht weder Motivation noch Identifikation.
Meine persönliche Wahrnehmung der Unternehmens hat sich innerhalb weniger Monate deutlich verschlechtert. Besonders auffällig war für mich die hohe Fluktuation in relativ kurzer Zeit. Das sollte aus meiner Sicht als Warnsignal verstanden werden.
Je nach Bereich unterschiedlich. Zusätzliche Projekte wurden teilweise parallel zum ohnehin vollen Tagesgeschäft eingeführt, ohne dass die dadurch entstandene Mehrbelastung ausreichend abzufangen. Das führte phasenweise zu erheblichem Stress.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich. Durch starke Aufgabenteilung und feste Strukturen wurde der eigene Aufgabenbereich jedoch eher enger statt breiter. Bei Entwicklungsmöglichkeiten entstand bei mir nach der Fusion der Eindruck, dass Mitarbeitende aus den bisherigen Strukturen bessere Chancen und mehr Vertrauen erhielten als Mitarbeitende des übernommenen Unternehmens.
Leistungen sind grundsätzlich in Ordnung. Gleichzeitig gab es nach der Fusion Änderungen bei Auszahlungen und Arbeitsbedingungen, die aus Mitarbeitersicht nur schwer mit vorherigen Zusagen in Einklang zu bringen waren.
Kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Im Arbeitsalltag ist mir weder ein besonders positives noch ein besonders negatives Umwelt- oder Sozialbewusstsein aufgefallen.
Mit Abstand die größte Stärke. Im direkten Team gab es viele außergewöhnlich hilfsbereite, fachlich gute und menschlich tolle Kollegen. Gerade dieser Zusammenhalt hat lange vieles aufgefangen und war für mich einer der Hauptgründe überhaupt so lange zu bleiben.
Die Erfahrung und Loyalität langjähriger Mitarbeitender wurde aus meiner Sicht nicht immer angemessen berücksichtigt. Auch bei internen Entwicklungsmöglichkeiten entstand bei mir mehrfach der Eindruck, dass externe Besetzungen oder bestehende Strukturen bevorzugt wurden, obwohl langjährige Mitarbeitende Interesse gezeigt hatten. Gerade nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit hätte ich mir mehr erkennbare Wertschätzung gewünscht.
Direkte Führungskräfte habe ich teilweise sehr positiv erlebt. Schwieriger empfand ich Entscheidungen und den Umgang auf höheren Führungsebenen. Besonders öffentliche Kritik an ganzen Abteilungen bzw. Belegschaften empfand ich als wenig wertschätzend und demotivierend.
Viele Abläufe wurden nach der Fusion träger, langsamer und komplexer. Die zusätzlichen Prozesse wurden seitens des Vorstands unter anderem als "digitaler Kulturschock" beschrieben, an den man sich mit der Zeit gewöhnen werde. Ich empfand diese Einordnung als wenig hilfreich, weil sie die berechtigte Kritik an unnötig komplizierten Abläufen zu schnell relativierte, als sich mit ihnen sinnvoll auseinanderzusetzen. Hingegen konnten sich Anfragen für sinnvoll begründete Anschaffungen über Monate ziehen.
Einer der größten Schwachpunkte. Vor und während der Fusion wurden Aussagen getroffen, die bei vielen Mitarbeitenden Erwartungen geschaffen haben, die sich anschließend so nicht wiederfanden. Veränderungen wurden teilweise erst dann greifbar, wenn sie bereits umgesetzt waren. Entscheidungen und deren Hintergründe blieben häufig wenig transparent.
In diesem Bereich sind mir persönlich keine negativen Unterschiede oder Benachteiligungen aufgefallen - jedoch auch keine besonders positiven Fälle in Erinnerung geblieben.
Die eigentlichen Aufgaben konnten spannend sein. Das Problem war für mich weniger die Arbeit selbst als die starren Strukturen, unter denen sie erledigt werden mussten.
Wer einen Arbeitgeber sucht, welcher zukunftsorientiert, jeden Monat pünktlich bezahlt, sehr fair zu einem ist, für seine Mitarbeiter da ist, coole Partys veranstaltet, ist hier genau richtig.
Seit 7 Jahren bin ich bei STERNPARTNER und gehe jeden Tag mit Freude zur Arbeit. Angefangen, da waren es 12 Filialen und jetzt sind es 27! Die Zahl spricht für sich, wo wir in einer Welt leben, welche aktuell nicht die schönste ist.
Danke STERNPARTNER, das ihr mir ein sicheres Gefühl gibt, das mein Arbeitsplatz gesichert ist.
Prima. Ein tolles Umfeld. Neuste Arbeitssysteme.
sehr gutes Image
super Flexibel
wird viel für getan
in meiner Abteilung Perfekt, mehr geht nicht. Übergreifend in andere Abteilungen super.
sehr gut
neuster Stand der Technik.
Kurze Wege erleichtern enorm den Alltag
täglich :-)
Die Vorgesetzten sollten geschult oder ausgetauscht werden. In dieser Form noch nicht erlebt. Ich habe so viele motivierte und tolle Kollegen an dem Standort kennengelernt aber die „Führungskräfte“ sorgen für schlechte Stimmung
Ich habe mich absolut nicht wohl gefühlt. Es gab ein paar wenige Kollegen die sich nach meinem Befinden mal erkundigt haben
Der Stern war schon besonders
Hmmm. Im Service eher gar nicht. Da war jeder gegen jeden aber kein zusammen
Kann ich nicht beurteilen, fand nicht statt. So etwas habe ich noch nie erlebt. Kein Gespräch, kein guten Morgen, kein wie geht es. Absolut fehl am Platz
Modern und toll ausgestattetes Autohaus. Getränke für Mitarbeiter gibt es leider keine. Es gibt Leitungswasser
Ganz in Ordnung. Intranet und Buschfunk
Ich denke schon. Auch wenn der Umgangston den Frauen gegenüber recht Gewöhnungsbedürftig ist
Der Job im Autohaus macht mir viel Spaß
Der Vorstandsvorsitzende hat klare Vorstellungen und hat ein offenes Ohr.
Die neuen Vorstände sind unnahbar und nicht wahrnehmbar.
Es sind viele Führungskräfte von einem Wettbewerber gekommen und dessen (negativer) Geist hält leider Einzug.
Wieder mehr Fokus auf das Geschäft und weniger Wachstumsphantasien.
Es muss gespart werden…
Leidet leider
Deutlich Luft nach oben
Nur die Leistung zählt
Viel Druck von oben
War schon deutlich besser, es gibt nur Vorwürfe
Das Gehalt
Schlechte Führungskräfte
Mobbing wird nicht gesehen
Führungskraft austauschen
Stimmung unter den Kollegen wird immer schlechter, Kollegen kündigen zu hauf, und von der Geschäftsleitung scheint es keinen zu interessieren
Die Kollegen in der Werkstatt halten noch alle zusammen.
Egal was man an Vorschläge oder Einwände hat, es interessiert nicht
das sie das beste versucht haben
die übernahme chance wurde nicht drüber gesprochen bloß eine Meldung per post bekommen
bessere ausbildung ansich und frühere gespräche bezüglich übernahme chancen schade drum
ist ok
naja
naja
ganz ok
naja
wischen
nein
naja kommt drauf an
Das Arbeitsklims
Die Vielfalt
Ich würde mich über Rabatte und Zuschläge freue.
Die Möglichkeit sich als junge Person, sich zu zeigen und gefördert zu werden.
Da ich, dass Autohaus noch aus früheren ,,familiären" Zeiten kenne ist natürlich auf der Grund der Größe dieses Familiengefühl etwas verloren gegangen
So verdient kununu Geld.