35 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang Miteinander und die Personalführung!
Bis jetzt kann ich noch nichts schlechtes erfahren!
Sehr nette Kollegen, die einem auf Augenhöhe begegnen!
Das ist hier Top. Merkt man auch an den Kundenzufriedenheit.
Man braucht nie zwingend länger arbeiten, als nötig!
Hier gibt es viele Möglichkeiten sich weiterzubilden!
Man ist ja nie so richtig zufrieden mit seinem Gehalt, aber ich würde behaupten das hier schon gut bezahlt wird.!
Hier wird versucht sehr Umweltbewusst zu arbeiten!
Super, kannte ich so vorher nicht!
Ich gehöre nun auch zum mittleren Alter und muss sagen, das man hier sehr gut behandelt wird.
Die Vorgesetzten kommunizieren auf Augenhöhe hier!
Sehr gut und alles sehr gut organisiert!
Hier kann alles schnell und unkompliziert geklärt werden!
Das wird hier groß geschrieben!
Immer wieder neue Aufgaben, die einen hier begegnen und Spaß machen!
Sehr gut Arbeitsstimmung. Leider gibt es immer wieder Kollegen die an Kleinigkeiten etwas auszusetzen haben, nur rum meckern und damit die Stimmung runter ziehen. Scheint deren Lebenseinstellung zu sein. Leider
Wir sind Dienstleister in einem Autohaus, hier kommt es schon mal vor, das man ein Fahrzeug fertig stellen muss. Aber das ist kein Problem. Die Zeit wird auf das Gleitzeitkonto gutgeschrieben bzw. mit Zuschlag ausgezahlt.
Wer sich weiterentwickeln möchte, hat viele Möglichkeiten. Man muss aber auch klar wissen man will.
Es wurden Corona Prämien und Inflationsausgleich gezahlt.
Die Tariferhöhungen werden gezahlt obwohl keine Bindung an den Tarifvertrag besteht. Wer gut Leistung erbringt, wird dafür auch entsprecht entlohnt.
Super.
Ältere Mitarbeiter erhalten eine hohe Wertschätzung. Mitarbeiter im Ruhestand unterstützen immer wieder gerne
Sind stehts bemüht ein offenes Ohr für die Mitarbeiter zu haben
Es wird viel in die Arbeitsplätze der Mitarbeiter investiert. Kleinigkeiten werden sehr schnell erledigt. Bei größeren Themen kann es schon mal etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Sehe ich allerdings als normal an.
Ich habe immer eine umfangreiche Auskunft auf meine Fragen bekommen. Sehr viele Informationen werden über das Intranet veröffentlicht.
Es gibt immer wieder neue Aufgaben, die das Arbeiten interessant machen. Ich finde es super weil man sich so auch entwickeln kann. Andere möchten lieber monotone Wiederholungen arbeiten. Wäre mir zu langeilig.
Den Geschäftsführer als Person, er hat zukunftsweisende Ideen und Vorstellungen, mit ihm wird das Unternehmen definitiv weitergehen können in eine gute Zukunft. Allerdings werden die jahrelangen treuen Mitarbeiter bald alle verschwinden, wenn sich nicht bald was ändert.
Zudem muss ich den Stader Betriebsrat loben, dieser setzt sich engagiert für seine Kolleginnen und Kollegen ein und sucht mehr das Gespräch als es die Vorgesetzten tun. Leider ist die Hilfe in meinem Fall nicht von Erfolg gekrönt worden, dies scheiterte aber nicht am Betriebsrat, sondern beim Vorgesetzten.
Von daher; großes Lob und großen Dank an den motivierten Betriebsrat!
Falls es noch nicht deutlich geworden ist; das Vorgesetztenverhalten! In der aktuellen Situation (Fachkräftemangel) sollte man jeden guten Mitarbeiter zu schätzen wissen und Zweifelnde zum bleiben bewegen; das gibt es jedoch nicht. Wenn man das Gespräch sucht und nichts passiert, dann geht man vielleicht noch ein Zweites oder ein Drittes Mal hin; aber kein Viertes Mal.
Dann heißt es: wieso hat man denn nicht das Gespräch gesucht? Tja, ein Kollege hat das sehr treffend formuliert: Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen und brauch man nicht versuchen wieder hochzuholen wenn es schon längst hinüber ist.
Meine Kündigung hätte man verhindern können, wenn man aber einfach wegsieht, wegignoriert und einen regelrecht rausekelt, merkt man auch nicht, wie sehr einen gewisse Dinge am Arbeitsplatz belasten können. Schade.
Der Geschäftsführer hat sehr gute Perspektiven, Vorstellung und Grundsätze für das Unternehmen, nur leider fehlen in wichtigen Führungspositionen kompetente Leute die seine Ziele umsetzen können und auch umsetzen wollen. In meinen Augen hätte das Unternehmen sehr viel Potenzial wenn man in der Geschäftsleitung, gerade Richtung Service, aufräumen würde und auch als Geschäftsführer mal anonyme 4-Augen Gespräche mit Mitarbeitern führt, um auch wirklich die Realität zu sehen und nicht die beschönigte Version seiner Service-/Centerleiter.
Unter den Arbeitskollegen teilweise ganz gut, man versucht das Beste daraus zu machen. Gespräche mit Vorgesetzten sind tendenziell eher unangenehm und führen zu nichts.
Ich würde behaupten am Standort Stade sind 85% der Mitarbeiter nicht glücklich mit der momentanen Situation, was auch in einer ziemlichen Kündigungswelle resultiert. Jeder meckert eigentlich nur über den Job und würde am liebsten gehen, nur leider fehlt manchen der Mut zu so einer Lebensverändernden Entscheidung.
Die Firma lobt sich selber mit irgendwelchen Zertifikaten "Bester Arbeitgeber" die aber eben leider nichts an der Realität ändern.
Entsprechend der jeweiligen Abteilung ist Work-Life-Balance gut, schlecht oder gar nicht vorhanden. Bei meiner Abteilung größtenteils nicht vorhanden aufgrund chronischer Unterbesetzung und teilweise nicht rechtskonformer Arbeitszeit.
Durch die eigene Akademie kann man sich geringfügig weiterbilden/weiterentwickeln, allerdings stehen durch Mercedes-Benz zentralseitig gute Schulungsprogramme zur Verfügung.
Es besteht keinerlei Bindung durch Tarifverträge daher ist es nicht überragend, aber okay. Allerdings; wenn man mehr will muss man betteln, dann bekommt man die typischen "Chef-Ausreden": Gerade ist schlecht...dann kommen ja alle an...wir zahlen schon sehr gut...komm in zwei Jahren nochmal wieder...
Der Aussage vom Unternehmen, dass sie ja besser als alle anderen Autohäuser bezahlen würde, würde ich definitiv widersprechen!
Bloß, weil wir es ja besser hätten als andere, dürfen wir ja nicht mehr verlangen.
Man versucht als Autohaus eben das beste zu machen was geht, beispielsweise durch Photovoltaikanlagen, Ladesäulen oder Energiesparthermometern ;)
Auch hier wurde versucht das beste daraus zu machen, allerdings hat jede Abteilung eher für sich gekämpft und wenig auf andere geachtet. (Ähnlich wie Scheuklappen)
Probleme wurden eher schön geredet und es bildeten sich meist zwei Seiten.
Kollegen die dem Unternehmen seit Jahrzehnten treu sind werden teilweise regelrecht rausgeekelt, absolut nicht wertgeschätzt und werden gerne mal als "Kostenstelle" betitelt.
Vetternwirtschaft ist eigentlich ein sehr extremes Wort, aber fasst es doch ganz gut zusammen; umso besser man sich mit den Vorgesetzten versteht desto besser geht's einem. Dies hat auch der eine oder andere Kollege ganz gut verstanden und sich somit schon recht gut bei den Vorgesetzten eingeschleimt und ist während der Arbeitszeit im Büro des Chefs verschwunden und hat Kaffeekränzchen gehalten (offiziell; Besprechung...mit nur einer Person der betreffenden Abteilung?), sodass seine/ihre Meinung immer die entscheidende ist.
Wenn man unangenehme Themen anspricht wird man vertröstet, weil man ja die einzige Person sei die es anspricht.
Zudem wird nur noch penibel auf Zahlen geachtet, beispielsweise wurde die Auszahlung einer Inflationsausgleichprämie daran geknüpft wie gut die Umsätze aktuell sind.
Da gibt es tatsächlich kaum was zu meckern, aber wenn mal was angesprochen wird (bsp. Sonnenschutz; starke Hitzeentwicklung, Blendung etc.) ignoriert man das schon gerne als Vorgesetzter solange weg bis eben wieder Winter ist. :)
Durch einen monatlichen "Centerlunch" wird man gut über neue Entwicklungen informiert, jedoch ist die allgemeine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten weniger gut.
In der Geschäftsführungsebene findet sich nicht eine Frau... muss nichts heißen aber kann dennoch erwähnt werden. Hauptsächlich sind in der Geschäftsleitung mittelalte, weiße Männer vertreten die dementsprechend sehr veraltete Sicht- und Verhaltensweisen an den Tag legen.
Unangenehme/stressige Aufgaben werden gerne auf andere Kollegen oder vor allem Azubis abgeschoben, sind diese dann gut erledigt worden heimst jemand anders die Lorbeeren dafür ein.
Es wird aktiv sich vergrößert und modernisiert.
Anstatt viel Geld fürs Controlling auszugeben, lieber Personal zur Unterstützung einstellen, Unproduktive Angestellte haben wir genügend.
Da Vorgesetzten zu viele Aufgaben aufgehalst wird, stockt es in der Werkstatt und das Arbeitsklima leidet darunter
Weitere Ausbildung/Lehrgänge gibt es auch immer wieder.
Gut bezahlt und geht auch eigentlich immer die Tariferhöhung der IG Metall mit.
Halt eine ältere Werkstatt, wo versucht wird, moderner zu werden.
Der Führung scheinen Probleme nicht wirklich zu interessieren, da Probleme nicht wirklich bewältigt werden. Kollegen denken auch schon über Arbeitsplatzwechsel nach und Burnout ist auch nicht weit entfernt teilweise.
Der Arbeitsalltag ist schon Abwechslungsreich, kann natürlich auch mal eintönig sein, je nach Arbeitsaufkommen.
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter gemacht.
Nichts
Weniger über Kennzahlen reden sondern mehr mit den Kunden.
Ein sehr gutes Miteinander
Noch etwas Luft nach oben.
Es wird viel getan, Gas und Strom wird eingespart, ebenso wie Papier durch Digitalisierung (läuft allerdings noch nicht ganz rund).
Viele Mitarbeiter und Führungskräfte die schon seit der Ausbildung im Unternehmen sind.
Gut
Direkter Vorgesetzter okay und neuer Centerleiter macht einen sympathischen Eindruck.
Manchmal etwas viel „Flurfunk“, ansonsten mittlerweile gut. Es Künste mehr zu den Zahlen des Standorts berichtet werden.
Große Lohnerhöhungen in letzter Zeit, Inflationsausgleichsprämie, Erhöhung auf 30 Urlaubstage für alle uvm., absolut Top!
Es ist komplex…
Die gefällt mir.
Innerhalb der einzelnen Standorte gut, übergreifend noch verbesserungsfähig.
Hier ist in den letzten Monaten viel getan worden (z. B. die Klimatisierung von einzelnen Werkstätten).
Durch die regelmäßigen Besprechungen an den Standorten wird auch über die Dinge informiert, die über den einzelnen Standort hinaus gehen.
Langeweile kommt hier nicht auf.
Leider gibt es zu unrecht schlecht Bewertungen, es wir sehr viel für uns als
Mitarbeiter gemacht wie Tariflich Lohnerhöhung, Sonderzahlungen freiwillig Energiepauschale.
Freundliches Miteinander
Zu unrecht schlecht dargestellt
Ist Ok
Es gibt mehrere gute Ansätze die sich im Aufbau befinden
Es wir daran gearbeitet Ungleichheiten auszugleichen
Sehr Fortschrittlich
Super Team
Super
Durch NEXT offenes Miteinander
Modern mit allen technischen Ausrüstungen
Ausführlich einmal im Monat wir ein Centerlunch veranstaltet bei denen man bei einem Essen Information bekommt
Keine Unterschiede und auch Frau bei den Führungskräften
Naja das muss jeder für sich selbst entscheiden
Mitarbeiterorientierung mit Corporate Benefits, Jobrad, urlaubs und weihnachtsgeld
wie oben schon genannt. Es fehlt eine Basis. leute kommen und gehen, dadurch wird immer wieder neu an dem Fundament gearbeitet. Es wird nicht auf einen eingegangen.
An der Basis arbeiten um ein gutes Fundament zu bilden, und nicht ständig am Fundament rütteln, dann kann es auch nicht halten. ("#team")
Auch mal den Mitarbeitern zuhören und nicht einfach ignorieren.
Untereinander im eigenen Bereich ist die Atmosphäre eigentlich immer gut. Sobald aber das „Ganze“ gesehen wird, kommt es zu vielen Reibepunkten.
Sternpartner hat deutlich an gutem Ruf verloren und das leider zu Recht
Es gibt früh-Mittel-spät Schichten. Das weiß man aber bevor man hier anfängt zu arbeiten. Von daher ist es in Ordnung. Man kann sich mit seinen Kollegen unterhalten und eine faire Aufteilung der Arbeitszeiten absprechen.
Es kommen nur die Leute weiter, die auch von der Geschäftsleitung gemocht werden. Alle anderen haben keine Chance.
Man kann sich nicht beschweren aber Geld ist nicht alles
In Hinsicht auf die anstehende Digitalisierung ok
Die Kollegen, die zusammen an einem Standort arbeiten, halten schon gut zusammen. Aber aufs Ganze gesehen, ist es eigentlich immer jeder-gegen-jeden.
Es ist traurig, wie sich manche Vorgesetzte verhalten. Was heute Fakt ist, kann morgen schon wieder eine Pusteblume gewesen sein. So geht man nicht mit seinen Mitarbeitern um.
Es wird teilweise an Büro oder Werkstatt Ausstattung gespart, dafür aber jeden Monat ein Centerlunch Veranstaltet. Kontraproduktiv.
Ein ganz großes Problem, egal in welchem Bereich. Leider sehr schlecht, in jeder Hinsicht. Dadurch kann auch keine gute Basis aufgebaut werden.
Man weiß leider aufgrund der Größe von sternpartner gar nicht mehr, wer für was zuständig ist. Aber es muss ja immer mehr mehr mehr sein.
Abwechslungsreich und macht eigentlich auch Spaß, wäre nicht das ganze negative drum herum, was sich auch auf die Laune der Mitarbeiter auswirkt.
Sehr freundlich und kollegial
Tolle Marke die sich stetig weiterentwickelt
Der eigene Anspruch kollidiert hin und wieder mal damit, grundsätzlich jedoch vollkommen in Ordnung. Überstunden werden erfasst, keine Minute wird verschenkt. Sehr fair.
Mehr als möglich und vorhanden.
Immer pünktlich und fair
Definitiv sehr Umwelt- und Energiebewusst, einfach schon aufgrund der derzeitigen Energiekrise. So nachhaltig wie man es in einem Autohaus sein kann.
Tolle Menschen am Standort, familiäre Atmosphäre
Die Erfahrung wird sehr wertgeschätzt
Wirklich toll, man wird gefördert und gefordert. Nur so kommt man voran.
Großartig, verstellbare Schreibtische und bestmögliche Hard- und Software.
Sehr gut, mit allen notwendigen Kommunikationsmitteln (Diensttelefon, Microsoft Teams etc. ausgestattet
Absolut vorhanden
Mehr als genug, sehr vielseitig.
Kommunikation punktuell verbessern. Die Kommunikation funktioniert in vielen Bereichen bereits sehr gut, die MA in den Bereichen sind auf aktuellen Informationsständen. In manchen Bereichen fehlt diese Kommunikation und die MA sind stark verunsichert (siehe Image).
Ich fühle mich sehr wohl und komme jeden Tag positiv zur Arbeit. Gehe aufgrund meiner Kollegen mit einem lächeln / mit guter Laune nachhause.
Es wurde ein Projekt "/NEXT" ins Leben gerufen, welches Ansprechpartner bietet und Themen die nicht zum guten Arbeitsklima beitragen an sich nimmt und mit MA bespricht - Erwartungen abklopft, damit jeder gerne zur Arbeit kommt.
Unsicherheit im Umlauf
Durch einen Gleitzeitvertrag und guter Abstimmung mit meinen Kollegen fällt es mir leicht, mein Privat- und Arbeitsleben zu verbinden.
Der Zusammenhalt ist stark spürbar und macht es einfacher, schwierige Aufgaben zu bewältigen.
Wertschätzend & Informativ (Erfahrung sammeln)
Ich werden neben der Forderungen und Erwartungen an mich stätig gefördert.
Ich bekomme in regelmäßigen Terminen Informationen, die ich für meinen Arbeitsalltag nutzen kann.
Aus der Fusion heraus gelten unterschiedliche Arbeitsverträge mit unterschiedlichen Bedingungen wie zum Beispiel die Anzahl der Urlaubstage oder der Arbeitszeiten
Durch einen großen Wandel der uns vor der Brust steht mangelt es nicht an uninteressanten Aufgaben. Dieder Wandel birgt eine große Herausforderung. Genau diese Herausforderung suche ich, daher freue ich mich auf die Zukunft
So verdient kununu Geld.