7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es eine wirklich angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das Geleitzeitmodell samt mobiler Arbeit finde ich super. Auch wenn man private Sondersituationen hat, findet man nach Rücksprache eigentlich immer eine Lösung, welche für mich und den Arbeitgeber passt. Genial finde ich die Möglichkeit, seinen Urlaub auch stundenweise zu nehmen. Hat man bspw. keine Überstunden auf seinem Konto, kann man für wichtige private Termine auch mal nur 2 Urlaubsstunden nehmen und muss nicht direkt einen ganzen oder halben Tag Urlaub verbrauchen.
Viele Führungspositionen sind durch ehemalige Azubis besetzt. Sogar der Chef hat als Azubi angefangen. Karriere ist also möglich.
Ich fühle mich im Kreise meiner unmittelbaren Kollegen, mit denen ich tagtäglich zusammenarbeite, wohl.
Langjährige Mitarbeiter werden hier sehr geschätzt. Einige arbeiten sogar über ihr Rentenalter noch weiter bzw. bekommen überhaupt die Möglichkeit dazu. Dazu finde ich es schön, dass die, die ihren wohlverdienten Ruhestand genießen, auf die jährlichen Betriebsfeste eingeladen werden.
Hier kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen. Bisher ist das Führungspersonal mir gegenüber immer offen und konstruktiv aufgetreten.
Gerade im kaufmännischen Bereich hat sich die letzten Jahre viel getan. Viele Büroräume wurden modernisiert.
Es geht immer mehr. Für mich ist aber natürlich auch nachvollziehbar, dass man nicht jedes Detail mit jedem Mitarbeiter teilen kann/muss.
Hier wird meiner Meinung nach überhaupt kein Unterschied gemacht. Der größere Teil der Belegschaft ist weiblich. Ebenso ist der größere Teil der Führungskräfte weiblich.
Die Arbeit ist in meinen Augen sehr abwechslungsreich. Natürlich gibt es wiederkehrende Aufgaben nach einem bestimmten Schema. Ebenso ist es aber die Regel, dass es häufig neue Aufgabenstellungen gibt, die es zu lösen gilt.
Einzig den Personalrabatt und genügend Parkplätze.
Schon in Stellenanzeigen wird gelogen. Es gibt maximal ein Sommerfest/Oktoberfest, Weihnachtsfeier seit Corona nicht mehr. Von Events (Plural) kann keine Rede sein. Höhenverstellbare Tische sind das bare minimum und kein Benefit. Alles wird aufgebläht und ausgeschmückt aber es ist eine kleine Firma auf dem Land mit wenig Feingefühl, wie man seine Mitarbeiter behandeln sollte. „Das machen wir schon immer so“ ist lange überholt.
Hört endlich den Mitarbeitern zu bei Beschwerden und zieht Konsequenzen, die den übrig geblieben Mitarbeitern Motivation geben zu bleiben.
Führungskräfte schreien ihre Mitarbeiter an, Mitarbeiter werden von Führungskräften gegeneinander ausgespielt, schikanieren und psychisches unter Druck setzen der Mitarbeiter ist bei manchen Teamleitungen an der Tagesordnung, regelmäßige Kündigungswellen ohne transparente Informationen der Geschäftsleitung, Mitarbeiter werden systematisch verängstigt. Bei Krankheit bekommen Mitarbeiter von Führungskräften eingeredet, dass sie ihren Job verlieren könnten, wenn sie länger ausfallen. Es wird von Führungskräften nach der Diagnose der Krankheit gefragt, grenzüberschreitendes und distanzloses Verhalten von Teamleitungen wurde mehrfach der Geschäftsleitung gemeldet, diese unternimmt dennoch nichts. Es wird gehetzt, übereinander hergezogen, nach unten getreten. Dieses Unternehmen zerstört Seelen von Menschen und auf Hinweise und Beschwerden wird nicht eingegangen. Nicht einmal von ganz oben.
Überstunden an der Tagesordnung, wochenendarbeit als muss nur ein paar Tage vorher angekündigt, erfülltes Privatleben und Job bei einer 40,5 std Woche kaum vereinbar.
Keine Weiterbildungen, um Schulungen muss man betteln. Fachfremde Personen werden auf Positionen gesetzt, wo sie den anderen Mitarbeitern nur arbeit machen. Man nimmt alles, was nicht nach Geld fragt zum Leidwesen studierter Mitarbeiter.
Unterirdisches Gehalt, wird immer mit Region begründet. Der Markt zahlt für gleiche Positionen und Qualifikationen fast das doppelte.
Man fällt sich gegenseitig in den Rücken, man ist verängstigt gekündigt zu werden, wenn man den Mund aufmacht.
Grenzüberschreitend, gleichgültig, unter mentalen Druck setzen, unprofessionell, ungeschult.
Schmutzig, laut, nicht mal Kaffee oder Wasser wird gestellt. Mittagspause muss am Arbeitsplatz gemacht werden. Büro im Sommer überhitzt und im Winter zu kalt. Kein Respekt untereinander bzgl. der Lautstärke im Großraumbüro.
Zu viele sinnlose Meetings, die in einer Emails geklärt wären, keine Diskussionskultur, keine Struktur
Große Gehaltsunterschiede bei gleicher Verantwortung und Aufgabenverteilung
Es gibt sicher noch Luft nach oben. Allerdings finde ich gut, dass nach und nach mehr Benefits für die Mitarbeiter eingeführt werden. Noch vor wenigen Jahren war Homeoffice so gut wie gar kein Thema, jetzt für viele möglich. Seit einiger Zeit kann man ein Jobrad leasen und es wurden höhenverstellbare Schreibtische angeschafft. Die Veränderung von einem sehr traditionellen Unternehmen zu einer modernen Arbeitgebermarke braucht etwas Zeit.
Nichts.
Bereitstellung von Kaffee und Wasser. Anpassung der wöchentlichen Arbeitszeit.
In meinem Bereich gut.
Das Image des Unternehmens ist gut.
Durch die noch recht neue flexible Arbeitszeit gewinnt das Unternehmen an dieser Stelle Pluspunkte.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. Viele Führungspositionen sind von jungen Mitarbeitern besetzt, die sich seit der Ausbildung dorthin entwickelt haben.
Die Gehaltsstruktur wurde in den letzten Jahren erheblich verbessert.
Es könnte an einigen Stellen mehr digitalisert werden.
Es ist wie überall. Manche fügen sich mehr ein, manche weniger. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt der Abteilungen gut.
Meines Erachtens spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. In allen Bereichen gibt es jüngere und ältere Kollegen.
In meinen Augen gut. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Stellenweise ist das Gebäude in die Jahre gekommen, wird aber nach und nach renoviert.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig über die aktuelle Lage informiert.
Das Unternehmen beschäftigt deutlich mehr Frauen als Männer.
Gibt es natürlich nicht in jedem Bereich.
Genügend Parkplätze, Mitarbeiterrabatt
Das Gehalt von dem man kaum leben kann, das Arbeitsklima untereinander und das Desinteresse der Führungsebene
Da gibt es so vieles. Ein funktionierendes Computersystem wäre gut, die Arbeitsplätze gesundheitsfördernder gestalten, mehr Wert auf Sauberkeit legen, nicht nur an den Arbeitsplätzen, vorallem auch auf den Toiletten.
Und vorallem müsste das Gehetze und Mobbing unterbunden werden. Aber solange die Arbeit gemacht wird, schaut jeder Vorgesetzte desinteressiert darüber hinweg.
Nach Außen Hui und innen Pfui
Nach Außen ist das Image wohl sehr gut
40, 5 Stunden Woche und wenn nötig, wird Wochenendarbeit erwartet, wehe man sagt, daß man da nicht kann. Da bleibt nicht viel Freizeit übrig. Früher konnte man man auch halbtags oder Teilzeit arbeiten. Jetzt soll man sich bei dem Wunsch lieber eine andere Stelle suchen
Kaum Aufstiegschancen, Weiterbildungen werden nicht angeboten
Mindestlohn, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind ein Witz
Es fällt unheimlich viel Müll an, was vermieden werden könnte und auf Mülltrennung wird auch kein Wert gelegt.
Jeder gegen Jeden. Vorne rum macht man auf "best friend" und hintenrum wird gehetzt, das sich die Balken biegen
Solange man funktioniert und den Mund nicht aufmacht, spielt das Alter keine Rolle
Zwar freundlich, aber sehr kalt und distanziert
Dreckig, chaotisch und sehr veraltet
So gut wie nicht vorhanden. Informationen werden nur an die Lieblinge weitergegeben, die Anderen bekommen höchstens per Zufall etwas mit
Es gibt Lieblinge, die dürfen sich alles erlauben
Immer der gleiche Trott, keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln
Die Software-Version, über die vieles im Unternehmen läuft, ist vergleichsweise alt. Mit einer zeitgemäßen Software könnten viele Abläufe automatisiert und viele zeitfressende Probleme vermieden werden. Das demotiviert teilweise.
Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Gleitzeit, Verringerung der Kernarbeitszeit und 2 Tage Homeoffice für jeden Mitarbeiter (sofern möglich)
Viele ehemalige Auszubildende sind nach wie vor im Unternehmen und haben inzwischen Posten als Abteilungsleiter. Sofern eine Weiterbildung/Seminar im Zusammenhang mit dem Aufgabengebiet steht, werden diese teilweise proaktiv durch den Arbeitgeber angeboten. Die Kosten werden übernommen.
Diverse Benefits wie Jobrad, Mitarbeiterrabatt und Sonderzahlungen werden angeboten. Das Gehalt halte ich für angemessen. Sicherlich muss einem bewusst sein, dass man hier kein Niveau wie in einer Großstadt ansetzen kann. Grundsätzlich kann man sagen, dass Leistung und Übernahme weiterer Aufgaben auch honoriert werden. Unabhängig davon findet eine jährliche Gehaltserhöhung für alle Mitarbeiter statt.
Vieles läuft im Arbeitsalltag noch mit Papier. Hier gibt es Lösungen um umweltfreundlicher zu arbeiten.
Neben vielen jungen Mitarbeitern gibt es auch eine Vielzahl an Personen, die bereits sehr lange im Unternehmen sind.
Vorgesetzte können jederzeit kontaktiert werden. Anliegen werden meiner Erfahrung nach zeitnah an die Geschäftsleitung oder Personalabteilung weitergeleitet.
Schön ist der neue höhenverstellbare Schreibtisch. Viele Büroräume wurden in den letzten Jahren renoviert. Einige Ecken/Flure könnte man aber auch noch machen, dass sie ins Gesamtbild passen.
Durch die Geschäftsleitung wird 2x pro Jahr in einem Brief an die Mitarbeiter über wesentliche Entwicklungen berichtet.
Sofern ich das beurteilen kann wird stets versucht alle Mitarbeiter gleich zu behandeln. Ich habe noch keine Ungerechtigkeit erfahren.
Eigene Ideen und Vorschläge finden meistens Gehör. Auch weil diese auf jeder Ebene selbst angebracht werden können.
Tolle Produkte, dynamisches Team mit offenen Denkweisen. Spannende Aufgaben und gute Führungskräfte.
Das die Stempeluhr nur auf die Viertelstunde genau funktioniert ist nicht optimal. Dafür gibt es aber auch Lösungen und ich hoffe sehr, dass die Personalabteilung nach Optionen sucht!
Ein Manko, dass ich beschrieben habe, ist aus meiner Sicht das Thema Trinkwasser/Sprudelwasser. Das sollte man als Arbeitgeber schon bereitstellen. Soft-Drinks gibt es bereits kostenpflichtig in Getränkeautomaten, aber Wasser sollte es standardmäßig und kostenfrei geben. Dafür würde ein Wasserspender mit Normalem- und Sprudelwasser vollkommen ausreichen.
Ich kann bisher nur positives sagen. In den ersten Wochen habe ich so viele nette Menschen kennengelernt, die teilweise schon sehr viele Jahre bei Sterntaler arbeiten - ich denke, dass spricht für dich!
Im Markt: Top
Auf Kununu: Flop
Das ist so schade! Denn man bekommt als Bewerber so ein schlechtes Bild vom Unternehmen. Dass die meisten hier nur Frust ablassen, wenn sie gehen oder chronisch was zu meckern haben, sollte man einfach im Hinterkopf behalten und sich ein eigenes Bild machen.
Ich konnte mir während des Bewerbungsprozesses auch selbst alles anschauen und kann jedem nur raten, sich von diesen Bewertungen nicht abschrecken lassen!
Hier muss ich sagen, dass ich einfach andere Arbeitszeitmodelle (ohne Zeiterfassung) und agenturähnliche Strukturen kenne, daher weiß ich es sehr zu schätzen, dass man die Arbeitszeit hier besser im Blick hat und freitags sogar früher gehen kann! Mein Privatleben lässt sich seit dem Jobwechsel viel besser mit meinem Beruf vereinen!
Kann ich momentan noch nichts viel zu sagen. Stehe ja noch sehr am Anfang. Aus Gesprächen habe ich aber herausgehört, dass individuelle Weiterbildungen durchaus angeboten werden!
Ich bin zufrieden.
Ich glaube allein an den Produkten und Zertifizierungen erkennt man, wie wichtig das Thema für Sterntaler ist!
Da sich das Team gerade neu sortiert, hat jeder seine individuellen Herausforderung. Mitarbeiter die schon länger dabei sind unterstützen sehr gut und geben durch ihre Erfahrung wichtige Hilfestellungen!
Ich glaube die „älteren“ wissen, dass es ohne die jüngeren nicht ginge und umgekehrt genauso. Der Erfahrungsaustausch und die lockere Art der meisten, denen ich bisher begegnet bin, spricht da für sich!
Bisher bin ich begeistert! Wenn sich die direkten Vorgesetzten und die Geschäftsführung für eine Meinung interessieren und die Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbeziehen ist das eine tolle Wertschätzung! Das bin ich so von anderen Arbeitgebern nicht gewöhnt!
Ich bin großer Fan vom höhenverstellbaren Schreibtisch.
Einen kleinen Punktabzug gibt es hier, da ich der Meinung bin, dass Getränke (insbesondere Wasser) kostenfrei zur Verfügung stehen sollten. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern anders und ist etwas schade.
Ich freue mich, dass man sowohl vor Ort stets das Gespräch suchen kann und auch bei der Arbeit aus dem Homeoffice das Gefühl hat, immer ein offenes Ohr geschenkt zu bekommen.
Bisher kann ich hier nichts negatives zu sagen. Es wirkt alles sehr ausgeglichen.
Tatsächlich finde ich viele Aufgaben so spannend, dass ich momentan noch sehen muss wo die Prioritäten liegen, aber an interessanten Aufgaben (gerade im Marketing) mangelt es definitiv nicht!
Nichts!
Das schlimmste Unternehmen, indem ich je gearbeitet habe!
Furchtbar!
Noch gut, hoffentlich nicht mehr lange…
Unmögliche Arbeitszeiten!
Wird nicht genehmigt
Keiner vorhanden!
Mobbing, üble Nachrede
Unterirdisch! Keine Führungsqualität!
Mitarbeiter zählen nichts!
Furchtbar!
Unmöglich
Schlecht!