13 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regionales, aber auch Internationales Unternehmen, die vielseitigen Aufgaben und Abteilungen, die schönen Produkte, der Kollegenzusammenhalt, positive Stimmung im Unternehmen und die Firmenevents
Azubis weniger Azubi-Arbeiten machen lassen (z.B. LKWs ausladen, Stoffpaletten packen, Retouren-Bearbeitung und Kommissionierung)
Mehr Vertrauen von der HR-Abteilung in die Azubis, insbesondere im Hinblick auf Einsetzbarkeit und Vertrauen bezüglich der Abschlussprüfung.
Auch Azubis übernehmen, die weiter weg herkommen und nicht nur die aus Dorndorf und Umgebung bzw. die, die einen guten Draht zur GF haben.
Siehe was ich gut und schlecht am AG finde
Einzig den Personalrabatt und genügend Parkplätze.
Schon in Stellenanzeigen wird gelogen. Es gibt maximal ein Sommerfest/Oktoberfest, Weihnachtsfeier seit Corona nicht mehr. Von Events (Plural) kann keine Rede sein. Höhenverstellbare Tische sind das bare minimum und kein Benefit. Alles wird aufgebläht und ausgeschmückt aber es ist eine kleine Firma auf dem Land mit wenig Feingefühl, wie man seine Mitarbeiter behandeln sollte. „Das machen wir schon immer so“ ist lange überholt.
Hört endlich den Mitarbeitern zu bei Beschwerden und zieht Konsequenzen, die den übrig geblieben Mitarbeitern Motivation geben zu bleiben.
Führungskräfte schreien ihre Mitarbeiter an, Mitarbeiter werden von Führungskräften gegeneinander ausgespielt, schikanieren und psychisches unter Druck setzen der Mitarbeiter ist bei manchen Teamleitungen an der Tagesordnung, regelmäßige Kündigungswellen ohne transparente Informationen der Geschäftsleitung, Mitarbeiter werden systematisch verängstigt. Bei Krankheit bekommen Mitarbeiter von Führungskräften eingeredet, dass sie ihren Job verlieren könnten, wenn sie länger ausfallen. Es wird von Führungskräften nach der Diagnose der Krankheit gefragt, grenzüberschreitendes und distanzloses Verhalten von Teamleitungen wurde mehrfach der Geschäftsleitung gemeldet, diese unternimmt dennoch nichts. Es wird gehetzt, übereinander hergezogen, nach unten getreten. Dieses Unternehmen zerstört Seelen von Menschen und auf Hinweise und Beschwerden wird nicht eingegangen. Nicht einmal von ganz oben.
Überstunden an der Tagesordnung, wochenendarbeit als muss nur ein paar Tage vorher angekündigt, erfülltes Privatleben und Job bei einer 40,5 std Woche kaum vereinbar.
Keine Weiterbildungen, um Schulungen muss man betteln. Fachfremde Personen werden auf Positionen gesetzt, wo sie den anderen Mitarbeitern nur arbeit machen. Man nimmt alles, was nicht nach Geld fragt zum Leidwesen studierter Mitarbeiter.
Unterirdisches Gehalt, wird immer mit Region begründet. Der Markt zahlt für gleiche Positionen und Qualifikationen fast das doppelte.
Man fällt sich gegenseitig in den Rücken, man ist verängstigt gekündigt zu werden, wenn man den Mund aufmacht.
Grenzüberschreitend, gleichgültig, unter mentalen Druck setzen, unprofessionell, ungeschult.
Schmutzig, laut, nicht mal Kaffee oder Wasser wird gestellt. Mittagspause muss am Arbeitsplatz gemacht werden. Büro im Sommer überhitzt und im Winter zu kalt. Kein Respekt untereinander bzgl. der Lautstärke im Großraumbüro.
Zu viele sinnlose Meetings, die in einer Emails geklärt wären, keine Diskussionskultur, keine Struktur
Große Gehaltsunterschiede bei gleicher Verantwortung und Aufgabenverteilung
Bei der geringen Bezahlung findet man meiner Meinung nach kein neues Personal. Und wenn dann vielleicht nicht für lange. Was meiner Meinung nach auf dem Rücken der übrigen Mitarbeiter ausgetragen wird.
Bei mehr Offenheit wären vielleicht Dinge nachvollziehbarer für Mitarbeiter.
Über den Verdienst sollte unter den Mitarbeitern nicht offen kommuniziert werden. Das warf Fragen auf und ließ Platz für Spekulationen.
Die Hochwertigkeit der Produkte lässt bessere Arbeitsbedingungen fürs Personal vermuten. Daher glaube ich beim Kunden höher als beim Mitarbeiter.
Da es im Store ja laufen musste, waren auch WhatsApp Nachrichten am Wochende zu erwarten.
War in meinem Store gut
Nicht immer alles offen kommuniziert. Manche Entscheidungen wurden getroffen, weil sie gerade gut passten und wurden dann, als sich andere Möglichkeiten auftaten, zurück genommen.
Allein im Laden. Bei Übergabe hat man sich mal überschnitten. Wenn kein Personal da war, stand man auch schon mal von morgens bis abends im Laden.
Informationen erhält man übers Postfach im Store oder per Telefon
Gering. Jeder schien anders zu verdienen. Warum sollte man sich sonst nicht austauschen dürfen?
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Gar nichts
Weiter so!
Ich bin arbeite mit den Kollegen, mit denen ich zusammen arbeite sehr gerne! Ich kann die schlechten Bewertungen nicht verstehen. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Arbeitsumfeld!
Absolut gegeben! Ich habe schon in anderen Unternehmen in Vergleichbarer Position gearbeitet. Eine vergleichbare Work-Life-Balance aber nie leben können.
Das Gehalt ist fair.
Sterntaler ist für mich ein Paradebeispiel für Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ein großes Plus in meinen Augen!
Ich komme mit all meinen Kollegen sehr gut klar. Bekomme aber auch ab und zu mit, dass es anderen nicht so geht. Ich kann nur raten, wenn einem etwas nicht gefällt, muss man es offen ansprechen, ansonsten weiß das Gegenüber nichts davon. Damit fahre ich sehr gut und das funktioniert auch hier wunderbar.
Mein Aufgabengebiet hat sich im Laufe der Zeit sehr stark verändert. Ich bin damit sehr zufrieden, konnte mich persönlich und beruflich weiterentwickeln und bin sehr glücklich mit dieser Entwicklung
Es gibt sicher noch Luft nach oben. Allerdings finde ich gut, dass nach und nach mehr Benefits für die Mitarbeiter eingeführt werden. Noch vor wenigen Jahren war Homeoffice so gut wie gar kein Thema, jetzt für viele möglich. Seit einiger Zeit kann man ein Jobrad leasen und es wurden höhenverstellbare Schreibtische angeschafft. Die Veränderung von einem sehr traditionellen Unternehmen zu einer modernen Arbeitgebermarke braucht etwas Zeit.
Nichts.
Bereitstellung von Kaffee und Wasser. Anpassung der wöchentlichen Arbeitszeit.
In meinem Bereich gut.
Das Image des Unternehmens ist gut.
Durch die noch recht neue flexible Arbeitszeit gewinnt das Unternehmen an dieser Stelle Pluspunkte.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. Viele Führungspositionen sind von jungen Mitarbeitern besetzt, die sich seit der Ausbildung dorthin entwickelt haben.
Die Gehaltsstruktur wurde in den letzten Jahren erheblich verbessert.
Es könnte an einigen Stellen mehr digitalisert werden.
Es ist wie überall. Manche fügen sich mehr ein, manche weniger. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt der Abteilungen gut.
Meines Erachtens spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. In allen Bereichen gibt es jüngere und ältere Kollegen.
In meinen Augen gut. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Stellenweise ist das Gebäude in die Jahre gekommen, wird aber nach und nach renoviert.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig über die aktuelle Lage informiert.
Das Unternehmen beschäftigt deutlich mehr Frauen als Männer.
Gibt es natürlich nicht in jedem Bereich.
Arbeitnehmer werden wie verbrauchbare Ressourcen behandelt. Nach außen tut man so als ob man das super symphytische Familienunternehmen ist, was sich um jeden kümmert. Dem ist nicht so. Die Kollegen sind sehr unzufrieden und trauen sich nicht was zu sagen, weil sie Angst haben das ihre Stelle dann abgebaut wird. In der Vergangenheit schon passiert...
Büros werden nicht sauber gemacht. Hautausschlag ist an der Tagesordnung.
dringend Renovierungsbedarf
Bereitstellung von Wasser und Kaffee
Genügend Parkplätze, Mitarbeiterrabatt
Das Gehalt von dem man kaum leben kann, das Arbeitsklima untereinander und das Desinteresse der Führungsebene
Da gibt es so vieles. Ein funktionierendes Computersystem wäre gut, die Arbeitsplätze gesundheitsfördernder gestalten, mehr Wert auf Sauberkeit legen, nicht nur an den Arbeitsplätzen, vorallem auch auf den Toiletten.
Und vorallem müsste das Gehetze und Mobbing unterbunden werden. Aber solange die Arbeit gemacht wird, schaut jeder Vorgesetzte desinteressiert darüber hinweg.
Nach Außen Hui und innen Pfui
Nach Außen ist das Image wohl sehr gut
40, 5 Stunden Woche und wenn nötig, wird Wochenendarbeit erwartet, wehe man sagt, daß man da nicht kann. Da bleibt nicht viel Freizeit übrig. Früher konnte man man auch halbtags oder Teilzeit arbeiten. Jetzt soll man sich bei dem Wunsch lieber eine andere Stelle suchen
Kaum Aufstiegschancen, Weiterbildungen werden nicht angeboten
Mindestlohn, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind ein Witz
Es fällt unheimlich viel Müll an, was vermieden werden könnte und auf Mülltrennung wird auch kein Wert gelegt.
Jeder gegen Jeden. Vorne rum macht man auf "best friend" und hintenrum wird gehetzt, das sich die Balken biegen
Solange man funktioniert und den Mund nicht aufmacht, spielt das Alter keine Rolle
Zwar freundlich, aber sehr kalt und distanziert
Dreckig, chaotisch und sehr veraltet
So gut wie nicht vorhanden. Informationen werden nur an die Lieblinge weitergegeben, die Anderen bekommen höchstens per Zufall etwas mit
Es gibt Lieblinge, die dürfen sich alles erlauben
Immer der gleiche Trott, keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln
Tolle Produkte, dynamisches Team mit offenen Denkweisen. Spannende Aufgaben und gute Führungskräfte.
Das die Stempeluhr nur auf die Viertelstunde genau funktioniert ist nicht optimal. Dafür gibt es aber auch Lösungen und ich hoffe sehr, dass die Personalabteilung nach Optionen sucht!
Ein Manko, dass ich beschrieben habe, ist aus meiner Sicht das Thema Trinkwasser/Sprudelwasser. Das sollte man als Arbeitgeber schon bereitstellen. Soft-Drinks gibt es bereits kostenpflichtig in Getränkeautomaten, aber Wasser sollte es standardmäßig und kostenfrei geben. Dafür würde ein Wasserspender mit Normalem- und Sprudelwasser vollkommen ausreichen.
Ich kann bisher nur positives sagen. In den ersten Wochen habe ich so viele nette Menschen kennengelernt, die teilweise schon sehr viele Jahre bei Sterntaler arbeiten - ich denke, dass spricht für dich!
Im Markt: Top
Auf Kununu: Flop
Das ist so schade! Denn man bekommt als Bewerber so ein schlechtes Bild vom Unternehmen. Dass die meisten hier nur Frust ablassen, wenn sie gehen oder chronisch was zu meckern haben, sollte man einfach im Hinterkopf behalten und sich ein eigenes Bild machen.
Ich konnte mir während des Bewerbungsprozesses auch selbst alles anschauen und kann jedem nur raten, sich von diesen Bewertungen nicht abschrecken lassen!
Hier muss ich sagen, dass ich einfach andere Arbeitszeitmodelle (ohne Zeiterfassung) und agenturähnliche Strukturen kenne, daher weiß ich es sehr zu schätzen, dass man die Arbeitszeit hier besser im Blick hat und freitags sogar früher gehen kann! Mein Privatleben lässt sich seit dem Jobwechsel viel besser mit meinem Beruf vereinen!
Kann ich momentan noch nichts viel zu sagen. Stehe ja noch sehr am Anfang. Aus Gesprächen habe ich aber herausgehört, dass individuelle Weiterbildungen durchaus angeboten werden!
Ich bin zufrieden.
Ich glaube allein an den Produkten und Zertifizierungen erkennt man, wie wichtig das Thema für Sterntaler ist!
Da sich das Team gerade neu sortiert, hat jeder seine individuellen Herausforderung. Mitarbeiter die schon länger dabei sind unterstützen sehr gut und geben durch ihre Erfahrung wichtige Hilfestellungen!
Ich glaube die „älteren“ wissen, dass es ohne die jüngeren nicht ginge und umgekehrt genauso. Der Erfahrungsaustausch und die lockere Art der meisten, denen ich bisher begegnet bin, spricht da für sich!
Bisher bin ich begeistert! Wenn sich die direkten Vorgesetzten und die Geschäftsführung für eine Meinung interessieren und die Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbeziehen ist das eine tolle Wertschätzung! Das bin ich so von anderen Arbeitgebern nicht gewöhnt!
Ich bin großer Fan vom höhenverstellbaren Schreibtisch.
Einen kleinen Punktabzug gibt es hier, da ich der Meinung bin, dass Getränke (insbesondere Wasser) kostenfrei zur Verfügung stehen sollten. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern anders und ist etwas schade.
Ich freue mich, dass man sowohl vor Ort stets das Gespräch suchen kann und auch bei der Arbeit aus dem Homeoffice das Gefühl hat, immer ein offenes Ohr geschenkt zu bekommen.
Bisher kann ich hier nichts negatives zu sagen. Es wirkt alles sehr ausgeglichen.
Tatsächlich finde ich viele Aufgaben so spannend, dass ich momentan noch sehen muss wo die Prioritäten liegen, aber an interessanten Aufgaben (gerade im Marketing) mangelt es definitiv nicht!
Tolle Lage mit schönen Produkten und einer Vielfältigkeit an Aufgaben.
Gehalt und Sozialleistungen
Reagieren wenn viele Mitarbeiter plötzlich das Unternehmen verlassen und versuchen bestehende Mitarbeiter zu halten. Führungskräfte sollten offener mit der Geschäftsführung sprechen und sie über die Stimmung im Team und der allgemeinen Unzufriedenheit informieren. Freie Auswahl an Hardware und Büroausstattung.
Familiäre und harmonische Arbeitsatmosphäre sobald man akzeptiert wurde.
Öffentliches Image der Firma ist gut, Mitarbeiter sind teilweise unzufrieden und kommunizieren dies auch untereinander.
Durch eine Gleitzeitregelung deutlich bessere Flexibilität. Beim Homeoffice besteht allerdings noch Luft nach oben.
Keine Sozialleistungen, Gehalt ist für die erbrachte Leistung gering und demotiviert die Belegschaft.
Vorhanden, mit stetiger Verbesserung.
Direkter Austausch und Feedback gibt es leider nur selten. Probleme oder Fehler werden breitgetreten und ohne Feedback an höhere Positionen kommuniziert.
Bisher immer ein offenes Ohr, Empfehlungen werden in Entscheidungsfindung beachtet
Leider kein besonders Ergonomischer Arbeitsplatz. Hardware ist fest vorgeben und kann nicht frei gewählt werden. Büros sind leider nicht klimatisiert.
Pluspunkt ist, dass das Firmengebäude direkt am Ortsrand liegt, daher kann man in der Pause schön spazieren gehen.
Innerhalb der Abteilungen ist die Kommunikation sehr offen. Generelle Informationen zum aktuellen Stand des Unternehmens werden nur jährlich bekannt gegeben.
Ausgewogenes Verhältnis besonders in Führungspositionen
Nichts!
Das schlimmste Unternehmen, indem ich je gearbeitet habe!
Furchtbar!
Noch gut, hoffentlich nicht mehr lange…
Unmögliche Arbeitszeiten!
Wird nicht genehmigt
Keiner vorhanden!
Mobbing, üble Nachrede
Unterirdisch! Keine Führungsqualität!
Mitarbeiter zählen nichts!
Furchtbar!
Unmöglich
Schlecht!
So verdient kununu Geld.