31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team Top. Teamübergreifend teilweise schwierig
Starke Marke. Gute Produkte.
IT-Systeme und Führungsstil
Führungsstil ändern mehr Beteiligung und Anerkennung der Mitarbeiter. Moderne Systeme einführen.
Starke Marke
Keine Aufstiegsmöglichkeiten…wenig Weiterbildung
Marktüblich
Top-Down…fast keine Mitsprache….alles alleine entschieden….zu viel Kontrolle….keine guten Impulse
IT von vorgestern
Viel Routineaufgaben…Kreative Ideen etc. unerwünscht
Ich schätze besonders, dass die Mitarbeitenden hier wirklich mit einbezogen werden – sei es bei Entscheidungen, neuen Projekten oder der allgemeinen Entwicklung des Unternehmens. Das Miteinander ist angenehm, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, man kann sich einbringen und Verantwortung übernehmen. Auch das Gehalt ist fair und entspricht der Leistung.
Ein kleiner Minuspunkt ist die aktuelle Bürosituation – eher old school und nicht mehr ganz zeitgemäß. Aber: Eine Modernisierung ist für den Herbst geplant, worauf ich mich schon freue!
Alles in allem ein Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlen kann.
Einige Kolleg/innen sind sehr engagiert und hilfsbereit. Der Außenauftritt ist professionell, und das Unternehmen bietet grundsätzlich Potenzial – wenn intern die richtigen Schritte gemacht würden.
Führungskräfte wirken oft überfordert oder passiv. Probleme werden zwar gehört, aber selten gelöst. Es gibt kaum Mitbestimmung, keine gewerkschaftliche Vertretung und wenig Wertschätzung. Das führt zu einer teils mulmigen, angespannten Atmosphäre im Team.
Führungskräfte gezielt schulen und zur Problemlösung verpflichten.
Kommunikation transparenter und nachvollziehbarer gestalten.
Mitarbeitende ernsthaft einbeziehen, nicht nur anhören.
Aufbau eines Betriebsrats oder Zusammenarbeit mit Gewerkschaften zulassen.
Arbeitsbedingungen modernisieren: faire Entwicklungschancen, gesunde Arbeitslast, Flexibilität.
Super Kolleg*innen, Mitarbeiterevents, Work-Life-Balance, DU-Kultur
Höhenverstellbare Schreibtische, aber das kommt bestimmt mit dem Umbau :)
Endriss hat in der Weiterbildungsbranche einen sehr guten Ruf!
Der Umbau kommt - Dadurch wird es deutlich besser
Selbstverantwortlich im Vertrieb
Direkte Ansprechpartner für persönliche, private Themen, welche die Arbeit beeinflussen. Sehr vertrauensvoll im 1-1 Gespräch.
Offene Gehaltsstruktur fehlt.
Als Tochtergesellschaft einer AG gibt es viele Nachteile. Wenig Freiheiten bezüglich eigenen unternehmerischen Entscheidungen. Zusätzlich lange Entscheidungswege.
Transparenz bei den Gehältern, Größerer Fokus auf Einsparung von Papier (Lehrgangsunterlagen)
Es gibt immer Raum für Verbesserungen aber man fühlt sich wohl.
Man muss dafür kämpfen aber hier hat die Schule sich echt gemacht.
Hier sollte mehr Transparenz herrschen.
Gerade beim Umweltbewusstsein gibt es Nachholbedarf.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr kollegial und fast immer mit einem ehrlichen Lächeln im Gesicht.
Bin selbst "älter" und fühle mich sehr wohl.
Ein Bemühen ist da aber viele Infos fließen nicht richtig.
Offene Kommunikation, flache Hierarchien und ein super Team. Das Miteinander und Füreinander ist wirklich hervorzuheben.
Weiterbildung sollte immer unterstützt werden.
Lieber mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren, faire Gehaltserhöhungen, zumindest Inflationsausgleiche, das finde ich nur fair, da man auch viel Zeit und Kraft in die Firma investiert. Hier wäre eine Honorierung wünschenswert.
Im eigenen, als auch im gesamten Team fühlt man sich immer wohl.
Weiterbildungen nicht immer möglich
Gehalt in Ordnung. Gehaltserhöhungen muss man sich jedoch erkämpfen.
Hier würde ich mir mehr wünschen. Zum Beispiel eine Spende für gemeinnützige, wohltätige Zwecke, zum Beispiel zu Weihnachten nach erfolgreichen Geschäftsjahren.
Tolles Team!
Ziele werden oft diktiert, und sind nicht immer wirklich nachvollziehbar. Dennoch meistens erreichbar.
Es wird offen und auf Augenhöhe kommuniziert, jedoch nicht immer zu 100% transparent und nachvollziehbar.
Man kann sich auch in neue, interessante Bereiche weiterentwickeln.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre im Team, die Wertschätzung vonseiten der Kollegen und der Führung, sowie der gute kollegiale Zusammenhalt. Die Flexibilität, zwischen Homeoffice und Büro zu wählen, sowie die Rücksichtnahme auf Mitarbeitende mit Familien, sind ebenfalls sehr gut. Zudem bietet die Arbeitsumgebung in Köln eine moderne und zentrale Lage, was den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren auch an seiner Präsenz in den sozialen Medien gearbeitet, vor allem dank der frischen Ideen jüngerer Kolleginnen und Kollegen. Endriss lebt von seinem guten Ruf und seiner langen Tradition, was eine solide Basis schafft. Auch wenn es noch Verbesserungspotential bei Nachhaltigkeit und Sozialleistungen gibt, zeigt sich das Unternehmen zunehmend offen für neue Themen.
Die Kommunikation, die manchmal nicht ausreichend war, und die teils langen Wartezeiten auf Rückmeldungen. Die fehlende Klimaanlage und der begrenzte technische Support stellten ebenfalls Herausforderungen dar. Obwohl es genügend Raum für anspruchsvollere Aufgaben gegeben hat, blieben diese oft aus. Die begrenzten Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die fehlenden Sozialleistungen, die sich von anderen Unternehmen abheben, sind ebenfalls verbesserungswürdig. Zudem gab es wenig Raum für Verhandlungen hinsichtlich Gehaltserhöhungen, da diese Entscheidungen im Vorfeld auf Geschäftsführungsebene getroffen wurden.
Die Zusammenarbeit im Team und innerhalb des Fachbereichs war meist sehr angenehm. Sowohl unter den Kolleginnen und Kollegen als auch vonseiten der Führung fühlte ich mich wertgeschätzt. Gelegentlich war jedoch eine gewisse Rücksichtnahme erforderlich, wodurch eigene Interessen manchmal in den Hintergrund traten.
Endriss profitiert stark von seinem langjährigen Image, da das Unternehmen bereits über 70 Jahre in der Branche tätig ist, was einen klaren Vorteil darstellt. In den letzten zwei Jahren hat die Präsenz in den sozialen Medien, besonders durch neue, junge Kolleginnen und Kollegen, erheblich zugenommen. Ich denke, Endriss ist auf einem guten Weg, sollte jedoch auch die Ideen der jüngeren Mitarbeitenden stärker berücksichtigen und nicht zu konservativ agieren.
Die Work-Life-Balance bei Endriss hatte sowohl positive als auch herausfordernde Aspekte. Grundsätzlich gab es die Freiheit, im Homeoffice zu arbeiten oder ins Büro zu kommen, je nach persönlicher Präferenz. Besonders erfreulich war die Rücksichtnahme auf Mitarbeitende mit Familien, was nur selten zulasten der Kolleginnen und Kollegen ohne Kinder ging – und selbst dann stellte es in der Regel kein großes Problem dar.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Endriss könnte noch weiter verbessert werden. Obwohl Kunden häufig Papierprodukte nachfragen, gibt es bislang keine Möglichkeit, Produkte ausschließlich digital zu erwerben, was zu einem hohen Papierverbrauch führt. Insgesamt fehlte meiner Ansicht nach das Bewusstsein, in vielen Bereichen nachhaltiger zu agieren. Vor meinem Ausscheiden wurde jedoch vereinzelt das Thema "Nachhaltigkeit" aufgegriffen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren in den letzten Jahren leider begrenzt. Vieles, was den beruflichen Alltag erleichtert hätte, musste ich mir sowohl während der Arbeitszeit als auch in meiner Freizeit selbst aneignen. Weiterbildungen wurden nur selten gefördert, und wenn, dann meist in anderen Teams, soweit ich es mitbekommen habe. Aufgrund der flachen Hierarchie sind berufliche Aufstiegschancen ebenfalls nicht einfach leicht zu realisieren.
Der kollegiale Zusammenhalt war ausgezeichnet, innerhalb des Teams sogar herausragend. Der offene Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen war jederzeit möglich, und ich fühlte mich stets gut aufgehoben. Besonders wertvoll war die gegenseitige Unterstützung, sodass Vertretungen bei Krankheit oder Urlaub reibungslos funktionierten – ein Aspekt, der für ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen sorgte. Das war aber meines Wissens nicht bei allen der Fall, wodurch andere Kolleginnen und Kollegen sehr zu kämpfen hatten.
Mein Verhältnis zu den Vorgesetzten war stets positiv, und ich fühlte mich durchweg wertgeschätzt. Ziele wurden gemeinsam festgelegt und jährlich überprüft. Während einige Entscheidungen im Team getroffen wurden, hatte ich den Eindruck, dass meine Meinung bei größeren strategischen Themen zwar angehört, aber selten spürbaren Einfluss hatte. Zudem hätte ich mir gelegentlich eine stärkere Präsenz der Führung innerhalb des Teams gewünscht.
Die Arbeitsumgebung vor Ort in Köln ist sehr ansprechend – modern gestaltet und zentral gelegen. Die Büros sind für 3 bis 6 Arbeitsplätze ausgelegt, was die Geräuschkulisse insgesamt reduziert. Dennoch kann es herausfordernd sein, wenn mehrere Personen gleichzeitig telefonieren oder in Meetings sind. Besonders im Frühling und Sommer fällt das Fehlen einer Klimaanlage schnell auf. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch ist der Support eher begrenzt, sodass man bei Problemen oft auf sich allein gestellt ist – wobei dies eher an externen Faktoren liegt als an Endriss selbst.
Wie in vielen Unternehmen war die Kommunikation bei Endriss nicht immer reibungslos. Oft musste man aktiv nachfragen – teils sogar mehrfach –, um eine Rückmeldung zu erhalten. Die Gründe für die Verzögerungen wurden dabei nicht immer klar vermittelt. Zudem schien die Abstimmung zwischen den Teams im Laufe der Zeit spürbar nachzulassen. Dennoch war der Umgang untereinander stets respektvoll und oft von einer freundschaftlichen Atmosphäre geprägt. Die Kommunikation im Team selbst war sehr gut.
Das Gehalt war ausreichend, um gut zu leben, jedoch reichten die Mittel nicht für größere Investitionen aus. Da es an einem bundesweiten Vergleich fehlte, war es schwer einzuschätzen, ob das Gehalt fair war oder nicht. Insgesamt fehlte es dem Unternehmen an attraktiven Sozialleistungen, die sich von anderen Firmen abheben würden. Auch bei Gehaltserhöhungen gab es wenig Spielraum für Verhandlungen, da solche Entscheidungen stets auf Geschäftsführungsebene im Voraus getroffen wurden.
Die Aufgaben im Team waren vielfältig und wiesen teilweise Überschneidungen mit anderen Teams auf. Dies hatte den Vorteil, dass wir viele Prozesse aktiv steuern konnten, brachte aber auch die Herausforderung mit sich, bestimmte Themen zusätzlich kontrollieren und nachverfolgen zu müssen. Zwar gab es grundsätzlich Raum für anspruchsvollere Aufgaben, diese blieben jedoch in der Praxis meist aus. Nicht selten kam es vor, dass ich am Ende des Tages weniger zu tun hatte als erwartet.
Wertschätzung für die Mitarbeitenden;
Trotz wachsender Belegschaft herrscht immer noch ein sehr familiäres und enges Verhältnis untereinander;
viele Projekte und Themen, die zwar nicht immer straight und zielführend, aber i.d.R. mit besten Intentionen verfolgt werden
Begegnung auf Augenhöhe, Wertschätzung, vielseitige Aufgaben, uvm.
flexible Homeoffice-Regeln, viel Spielraum für individuelle Bedürfnisse und viel Vertrauen
wenn es drauf ankommt ist man füreinander da
offene Kommunikation, Begegnung auf Augenhöhe, Wertschätzung für Mensch & Arbeit
alles in allem in Ordnung, gerne mehr Steharbeitsplätze oder neuere Technik
Kommunikation im Team meist sehr gut; zwischen den Teams manchmal ausbaufähig, aber daran wird kontinuierlich gearbeitet
Führungsebene männlich besetzt, aber es herrscht Bewusstsein für das Thema Gleichberechtigung
vielseitig, man kann sich stets in Projekte einbringen
Die Lage mitten in Ehrenfeld ist ganz nett.
Atmosphäre und das Verhalten nicht viel mehr auf das digitale Geschäft zu setzen, die auf kurz oder lang schwierig werden wird.
Endlich im hier und jetzt ankommen, die starre Hierarchie aufbrechen und moderne und tolerante Strukturen schaffen.
Der Schein nach aussen steht über allem, egal was dies für die Mitarbeiter bedeutet.
Mich haben meine Aufgaben weder gefordert noch ausgefüllt. Zufrieden gestellt hat mich allerdings trotzdem nicht.
Nicht vorhanden und gewünscht
Wenn man im erlauchten Kreis ist gut sonst….
Miserabel bis kaum vorhanden
Okay, aber mehr auch nicht
Wenig Frauen in Führungspositionen, alte Vorstellungen von Rollenbildern und Führungsverhalten
So verdient kununu Geld.