3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Positives fällt mir derzeit leider nicht ein.
Zu wenig Gehalt, zu wenig Wertschätzung und zu wenig Anerkennung für gute Leistungen. Entscheidungen und Gehaltsentwicklungen sind nicht nachvollziehbar. Außerdem sollte jeder Mitarbeiter unabhängig von Herkunft oder Nationalität gleich behandelt werden.
Es herrscht eine sehr toxische Arbeitsatmosphäre. Kommunikation ist sehr schlecht.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich die Situation deutlich verschlechtert und Firma hat ihren guten Ruf verloren. Seitdem haben auch viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Ich würde mir eine deutlich bessere finanzielle Anerkennung der geleisteten Arbeit wünschen. Leistung, Verantwortung und zusätzliche Aufgaben sollten sich auch entsprechend im Gehalt widerspiegeln. Zudem fehlt es an Wertschätzung und Anerkennung durch die Führungsebene. Ein respektvoller und diskriminierungsfreier Umgang mit allen Mitarbeitern sollte selbstverständlich sein. Bei der Firma Steuernagel ist das aber nicht der Fall.
Das Gehaltsabrechnung.
Mikromanagement, Angst, Kontrolle, und Misstrauen. Niemand traut sich, offene Kritik zu äußern oder Vorgesetzten zu widersprechen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder. Cholerische Führung und null Wertschätzung.
Vertrauen, Respekt und Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre war leider von mangelnder Wertschätzung geprägt. Besonders der Umgang mit engagierten Fachkräften, die ein hohes Maß an Verantwortung tragen und überdurchschnittlichen Einsatz zeigen, war hochgradig problematisch. Gute Leistungen wurden schlichtweg ignoriert, während der Fokus fast ausschließlich auf einer peniblen Fehlersuche und strenger Kritik lag. Eine konstruktive Feedbackkultur existiert leider nicht.
Wer etwas Positives findet, sollte sich untersuchen lassen.
Persönliche Belastung unter hohen Druck verursachten mir chronischer Stress, mentale Erschöpfung und Verlust des Selbstwertes.
Eine Weiterbildung wurde aktiv blockiert. Durch das ausgeprägte Micromanagement und eine spürbare Angstkultur wird man bewusst klein gehalten. Es gibt leider keine Chance, mehr Verantwortung zu übernehmen oder sich beruflich weiterzuentwickeln.
Mein Gehalt war okay aber viele andere Kollegen hatten einen niedrigeren Gehalt.
Viele Mitarbeiter kündigen in kurzer Zeit, da sie den Druck nicht mehr aushalten.
Kontaktverbot durch Vorgesetzten mit bestimmten Kollegen.
Es gab Alterdiskriminierung und die neuen Mitarbeitenden wurden von alten Mitarbeitern respektlos behandelt.
Die Führung ist stark von Druckausübung und mangelndem Vertrauen geprägt. Statt konstruktivem Feedback erlebt man häufig emotionale Erpressungsversuche und ein tiefes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden.
Kontrolle, Druck und unrealistische Erwartungen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Unklare Anweisungen, absichtliches Vorenthalten von Informationen oder gar kein Austausch.
Nicht alle Mitarbeitenden wurden ausschließlich nach Leistung, Erfahrung und Verantwortung bewertet.
Die Aufgaben und Projekte selbst waren fachlich durchaus interessant, aber neben der eigentlichen Projektarbeit wurden immer mehr zusätzliche Erwartungen entstanden.