33 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienunternehmen das zu seinen Werten steht und sich stehts darum bemüht, dass die Mitarbeiter zufrieden sind. Nach ein paar Stationen war es mir wichtig zufrieden zu sein. Natürlich ist nicht alles Perfekt aber das Gesamtpaket ist schon ziemlich gut. Zumindest so gut, dass die meisten die für die Fa. Steuler Arbeiten auch bis zur Rente hier bleiben. Es gibt immer wieder Benefits in Form von Rabatten Jobrad zb. - Die Gesundheit der Mitarbeiter wird durch Seminare, Ärztevermittlung und vieles Weitere gefördert. Sehr Lobenswert, dass man diese Sachen umsetzt!
Das Verhalten von Kollegen aus anderen Abteilungen. Auch nicht alle Abteilungen und alle Kollegen aber manchmal leider doch mehr als einem lieb ist. Natürlich gibt es genau so viele sehr nette Kollegen aus anderen Abteilungen. So wie das also typischerweise ist, gibt immer den einen oder anderen "speziellen" in den Reihen. Da man nur bedingt Kontakt mit diesen hat, ist dies aber Verkraftbar auch wenn von Zeit zu Zeit sehr Frustrierend.
- Die Kantine in Höhr-Grenzhausen hat aktuell ein "eingeschränktes Menü".
Es wäre toll, wenn man hier in naher Zukunft ähnliche Angebote wie die Kollegen aus Siershahn bekäme.
- Kollegen aus anderen Abteilungen könnten Prozessorientierter arbeiten um allen die Arbeit zu erleichtern.
Die Stimmung innerhalb der Abteilung ist sehr Familiär. Man hilft sich gegenseitig um das gemeinsame Ziel zu erreichen.
Gutes Image und hohe Bekanntheit im Westerwaldkreis.
Urlaub kann nach Absprache nach Belieben genommen werden. Der Arbeitgeber ist Flexibel und lässt Arbeit und Freizeit gut miteinander koordinieren.
Mehr geht natürlich immer aber Objektiv betrachtet ist man mit Tarifvertrag, 13. Montagsgehalt + Urlaubsgeld gut aufgestellt. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Man ist sich der Verantwortung bewusst und bemüht sich stark.
Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung ist hervorragend und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Leider wird dieses Bild durch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit getrübt. Man hat das Gefühl, dass oft ein Gegeneinander statt eines Miteinanders herrscht. Während wir intern lösungsorientiert helfen, scheint es, dass Kollegen aus anderen Bereichen eher das Ziel verfolgen, nach kleinsten Fehlern suchen um diese zur Profilierung an die nächsthöhere Instanz zu melden.
Kollegen die bereits länger im Finanzteam arbeiten schätzen das Unternehmen und die Abteilung. Daher habe ich noch nichts negatives gehört oder mitbekommen.
Auch hier innerhalb der Abteilung Super. Man bekommt als Mitarbeiter den selben Respekt zurück, den man den Vorgesetzten gibt. So entsteht auch zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern ein Respektvolles miteinander. Bedenkenlos Ansprechbar und immer ein offenes Ohr.
Das Büro ist bestmöglich Ausgestattet. Falls etwas benötigt wird, reicht ein kurzes Fragen und alles wird in die Wege geleitet. Nach der umfangreichen Renovierung vor ca. 2 Jahren sind auch die Räume sehr Modern und ansprechend. Nur ist es durch die Arbeiten in den Werken hin und wieder etwas lauter was meistens aber erträglich ist.
Es gibt in -Abständen- Updates zum Konzern. Abteilungsmeetings auch in regelmäßigen Abständen. Keine "aus-Prinzip Meetings", die nur wertvolle Zeit stehlen. Kollegen sowie Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Mir ist noch nichts Negatives aufgefallen.
Die Wertschätzung des Einzelnen
In sehr wenigen Bereichen etwas zu konservativ
Angenehmes Miteinander
Starkes Standing bei den Kunden
Ist mir nicht wichtig
Aufgrund der Größe viele Möglichkeiten
Angemessen
Starkes Engagement
Jeder ist für jeden da
Toll
Fair und offen
Sehr gute Bedingungen
Man spricht miteinander, nicht übereinander
Wird gelebt
Jeden Tag etwas Neues
- Die Innovationen
- Die gute Unterstützung durch die Personalabteilung, Einkauf und QSU
- Gute Events und Gesundheitsprogramme
Viele Bewertungen von gewerblichen Mitarbeitern kritisieren hier ihre Vorgesetzten. Mit Recht. Es wird dann immer auf die Trainings der Führungskräfte hingewiesen, das ist aber nicht oder nur teilweise das Problem. Wenn man als Vorgesetzter nicht seine eigene Struktur in seiner Abteilung generieren kann, nicht bestimmen kann wer welche Tätigkeiten verrichtet, so ist man kein Vorgesetzter im eigentlichen Sinne, sondern nur der Verwalter einer vordefinierten Struktur. Oft wird man an Ergebnissen gemessen, deren Ursache eben darin liegen. Von daher werden die unteren Vorgesetzten systematisch sauer gefahren, was sich dann in diesen negativen Bewertungen niederschlägt und natürlich sich massiv auf die Wirtschaftlichkeit und Motivation der gesamten Abteilung auswirkt.
- Klare und einheitliche Regeln für alle Mitarbeiter
- Definierte Konsequenzen bei Verstößen und deren Umsetzung
- Führungskräfte müssen innerhalb ihres Verantwortungsbereiches das Organigramm, die Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten selbst entscheiden können, leider ist das nicht so, die Ebene darüber entscheidet das.
- Man muss auch mal hart durchgreifen, bei jahrelang auffälligen Mitarbeitern ist vielleicht nicht ein Anti-Aggressions-Training oder sonstiges Coaching die Lösung
- Abrechnungsbetrug, Diebstahl und sonstige illegale Vorteilsnahmen müssen konsequent geahndet werden
- Lohngerechtigkeit schaffen die Unterschiede bei gleichen Tätigkeiten sind nach wie vor riesig
- Zeit Erfassung für Angestellte wie gesetzlich vorgeschrieben
Das ist natürlich abteilungsabhängig, in meiner Situation ist es okay
Gut
Das passt in der Regel
Weiterbildung ist vorbildlich, Karriere leider überwiegend Nasenfaktor
Das passt
Meistens gut
Gut
Meistens gut
Man bekommt für viele Dinge Verantwortung übertragen, die eigentlich Geschäftsführer tragen müssten. Solange man die Handlungskompetenz dazu erhält wäre es auch noch okay. Jedoch der Entscheidungskorridor ist extrem klein so dass der Handlungsspielraum nahe Null ist.
Vergleichbar mit dem Trainer eines Fußballclubs der vom Geschäftsführer angewiesen bekommt WER spielt und an WELCHEN Positionen die Eingesetzten spielen. Trotzdem aber danach das schlechte Ergebnis verantworten muss.
Je nach Abteilung und Geschäftsbereich
Nicht wirklich gut
Keine Kritik
Das ist gut
Die Stimmung ist gut und es herrscht ein freundliches Miteinander
Das Image ist gut und es wird vor allem mit den aktuellen Kampagnen stark daran gearbeitet
Hier geht es fair zu
Gebäude und Büros sind in die Jahre gekommen und die Parkplätze kleine Abenteuer
Hier wird sehr transparent kommuniziert und man erhält die Informationen die man braucht.
Wer hier keine interessanten Aufgaben findet, hat sich keine Mühe gegeben. Zugegeben, man muss Eigeninitiative zeigen aber dann gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
Dynamisches Unternehmen, wächst und gedeiht
Solider, langfristig denkender und wirtschaftlich gut aufgestellter Arbeitgeber
Man kann Arbeit und Freizeit gut miteinander koordinieren, Arbeitgeber ist flexibel
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten auf allen Ebenen
Nicht wie im Großkonzern, aber es sind echte Karrieren möglich
Makellos, das Unternehmen ist "sauber" und fair
Läuft
Wegen des Alters allein bekommt niemand Probleme
Passt
Manches ist etwas in die Jahre gekommen
Mit leichten Schwächen in der Krisenkommunikation, ansonsten sehr gut
Mir ist keine Fall bekannt, in dem das Geschlecht oder sonstige Kategorien einen Unterschied gemacht hätten.
Absolut
Geld ist pünktlich da, ……
Viel Unwissenheit über das was in Abteilungen abläuft.
Vorgesetzte die eine solche Funktion auch ausführen können. Vorgesetzte mit Blick auf Seine Leute, und nicht ahnungslos was das Personal angeht. Ende des geklüngel untereinander.
Nicht gut zu ertragen
Einige wenige ok, mehrere Gruppen, sehr schwierig bei der Führung
Uninteressiert am Personal, Lieblinge dürfen alles, die anderen sind leider schlecht dran, nichts unter Kontrolle, keine Führung
Einseitig, oft nur mit Lieblingen
Wo man noch nicht gut genug ist, versucht man besser zu werden. Und dazu die Mischung aus internationalem Unternehmen und Familienunternehmen.
Wenig Kleinigkeiten
Noch mehr wagen auf dem Weg in die Industrie 4.0. Und vor allem schneller werden.
Hier kann man sich wohlfühlen. Perfekt gibt es nicht und Geld muss verdient werden. Aber das Bemühen ist immer vorhanden und meist erfolgreich. Jedes Jahr werden Mitarbeitende für 20, 30 oder sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Da muss schon seit langem vieles stimmen und richtig gemacht werden, sonst gäbe es sowas nicht. Und das bei einem internationalen Familinunternehmen mit ca. 2500 Mitarbeitenden.
Steuler macht schon viel und lebt auch danach. Das neue Motto heißt: Ankommen, Vorankommen, STEULER
Was möglich ist, wird zugelassen. Aufgrund vom Projektgeschäft kann es hierfür Phasen geben, wo dies leichter umzusetzen ist, vielleicht auch mal erst später. Es wird sich aber immer bemüht, Lösungen zu finden.
Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert. Neben einem Nachwuchsförderungsprogramm erfolgt jetzt noch eine Steigerung durch ein neues Programm namens GROWTH.
Sich mehr zu wünschen geht natürlich immer. Aber es passt. Neben der Tarifbindung sind Zulagen bei Leistung möglich. Die Inhaber haben wohl schon immer für ihre Mitarbeitenden etwas tun wollen. Der Betriebsrat macht einen guten, ausgewogenen Job. Die Lohn- und Gehaltszahlungen sind spätestens pünktlich da.
Steuler ist auch im Umweltschutz tätig, kann sich ohnehin bei der Größe und Image keine Blöße geben. Dazu kommen die gesetzlichen Vorschriften, Prüfungen, Zertifikate, Berichtspflichten etc. Man ist sich der Verantwortung bewusst und lebt auch die Versprechungen aus den Firmenprospekten. Steuler ist besonders in der Region Westerwald verwurzelt. Da benimmt man sich ohnehin.
Meist sehr gut. Mir wurde immer geholfen oder Hilfe angeboten. Auch meine Hilfsangebote werden meist angenommen. Natürlich ist nicht jeder mit jedem befreundet, aber kollegialer Zusammenhalt ist es mindestens.
Man legt hohen Wert auf die Erfahrung und Loyalität. Jubilare werden geehrt und manchen Pensionär/in sieht man noch auf Firmenfeiern. Auch bei Neueinstellungen und Quereinsteigern scheint das Alter oft kein Manko zu sein.
Meist gut. Zur erfolgreichen Verbesserung der wohl früher üblichen Verhaltensweisen wurde auch von Steuler schon viel unternommen und geschult. Man legt viel Wert auf beiderseits angemessenes Verhalten und Förderung von Umgang und Entwicklungschancen.
Der Standort Höhr-Grenzhausen ist seit über 100 Jahren gewachsen. Ein Neubau auf der grünen Wiese wäre schön, aber wahrscheinlich kaum bezahlbar. Mittlerweile wird wieder etwas mehr in die standortliche Infrastruktur investiert, es sieht aber sicher jeder, das Jahre und Jahrzehnte wahrscheinlich zu wenig gemacht wurde. Zumindest in manchen Produktionsbereichen sind wir hochmodern. Auch seitens der IT und der Arbeitsmittel sind wir mindestens prodessionell und zweckmäßig aufgestellt.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe erlebe ich fast immer. Natürlich gibt es immer Kollegen mit Verbesserungspotential. Sogar die inhabergeführte Geschäftsleitung informiert die Belegschaft regelmäßig über alle Entwicklungen und Zahlen.
Natürlich, mit allem, was dazugehört. Allerdings noch nicht bis ganz nach oben in die oberste Geschäftsleitung. Aber direkt darunter und auch sonst.
Im Projektgeschäft und den verschiedenen Standbeinen von Steuler wird es nie langweilig.
Ein tolles Familienunternehmen dass sich in der aktuellen Lage gut schlägt und an seinen Werten festhält.
Wirklich schlecht finde ich nichts, die verbesserungspotentiale habe ich weiter oben schon aufgezeigt.
Die Infrastruktur in den Büros und den Werken allgemein, braucht aus meiner Sicht mehr Aufmerksamkeit. Am Ende ist das der erste Eindruck den Bewerber und Kunden von unserem Unternehmen gewinnen.
Die Stimmung in unserer und vieler weiterer Abteilungen ist super. Es gibt ein gutes Miteinander und zahlreiche Freundschaften.
Das Image der Firma in der Regio ist gut und verdient. Die neue Arbeitgeberkampagne trägt ihren Teil dazu bei.
Auch bei Steuler gibt es Mehrarbeit aber es herrscht eine Atmosphäre in der diese nicht erwartet oder vorausgesetzt wird. Viel läuft über Freiwilligkeit, was aufgrund der guten Arbeitsatmosphäre gut funktioniert. Mobiles Arbeiten und Flexibilität sind hier selbstverständlich, solange die Arbeitsabläufe dadurch nicht massiv gestört werden.
Schulungen sind in unserem Bereich gewünscht aber auch hier darf man nicht erwarten, von seinem Vorgesetzten dazu gedrängt zu werden. Eigeninitiative ist wie oben schon beschrieben, Pflicht.
Aus meiner Sicht wird bei Steuler fair und pünktlich bezahlt .
Es muss einem bewusst sein, dass bei Steuler mit Chemikalien und Kunstoffen umgegangen wird. Darüber hinaus ist Steuler wegen der Tunnelöfen auch ein großer Gas-Verbraucher. Das sind Umstände die man nicht wegdiskutieren kann und wo in den nächsten Jahren viel mehr drauf geachtet werden muss. Auf der anderen Seite bemüht sich Steuler mit einer eigenen Solaranlage, der Verantwortung gerecht zu werden und am Ende ist das Geschäftsmodell von Steuler, zu verhindern, dass teilweise sehr giftige Stoffe ins Erdreich gelangen.
In unserem Bereich ist der Zusammenhalt gut und man unterstützt sich wo es nötig ist. So nehme ich es auch in vielen anderen Bereichen war.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und und die gute Zusammenarbeit zwischen den Generationen macht einen großen Teil des Charmes bei Steuler aus.
Mein Vorgesetzter interessiert sich für mich als Mensch genauso wie für meine Arbeit und kommuniziert wertschätzen und auf Augenhöhe.
Die Büros und die Arbeitsausstattung sind gut und zweckmäßig. Leider erkennt man insbesondere an den Gebäuden einen größeren Sanierungsstau. Hier empfehle ich Nachbesserung um das sehr positive Bild auch von außen erkennbar zu machen.
Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel bewegt. Es wird immer offener und häufiger auch Hierarchieübergreifend kommuniziert. Die Informationen sind da, aber manchmal nicht so leicht zu finden.
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen. Das war sicherlich nicht immer so aber ich erkenne aktuell keine Diskriminierung.
Bei Steuler ist immer etwas los. Es gibt viele spannende Aufgaben und immer wieder Projekte und Themen in denen man sich engagieren kann. Man muss aber wie oben beschrieben ein gewisses Engagement und Motivationsfähigkeit mitbringen. Hier trägt einen niemand zu den spannenden Aufgaben, sonst man muss diese erkennen und selbst angehen. Tut man das, hat man die Unterstützung der Kollegen und Vorgesetzten aber sicher.
Absolut keine angenehme Arbeitsatmosphäre , hier herrscht ein Machtgehabe und Konkurrenzkampf.
Das ist schon kein Job mehr es ist mehr eine Zumutung.
Das Image ist leider zu gut , hier wird mit Fachkräften geworben und geschickt werden , verbitterte und teils psychisch Kranke. Oder halt die durch diese Firma ihren Aufenthalt hier bekommen haben die dann aber auch komplett ausgenutzt werden
Je nachdem in welcher Abteilung du bist, hast du auch noch was von deinem Leben ansonsten wirst du schamlos zu deren Gunsten ausgenutzt
Hier wird einem viel versprochen , alles andere kann man sich ja anhand der Punkte oben jetzt vorstellen
Das einzige was hier Stimmt ist halt wirklich das Geld
Die Firma an sich bestimmt, die Mitarbeiter eher weniger
Wie schon erwähnt , viele alte Leute mit rechtsextremen Ansichten. Konkurrenzkampf
Sag ich besser nichtsmehr zu
Also so etwas schlechtes habe ich selten gesehen , ist auch eigentlich schon Lachhaft und amüsant
Immer schnell schnell und viel viel aber auf die Gesundheit des Arbeitnehmers wird nicht so geachtet. Man kann selbst schauen das man sich so gut es geht schützt aber das kostet ja auch wieder mehr Zeit und dafür wird man dann halt nochmal härter drangenommen. Beispiel Spruch: " Früher hatten wir da gar keinen Schutz , stell dich doch mal nicht so an"
Hier wird über mehrere Köpfe kommuniziert und am Ende kommt bei jedem etwas anderes an oder es wird auf den letzten Drücker kommuniziert und der Arbeitnehmer leidet drunter
Ausländer sind hier aufjedenfall nicht gleichgestellt
sehr offen und kollegial, Erfahrungen werden geteilt
könnte besser sein, aber das Unternehmen ist zu klein, um in aller Munde zu sein
Möglichkeiten zum Home Office über dem allgemeinen Durchschnitt
Umwelttechnologie ist ein wesentliches Standbein, also ja
durchschnittlich, auf jeden Fall gefördetert, wenn es für die Mitarbeiterentwicklung sinnvoll ist
viele Möglichkeiten in Projekten zusammenzuarbeiten
teilweise mit Beraterverträgen, für Erfahrungsträger im Ruhestand
fair, offen, nachvollziehbar, mit regelmäßigem Feedback
guter Durchschnitt, auch wenn natürlich nicht jeder machen kann, was er will
häufige Informationen, Kollegen und Führungskräfte sind immer ansprechbar
guter Durchschnitt, auch wenn mancher Mitarbeitet nie zufrieden ist, ist die Fluktuation sehr, sehr niedrig
absolut selbstverständlich, nicht nur zwischen Frau und Mann, sondern auch bzgl. Hierarchien
So verdient kununu Geld.