13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitungsphase war wirklich außergewöhnlich gut, eine Kollegin hat sich jeden Tag Zeit genommen und ist mit mir die Aufgaben durchgegangen. Zum Lernen des Programmes gab es eine 7 Tägige Schulung inkl. Firmenwagen. Kollegen, Gleitzeit, Parkplatz, Kantine waren ebenfalls sehr gut.
Leider damals kein Homeoffice, ansonsten nichts
Evtl. Teamzusammenhalt etwas stärken, ansonsten alles top
Innerhalb des Teams wird nur wenig privat geredet und kaum etwas unternommen, aber man versteht sich trotzdem mit den meisten ganz gut. Man muss sich ja auch nicht mit jedem super verstehen.
Sehr gut, 35h Woche wurde beim Bewerbungsgespräch angeboten und es werden keine übermäßigen Überstunden erwartet
Weiterbildung wird gerne gesehen und man hat das Gefühl, damit auch etwas in der Firma anfangen zu können.
Würde sagen durschnittlich, es gibt auf jeden Fall Verhandlungsspielraum
Ganz gut
Gute Führungskraft, die Weiterbildung fördert und Wert auf die Einarbeitung legt.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, 35h Woche, wenig extremen Stress
Gut, wer Hilfe braucht bekommt Hilfe. Kollegen und Führungskraft hören auch zu.
Interessante Aufgaben, nach der Einarbeitungsphase wurde an unterschiedlichen kleinen Projekten gearbeitet
Das der Eigentümer ein sehr netter Chef ist aber dadurch daß er sich nicht die Probleme seiner Angestellten anhört ihm viel durch die Hände rint.
Das er sich nicht die Probleme seiner Angestellten in der Fertigung annimmt, leider nur darauf hört was die Vorgesetzten sagen. Darum leiden viel Arbeitnehmer!
Werden nicht angenommen! Wenn der Chef wüsste was ihm Geld durch die Fingerrint weil Angestellte zu langsam und umständlich arbeiten, würde er die Hände über den Kopf zusammen schlagen.
Vertrauensverhältnis, das ich nicht lache, so etwas gibt es Überhaupt nicht!
Alle sehr unzufrieden, aber man nimmt es so hin weil man ja Geld und Sozialleistungen braucht um zu leben.
Arbeitszeiten sind okay der Rest funktioniert wenn man fragt.
0 Weiterbildung
Könnte mehr Lohn sein!
Müll gibt es nur zwei Varianten: „Restmüll und Papier." Das Klima in den Räumen ist für die Gesundheit nicht besonders förderlich
Zusammenhalt würde funktioniert, wenn die Mobber nicht freie Hand hätten.
Die Älteren werden ausgenutzt,da sie ein anderes arbeitsdenken haben wie die junge Generation!
Nicht so berauschend! Spielen Arbeitnehmer untereinander aus!
Es wird sich nicht um die Arbeitnehmer gesorgt.
Einmal im Jahr, von der Geschäftsleitung
Gibt es nicht, Frauen bekommen weniger Geld als die Männer! Auch wenn sie den Lebensunterhalt der Familie sichern müssen.
Keine Vlies-Band Arbeit
Für mich ist das größtenteils selbstständige Arbeiten (was es natürlich nicht in jedem Bereich gibt), die flexiblen Arbeitszeiten und das, für mich, angemessene Gehalt positiv.
Ich beurteile auch die Atmosphäre im Unternehmen als positiv.
Da fällt mir jetzt eher nichts ein. Ich habe aber auch keinen Vergleich mit anderen Arbeitgebern.
Man könnte etwas in erneuerbare Energien investieren (Photovoltaik).
Auch die Hitze im Sommer in manchen Abteilungen bedarf der Abhilfe. Bisher wurde aber zumindest kostenloses Mineralwasser angeboten.
Vielleicht könnten auch Sportstudios und ähnliches gefördert werden, was sich auch positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken könnte.
In meinen vielen Jahren in diesem Unternehmen habe ich mehrere Abteilungen kennengelernt und habe immer eine angenehme Atmosphäre vorgefunden.
Das Unternehmen stellt sich nach außen als weltoffenes, modernes Unternehmen dar. Ich kann damit größtenteils konform gehen.
Ich arbeite 35 Stunden die Woche mit 30 Tagen Urlaub. Zudem gibt es Gleitzeitregelungen in Verwaltung und Produktion, die ein flexibles Arbeiten ermöglichen.
Für die tägliche Arbeit benötigte Fortbildungen gibt es.
Darüber hinaus hat sich das Unternehmen bei mir an den Kosten einer Abendschulfortbildung im kaufmännischen Bereich beteiligt.
Zu Prüfungen habe ich Bildungsurlaub bekommen, ansonsten habe ich den Bildungsurlaubsanspruch noch nicht genutzt.
Ich habe in der Produktion angefangen und mit eigenen Fortbildungen wurden mit auch andere Stellen angeboten.
Ich habe natürlich keinen Überblick über das Gehaltsgefüge.
Somit kann ich nur mein Gehalt beurteilen und empfinde das Verhältnis von meiner Tätigkeit und dem Gehalt passend. Mehr kann es natürlich immer sein ;-).
Als Sozialleistungen kann man betriebliche Altersvorsorge, Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Kita-Zuschuss von 50€ monatlich, Jobrad und bezuschusstes Essen in der Kantine nennen. Arbeitsplatzbrillen und andere Gesundheitshilfen werden bezahlt.
Elektroautos können von der Belegschaft kostenlos geladen werden, allerdings werden das immer mehr und die Zahl der Ladesäulen hält nicht ganz schritt... Was aber auch schwer ist.
Jobrad wird angeboten.
Eine eigene Photovoltaik Anlage gibt es aktuell nicht, da könnte vielleicht mal investiert werden.
Müll wird wie in Industriebetrieben üblich getrennt, Elektro-, Metallschrott, Papier und Pappe, Giftstoffe, Öle usw. Der Rest wird als Industriemüll gesammelt. Dieser wird vom Entsorger getrennt oder thermisch verwertet.
Ich habe mit meinen Kollegen keine Probleme, sicher gibt es mal verschiedene Meinungen, aber das lässt sich meist kollegial lösen.
Ich habe ältere Kolleg:innen. Da gibt es keine Probleme.
Im ganzen Unternehmen gibt es ältere Kolleg:innen manche sind schon 40 Jahre im Unternehmen.
In den nächsten 10 Jahren werden 100 Personen in Rente gehen. So schlecht kann der Umgang mit älteren Personen vermutlich nicht sein.
In 15 Jahren kann ich mehr dazu sagen. ;-)
Ich kann natürlich nicht alle Vorgesetzten bewerten, in meinem Bereich habe ich keine Problem. Sicher hat jeder so seine Eigenheiten, aber damit kann ich ganz gut klarkommen. Für meinen Arbeitsbereich habe ich auch weitestgehend freie Hand und bearbeite meine Aufgaben selbstständig.
Anfang 2023 hat es Veränderungen in der Geschäftsführung gegeben. Ein jüngerer Abteilungsleiter aus dem Unternehmen ist in die Geschäftsführung aufgerückt.
Ich empfinde die Arbeitsbedingungen als sehr gut. In meinem Aufgabenbereich kann ich die Arbeit größtenteils selber erledigen. Durch die Gleitzeit habe ich flexible Arbeitszeiten. Mit meinen Kollegen und den Vorgesetzten komme ich gut zurecht. Mein Arbeitsweg ist kurz, was mir persönlich noch mehr Freizeit verschafft.
An dieser Stelle würde ich auch gerne das Grillfest einmal im Jahr, die Weihnachtsfeier, einen Wandertag Geschenke an die Belegschaft und weitere erwähnen, auch wenn es hier vielleicht nicht ganz hinpasst.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen und darunter hat die Kommunikation, unter den ebenfalls gewachsenen Abteilungen, etwas gelitten. Früher wurde mehr miteinander gesprochen, das bleibt etwas auf der Strecke, bzw. ist auch wegen der Größe nicht mehr so einfach vollziehbar.
In meiner Abteilung gibt es hauptsächlich Männer, was aber an dem technischen Hintergrund liegt. Eine Frau mit gleichen Interessen und Kenntnisse würde hier aber ebenso mitarbeiten.
Ob das in allen Abteilungen so ist und ob es Unterschiede in der Bezahlung gibt kann ich natürlich nicht beurteilen.
Ich finde meinen Aufgabenbereich interessant, Natürlich wiederholen sich die Tätigkeiten. Wenn man das nicht will sollte man Künstler werden.
Gleitzeit. Tagschicht.
Diese Bewertung ist keine reine Überreaktion aufgrund von allgemeinem Frust. Diese Bewertung fällt mir auch wirklich nicht leicht aber gerade weil ich hier gerne noch viele Jahre weiter arbeiten wollen würde muss einfach mal ganz deutlich gesagt werden dass die Zustände aktuell nicht weiter tragbar sind für ein Unternehmen dieser Größe.
Die Geschäftsführung muss endlich anfangen zuzuhören und gezielt und hart durchgreifen.
Man muss sich jeden Tag zur Arbeit schleppen und hat Angst was wohl heute wieder passiert. Meist gibt es die erste Hiobsbotschaft schon innerhalb der ersten Stunde.
Außen hui innen pfui. Lockt bitte zukünftige Mitarbeiter nicht mehr mit leeren Versprechungen.
Gleitzeit. Tagschicht.
Wenn du bei Steute anfängst zu arbeiten dann bleibst du die nächsten 20 Jahre dort wo du bist. Keinerlei Förderung. Keinerlei Fortbildung. Keinerlei individuelle Betrachtung des Mitarbeiters.
Gute Sozialleistungen ABER die Gehälter erscheinen absolut willkürlich vergeben zu sein. Teilweise absolut unterbezahlt für Arbeitsumfang und Leistung und teilweise absolut überbezahlt für das was geleistet werden muss.
Ich wüsste jetzt nicht wo Steute in diesem Bereich ein überdurchschnittliches Engagement leistet oder plant.
Zusammenhalt gibt es nur vereinzelt und auch nur dann wenn man voneinander „profitiert“. Man lenkt Kollegen absichtlich in missliche Lagen und verbreitet bewusst falsche Infos die weit über das berufliche hinaus gehen.
Der Umgang ist wie folgt zu betrachten. Entweder ist er alt und weiß deswegen alles. Sein Wort ist maßgeblich und steht über allem oder aber er ist alt und man weiß dass er eigentlich mehr Probleme macht als dass er hilft und tolleriert trotzdem alles was dieser Mitarbeiter tut.
Führungskräfte sind überfordert. Nicht geschult. Haben keine Autorität. Sie reden schlecht über Stellvertreter und umgekehrt. Hier wird gegeneinander gearbeitet anstatt miteinander.
Fehlendes Werkzeug. Schlecht eingerichtete Arbeitsplätze. Vieles wirkt improvisiert. Umbauten müssen selber durchgeführt werden. Keine Klimaanlage. Schlechte Durchlüftung. Teilweise wird ohne Absaugung gelötet. Die komplette Abteilung arbeitet ohne Handschuhe.
Hier findet nahezu keinerlei Kommunikation statt. Wenn doch, dann nur mit einzelnen, in letzter Minute und ausschließlich auf eigene Nachfrage. Keine regelmäßigen Feedback Gespräche. Kein Lob. Keine konstruktive Kritik.
Findet nicht statt. Private Kontakte werden bevorzugt. Ist man etwas anders als der Durchschnitt wird man sofort abgestempelt. Es gibt unangemessene Kommentare zu körperlichen Merkmalen.
Sei vielen Jahren die exakt selben Handgriffe und Produkte. Technologisch gesehen absoluter Stillstand. Und selbst die Produkte die schon seit vielen Jahren laufen haben immer noch die selben Probleme wie zu Beginn. Schlechte Zeichnungen. Unklare Vorgaben. Arbeiten ohne Drehmoment. Keinerlei Arbeitsanweisungen. Wenn ich als großer internationaler Kunde wüsste wie hier meine Ware gefertigt wird dann würde ich die Zusammenarbeit sofort beenden.
leider nichts
Oben genug beschrieben
Tarifverträge und vor allem braucht dieser Betrieb einen Betriebsrat der ein offenes Ohr für die Mitarbeiter hat
Leider wird nichts gegen Mobbing getan im gegenteil
Gibt sich nachaußen deutlich besser als sie wirklich sind
30 Tage Urlaub 35 Stunden Tagschicht
Gehört du zu den armen in der Produktion bleibst du auch dort Aufstiegs und Weiterbildung sind für Produktion Mitarbeiter nicht wünschenswert.
Will man sich Privat weiter/fortbilden wird dies zwar geduldet aber nicht erwünscht und somit zu Prüfungen auch kein Urlaub gewährt
Gehalt war unter durchschnittlich meiner Meinung nach mit 13 Euro angefangen nach über 8 Jahren 15 Euro
Papier wird gesammelt alles andere wird in eine Tonne geschmissen
Passt den Mitarbeiter deine Nase nicht hast du verschissen und wirst für jedes bisschen runter gemacht
Viele nutzen wen sie Älter sind dies als Freifahrschein
Als ich noch da war Katastrophe er hat sich einen Rausgesucht und der musste leiden
Leider absolut schlecht es wird alles hinter verschlossenen Türen beredet und die Mitarbeiter in der Produktion meist erst in letzter Min Informiert
Keine beanstandung
Immer das Selbe nichts für mich
Substituiertes Mittagessen,
Zahlreiche Zusatzzahlungen,
Sozialleistungen
Den Führungsstil in gewissen Abteilungen,
Die unausgesprochenen Verbote, gewisse Dinge zu tun, welche direkt mit mahnendem Finger gerügt werden, anstatt einfach mal das Gespräch zu suchen.
Die fehlende Proaktive Handlungsweise, es wird hier eindeutig nach dem Prinzip gearbeitet: Es wird erst gelöscht, wenns brennt.
Man sollte wirklich einmal reflektieren, wem man seine Haupteinnahmequelle (Produktion) anvertraut und was tatsächlich dort so passiert.
Zusätzlich benötigt wird in der Produktion eine weitere helfende Hand, welche die Fertigung mitlenkt, da das Führungspersonal einfach überfordert und überlastet ist.
Durch die hohe Fluktuation ist ungewiss, was mit einem geschieht.
Gespräche mit Kollegen über das Image, was steute sich nach außen hin wahren möchte und der Realität sind zwei grundverschiedene Dinge.
Gleitzeit, 35 Stunden Woche, Frühschichtsystem
Es wird einem aus der Produktion heraus keinerlei Chance geboten, sich auch nur in irgendeiner Form weiterzuentwickeln. Sei es persönlich oder fachlich. Wenn du erstmal dort sitzt, bleibst du auch dort.
In anderen Abteilungen mag dies vollkommen anders sein.
Ich für meinen Teil kann mich nicht beschweren, die Schere zwischen "Arm und Reich" klafft allerdings riesig. Sozialleistungen werden Umfangreich gezahlt und es wird sich mal so, mal so an den Rahmentarif der IG Metall gehalten. Wie man es kennt: Mehr geht immer.
Mülltrennung gibt es quasi gar nicht. Es wird nur nach Pappe und "dem ganzen Rest" getrennt. Ob Folie oder Bananenschale, vollkommen egal. "Landet ja sowieso alles in der Verbrennung"
Abhängig welche Nase man vor sich hat.
Es wird schon Rücksicht genommen, allerdings erhalten die Leute auch vom Gefühl her einen Freibrief in jeglicher Hinsicht.
Unter aller Kanone. Fragwürdige Personalentscheidungen, es wird nichts offengelegt - man überlässt alles den Spekulationen der Angestellten und mit tatsächlichen Antworten wird wenn überhaupt welche kommen bis zur letzten Minute gewartet. Es mangelt meiner Auffassung sowohl an Fach- und Sozialkompetenz.
Es wird häufig persönlich obwohl es geschäftlich bleiben soll und als Grund für etwaige Entscheidungen werden teils an den Haaren herbeigezogene Ausreden genannt.
Man bekommt auf mehrmalige Nachfrage mal neues Werkzeug, oder wenn der Chef nen guten Tag hat und eine Bestellorgie loslässt. Das ist allerdings willkürlich. Ansonsten gilt es "leihs dir doch bei deinem Kollegen"
Kein Feedback, es wird alles hinter dem Rücken ausgetragen.
Frauen überwiegen in der Produktion. Hat allerdings den faden Beigeschmack des Ausnutzens, da viele von Ihnen nur Hilfsarbeiter sind.
Jeden Tag das selbe trocken Brot. Manch einem geht es in der Hinsicht vielleicht besser.
Gebotene einmalige Chance für Berufsanfänger der es ernst nimmt. Jedoch später gesagt zu kriegen, dass man einfach zu teuer ist, ist natürlich hoch positiv anzurechnen.
Umgang mit den Krisen, wo einfacher Abbestellung bei Ingenieurdienstleister in Erwägung gezogen wird und dann noch verwirklicht.
Bei Mitarbeitern anfangen, damit man von Rentenanwärten keine nazistische Aussagen zu hören bekommt. Das prägt doch negativ Unternehmensstruktur, wenn solche Mitarbeiter vor Rente sich zu Kollegen zu offenbaren anfangen. Und was noch ganz offen passierte.
Die offene familiäre Atmosphäre, obwohl es eine große Firma ist.
Das einzige sind die Entscheidungswege und teilweise die Organisation... aber nichts wildes
Entscheidungswege ändern bzw. anderen Entscheidungsebenen Prokura geben.
Alles top, Homeoffice auch möglich.
Soweit mir bekannt, sehr gut. Steute steht für Qualität.
Alles super.
Weiterbildungen sind möglich und auch teilweise notwendig. Es gibt ein bestimmtes Budget.
Könnte besser sein.
Ich denke gut, kann nichts anderes behaupten.
Bis auf ein, zwei Ausnahmen ist alles top! Der Vertrieb vermittelt das Gefühl, dass sie was besseres sind... ein Hallo ist demnach ein Privileg.
Die älteren Kollegen wurden genauso behandelt wie die jungen!
Die Vorgesetzten waren immer auf Augenhöhe, fair und zuvorkommend!
Teilweise Probleme mit der Hardware.
Leider lange Entscheidungswege über mehrere Instanzen.
Alles super.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Innovativ, aber nicht um jeden Preis.Sozial, aber nicht übertrieben fürsorglich.Kompetent, aber nicht überheblich.Offen für neues.Investiert in die Zukunft des Unternehmens.Bei den Mitarbeitern zählt das Wissen, die Kenntnisse und Qualität, nicht das Alter oder das Geschlecht, etc.
Mir fällt da nichts ein. Es gibt nichts auszusetzen.
Klimaanlage wäre toll.Ein paar Toiletten mehr wären gut, da die "Mann"schaft enorm gewachsen ist.
Mitarbeiter werden nach Fähigkeit und Leistung eingestellt und eingestuft. Weder Alter noch Geschlecht spielen eine Rolle. Gehalt entspricht Metalltarif, dem Job und der Leistung. Sozialleistungen mehr als in anderen Unternehmen. Weiterbildung - immer wieder Angebote, aber auch auf Wunsch jederzeit, sofern im Interesse des Arbeitsplatzes. Ein Unternehmen mit Geschichte und Zukunft - Wachstum ja, aber mit Augenmaß. Solide Unternehmensführung. Eine Produktpalette, die immer weiter entwickelt wird.
Da fällt mir absolut nichts ein.
Keine. Es bleiben keine Wünsche offen.
Super. Vorher nie sowas erlebt.
Sehr gutes Image. Leider ein Unternehmen mit Nischenprodukt, daher hauptsächlich in Fachkreisen bekannt. Aber es wurde neulich ein fantastischer Imagefilm gedreht. Super.
So arbeitnehmerfreundlich wie möglich. Könnte nicht besser sein.
Karriere, ja. Haben einige Kollegen gemacht. Für mich nicht interessant. Weiterbildung, alles, was mit dem Job zu tun hat, ist überhaupt kein Problem. Wunsch äußern - und schon ist man dabei. Super.
Hervorragend. Leistungsbezogen. Super.
Umwelt: Sehr gut. Sozial: Herausragend. Nie vorher so etwas erlebt.
Hervorragend.
Wurde mit 57 neu eingestellt, wegen meiner Erfahrung. Super. Bin nicht die einzige.
Einwandfrei.
Hervorragend. Könnte nicht besser sein.
Funktioniert.
Super. Vorher nie so etwas erlebt.
Interessant und immer wieder eine Herausforderung
So verdient kununu Geld.