9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich Gehalt
Nicht offen für Ideen. Alles nach dem alten Trott.
Setzt endlich fähige Leute ein und keine, die sich jetzt beweisen wollen.
Gleicht einen Piranhabecken. Jeder ist sich selbst der nächste!
Nicht sehr gut.
Was ist das? Findet man dort nicht.
Wenn man nach Bildungsurlaub fragt, wird der direkt abgelehnt.
Knapp über Mindestlohn. Davon kann man kaum eine Familie ernähren. Die Lohnerhöhung im Januar fand nicht statt.
Müll wird getrennt.
War früher mal besser.
Wird immer schlimmer. Gerade die jungen Führungskräfte machen einem das Leben schwer.
Eine einzige Katastrophe.
Könnten besser aber auch schlechter sein.
Findet gar nicht statt. Man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Die Arbeit macht Spaß, aber Quereinsteiger verdienen mehr als gelernte. Ein großer Witz.
nichts
alles
Der Arbeitgeber sollte auch mal auf die Mitarbeiter hören, so können Lösungen gefunden werden. Ernste Aussprache mit schlechten Kollegen die andere Kollegen in die Pfanne hauen.
Sehr schlecht, wenn man einen Drachen als Kollegen hat dann ist schon alles schlechte Vorprogrammiert. Wenn man Krank ist dann wird man nach 2 Tagen angerufen ob man schon wieder arbeiten kommen kann.
Man muss jeden Samstag arbeiten und die jenige die die Arbeitspläne macht hat mehr Samstage frei als alle anderen- sehr unfaire Behandlung!!
Teilweise im ganzen Laden sehr unfreundliche Kollegen und wenn man öfter die selbe Frage stellt dann wird man direkt angezockt. Eine wirkliche Aussprache gibt es nicht. Es wird alles überhört.
Sehr schlecht.
Jeden Samstag arbeiten ist Pflicht. Man bekommt nur selten frei.
Fortbildungen werden angeboten aber sonst nichts.
Leider auch hier nur maximal einen Euro über Mindestlohn und zu Katastrophalen Bedingungen. Es gibt eine Zusatzrente die man jeden Monat dazu bezahlen kann vom Gehalt.
Leider sehr viel Papier und nicht nachhaltig. Es wird z.B. mit Druckern gearbeitet wo 3 Fächer für Papier vorhanden sind. Fragt sich nur wo für?! Das erste Exemplar ist für den Kunden das zweite ist für den Arbeitgeber und das dritte Exemplar was dann ausgedruckt wird, wird einfach weggeschmissen. Da gibt es doch Lösungen aber daran wird nicht gearbeitet.
Mit manchen Kollegen hat das arbeiten Spaß gemacht aber im großen und ganzen waren es leider immer schlechte Erfahrungen.
Ältere Kollegen sind auch noch im Rentenalter vor Ort und machen Ihren Job
Ich habe mich 3 mal bei der Marktleitung beschwert und immer wieder hieß es ok wir kümmern uns darum aber es wurde nicht besser. Die Chefetage hat keine guten Ideen und es wird alles auf die Mitarbeiter geschoben. Außerdem sehr sehr unhöfliches Verhalten.
Schlecht
Schlecht
Es werden Männer und Frauen gleich behandelt
Keine
Nichts
Alles
Die Geschäftsleitung sollte mal zulassen, dass die Mitarbeiter in die Gewerkschaft eintreten dürfen und dass es auch mal ein Betriebsrat gibt
Schlimmer geht’s nicht mehr
Image ist ganz schlecht selbst im Krankenschein wird man angerufen, man sollte arbeiten kommen. Es wär doch nicht so schlimm.
Vorgesetzte kommen kurzfristig
vor Schichtende an das Überstunden gemacht werden müssen.
Wer gut Petzen kann, kommt schnell hoch. Qualifikation spielen keine Rolle.
Geld kommt immer pünktlich, und die Geschäftsleitung sollte lernen ihre Angestellten Wert zu schätzen
Müll wird getrennt
Es gibt einige Kollegen mit, die kommt man gut aus leider nur ein paar.
Solange die funktionieren
Menschen verachten
Die Geschäftsleitung sollte lernen, dass Arbeitnehmer auch Rechte haben, nicht nur Pflichten gegenüber den Arbeitgeber
Selbst ein Stern, nicht zu viel
Männer werden Frauen bevorzugt auch beim Gehalt bei gleicher Arbeit.
Wenn man Feierabend hat
Sie haben Potential groß zu werden
Kommunikation findet nicht statt
Sich dem hier und jetzt stellen
Nichts
Alles
Man wird sogar im Krankenschein angerufen ob wann nicht trotzdem arbeiten selbst wenn man im Krankenhaus war wird penetrant angerufen wann man wieder arbeiten kommt
Aufgrund von Inflation sollte das Gehalt angepasst werden (auch wenn Inflation werden lebenserhaltungskosten und Lebensmittelpreise nicht weniger sondern steigen trotzdem)
Arbeitszeiten Senken das es nur Schichtsystem gibt da der durch gegen Abend sehr gering ist.
Nie positive Rückmeldung alles wird immer schlecht geredet.
Kunden sind unzufrieden mit den Preisen und wie die das Personal behandelt wird.
Vorgesetzte kommen kurzfristig vor Schichtende an das Überstunden gemacht werden müssen.
Nach Abgeschlossener Fortbildung und erweiterten Fachwissen gibs nicht mehr Gehalt.
Eigene Lanz Leute werden bevorzugt.
Gehaltsabrechnungen werden sofort abgelehnt.
Die meisten Kollegen petzen alles an Vorgesetzte es gibt nur eine paar Vertrauenswürdige Personen.
Kollegen die länger da sind werden bevorzugt können größtenteils kommen und gehen wir die Wollen.
Menschen unwürdig
Es werden bis auf Vollzeitkräfte alle Teilzeitkräfte entlassen so dass das restliche Personal mehr Aufgaben übernehmen muss bei gleichen Gehalt.
Azubi werden wir Abfall behandelt.
Eigene Lanz Leute werden bevorzugt.
Frauen sind leider unterste Schublade.
Nichts
Wirklich alles andere
Egal in welcher Abteilung… die Leute haben keine Lust mehr und machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Wird der Geschäftsleitung gesagt, dass die Stimmung schlecht ist, wird das auf den Mitarbeiter zurückgeführt, da diese ja für die Stimmung verantwortlich seien.
Wird (zurecht) immer schlechter
Je nachdem wo man arbeitet… in der Verwaltung ok. Im Handel dagegen wird man in Krankenscheinen angerufen ob und wann man gedenkt wieder arbeiten zu kommen und Urlaub kann da auch gerne mal gestrichen werden. Man soll ja froh sein bei so einem tollen Unternehmen überhaupt arbeiten zu dürfen.
Katastrophe …. Weiterbildungen sind nicht erwünscht. Nachher wollen Mitarbeiter auch noch mehr Geld .
Wenn man durchgehend die Chefs anhimmelt und immer brav nickt kann man vllt eine Position nach oben klettern und etwas besser verdienen (was nicht bedeutet das der Verdienst gut ist)
Das Gehalt kommt pünktlich. Aber das war es auch. Lohnerhöhungen ?? Ne lieber noch ein neues Mietshaus bauen.
Weihnachts und Corona Bonus wurden auch miteinander verrechnet was eigentlich nicht erlaubt ist. Am Ende haben die Mitarbeiter weniger erhalten.
Es wird versucht Müll zu trennen…
Schwankt zwischen ganz ok und nicht vorhanden
Viele sitzen nur noch die Zeit ab… interessiert aber keinen
Unterirdisch… man kann gar nicht beschreiben wie schlecht die Geschäftsleitung und viele der Vorgesetzten das Unternehmen leiten. Ratschläge von Mitarbeiter werden angehört aber sind nicht erwünscht. Der Chef denkt, nur er habe die korrekten Ideen und mischt sich in ALLES ein.
Es wird alles kontrolliert. Lob gibt es nicht … wenn überhaupt werden Mitarbeiter auch mal vor versammelter Mannschaft nieder gemacht.
In der Verwaltung noch ok… beim Rest bewcheiden
Ich kann leider nicht keinen Stern geben… existiert nicht. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und es wird in fast allen Abteilungen vermieden viel zu kommunizieren
Frauen in Führungsposition? Nöööö….
Männer und Frauen teilen sich den küchendienst?? Nööö das machen mal schön die Frauen… Weltbild von 1920.
Leute mit Behinderung einstellen? Neee die sind nachher noch öfters krank. (Geht alles von der Gf aus)
Hahahaha …
Pünktliches Gehalt
Alles andere
Alles.mehr Vertrauen in Mitarbeiter,
Marktübliche Gehälter.Mehr in andere Hände geben.man kann sich über alles Gedanken gemacht haben und viel überlegt. Am Ende entscheidet immer der Geschäftsführer
Die Geschäftsleitung sorgt absolut nicht für ein gutes Klima.Eher im Gegenteil.Meistens wird Partei ergriffen und sich noch lustig über den ein oder anderen Kollegen gemacht.
Keiner redet gut über Stewes als AG nicht mal die jeweiligen Leiter
Urlaub und Freizeit ist das Witzthema schlechthin bei Stewes.Urlaub kann ewig geplant und genehmigt sein.Meist braucht nur ein Kollege ausfallen und schon muss man um seinen Urlaub bangen.freizeit soll im Idealfall nach stewes gerichtet werden, da stewes ja für jeden alles bedeuten sollte.jemand der an seine Freizeit denkt, zeigt kein Firmeninteresse.überstunden unter 30 min werden nicht notiert.eine Stempeluhr wäre sinnvoll
Gibt's hier nicht.den Begriff Abteilungsleiter gibt's auch nur für den internen Gebrauch, damit man nicht tiefer in die Tasche greifen muss.Aufstiegsmöglichkeiten sind hier nicht gegeben
Gehalt kommt pünktlich. Weihnachtsgeld heißt hier einmalige Sonderzahlung,letztes "Weihnachtsgeld" war zu gut.
In 2024 sollten alle Mitarbeiter noch 1500 Euro Inflationsprämie bekommen. Diese wurden Ende 2023 anstelle von Weihnachtsgeld gezahlt.stewes musste kaum Weihnachtsgeld zahlen und spart sich in 2024 die inflationsprämie
Hauptsache man kommt günstig weg
War mal besser.Mittlerweile ist sich jeder selbst der nächste
Bei Stewes wird alles eingestellt, weil niemand mehr dort arbeiten will.lang dort arbeitende Kollegen sind vom Gehalt in der Regel schlechter dran als frisch eingestellte.jungs in der warenannahme und am Lager sind zudem mies unterbezahlt
Schlechter geht's nicht.
Behandeln Leute nach Sympathie und lästern teils über andere Mitarbeiter
Ist okay, aber hier könnte noch eines verbessert werden
Kommunikation läuft immer gleich.Vor Weihnachtsgeldern etc wird gesagt wie schlecht die Zeiten sind.Es soll ja kein Mitarbeiter auf die Idee kommen mehr zu fordern.Man muss glücklich sein bei Stewes arbeiten zu dürfen.
Man erfährt nicht viel über die Firma.Ein Betriebsrat könnte da Abhilfe schaffen.Aber wer den fordert, der arbeitet dort nicht mehr lange.
Obwohl man sagen muss dass in Wesel mittlerweile eine weibliche Leitung arbeitet
Immer mal was neues dabei
Feierabend
Wirklich alles kann man bemängeln
Grundsätzlich alles. Personalführung und Weiterbildung an oberster Stelle. Anpassung der Arbeitszeiten
Sehr kühl
Von außen wohl besser als es ist
Es zählt nur die Arbeit. Von morgens bis abends! Freizeit hat man wenig, bis gar nicht!
Keine Chancen
Gehalt ist im Mittelmaß
Müll wird getrennt
Vereinzelt vorhanden
Oft bevorzugt, ohne jegliche Erklärung!
So lange man arbeitet und keine Forderungen stellt ist alles gut. Ansonsten wird man mit völlig absurden Erklärungen und Gesetzesvorlagen konfrontiert. Wichtig ist nur die Arbeit, die Vorgesetzten haben von Personalführung keine Ahnung. 3 Klassengesellschaft inklusive!
Es gibt immerhin einen " Pausenraum "
Kaum bis gar nicht vorhanden. Die eine Hand weiß nicht, was dir andere tut!
3 Klassengesellschaft. Einige dürfen alles, andere nicht! Heute so und morgen so!
Eher weniger. Die Tage wiederholen sich!
Positiv kann man eigentlich nur erwähnen, dass das Gehalt pünktlich kommt. Wobei das eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Alle oben aufgeführten Punkte
Das Unternehmen sollte aufhören an seinen gänzlich veralteten Stiel der Unternehmensführung festzuhalten und sein Sozialkonzept gründlich überdenken bzw. beginnen ein solches zu erarbeiten.
Mindestens 90% aller Mitarbeiter sind unzufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht woran aber natürlich nur die Mitarbeiter schuld sind.
Das Image der Firma ist für mich aus unerklärlichen Gründen erstaunlich gut. Einigen Kunden sind die Preise deutlich zu hoch und nennen den Laden daher eine Apotheke. Am bekanntesten ist der Laden aber dafür wie einfach es ist Ware umzutauschen. Egal ob ohne Kaufbeleg, benutzt, defekt, oder sogar mutwillig zerstört - völlig egal alles wird bedingungslos umgetauscht bzw ausgezahlt.
Dieser Begriff muss hier erst noch erfunden werden. Im Vertrag hat man 40 Stunden Arbeitszeit je Woche angegeben, arbeitet aber unterm Strich netto jede Woche effektiv 40,75 Stunden ohne dafür Überstunden angerechnet zu bekommen. Überstunden sind hier normal und vom Arbeitnehmer auch spontan hinzunehmen. Mehrarbeit ist immer im Firmeninteresse
Wenn man über Jahre, eher Jahrzehnte kniend durch den Arbeitstag geht, kann man auf der Karriereleiter ein wenig aufsteigen. Generell wird aber eher versucht den Mitarbeiter ,,klein und dumm“ zu halten damit er seine Arbeit so grade eben erledigt bekommt und man ihm möglichst wenig Gehalt zahlen muss.
Die Gehälter für Auszubildende sind sehr gut. (übertariflich) als ausgelernter Angestellter ist das Gehalt aber eher sehr gering. Es gibt zwar in den ersten Jahren immer mal wieder alle paar Monate eine Gehaltserhöhung, diese beträgt aber in der Regel nur 50€ bis maximal 100€ Brutto. Es gibt Weihnachtsgeld (ca 63%) und monatlich ca. 50€ Brutto Urlaubsgeld. VL können ebenfalls in Anspruch genommen werden
Es fällt bedingt durch die Größe des Unternehmens eine riesige Menge von jeder erdenklichen Art Müll an. Der Müll wird von den meisten der Mitarbeiter größtenteils vernünftig getrennt. Jedoch werden Diesel Stapler aber gerne stundenlang sinnlos laufen gelassen und auch Lkw-Fahrer lassen gerne mal den Motor laufen während sie im Büro eine neue Tour vom Dispositionen bekommen. Von einem Sozialbewusstsein kann in diesem Unternehmen keine Rede sein. Die Firma Stewes verfolgt in keinster weise das Ziel für den Arbeitnehmer ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Die Firma ist in Generationen geteilt. Die alteingesessenen Mitarbeiter haben Sonderrechte und können sich praktisch alles erlauben ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Der zusammenhalt unter den jüngeren Mitarbeitern ist aber größtenteils gut.
Siehe Gleichberechtigung
Die Vorgesetzten denken erst an den Umsatz, dann an die kunden, dann nochmal an den Umsatz und dann mit etwas Glück einmal an die eigenen Mitarbeiter.
Es wird vom Arbeitnehmer ständig nur gefordert ohne dafür jemals ein danke zu hören, oder ein wenig Anerkennung zu erhalten. Wenn es gut läuft wird nichts gesagt, da dass ja selbstverständlich ist. Wenn die Umsätze aber auch nur minimal sinken wird direkt Druck von den Vorgesetzten gemacht. Bei schlechten Verkaufszahlen wird gerne damit gedroht das Weihnachtsgeld (immerhin ca 63%) zu streichen. Generell sind dem Unternehmen die Befindlichkeiten seiner Angestellten eher egal. Wenn man krank ist, muss man sich fast täglich telefonisch melden und rede und Antwort bezüglich seines gesundheitlichen Zustands stehen. Dabei wird versucht den Arbeitnehmer dazu zu bewegen das er doch schon vor Ende seines Krankenscheins wieder arbeiten kommt. Bei mehr als 10 Krankheitstagen im Jahr (selbst bei schwerwiegenden Eingriffen) wird das Weihnachtsgeld gekürzt.
Kommunikation ist hier eine Einbahnstraße. Befehle werden von oben der Nahrungskette entlang nach unten weitergegeben. Auf die Meinung der Arbeitnehmer wird keinen Wert gelegt.
Von Gleichberechtigung leider keine Spur. Die langjährigen Mitarbeiter haben Sonderrechte und können sich praktisch erlauben was sie wollen ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Das ein älterer Kollege um 10 Uhr seinen PC noch nicht angemeldet hat, ist keine Seltenheit. (Dienstbeginn 8 Uhr)
Wenn man mit zahlreichen Aufgaben überschüttet werden möchte die eigentlich nicht in den eigenen Zuständigkeitsbereich fallen, dann ist man hier genau richtig. Währenddessen muss man mitansehen, wie andere Kollegen privat im Internet surfen und dabei aktiv Kunden ignorieren, anstatt diese zu bedienen. Als Groß- und Außenhandelskaufmann verbringt man hier einen Großteil des Tages damit Baumarktware der Kunden abzuscannen und zu kassieren.