38 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurzer Weg zur Arbeit
keine Gleichbehandlung
schlecht
geht so
gut
Brauchen Schulung in Benehmen
könnte besser sein
Das falsche Werk zu schließen!!!!!!!!!
Mehr auf die Mitarbeiter hören und eingehen nicht drohungen aussprechen!
Arbeiten muss man überall und bei STI ist man noch Mensch und keine Nummer! Wie es bei vielen Betrieben heute ist!
Hat leider etwas gelitten...zu viele fehlentscheidungen seitens des Managements....zu viele wechsel hat nicht gut getan....
Mann könnte mehr tun wenn man sich umschauen würde.
Das was STI zahlt muss man erstmal wo nders erhalten! Top!!!!
Super!!!!!!
Mann hilft sich untereinander...ohne jedes murren.
Probleme gibts überall egal in welchem Betrieb ,bei STI kann man noch auf das HR-Team zugehen und mann bekommt hilfe.
sehr gut!!!!! Maschinenpark müsste mal erneuert werden.
Leider viele Gerüchte im Unternehmen was die Zukunft anbelangt dies sollte man doch so schnell wie möglich den Mitarbeitrern gegenüber klar stellen! Und ehrlich sein!!!!!!
Es gibt viele Spannende Aufgaben im Unternehmen,würde mir nur wünsche man würde den Mitarbeitern die es können auch die chance geben. Darauf wird leider sehr wenig geachtet.
wüsste jetzt kein Punkt.
Vieles um aufzuzählen
Den Laden verkaufen der Mitarbwiter zuliebe.
Tariflich verbunden.
Das geht denen sonst wo vorbei.
Keinen Kollegen vertraut
schuften sich in den Sterbebett.
Gründe gesucht um viele zu kündigen.
Krankmeldung am 2. Tag abgegeben.
Leider durch ein internes Postverfahren kam die Meldung erst am 4. Tag beim Vorgestzten an. soviel dazu.
Furchtbar mit den arroganten Menschen .
Jeder zieht über einen her.
Kein Vertrauen zu keinem.
hat man Geld ist man jemand.
monoton
Wie gerade in letzter Zeit offen kommuniziert wird, auch in schwierigen Phasen.
Das es manchmal länger dauert, bis scheinbar sinnvolle Verbesserungen umgesetzt werden.
Offene und ehrliche Atmosphäre in der Abteilung, schnelles Einfinden für neue Mitarbeiter
Als Führungskraft erhält man einen breiten Korridor, in der die Vorgaben entwickelt werden können.
Interne Entwicklung gegeben, Bereitschaft für neue Wege müssen vorhanden sein.
Absolut marktgerecht.
Im Rahmen dessen was möglich ist wird dies vor allem bei Neuinvestitionen mit berücksichtigt. Mehr als früher.
Jeder springt bei Bedarf für den anderen in der Abteilung mit ein. Sehr guter Zusammenhalt.
Sehr viel Rücksichtnahme, teilweise zu sozial.
Offener Umgang bei Problemen.
Gerade in Corona-Zeiten wurde sofort Homeoffice mit toller Unterstützung durch die IT Abteilung angeboten. Noch weit bevor der Gesetzgeber dies forderte.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Videobotschaften wie es um das Unternehmen steht. Gerade in der Pandemie wurde dies offen kommuniziert.
Volle Rücksichtnahme.
Die Aufgaben passen sich den Marktverhältnissen an, sind ambitioniert. Durch die Freiheiten, die einem gegeben werden, kann viel mitgestaltet werden.
spannende Kunden
marode Bausubstanz in Büros (Schimmel!!!) wird nicht angegangen, aber teure Büros aufgrund persönlicher Präferenzen gehalten.
Radikalumbau überfordert viele Mitarbeiter - man kann nicht alle mitnehmen, soll sich dann aber nicht öffentlich als sozial verantwortlich handelnd darstellen.
Gute Frage
Zuviel Politik, Wegducken, gegenseitiges Decken und Hofieren
Besinnung auf das, was uns einmal ausgemacht hat.
Angst und Tatenlosigkeit
Es war mal vorbildlich
Sinnloses Dasein, wenig Verständnis für Frauen und Familie. Und das in einem Familienunternehmen!
Was unwichtig ist, wird abgeschafft
Okay, weitgehend
Gelächter: dicke Autos, nach vorne hui.
Wichtig, nimmt in der Angst jedoch ab
Deren Wissen und Erfahrung zählt offenbar nicht mehr
Ohne Worte. Führung ohne Kompetenz.
Antiquiert
Es wäre schön, wenn man wahrheitsgemäß kommuniziert und nicht schön darstellt, was in Wirklichkeit übel ist
Männer. Männer und Männer.
Teilweise, aber da ginge mehr
Handeln im Umgang mit Corona
Jeder kann mitreden, Richtung nicht klar
Viele verschiedene Interessengemeinschsften
Nur Abteilungsintern
Neuer CEO sehr gut
Besser geworden
Zuverlässige Bezahlung und Sozialleistungen.
Man verstrickt sich in endlosen Analysen, beschäftigt sich vorrangig mit sich selbst, zwingt die Arbeitnehmer damit in die gleiche Schiene und zieht anschließend noch fragwürdige Schlüsse. Das Geld, was uns unsere Kunden reichlich zu kommen lassen, wird mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen. Wenn das Sparen sein soll, weiß man wohl nicht ganz, wie man Sparen definiert.
Befreit uns endlich von der völlig planlosen Geschäftsleitung, die keine Entscheidung ohne externe Berater treffen kann.
verorganisiert, dadurch Wirrwarr und viel Improvisation. Gute Arbeitsergebnisse oft nur durch Wohlwollen anderer Kollegen erreichbar.
Viel Schein, aber kein Sein.
Flexible Arbeitszeiten, 35 h Woche, 30 Tage Urlaub.
Es finden keine Weiterbildungen statt. Aufgrund teilweise fehlender Hardware ist die Teilnahme an angebotenen Webinaren mühsam und nur unvollständig möglich.
Branchenübliche Bezahlung nach gültigem Tarifvertrag mit den üblichen Sozialleistungen.
Standortumstrukturierungen und -Schließungen verteilen die einzelnen Produktionsschritte auf halb Europa mit den dazugehörigen LKW Transporten. Umweltbewusstsein sieht anders aus. Standortschließungen in strukturschwächsten Regionen Deutschlands in dem Bewusstsein, dass es dort keine Jobs gibt und man damit Hartz4 Empfänger produziert, lässt auf wenig Sozialbewusstsein schließen,
Standortabhängig besser oder schlechter.
Ältere Kollegen stellen ein Hindernis dar und das lässt man sie auch spüren.
Da schon die Geschäftsleitung und die zweite Führungsebene planlos agieren, wie soll es die dritte hinbringen?
Veraltete Technik. Freies WLAN für Mitarbeiter wird abgelehnt. Modernere Arbeitsmittel werden nicht flächendeckend verteilt, sondern nur an ausgewählte Mitarbeiter. Der Rest wird „vergessen“. Beantragung umständlich, Genehmigungswege nicht transparent. Neuere Software wird manchmal zwar großzügig verteilt, aber die Hardware lässt die Nutzung nicht zu, da erforderliche Komponenten fehlen.
Durch alle Führungsebenen nicht vorhanden.
Bei der Vergabe interner Jobs werden nach wie vor Männer bevorzugt.
Kunden sorgen durch viele interessante Aufgabenstellungen und ihre Treue zum Unternehmen für Highlights und Herausforderungen. Unsere Kunden begeistern uns! Schafft die Geschäftsleitung ab, damit wir uns unseren Kunden wieder mit der verdienten Aufmerksamkeit widmen können und uns nicht mit nur mit uns selbst beschäftigen müssen!
Er zeigt soziales Engagement und ist immer für seine Mitarbeiter.Ausserdem hat man tolle Karrierechancen wenn man sich anstrengt.
Zuviel Projekte gleichzeitig, hier sollte sich auf das wichtigste konzentriert werden.
Die Projekte priorisieren welche auch wirklich einen Nutzen für die Zukunft des Unternehmens haben.
Die Besetzung von Positionen in der zweiten Managementebene ist wirklich katastrophal.
Die guten Führungskräfte verlassen bzgl. des bevorstehenden Verkauf des Unternehmens die Gruppe.
Dies gibt natürlich den weniger geeigneten Führungskräften die Chance sich neu positionieren und vom Abgang der Kollegen zu profitieren.
Das Unternehmen muss für sich erstmal im Klaren sein, wohin es will.
Ständige Richtungswechsel und Unsicherheit durch einen bevorstehenden Verkauf, beunruhigen die Mitarbeiter und fördern keine wirkliche Unternehmensentwicklung.
Jeder denkt nur an sich und versucht seine Kollegen auszuspielen.
Das Unternehmen nennt sich STI Group, von einer Gruppe ist leider nicht der geringste Ansatz vorhanden.
Führungskräfte der zweiten Managementebene fechten lieber Kämpfe aus um zu sehen, wer am längeren Hebel sitzt, anstatt sich auf den Erfolg des Unternehmens zu konzentrieren.
Das Image stimmt schon lange nicht mehr mit der Realität überein.
In der Branche schämt man sich mittlerweile, für das Unternehmen zu arbeiten.
Kennt man die richtigen Leute, hat man gute Chancen auf einen Aufstieg auf der Karriereleiter.
Wir bereits erwähnt, mit harter Arbeit und Qualifikationen, kommt man nicht weit.
Man kann sich grundsätzlich nicht beschweren, da die Lebenshaltungskosten in der Region eher niedrig zu bewerten sind.
Leider sitzen Kollegen in Positionen, welche ihr Geld definitiv nicht wert sind.
Viele Führungspositionen werden aufgrund von Beziehungen, verwandschaftlichen Verhältnissen oder einfach nach der Redewendung "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" sein, vergeben.
Mit Qualifikationen und Engagement kann man leider nicht viel erreichen!
Für die Kundenprodukte werden alle Umweltaspekte berücksichtigt.
Der firmeneigene Umweltgedanke wird nicht gelebt.
Firmenwagen mit unnötigen Motorisierungen (Audi 3.0 Liter Motoren und SKODA SUV RS), da achtet niemand auf die Umwelt, hier spielen Abgase und Geld keine Rolle.
Mit den engsten Kollegen kann man sich ein gutes Arbeitsverhältnis aufbauen.
Ich würde gerne Null Sterne vergeben, leider ist das hier nicht möglich.
Es wird seitens der Vorgesetzten nur auf das eigene Wohl geachtet.
Gute Ideen von den eigenen Mitarbeitern werden als die eigenen Ideen bei der Geschäftsleitung verkauft.
Versprechungen seitens des Vorgesetzten werden nicht eingehalten, man schützt sich mit Unwissenheit.
Seit Jahren wird in die bestehende Gebäudesubstanz nicht investiert, dafür kommt ein sinnloser An- oder Umbau nach dem nächsten.
Dies hat natürlich Auswirkungen auf die älteren Büro- und Produktionsgebäude.
Schimmel, Zugluft usw. aber es interessiert niemanden wenn diese Themen angesprochen werden.
Daher hilft sich der Mitarbeiter selbst und dichtet im Winter die Fenster mit Styroporplatten ab.
Im unternehmenseigenen Intranet wird über alles Mögliche informiert (ob sinnvoll oder nicht), nur was den Mitarbeiter wirklich interessiert, der Verkauf des Unternehmens, darauf wird verzichtet, obwohl man seitens der Geschäftsleitung eine offene Kommunikation geäußert hat.
Da das Unternehmen gefühlt quartalsweise die Unternehmensausrichtung ändert, mangelt es nicht an interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.