16 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvolles Miteinander, sehr kollegial
Modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlich und verständnisvoll
Gezielte Förderung von Talenten
Attraktive Vergütung mit Benefits
Nachhaltigkeit und soziales Engagement wird gefördert
Zusammenhalt wird groß geschrieben, gegenseitige Unterstützung
Erfahrung und frische Impulse ergänzen sich ideal
Wertschätzende Führung mit Potenzial nach oben
Moderne und gute Arbeitsbedingungen
Regelmäßiger Austausch, kurze Entscheidungswege
Faire Entwicklungsmöglichkeiten für Alle
Eigenverantwortliches Arbeiten, abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben
Nur Tarifvertrag.
Führungspersonal.
Das gesamte Führungspersonal durch kompetente Personen ersetzen.
Die Vorgesetzten verursachen ein solches Chaos in den Abteilungen und hetzen die Mitarbeiter gegeneinander auf.
Die meisten der Mitarbeiter denken ständig über einen Wechsel nach, das sagt alles.
Ohne den Vorgesetzten in den Rücken zu kriechen, ist es schwer. Jetzt kommt noch hinzu, dass die Leute durch Drohungen zu einem 4-Schicht-System gezwungen werden.
Wenn man mit den Vorgesetzten gut befreundet ist, ist einiges möglich.
Der einzige Vorteil der Arbeit in diesem Unternehmen ist, dass sie tariflich bezahlen.
Im Durchschnitt wird alle zwei Jahre ein Standort geschlossen oder ein Teil der Mitarbeiter unter Vorwänden wie Produktivitätssteigerung / Effizienzsteigerung entlassen. Diese ganze "Steigerung" bedeutet, dass die verbleibenden Mitarbeiter für das gleiche Geld zusätzlich das übernehmen müssen, was die Entlassenen zuvor gemacht haben.
Es ist einigermaßen in Ordnung, aber die Vorgesetzten arbeiten ständig hart daran, dass sich das ändert.
Die Vorgesetzten, von den einfachen Schichtleitern bis hin zur oberen Führungsebene, sind ein Haufen völlig inkompetenter Menschen... Angeführt von der neuen HR-Chefin.
Sehr alter Maschinenpark. Man muss hinzufügen, dass es eine ganz neue, große Maschine gibt, jedoch leidet die Lebensqualität der Menschen, die gezwungen werden, samstags (4-Schicht-System) zu arbeiten.
Vier Vorgesetzte pro Abteilung, und keiner weiß, was der andere macht. Am Ende macht niemand etwas, und alles wird auf die Produktionsmitarbeiter abgewälzt.
Je mehr du zeigst, dass du etwas kannst, desto mehr wird von dir verlangt – das geht jedoch nicht unbedingt mit einer höheren Vergütung einher.
Nachhaltige Produkte, Investition in neue Fenster und Photovoltaik
Immer ein offenes Ohr, gerade wenn für junge Eltern mit Kindern eine kurzfristige Lösung gefunden werden muss. Mobiles Arbeiten dort umgesetzt, wo es betriebsbedingt umsetzbar ist. Und die IT-technische Voraussetzung dafür ist sehr gut.
Es wird wieder was getan - sehr gut
Es wäre toll, wenn bald ein Bikeleasing möglich wäre
Es wird auf alle Kollegen/innen, egal welches Alter, so gut es geht Rücksicht genommen.
Trotz notwendiger Restrukturierungen, die zu Beginn des Jahr es noch notwendig waren
Egal welche Krise bevorstand ... es wurde weder Geld noch Freizeit eingebüßt, es wurden immer Lösungen gefunden. Das allein schon ist nicht überall üblich!
Kann sich nicht reflektieren. Beratungsresistent. Zu aufgeblasen. Veraltete Technik. Schlechte Infrastruktur. Eingefahrene Arbeitsabläufe. Will ganz oben mitspielen und dafür aber so wenig wie möglich bis nichts investieren.
Um Kosten zu sparen mal endlich den unglaublich komplexen Verwaltungsbereich und die viel zu vielen administrativen Stellen reduzieren und anfangen wie ein Mittelstandsunternehmen zu agieren.
Angefangen bei der Gesellschafterin, deren Beirat, der großen Anzahl an direkten und indirekten Geschäftsleitungsmitgliedern über zahlreiche Direktorenposten bis hin zu mannigfaltigen Bereichs- und Abteilungsleitern.
Und dann das eingesparte Geld in Infrastruktur und Technik investieren!
Jeder macht so sein Ding. Entweder man ist für das Unternehmen, und damit dem Wortlaut der Führung exakt und widerspruchslos folgend, oder dagegen und damit "Verräter"
Sehen sich als Pioniere der Branche ... das war wohl mal vor vielen Monden so. Die Realität heute zeigt intern bedauerlicherweise etwas ganz anderes.
Die wiederum ist gar nicht schlecht, um nicht zu sagen sehr Mitarbeiterfreundlich bzw. nach diesen "optimiert". Stress und Arbeitsvielfalt werden nur die beklagen, welche wirklich an ihrer Arbeit und am Erfolg des Unternehmens interessiert sind. Zu viele halten eigentlich nur die Hand offen, und lassen sich jede Extra-Tätigkeit entsprechend
vergüten. Diesen gegenüber könnte das Unternehmen mehr durchgreifen!
Nicht wirklich was davon zu spüren. Steht zwar immer in den Jobangeboten drin aber Geld wird dort ausgegeben wo man sich was zumeist kundenorientiertes verspricht. Von daher bleibt nur wenig bis nichts für die einfache Belegschaft übrig. Und ohne Vitamin B oder dem entsprechenden Gen sich nach oben zu schmeicheln ... wenig Chancen.
Vernünftig
green washing und eine hochgeadelte Compliance für die Schublade ... sollte alles damit gesagt sein
Abteilungsübergreifend sehr schlecht, es zählen die jeweiligen Ziele der eigenen Abteilung. Wirtschaftlich teilweise sehr grenzwertig, wird aber wohlwollend toleriert und sogar gefördert.
Abhängig von der Leitungsebene. Umso höher, desto schwieriger mit eigenen Gedanken und Willen etwas bewirken zu können. Schade halt das gerade die oberste Managementebene viel zu wenig Branchenwissen und vor allem -Interesse mitbringt. Sehen sich als absolute Experten und dulden wenig "Widerspruch". Die unteren Ebenen strotzen dafür umso mehr an Inkompetenz alltägliche Basisaufgaben durchsetzen zu können.
Veraltete, teilweise marode Gebäudekomplexe ... nur wenige, wirklich vorzeigbare und auch arbeitsfreundliche Bereiche. Zudem ein, je nach Abteilung, derart veralteter Maschinenpark, in welchem über mehrere Generationen versäumt wurde entsprechend zu investieren.
Der Buschfunk ist wie überall schneller, Belegschaft wird zumeist nur häppchenweise mit exakt und wohl dosierten Informationen hingehalten.
Standard, Standard, Standard ... aber ausgesprochen fleißiges Marketing, diesen Standard ständig so gut in den Medien zu propagieren.
Das falsche Werk zu schließen!!!!!!!!!
Mehr auf die Mitarbeiter hören und eingehen nicht drohungen aussprechen!
Arbeiten muss man überall und bei STI ist man noch Mensch und keine Nummer! Wie es bei vielen Betrieben heute ist!
Hat leider etwas gelitten...zu viele fehlentscheidungen seitens des Managements....zu viele wechsel hat nicht gut getan....
Mann könnte mehr tun wenn man sich umschauen würde.
Das was STI zahlt muss man erstmal wo nders erhalten! Top!!!!
Super!!!!!!
Mann hilft sich untereinander...ohne jedes murren.
Probleme gibts überall egal in welchem Betrieb ,bei STI kann man noch auf das HR-Team zugehen und mann bekommt hilfe.
sehr gut!!!!! Maschinenpark müsste mal erneuert werden.
Leider viele Gerüchte im Unternehmen was die Zukunft anbelangt dies sollte man doch so schnell wie möglich den Mitarbeitrern gegenüber klar stellen! Und ehrlich sein!!!!!!
Es gibt viele Spannende Aufgaben im Unternehmen,würde mir nur wünsche man würde den Mitarbeitern die es können auch die chance geben. Darauf wird leider sehr wenig geachtet.
Betriebsklima ist insgesamt gut.
War wohl mal besser.
Die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, lässt das Arbeiten gut mit Familie unter einen Hut bringen.
Da kann noch mehr getan werden.
Positiv: Gehalt kommt immer pünktlich und es werden Sozialleistungen angeboten
Negativ: Niedrige Gehaltsstruktur aufgrund der ländlichen Umgebung.
Durchaus vorhanden.
Sehr nette Kollegen. Alle offen und herzlich.
Wertschätzung, Lob, Vertrauen - top!
Die Räumlichkeiten könnten besser sein und mehr Flexibilität bieten.
Kommunikation kann immer besser sein. Während Corona wurde sehr offen und regelmäßig kommuniziert - da ist das Unternehmen auf einem sehr guten Weg.
Man kann eigene Ideen und Vorschläge einbringen und wenn man das möchte, kann man an neuen spannenden Aufgaben teilhaben.
Wie gerade in letzter Zeit offen kommuniziert wird, auch in schwierigen Phasen.
Das es manchmal länger dauert, bis scheinbar sinnvolle Verbesserungen umgesetzt werden.
Offene und ehrliche Atmosphäre in der Abteilung, schnelles Einfinden für neue Mitarbeiter
Als Führungskraft erhält man einen breiten Korridor, in der die Vorgaben entwickelt werden können.
Interne Entwicklung gegeben, Bereitschaft für neue Wege müssen vorhanden sein.
Absolut marktgerecht.
Im Rahmen dessen was möglich ist wird dies vor allem bei Neuinvestitionen mit berücksichtigt. Mehr als früher.
Jeder springt bei Bedarf für den anderen in der Abteilung mit ein. Sehr guter Zusammenhalt.
Sehr viel Rücksichtnahme, teilweise zu sozial.
Offener Umgang bei Problemen.
Gerade in Corona-Zeiten wurde sofort Homeoffice mit toller Unterstützung durch die IT Abteilung angeboten. Noch weit bevor der Gesetzgeber dies forderte.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Videobotschaften wie es um das Unternehmen steht. Gerade in der Pandemie wurde dies offen kommuniziert.
Volle Rücksichtnahme.
Die Aufgaben passen sich den Marktverhältnissen an, sind ambitioniert. Durch die Freiheiten, die einem gegeben werden, kann viel mitgestaltet werden.
Gute Frage
Zuviel Politik, Wegducken, gegenseitiges Decken und Hofieren
Besinnung auf das, was uns einmal ausgemacht hat.
Angst und Tatenlosigkeit
Es war mal vorbildlich
Sinnloses Dasein, wenig Verständnis für Frauen und Familie. Und das in einem Familienunternehmen!
Was unwichtig ist, wird abgeschafft
Okay, weitgehend
Gelächter: dicke Autos, nach vorne hui.
Wichtig, nimmt in der Angst jedoch ab
Deren Wissen und Erfahrung zählt offenbar nicht mehr
Ohne Worte. Führung ohne Kompetenz.
Antiquiert
Es wäre schön, wenn man wahrheitsgemäß kommuniziert und nicht schön darstellt, was in Wirklichkeit übel ist
Männer. Männer und Männer.
Teilweise, aber da ginge mehr
Zuverlässige Bezahlung und Sozialleistungen.
Man verstrickt sich in endlosen Analysen, beschäftigt sich vorrangig mit sich selbst, zwingt die Arbeitnehmer damit in die gleiche Schiene und zieht anschließend noch fragwürdige Schlüsse. Das Geld, was uns unsere Kunden reichlich zu kommen lassen, wird mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen. Wenn das Sparen sein soll, weiß man wohl nicht ganz, wie man Sparen definiert.
Befreit uns endlich von der völlig planlosen Geschäftsleitung, die keine Entscheidung ohne externe Berater treffen kann.
verorganisiert, dadurch Wirrwarr und viel Improvisation. Gute Arbeitsergebnisse oft nur durch Wohlwollen anderer Kollegen erreichbar.
Viel Schein, aber kein Sein.
Flexible Arbeitszeiten, 35 h Woche, 30 Tage Urlaub.
Es finden keine Weiterbildungen statt. Aufgrund teilweise fehlender Hardware ist die Teilnahme an angebotenen Webinaren mühsam und nur unvollständig möglich.
Branchenübliche Bezahlung nach gültigem Tarifvertrag mit den üblichen Sozialleistungen.
Standortumstrukturierungen und -Schließungen verteilen die einzelnen Produktionsschritte auf halb Europa mit den dazugehörigen LKW Transporten. Umweltbewusstsein sieht anders aus. Standortschließungen in strukturschwächsten Regionen Deutschlands in dem Bewusstsein, dass es dort keine Jobs gibt und man damit Hartz4 Empfänger produziert, lässt auf wenig Sozialbewusstsein schließen,
Standortabhängig besser oder schlechter.
Ältere Kollegen stellen ein Hindernis dar und das lässt man sie auch spüren.
Da schon die Geschäftsleitung und die zweite Führungsebene planlos agieren, wie soll es die dritte hinbringen?
Veraltete Technik. Freies WLAN für Mitarbeiter wird abgelehnt. Modernere Arbeitsmittel werden nicht flächendeckend verteilt, sondern nur an ausgewählte Mitarbeiter. Der Rest wird „vergessen“. Beantragung umständlich, Genehmigungswege nicht transparent. Neuere Software wird manchmal zwar großzügig verteilt, aber die Hardware lässt die Nutzung nicht zu, da erforderliche Komponenten fehlen.
Durch alle Führungsebenen nicht vorhanden.
Bei der Vergabe interner Jobs werden nach wie vor Männer bevorzugt.
Kunden sorgen durch viele interessante Aufgabenstellungen und ihre Treue zum Unternehmen für Highlights und Herausforderungen. Unsere Kunden begeistern uns! Schafft die Geschäftsleitung ab, damit wir uns unseren Kunden wieder mit der verdienten Aufmerksamkeit widmen können und uns nicht mit nur mit uns selbst beschäftigen müssen!
Die Besetzung von Positionen in der zweiten Managementebene ist wirklich katastrophal.
Die guten Führungskräfte verlassen bzgl. des bevorstehenden Verkauf des Unternehmens die Gruppe.
Dies gibt natürlich den weniger geeigneten Führungskräften die Chance sich neu positionieren und vom Abgang der Kollegen zu profitieren.
Das Unternehmen muss für sich erstmal im Klaren sein, wohin es will.
Ständige Richtungswechsel und Unsicherheit durch einen bevorstehenden Verkauf, beunruhigen die Mitarbeiter und fördern keine wirkliche Unternehmensentwicklung.
Jeder denkt nur an sich und versucht seine Kollegen auszuspielen.
Das Unternehmen nennt sich STI Group, von einer Gruppe ist leider nicht der geringste Ansatz vorhanden.
Führungskräfte der zweiten Managementebene fechten lieber Kämpfe aus um zu sehen, wer am längeren Hebel sitzt, anstatt sich auf den Erfolg des Unternehmens zu konzentrieren.
Das Image stimmt schon lange nicht mehr mit der Realität überein.
In der Branche schämt man sich mittlerweile, für das Unternehmen zu arbeiten.
Kennt man die richtigen Leute, hat man gute Chancen auf einen Aufstieg auf der Karriereleiter.
Wir bereits erwähnt, mit harter Arbeit und Qualifikationen, kommt man nicht weit.
Man kann sich grundsätzlich nicht beschweren, da die Lebenshaltungskosten in der Region eher niedrig zu bewerten sind.
Leider sitzen Kollegen in Positionen, welche ihr Geld definitiv nicht wert sind.
Viele Führungspositionen werden aufgrund von Beziehungen, verwandschaftlichen Verhältnissen oder einfach nach der Redewendung "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" sein, vergeben.
Mit Qualifikationen und Engagement kann man leider nicht viel erreichen!
Für die Kundenprodukte werden alle Umweltaspekte berücksichtigt.
Der firmeneigene Umweltgedanke wird nicht gelebt.
Firmenwagen mit unnötigen Motorisierungen (Audi 3.0 Liter Motoren und SKODA SUV RS), da achtet niemand auf die Umwelt, hier spielen Abgase und Geld keine Rolle.
Mit den engsten Kollegen kann man sich ein gutes Arbeitsverhältnis aufbauen.
Ich würde gerne Null Sterne vergeben, leider ist das hier nicht möglich.
Es wird seitens der Vorgesetzten nur auf das eigene Wohl geachtet.
Gute Ideen von den eigenen Mitarbeitern werden als die eigenen Ideen bei der Geschäftsleitung verkauft.
Versprechungen seitens des Vorgesetzten werden nicht eingehalten, man schützt sich mit Unwissenheit.
Seit Jahren wird in die bestehende Gebäudesubstanz nicht investiert, dafür kommt ein sinnloser An- oder Umbau nach dem nächsten.
Dies hat natürlich Auswirkungen auf die älteren Büro- und Produktionsgebäude.
Schimmel, Zugluft usw. aber es interessiert niemanden wenn diese Themen angesprochen werden.
Daher hilft sich der Mitarbeiter selbst und dichtet im Winter die Fenster mit Styroporplatten ab.
Im unternehmenseigenen Intranet wird über alles Mögliche informiert (ob sinnvoll oder nicht), nur was den Mitarbeiter wirklich interessiert, der Verkauf des Unternehmens, darauf wird verzichtet, obwohl man seitens der Geschäftsleitung eine offene Kommunikation geäußert hat.
Da das Unternehmen gefühlt quartalsweise die Unternehmensausrichtung ändert, mangelt es nicht an interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.