59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiale, offene und unterstützende Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Gut finde ich, dass man hier gefördert wird, Verantwortung übernehmen darf und immer an einen geglaubt wird. Das familiäre Miteinander und der Zusammenhalt im Team machen den Arbeitsalltag wirklich besonders.
Verbesserungspotenzial gibt’s ja immer – vielleicht könnte man den internen Wissenstransfer noch stärker fördern, damit alle voneinander lernen.
Ansonsten bin ich wirklich zufrieden, wie’s läuft.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär, offen und respektvoll. Man fühlt sich vom ersten Tag an wohl und wird als Mensch geschätzt, nicht nur als Arbeitskraft. Hier zählt Zusammenhalt statt Ellenbogenmentalität.
Wer sich engagiert, bekommt hier echte Chancen. Besonders junge und motivierte Mitarbeitende werden gefördert und unterstützt.
Mit der richtigen Einstellung und Fleiß kann man hier wirklich alles erreichen.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich. Leistung wird gesehen und entsprechend honoriert – das motiviert zusätzlich
Der Kollegenzusammenhalt ist super – man hilft sich gegenseitig, lacht zusammen und zieht an einem Strang. Viele sind schon seit der Ausbildung dabei, das merkt man im Team jeden Tag.
Mein Vorgesetzter hat immer an mich geglaubt und mich gefördert. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, Kommunikation ist offen und ehrlich. Vertrauen und Wertschätzung stehen hier im Vordergrund.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern. Die Büros sind hell, ergonomisch eingerichtet und technisch super ausgestattet. Das IT-Equipment ist top und wird regelmäßig auf dem neuesten Stand gehalten.
Ich bin zwar erst seit wenigen Wochen im Unternehmen, habe aber schon jetzt einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Besonders schätze ich die freundliche und offene Atmosphäre im Team, die mir den Einstieg enorm erleichtert hat. Das Onboarding war strukturiert und gut organisiert, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Auch der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend, und Fragen werden jederzeit geduldig beantwortet. Es wird einem nicht schwer gemacht, sich wohlzufühlen.
Da ich erst seit kurzer Zeit im Unternehmen bin, ist es noch schwierig, einen umfassenden Eindruck zu gewinnen. Bislang sind mir keine Negativpunkte aufgefallen.
Aktuell habe ich noch keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da mein Eindruck bislang überwiegend positiv ist
Von Anfang an habe ich mich willkommen gefühlt. Die Stimmung ist positiv, offen und von gegenseitigem Respekt geprägt. Neue Kolleg:innen werden sehr gut aufgenommen.
Nach meinem Eindruck genießt das Unternehmen ein positives Ansehen. Kunden und Mitarbeitende schätzen Professionalität und Verlässlichkeit.
Nach meinem ersten Eindruck wird viel Wert auf eine gute Balance gelegt. Arbeitszeiten sind fair und flexibel gestaltbar.
Noch habe ich wenig Erfahrung damit, aber es wird deutlich gemacht, dass Weiterbildungen und persönliche Entwicklung gefördert werden.
Das Gehalt ist marktgerecht und fair. Sozialleistungen werden angeboten und runden das Gesamtpaket ab.
Das Unternehmen zeigt Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Themen. Erste Eindrücke sind positiv, konkrete Maßnahmen lerne ich sicher noch besser kennen.
Das Team ist sehr hilfsbereit und freundlich. Fragen werden immer gerne beantwortet, und man merkt, dass Zusammenarbeit hier großgeschrieben wird.
Erfahrene Kolleg:innen werden sehr geschätzt. Ihr Wissen und ihre langjährige Erfahrung fließen aktiv in die Zusammenarbeit ein, und sie nehmen sich auch Zeit, neue Mitarbeitende zu unterstützen.
Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar, kommunikativ und geben hilfreiches Feedback. Entscheidungen werden transparent erklärt, und man hat das Gefühl, dass Leistung wertgeschätzt wird.
Die Ausstattung für den Außendienst ist modern und gut organisiert (z. B. technisches Equipment, Dienstwagen). Damit wird effizientes Arbeiten ermöglicht.
Informationen werden offen geteilt, und ich habe das Gefühl, immer gut abgeholt zu werden. Besonders das Onboarding war sehr strukturiert.
Der Umgang miteinander ist wertschätzend und respektvoll, unabhängig von Position oder Aufgabenbereich.
Die Aufgaben im Vertrieb sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Es macht Spaß, eigenverantwortlich Kundenkontakte zu pflegen und gleichzeitig neue Themen und Märkte zu erschließen.
Wenn man Druck aushält, kann man überdurchschnittlich verdienen.
Gesundes Unternehmen mit langer Tradition, auf das man sich in gewisser Weise verlassen kann.
Von der Firmen-Familie nicht nur sprechen, sondern sie auch leben.
Kritik über die Produkte von Anwendern/Kunden sollte ernst genommen werden.
Mit Lob sind die Vorgesetzten sehr sparsam.
Motto ist eher:
Wird nicht kritisiert, ist das schon Lob genug.
Das Unternehmen hat bei den Kunden einen guten Ruf.
Im Vertrieb gibt es keine Work-Life-Balance, es sind ja Umsatzvorgaben zu erreichen.
Keine Aussage möglich, da im Außendienst beschäftigt.
Außendienst wird kaum gefördert, die Mitarbeiter dort sollen ja verkaufen.
Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen halten zusammen.
Lang zugehörige Mitarbeiter werden nicht zwangsläufig geschätzt.
So lange alles läuft, halten Vorgesetzte zu den jeweiligen Mitarbeitenden.
Wenn’s nicht läuft, ändert sich der Zusammenhalt sehr deutlich.
Keine Beuteilung möglich, da man im Außendienst aus dem Home Office arbeitet.
Zwei Meetings pro Jahr, an denen man als Vertriebsmitarbeiter mit Infos vollgestopft wird.
Was Kunden zu Produkten sagen, interessiert in diesem Unternehmen eigentlich niemand so richtig.
Im Außendienst lässt einen die Firma gut verdienen, wenn man die Ziele erreicht.
Im Vertriebs-Außendienst gestaltet man seine Arbeitswelt weitgehend selbstständig.
- Work-Life-Balanace durch flexiblere Arbeitszeitmodelle
- Gehalt
- Mein Team ;-)
Anstatt sich konstruktiv auszutauschen, konzentrieren sich viele Gespräche auf Klatsch und Kritik. Das führt dazu, dass das Vertrauen untereinander leidet - das gilt natürlich nicht für jede Abteilung.
Insgesamt hat das Unternehmen Potenzial, aber die Kommunikationskultur sollte überdacht werden, um ein positiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Ein wichtiger Punkt ist die interne Kommunikation. Oft fehlen klare Informationen zu Projekten oder Unternehmensentscheidungen, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt (Austausch über die eigene Abteilung hinaus). Regelmäßige Updates und transparente Kommunikation könnten hier viel bewirken.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Das Arbeitsklima ist positiv – die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht.
Die Work-Life-Balance ist super. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Ich finde die Möglichkeiten zur Mitarbeiterentwicklung eher durchschnittlich. Es gibt zwar einige Weiterbildungsangebote, aber diese sind nicht immer klar kommuniziert. Ich hoffe, dass in Zukunft mehr Ressourcen in die Förderung von Mitarbeitern investiert werden.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Die Vergütung ist wettbewerbsfähig und spiegelt die geleistet Arbeit gut wieder.
Es gibt betriebliche Altersvorsung und das Job Rad. Außerdem gibt es eine super Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wie flexible Arbeitszeiten und Elternzeitregelungen.
Das Team ist unglaublich unterstützend und hilfsbereit. Es herrscht eine freundliche Atmosphäre, in der man sich gegenseitig motiviert.
Regelmäßige Teamevents und informelle Zusammenkünfte stärken den Zusammenhalt und machen die Zusammenarbeit einfacher. Jeder hat ein offenes Ohr für die Anliegen der anderen, und man fühlt sich jederzeit wohl, seine Gedanken und Ideen zu teilen.
Ich bin froh, Teil eines tollen Teams zu sein, das nicht nur zusammenarbeitet, sondern auch viel Spaß dabei hat.
Die Führungskräfte sind stets ansprechbar und unterstützen die Mitarbeiter in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Die Ausstattung der Büros ist modern und ergonomisch, was das Arbeiten angenehm macht. Jeder Mitarbeiter im Verwaltungsbereich hat ein Laptop (neuste Technik) und einen Bildschirm (teilweise sogar 2 Bildschirme).
Ein Bereich, der jedoch Verbesserung benötigt, ist die interne Kommunikation. Oft fehlen wichtige Informationen oder Updates, was zu Missverständnissen führen kann. Regelmäßige Meetings und klare Kommunikationskanäle würden helfen, alle Mitarbeiter besser einzubeziehen und den Informationsfluss zu optimieren. Eine Fortschritt ist die "aktuelle Stunde".
Ich denke, dass ein gezieltes Augenmerk auf die Kommunikationsstrukturen nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch das gesamte Arbeitsklima weiter verbessern könnte.
Ich bin zufrieden mit dem Umgang mit Gleichberechtigung im Unternehmen. Hier wird Wert auf eine diverse und inklusive Arbeitsumgebung gelegt, in der alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen, die gleichen Chancen erhalten.
Das Gehalt kommt pünktlich. Kollegen aus den anderen Abteilungen waren immer sehr hilfsbereit und freundlich
Ich kann diese Abteilung absolut nicht empfehlen. Es herrscht eine sehr negative Arbeitsatmosphäre, in der Mobbing unter den Kollegen an der Tagesordnung ist. Leider unternehmen die Vorgesetzten nichts dagegen, obwohl sie mehrfach auf die Situation hingewiesen wurden. Statt aktiv einzugreifen oder Unterstützung zu bieten, wird das Problem ignoriert oder klein geredet.
Ein weiteres großes Problem ist die fehlende Bereitschaft sich auf neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge einzulassen. Besonders langjährige Mitarbeiter blockieren jegliche Veränderung und zeigen keinerlei Offenheit für Vorschläge.
Der Mangel an Führungskompetenz und der fehlende Schutz der Mitarbeiter schaffen ein toxisches Arbeitsklima, das sowohl die Motivation als auch die Gesundheit beeinträchtigt. Wer Wert auf ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld legt, sollte sich definitiv nach einem anderen Arbeitgeber umsehen.
Insgesamt fehlt es hier an Führung, Teamgeist und der Bereitschaft, neue Ideen anzunehmen, was das Arbeiten in diesem Unternehmen extrem frustrierend macht.
Besonders von den älteren Kollegen wird kaum Unterstützung geboten, und Verbesserungsvorschläge werden grundsätzlich abgelehnt. Statt eine kooperative und lernfreundliche Umgebung zu schaffen, wird man oft allein gelassen und erhält nur oberflächliche oder gar keine Hilfestellung.
Der Offboarding-Prozess nach Kündigung des Arbeitnehmers kann deutlich besser sein, sodass man z.B. nicht 1 Jahr auf das Abschlusszeugnis warten und regelmäßig telefonisch um Ausstellung bitten muss. Das führt dazu, dass das gute Arbeitsverhältnis und eine eigentlich vertrauensvolle Beziehung und Zusammenarbeit mit einem sehr starken Beigeschmack versetzt wird.
Durchschnittlich bis gut. Es wird versucht den Mitarbeitenden etwas zu bieten jedoch gibt es kein umfassendes und einheitliches Vorgehen. Manche Abteilungen und Bereiche profitieren von dem Einsatz einzelner Bereichsleitungen.
Natürlich gibt es immer Zeiten und Bereiche, die phasenweise einen hohen Workload haben. Trotzdem ist das Verhältnis sehr ausgewogen und fair. Urlaubsanträge, Ausgleichszeiten und allgemeine Gleitzeit/Vertrauensarbeitszeit sind nie ein Problem und werden meiner Erfahrung nach immer in kürzester Zeit genehmigt.
Meist ist der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen in den Abteilungen gut bis sehr gut. Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg ist punktuell schwierig und oft durch Emotionen und subjektive Argumente geprägt, die nicht immer der Sache dienlich sind.
Kommt auf den/die Vorgesetzte(n) an
Gute Ausstattung der Büros, die eingesetzte Technik ist auf hohem Niveau. Es wird spürbar und sichtbar in positive Arbeitsbedingungen investiert.
Wie in jeder Firma gibt es eine brodelnde Gerüchteküche, die teilweise bewusst angefeuert wird. Um dem zu begegnen, werden Formate eingeführt, die die Kommunikation - speziell top-down -verbessern sollen. Trotzdem gibt es hier noch deutliche Verbesserungsmöglichkeiten.
Je nach Tätigkeitsbereich können die Aufgaben interessant und vielfältig sein. Die Bewertung 5 Sterne ist subjektiv auf die Stelle bezogen, die ich hatte. Andere Aufgabenbereiche können deutlich eintöniger sein.
Ich könnte jetzt schreiben: ausreichende Arbeitsplätze, kostenloser Kaffee etc.
...ich finde die einzelnen beurteilten Bereiche aus dieser Bewertung zeigen auf was mir gefällt und was nicht so optimal ist!
.... siehe Kommenar was ich "Gut am Arbeitgeber" finde.
Bei Problemen (Produkt) oder Neuerungen (egal welches Thema) die entsprechenden betroffenen Mitarbeitergruppen zeitiger und detaillierte zu informieren. Und was ich in der Vergangenheit als gut empfunden habe waren Firmenfeste (ob Sommer, Weihnachtsfest etc.), hier kommen sich die Mitarbeiter näher, insbesondere abteilungsübergreifend. ;) Solche Dinge kosten natürlich Geld und umfangreicher Orga.
Ich habe einen guten, enganierten Vorgesetzten (mit teilweise zu vielen Baustellen) und die Kollegen sind im Großen und Ganzen sehr nett, kompetent und erfahren.
Ich glaube, dass STM ein gutes Image in unserem Bereich am Markt hat. Das es Kunden gibt welche sich nicht optimal betreut fühlen oder einen anderen Hersteller bevorzugen gibt es bei (fast) jedem Unternehmen.
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Das sieht der eine vielleicht ein wenig anders. Da ich schon das eine oder andere Unternehmen kenngelernt habe finde ich die WLB bei STM für mein Leben optimal. Auch das Remote-Arbeiten, bietet nach "Corona" nicht mehr jedes Unternehmen an. Vielleicht hätte man für den einen oder anderen Arbeitsplatz mehr Flexibilität in die Vereinbarung packen können. Es gibt Arbeitsplätze/Aufgaben, welche größtenteils von zuhause aus erledigt werden könnten. Diesen Mitarbeiter sollte man die Möglichkeit lassen. Ich denke, dass dies für diese Mitarbeiter und dem auch dem Unternehmen hilfreich wären. Ich persönlich komme mit der aktuellen Regelung klar.
Hier wünschte mir ein paar mehr Angebote (Weiterbildung). Obwohl ich selber noch nicht wirklich aktiv war in diesem Bereich, bzw. nachgefragt habe ob dies oder das möglich wäre.
STM zahlt mehr als pünktlich..... und wer möchte nicht gerne einen Taler mehr haben. Andere Branchen zahlen schlechter.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen und die ist sehr gut. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber das ist in jedem Unternehmen so, und nicht jeder kann von jedem der beste Freund sein....ergo 4-5 Sterne.
Hier habe ich den letzten Jahren nicht gesehen, dass nur junge Mitarbeiter eingestellt wurden. Jedes Unternhemen versucht erfahrene Mitarebiter einzustellen und dazu gehören auch Mitarbeiter, welche bereits ihre Erfahrungen gesammelt haben, also in der Regel auch älter.
Hier würde ich 4 1/2 Sterne geben. Ich kann hier aber nur von mir sprechen. Wie schon gesagt, hat der Vorgesetzte manchmal (oft) zu viel vor der Brust und dadurch fällt vielleicht auch das eine oder andere hinten runter und Mitarbeiter fühlen sich nicht gehört. In meinem Berufsleben habe ganz andere Vorgesetzte gehabt, denen jegliche Empathie und Professionalität fehlten.
Recht ordentlich und entspricht dem aktuellen Standard, allerdigs ist das neue Teams-Telefonie nicht ausgereift!!!
Eigentlich ganz gut, aber machmal bekommt man bestimmte Dinge (wichtige & unwichtige) nur über den Flurfunk mit.
Hier kann ich keine wirliche Bewertung abgeben.
Die Aufgaben sind in jeden Bereich unterschiedlich, deshalb kann ich nur meine Aufgaben bewerten.
Stiegelmeyer hat für mich mehr Stärken als Schwächen. (Vor STM war ich in mehreren Firmen - vom Mittelstand bis Konzern.) Viele Mitarbeiter sind Eigengewächse, nie in einer anderen Firma gewesen und klagen auf hohem Niveau.
Verbesserungswürdig: Gruppengedanke
Bei uns gut, Kolleginnen und Kollegen kommen gerne zur Arbeit. In anderen Bereichen gemischt. Wobei jeder seines eigenen Glückes Schmied ist. Es gibt Möglichkeiten zum anonymen Feedback. Mit Ergebnissen setzt man sich auseinander.
Vertrauensarbeitszeit inkl Remote Work. Voll flexibel. Ergebnisorientiert.
Aufgrund Mittelstand mit flachen Hierarchien beschränkt. Normal für diese Art von Unternehmen. Wenn man eine Idee hat, die Mehrwert schafft und eine Organisation dazu entwickelt, kann man seine Karriere selbst erschaffen.
Mal überdurchschnittlich, mal unterdurchschnittlich
Verglichen zu anderen Unternehmen: gut. Bereichsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert, wenn professionell koordiniert. Leider gibt es (auch hier: wie überall) Personen, die nur ihren eigenen Nutzen optimieren. Man könnte andenken stärker in eine Prozessorganisation zu gehen, um das prozessübergreifende Denken zu fördern.
Vertrauensvoll. Fordernd aber fair.
Für ein Unternehmen dieser größe, wird eine eine top Arbeitsplatzausstattung und neueste Hard- und Software zur Verfügung gestellt.
Insgesamt befriedigend. Es wird daran gearbeitet, dass auch relevante Informationen an die Belegschaft gelangen. Es gibt diverse Gremien, einige neu dazugekommen, um die Kommunikation vertikal zu verbessern.
Kontinuierliche Verbesserungen werden gewünscht. Jeder kann sich über seinen Tätigkeitsbereich hinaus engagieren. Inbesondere wird dies in Projekten gefördert. Wie in jedem Unternehmen auch, gibt es interessatere und weniger interessante Aufgaben.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen
Die negative Entwicklung die dieses Familienunternehmen genommen hat
Stiegelmeyer sollte sich an seine eigenen Leitsätze halten. Der Mitarbeiter sollte das höchste gut sein. Dies muss von der Geschäftsführung vorgelebt werden !
Die politischen Ansichten der Geschäftsführung haben zum Beispiel nichts auf einer Betriebsversammlung zu suchen. Auch Sprüche wie: wenn sich hier jemand unwohl fühlt, kann er ja gehen! Zeigen was an diesem Unternehmen flasch läuft. Diese negativ Entwicklung geht leider schon über Jahre.
Momentan herrscht eine katastrophale Stimmung im Unternehmen. Der Standort in Herford wird schrittweise immer weiter nach Polen verlagert. Junge, motivierte und gut ausgebildete langjährige Mitarbeiter verlassen reihenweise das Unternehmen. Die Geschäftsführung interessiert sich nicht für diese Abgänge, da der Standort in den nächsten Jahren auch keine Zukunft mehr hat. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, das die Geschäftsleitung mit aller Macht den Standort schließen möchte um Kosten zu sparen und den Standort komplett zu verlagern.
In den meisten Fällen erhält man einen AT Vertrag. Dies liegt nicht an einem hohen aussertariflichen Gehalt, sondern daran, um möglichst viele Klauseln in den Vertrag einzubauen. Wie zum Beispiel Vertrauensarbeitszeit ohne überstundenausgleich
Keine Aufstiegschancen
Alle führungspositionen sind bereits vergeben.
Stiegelmeyer zahlt für ein mittelständisches Unternehmen, relativ gutes Geld.
In den meisten Abteilungen gibt es einen eisernen Kern, die einem so gut wie möglich unterstützen. Abteilungsübergreifend funktioniert dies allerdings kaum
Ältere Kollegen haben ein gutes Leben bei stiegelmeyer. Sie verdienen überdurchschnittliche Gehälter, auf Grund von alten Verträgen.
Das teilweise negative Verhalten der Abteilungen wird von deren Vorgesetzten vorgelebt
PC und Zubehör wird gestellt, keine klare Homeoffice Regelung.
Außerhalb der Abteilung und ohne gute Kontakte werden neuen Mitarbeiter im Stich gelassen. Die meisten älteren Kollegen handeln nach dem Motto, mach dein Problem nicht zu meinem. Das gerade während der Einarbeitungszeit zu Problemen führt.
Es gibt viele interessante Aufgaben, aber diese werden meistens schlecht geplant, nicht zielgerichtet verfolgt und anschließend selten umgesetzt. Stiegelmeyer arbeitet nicht nach Prozessen, sondern so, das man möglichst wenig Arbeit mit einem Problem hat ohne dabei an Folgeprozesse zu denken. Jeder ist sich selbst der nächste
So verdient kununu Geld.